Wer sagt, #OpenSource sei nicht konkurrenzfähig, hat entweder keine Ahnung oder Interessen.
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@kaffeeringe @hackbyte @kaffeeringe @hackbyte Das sehe ich in diesem Thread nicht. Wer wechselt denn freiwillig und investiert Zeit, um sich einzuarbeiten, wenn das Ziel nicht besser ist? Open-Source ist dann nur noch Selbstzweck.
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@kaffeeringe @hackbyte @kaffeeringe @hackbyte Das sehe ich in diesem Thread nicht. Wer wechselt denn freiwillig und investiert Zeit, um sich einzuarbeiten, wenn das Ziel nicht besser ist? Open-Source ist dann nur noch Selbstzweck.
@hcszt @kaffeeringe Ehm .. den aspekt der digitalen souveränität und der sicherheit der eigenen daten lassen wir dann mal ganz bequem aussen vor....
OpenSource muss schon mehr bieten als eine geschützte privatsphäre und dauerhaft funktionierende software..
Schon klar.
Sorry mann, kann ich auch was von dem lack haben?

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@hcszt @kaffeeringe Deine prioritäten sind weird... und inkonsistent.
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@kaffeeringe @hackbyte Also gar nicht… ;->
Halten sich z.B. Firefox, Libre Office, Thunderbird, Gimp, Inkscape und was sonst noch beim DIDay propagiert wird zumindest annähernd daran? Bei den Gnome- und K-Alternativen bin ich nicht mehr auf einem aktuellen Stand, wie gut sie sich schlagen…
@hcszt Wie wärs wenn du es dir einfach mal anschaust und ausprobierst ... statt hier wie der blinde von den farben schreibend auf wirren paragraphen (HIG) rumzureiten die längst schon nicht mehr aktuell sind und nichteinmal von der ausgebenden stelle eingehalten werden.
Zumal diese guidelines auch nur für einen kleinen bruchteil der software in der welt überhaupt als grundlage hergehalten haben.
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@hcszt Wie wärs wenn du es dir einfach mal anschaust und ausprobierst ... statt hier wie der blinde von den farben schreibend auf wirren paragraphen (HIG) rumzureiten die längst schon nicht mehr aktuell sind und nichteinmal von der ausgebenden stelle eingehalten werden.
Zumal diese guidelines auch nur für einen kleinen bruchteil der software in der welt überhaupt als grundlage hergehalten haben.
@hackbyte Ich habe sehr lange nahezu ausschließlich GNU/Linux genutzt (Uni-Folge). Irgendwann habe ich für mich festgestellt, dass ich es erstmal gemütlich haben möchte. Meine E-Mails waren immer in Deutschland und nie bei den großen Providern, meine Daten sind auch lokal gesichert, „Apple Works“ sehe ich nicht als Lock-In, die „Dateien“ sind auch nur Ordner mit allen Inhalten.
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@hackbyte Ich habe sehr lange nahezu ausschließlich GNU/Linux genutzt (Uni-Folge). Irgendwann habe ich für mich festgestellt, dass ich es erstmal gemütlich haben möchte. Meine E-Mails waren immer in Deutschland und nie bei den großen Providern, meine Daten sind auch lokal gesichert, „Apple Works“ sehe ich nicht als Lock-In, die „Dateien“ sind auch nur Ordner mit allen Inhalten.
@hackbyte Um Markdown hat sich ein schöner kommerzieller Closed-Source-Mikrokosmos entwickelt, für den es kein OS-Äquivalent gibt. Insofern finde ich den Ursprungspost falsch.
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@kaffeeringe @hackbyte @kaffeeringe @hackbyte Das sehe ich in diesem Thread nicht. Wer wechselt denn freiwillig und investiert Zeit, um sich einzuarbeiten, wenn das Ziel nicht besser ist? Open-Source ist dann nur noch Selbstzweck.
@hcszt @hackbyte Man kann ja nicht nur die UIs vergleichen. #OpenSource hat es mit einem Bruchteil der finanziellen Ressource hinbekommen, ein Angebot zu schaffen, das Microsoft & Co in vielen Punkten weit überlegen ist:
Datenschutz und Datensouveränität, die nicht nur auf dem Papier stehen
Unabhängigkeit von einem einzige Anbieter
Transparenz und Kontrolle der eingesetzten Technologien
Offene, kompatible Standards
Modulare Systeme mit austauschbaren Komponenten
Beteiligung und Kooperation bei der EntwicklungWindows 12 bspw. wird ein KI-Fiebertraum. Wer jetzt auf Linux setzt, kann sich aussuchen, was er nutzen will und finanzieren, was er braucht.
Das alles kann kein Microsoft, kein Apple, kein Google...
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@hcszt @hackbyte Man kann ja nicht nur die UIs vergleichen. #OpenSource hat es mit einem Bruchteil der finanziellen Ressource hinbekommen, ein Angebot zu schaffen, das Microsoft & Co in vielen Punkten weit überlegen ist:
Datenschutz und Datensouveränität, die nicht nur auf dem Papier stehen
Unabhängigkeit von einem einzige Anbieter
Transparenz und Kontrolle der eingesetzten Technologien
Offene, kompatible Standards
Modulare Systeme mit austauschbaren Komponenten
Beteiligung und Kooperation bei der EntwicklungWindows 12 bspw. wird ein KI-Fiebertraum. Wer jetzt auf Linux setzt, kann sich aussuchen, was er nutzen will und finanzieren, was er braucht.
Das alles kann kein Microsoft, kein Apple, kein Google...
@kaffeeringe @hackbyte Mein macOS ist ein BSD, mit brew und MacPorts habe ich Paketmanager, die mir alles außerhalb des App Stores erschließen. Native Software setzt hier ebenso auf offene Standards, ist aber selten Open-Source. Insofern funktioniert dein Ursprungspost hier nicht.

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Wer sagt, #OpenSource sei nicht konkurrenzfähig, hat entweder keine Ahnung oder Interessen.
@kaffeeringe Stefan Dein Name passt zum Programm

