1. Ja, denke auch, das wird kommen.
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@Mark_Bonsai Aber zusätzlich gab's den Fron
@AwetTesfaiesus Nur weil das Kind heute einen anderen Namen hat, ist es noch lange nicht verschwunden.,
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Wenn ich an die unsäglichen Diskussionen zur Umsatzsteuerpflicht von Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen bei gemeinsamen Berufungen denke, dann ist es vermutlich wünschenswert, wenn solche Dinge bis zur Einleitung eines Vertragsverletzungsverfahren abgeblockt werden.
Das sind solche Konstellationen. Sehe ich anders.
Wünschenswert ist m.E. eine einheitliche Anwendung von wenigen und klaren Regeln, die mit möglichst wenig Ausnahmen auskommen.
Den Satz könnte man ja auch dafür fest legen.
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@fasnix @AwetTesfaiesus Deshalb hilft nur, sich politisch zu engagieren, um für unsere Demokratie und für eine lebenswerte Zukunft zu kämpfen.
@fishhead_125
Ich war zwischen 2012 und 2022 Mitglied in politischen Parteien.
Bei mir ist die Luft raus.
@AwetTesfaiesus -
Das ist der Grund, warum Du überhaupt noch Freibäder subventionieren kannst.
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@fishhead_125
Ich denke, wer Vollzeit arbeiten geht, soll nicht *gezwungen* sein, durch einen weiteren (Mini)Job aufstocken zu *müssen*.
Andersrum ausgedrückt:
Die Löhne müssen so gerecht sein, dass wer Vollzeit arbeitet, auch davon leben können muss.
Extreme Sicht, ich weiß (oder?) ...
@AwetTesfaiesus@fasnix @fishhead_125 Radikal!
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Auch bemerkenswert, dass als Gegenvorschlag eine Erhöhung der Grundsteuer ins Spiel gebracht wird, weil man Superreiche leider leider nicht zur Kasse bitten könne. Die Auswirkungen sind aber dieselben wie bei einer USt-Erhöhung, weil das durch die Bank alle Anderen trifft (Mieter bekommen die Grundsteuer ja per Umlage aufs Auge gedrückt).
Das würde ich genauso sehen
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Das ist der Grund, warum Du überhaupt noch Freibäder subventionieren kannst.
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@AwetTesfaiesus man könnte ja, wie in anderen Ländern auch, darüber nachdenken, einen 3ten Satz für Luxusprodukte einzuführen und dafür andere Dinge abzusenken, die gerade Menschen mit geringem Einkommen stärker betreffen. Aber.... nunja....
@c0r3nn @AwetTesfaiesus Als erstes würde ich den Kauf von Gold Mehrwertsteuerpflichtig machen.
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Ist FUBAR
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Ist FUBAR
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1. Ja, denke auch, das wird kommen. Evtl. sogar 25%.
2. Evtl. mit ein wenig sozialem Balsam (0% auf Reparaturen).
3. Es besteuert nicht "den Konsum" sondern "den Basiskonsum der Unterschicht"!
4. Das wird ein Senkblei für die Wirtschaft; zumal, wenn auffällt, in wie vielen Bereichen Deutschland (entgegen Unionsrecht) Umsatzsteuer nicht erhebt, obwohl ein Leistungsaustausch vor liegt, weil das BMF den EuGH stumpf ignoriert.@AwetTesfaiesus Die ganze Mehrwertsteuer ist ohnehin Doppelbesteuerung! Ich zahle doch schon Einkommenssteuer

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@AwetTesfaiesus Die ganze Mehrwertsteuer ist ohnehin Doppelbesteuerung! Ich zahle doch schon Einkommenssteuer

@Exxo Ja, Du und ich zahlen die.
Wärst wir mal als Milliardäre geboren worden, dann sähe das anders aus.
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@Exxo Ja, Du und ich zahlen die.
Wärst wir mal als Milliardäre geboren worden, dann sähe das anders aus.
@AwetTesfaiesus Jo, schon blöd, wenn der Privatjet aus Papier ist und zu 301 Wohneinheiten 300 fehlen.
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@AwetTesfaiesus Jo, schon blöd, wenn der Privatjet aus Papier ist und zu 301 Wohneinheiten 300 fehlen.
@Exxo genau! Mehrwertsteuer ist halt eine Armutssteuer! Alle selbst schuld! </ironie>
#avocadotoast #LifstyleTeilzeit -
Auch bemerkenswert, dass als Gegenvorschlag eine Erhöhung der Grundsteuer ins Spiel gebracht wird, weil man Superreiche leider leider nicht zur Kasse bitten könne. Die Auswirkungen sind aber dieselben wie bei einer USt-Erhöhung, weil das durch die Bank alle Anderen trifft (Mieter bekommen die Grundsteuer ja per Umlage aufs Auge gedrückt).
@hweimer @AwetTesfaiesus Genau dieser Punkt ließe sich aber ändern, die Nebenkostenverordnung müsste halt entsprechen geändert werden, damit die Grundsteuer nicht mehr umlagefähig wäre. Was auch sachgerecht wäre, da Mieter*innen keinen Grundbesitz haben. Und es kein Grundrecht auf hohe Kapitalerträge durch Immobilieneigentum gibt.
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@hweimer @AwetTesfaiesus Genau dieser Punkt ließe sich aber ändern, die Nebenkostenverordnung müsste halt entsprechen geändert werden, damit die Grundsteuer nicht mehr umlagefähig wäre. Was auch sachgerecht wäre, da Mieter*innen keinen Grundbesitz haben. Und es kein Grundrecht auf hohe Kapitalerträge durch Immobilieneigentum gibt.
@StefanKarstens @hweimer aber die Eigentumsgaratie!!!!1!1!!1
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Das sind solche Konstellationen. Sehe ich anders.
Wünschenswert ist m.E. eine einheitliche Anwendung von wenigen und klaren Regeln, die mit möglichst wenig Ausnahmen auskommen.
Den Satz könnte man ja auch dafür fest legen.
Es ist doch blanker Wahnsinn, wenn eine Hochschule Umsatzsteuer abführen muss, weil eine außeruniversitäre Forschungseinrichtung das Gehalt einer Professur übernimmt. Und gleichzeitig die Forschungseinrichtung keinen Vorsteuerabzug vornehmen darf, weil dies im nichtunternehmerischen Bereich der Grundlagenforschung stattfindet.
Wenn die wenigen klaren Regeln das verhindern, dann gerne. Aber gerade auf europäischer Ebene habe ich den Eindruck, dass eine Merkantilisierung von dem Gemeinwohl dienenden Leistungen gefordert und gefördert wird.
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Es ist doch blanker Wahnsinn, wenn eine Hochschule Umsatzsteuer abführen muss, weil eine außeruniversitäre Forschungseinrichtung das Gehalt einer Professur übernimmt. Und gleichzeitig die Forschungseinrichtung keinen Vorsteuerabzug vornehmen darf, weil dies im nichtunternehmerischen Bereich der Grundlagenforschung stattfindet.
Wenn die wenigen klaren Regeln das verhindern, dann gerne. Aber gerade auf europäischer Ebene habe ich den Eindruck, dass eine Merkantilisierung von dem Gemeinwohl dienenden Leistungen gefordert und gefördert wird.
@hweimer @OrntLaOkro da stimmt sicher (ich denke, ich verstehe das Problem auch), aber es scheint mir kein Problem der Umsatzsteuer (sondern der Zuordnung der Zweckbetriebe im Rahmen de 52ff AO).
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Es ist doch blanker Wahnsinn, wenn eine Hochschule Umsatzsteuer abführen muss, weil eine außeruniversitäre Forschungseinrichtung das Gehalt einer Professur übernimmt. Und gleichzeitig die Forschungseinrichtung keinen Vorsteuerabzug vornehmen darf, weil dies im nichtunternehmerischen Bereich der Grundlagenforschung stattfindet.
Wenn die wenigen klaren Regeln das verhindern, dann gerne. Aber gerade auf europäischer Ebene habe ich den Eindruck, dass eine Merkantilisierung von dem Gemeinwohl dienenden Leistungen gefordert und gefördert wird.
Immerhin fließt ein Teil der USt ja wieder in Kassen der Länger, die es dann für die Hochschule ausgeben könnten

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@hweimer @AwetTesfaiesus Genau dieser Punkt ließe sich aber ändern, die Nebenkostenverordnung müsste halt entsprechen geändert werden, damit die Grundsteuer nicht mehr umlagefähig wäre. Was auch sachgerecht wäre, da Mieter*innen keinen Grundbesitz haben. Und es kein Grundrecht auf hohe Kapitalerträge durch Immobilieneigentum gibt.
@StefanKarstens @AwetTesfaiesus
Eine Änderung der Nebenkostenverordnung würde nichts bringen, weil dann stattdessen einfach die Mieten erhöht werden. Es betrifft ja alle Vermieter gleichermaßen und auch die Exit-Option Wohneigentum selbst zu erwerben hilft nicht, der Grundsteuer zu entgehen. Und Mietpreiskontrollen funktionieren nicht.