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  3. Warum eigentlich nicht das Gesundheitssystem effizienter/kostengünstiger machen UND auch hohe Kapitaleinkünfte an der Finanzierung beteiligen?

Warum eigentlich nicht das Gesundheitssystem effizienter/kostengünstiger machen UND auch hohe Kapitaleinkünfte an der Finanzierung beteiligen?

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  • Ulrich KelberU Ulrich Kelber

    Warum eigentlich nicht das Gesundheitssystem effizienter/kostengünstiger machen UND auch hohe Kapitaleinkünfte an der Finanzierung beteiligen?

    Wer den ersten Schritt nicht macht, nimmt die Luft für neue Behandlungsformen und Medikamente, wer den zweiten Schritt nicht macht, belastet einseitig Beschäftigte und Rentner:innen. Das erwähnen Linnemann & Co nie.

    Wenn die Sozialabgaben weiter nur auf Arbeit erhoben werden, schadet das übrigens auch der Wettbewerbsfähigkeit des Standortes Deutschland.

    AlexanderS This user is from outside of this forum
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    Alexander
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    #3

    @ulrichkelber Habe ich das schon richtig verstanden dass die Abgabe dann auch für Privatversicherte erfolgen würde? Sonst würde sich das reiche Klientel dem ja eh nur wieder entziehen.

    Ulrich KelberU 1 Reply Last reply
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    • Ulrich KelberU Ulrich Kelber

      Warum eigentlich nicht das Gesundheitssystem effizienter/kostengünstiger machen UND auch hohe Kapitaleinkünfte an der Finanzierung beteiligen?

      Wer den ersten Schritt nicht macht, nimmt die Luft für neue Behandlungsformen und Medikamente, wer den zweiten Schritt nicht macht, belastet einseitig Beschäftigte und Rentner:innen. Das erwähnen Linnemann & Co nie.

      Wenn die Sozialabgaben weiter nur auf Arbeit erhoben werden, schadet das übrigens auch der Wettbewerbsfähigkeit des Standortes Deutschland.

      cmwC This user is from outside of this forum
      cmwC This user is from outside of this forum
      cmw
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      #4

      @ulrichkelber
      Wir haben halt den Bock zum Gärtner gemacht.

      1 Reply Last reply
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      • Ulrich KelberU Ulrich Kelber

        Warum eigentlich nicht das Gesundheitssystem effizienter/kostengünstiger machen UND auch hohe Kapitaleinkünfte an der Finanzierung beteiligen?

        Wer den ersten Schritt nicht macht, nimmt die Luft für neue Behandlungsformen und Medikamente, wer den zweiten Schritt nicht macht, belastet einseitig Beschäftigte und Rentner:innen. Das erwähnen Linnemann & Co nie.

        Wenn die Sozialabgaben weiter nur auf Arbeit erhoben werden, schadet das übrigens auch der Wettbewerbsfähigkeit des Standortes Deutschland.

        Uli DeitersU This user is from outside of this forum
        Uli DeitersU This user is from outside of this forum
        Uli Deiters
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        #5

        @ulrichkelber

        Systemisches Denken verträgt sich aber ganz schlecht mit Populismus zur Durchsetzung von Interessen kleiner Gruppen. Und auch schon nicht mit der Karriere innerhalb politischer Parteien. 🤷‍♂️

        1 Reply Last reply
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        • Ulrich KelberU Ulrich Kelber

          Warum eigentlich nicht das Gesundheitssystem effizienter/kostengünstiger machen UND auch hohe Kapitaleinkünfte an der Finanzierung beteiligen?

          Wer den ersten Schritt nicht macht, nimmt die Luft für neue Behandlungsformen und Medikamente, wer den zweiten Schritt nicht macht, belastet einseitig Beschäftigte und Rentner:innen. Das erwähnen Linnemann & Co nie.

          Wenn die Sozialabgaben weiter nur auf Arbeit erhoben werden, schadet das übrigens auch der Wettbewerbsfähigkeit des Standortes Deutschland.

          I This user is from outside of this forum
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          Ich Bin Da
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          #6

          @ulrichkelber das Problem sind zu niedrige Einkommen. Früher konnte 1 Hilfsarbeiter große Familie ernähren. Heute reichen 2 Facharbeiter ohne Hilfe vom Amt kaum noch aus. Damit sind die Sozialausgaben relativ gesehen drastisch angestiegen.
          P.s. und damals war das meiste noch Handarbeit

          Ulrich KelberU 1 Reply Last reply
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          • AlexanderS Alexander

            @ulrichkelber Habe ich das schon richtig verstanden dass die Abgabe dann auch für Privatversicherte erfolgen würde? Sonst würde sich das reiche Klientel dem ja eh nur wieder entziehen.

            Ulrich KelberU This user is from outside of this forum
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            Ulrich Kelber
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            #7

            @seine_eloquenz Aus meiner Sicht sollten private Krankenvollversicherungen abgeschafft werden. Zusatzversicherungen sollten erlaubt bleiben.

            1 Reply Last reply
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            • I Ich Bin Da

              @ulrichkelber das Problem sind zu niedrige Einkommen. Früher konnte 1 Hilfsarbeiter große Familie ernähren. Heute reichen 2 Facharbeiter ohne Hilfe vom Amt kaum noch aus. Damit sind die Sozialausgaben relativ gesehen drastisch angestiegen.
              P.s. und damals war das meiste noch Handarbeit

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              Ulrich Kelber
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              #8

              @ichbinda Ja, das hat allerdings auch(!) damit zu tun, dass wir heute mehr Dinge zum allgemeinen Wohlstand rechnen: TV, Handy, Haushaltsmaschinen etc.

              I 1 Reply Last reply
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              • Ulrich KelberU Ulrich Kelber

                @ichbinda Ja, das hat allerdings auch(!) damit zu tun, dass wir heute mehr Dinge zum allgemeinen Wohlstand rechnen: TV, Handy, Haushaltsmaschinen etc.

                I This user is from outside of this forum
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                Ich Bin Da
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                #9

                @ulrichkelber d
                Peanuts. Das war Handarbeit. Früher brauchte Bauer für 1 Feld abernten x Erntehelfer. Heute macht das eine Erntemaschine innerhalb kürzester Zeit... P.s damals wurde das Gebiss gratis repariert und die jährliche Kur war auch drin

                SchattiJoS 1 Reply Last reply
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                • Ulrich KelberU Ulrich Kelber

                  Warum eigentlich nicht das Gesundheitssystem effizienter/kostengünstiger machen UND auch hohe Kapitaleinkünfte an der Finanzierung beteiligen?

                  Wer den ersten Schritt nicht macht, nimmt die Luft für neue Behandlungsformen und Medikamente, wer den zweiten Schritt nicht macht, belastet einseitig Beschäftigte und Rentner:innen. Das erwähnen Linnemann & Co nie.

                  Wenn die Sozialabgaben weiter nur auf Arbeit erhoben werden, schadet das übrigens auch der Wettbewerbsfähigkeit des Standortes Deutschland.

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                  wrote last edited by
                  #10

                  @ulrichkelber warum es nicht einmal mit Zahlen probieren? Wo ist das Land, das ein wesentlich effizienteres Gesundheitssystem hat? Wo Kosten und Nutzen in einem besseren Verhältnis als in D stehen? Was machen die anders? Wie zufrieden sind die Menschen mit dem System? Wie ist die Lebenserwartung? Wo ist der nächste Arzt? Wann bekommt man den nächsten Termin?Etc. Pp.

                  Ulrich KelberU 1 Reply Last reply
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                  • Ulrich KelberU Ulrich Kelber

                    Warum eigentlich nicht das Gesundheitssystem effizienter/kostengünstiger machen UND auch hohe Kapitaleinkünfte an der Finanzierung beteiligen?

                    Wer den ersten Schritt nicht macht, nimmt die Luft für neue Behandlungsformen und Medikamente, wer den zweiten Schritt nicht macht, belastet einseitig Beschäftigte und Rentner:innen. Das erwähnen Linnemann & Co nie.

                    Wenn die Sozialabgaben weiter nur auf Arbeit erhoben werden, schadet das übrigens auch der Wettbewerbsfähigkeit des Standortes Deutschland.

                    MaxM This user is from outside of this forum
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                    Max
                    wrote last edited by
                    #11

                    @ulrichkelber morgens Gymnastik soll sehr zuträglich sein.

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                    • 🍀 Egghat НетBойне 🍀E 🍀 Egghat НетBойне 🍀

                      @ulrichkelber warum es nicht einmal mit Zahlen probieren? Wo ist das Land, das ein wesentlich effizienteres Gesundheitssystem hat? Wo Kosten und Nutzen in einem besseren Verhältnis als in D stehen? Was machen die anders? Wie zufrieden sind die Menschen mit dem System? Wie ist die Lebenserwartung? Wo ist der nächste Arzt? Wann bekommt man den nächsten Termin?Etc. Pp.

                      Ulrich KelberU This user is from outside of this forum
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                      Ulrich Kelber
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                      #12

                      @egghat D in der OECD mit den zweithöchsten Ausgaben anteilig am BIP für Gesundheit. Kennzahlen bei Lebenserwartung und bestimmten Krankheiten aber höchstens Mittelfeld

                      1 Reply Last reply
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                      • I Ich Bin Da

                        @ulrichkelber d
                        Peanuts. Das war Handarbeit. Früher brauchte Bauer für 1 Feld abernten x Erntehelfer. Heute macht das eine Erntemaschine innerhalb kürzester Zeit... P.s damals wurde das Gebiss gratis repariert und die jährliche Kur war auch drin

                        SchattiJoS This user is from outside of this forum
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                        SchattiJo
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                        #13

                        @ichbinda @ulrichkelber Das halte ich für einen sehr verklärenden Blick auf die (bäuerliche)Vergangenheit. Der Bauer mit dem Knecht(!) die dann 2 Morgen (200m²) abgeerntet haben, waren alles andere als Gutverdiener - insbesondere der Knecht nicht. Kaum einer will wirklich zurück ins Jahr 1850. Wer das will, soll einfach schon mal auf Strom inkl.Internet verzichten. Am besten vorher den Anzeigenamen ändern in 'Ichbinweg'

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                        • Ulrich KelberU Ulrich Kelber

                          Warum eigentlich nicht das Gesundheitssystem effizienter/kostengünstiger machen UND auch hohe Kapitaleinkünfte an der Finanzierung beteiligen?

                          Wer den ersten Schritt nicht macht, nimmt die Luft für neue Behandlungsformen und Medikamente, wer den zweiten Schritt nicht macht, belastet einseitig Beschäftigte und Rentner:innen. Das erwähnen Linnemann & Co nie.

                          Wenn die Sozialabgaben weiter nur auf Arbeit erhoben werden, schadet das übrigens auch der Wettbewerbsfähigkeit des Standortes Deutschland.

                          The mad PräsidentD This user is from outside of this forum
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                          #14

                          @ulrichkelber

                          50 Milliarden Euro schenkt das sogenannte #Gesundheitswesen jedes Jahr den raffsüchtigen Nazis, durch die #beitragsbemessungsgrenze .

                          Das sogenannte Gesundheitswesen kostet aktuell ca 250 Milliarden im Jahr.
                          Da sind die #Porsche, #Villen, #Ferrari s und #Bestechungsgelder der #Pharmaindustrie für die korrupten #Ärzte schon mit drin.

                          https://www.tagesspiegel.de/politik/jens-spahn-will-namen-der-spender-nicht-nennen-4239268.html

                          https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/masken-kosten-spahn-bundesrechnungshof-100.html

                          https://lexikon.stangl.eu/33746/habgier-gier

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                          • Ulrich KelberU Ulrich Kelber

                            Warum eigentlich nicht das Gesundheitssystem effizienter/kostengünstiger machen UND auch hohe Kapitaleinkünfte an der Finanzierung beteiligen?

                            Wer den ersten Schritt nicht macht, nimmt die Luft für neue Behandlungsformen und Medikamente, wer den zweiten Schritt nicht macht, belastet einseitig Beschäftigte und Rentner:innen. Das erwähnen Linnemann & Co nie.

                            Wenn die Sozialabgaben weiter nur auf Arbeit erhoben werden, schadet das übrigens auch der Wettbewerbsfähigkeit des Standortes Deutschland.

                            BrainwormA This user is from outside of this forum
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                            wrote last edited by
                            #15

                            @ulrichkelber Es gibt keinen ,,Standort Deutschland,, mehr, nur noch ein Taschenfüllerland für faschistische, deutsche Trumpfans.

                            1 Reply Last reply
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