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  3. Von wegen freies Wissen: Unis zahlen tausende Euro pro Artikel, um Forschungsergebnisse – oft mit Steuergeldern finanziert – frei zugänglich zu machen (Open Access).

Von wegen freies Wissen: Unis zahlen tausende Euro pro Artikel, um Forschungsergebnisse – oft mit Steuergeldern finanziert – frei zugänglich zu machen (Open Access).

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    FragDenStaat
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    #1

    Von wegen freies Wissen: Unis zahlen tausende Euro pro Artikel, um Forschungsergebnisse – oft mit Steuergeldern finanziert – frei zugänglich zu machen (Open Access). Doch die Transparenz hat einen hohen Preis: Private Verlage machen damit ein undurchsichtiges Milliardengeschäft.

    https://fragdenstaat.de/artikel/exklusiv/2026/02/der-preis-fur-freie-wissenschaft/

    SynapsenkitzlerS I Little DetritusL 3 Replies Last reply
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    • FragDenStaatF FragDenStaat

      Von wegen freies Wissen: Unis zahlen tausende Euro pro Artikel, um Forschungsergebnisse – oft mit Steuergeldern finanziert – frei zugänglich zu machen (Open Access). Doch die Transparenz hat einen hohen Preis: Private Verlage machen damit ein undurchsichtiges Milliardengeschäft.

      https://fragdenstaat.de/artikel/exklusiv/2026/02/der-preis-fur-freie-wissenschaft/

      SynapsenkitzlerS This user is from outside of this forum
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      Synapsenkitzler
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      #2

      Wie steht die @dfg_public zu dem Thema?

      @fragdenstaat

      EikeZieglerE 1 Reply Last reply
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      • FragDenStaatF FragDenStaat

        Von wegen freies Wissen: Unis zahlen tausende Euro pro Artikel, um Forschungsergebnisse – oft mit Steuergeldern finanziert – frei zugänglich zu machen (Open Access). Doch die Transparenz hat einen hohen Preis: Private Verlage machen damit ein undurchsichtiges Milliardengeschäft.

        https://fragdenstaat.de/artikel/exklusiv/2026/02/der-preis-fur-freie-wissenschaft/

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        IreneMoews
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        #3

        @fragdenstaat 👍 Ja, zT geht es da mehr um Geld als um Verbreiten von Wissenschaft. Habe mehr als einen Bericht zum Thema "wissenschaftliche Publikationen" gesehen: Verlage publizieren immer öfter Artikel mit "Forschungsergebnissen" von zweifelhafter Richtigkeit.
        Journalist*innen haben Artikel mit Fehlern angeboten, die nirgends überprüft wurden. Wenn sie es dann nicht verhindert hätten, wäre viel Fake publiziert worden.
        Für mich ist diese Tendenz nicht minder gefährlich als zB der Klimawandel (auch von diesen Praktiken betroffen).

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        • SynapsenkitzlerS Synapsenkitzler

          Wie steht die @dfg_public zu dem Thema?

          @fragdenstaat

          EikeZieglerE This user is from outside of this forum
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          EikeZiegler
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          #4

          @synapsenkitzler @dfg_public @fragdenstaat

          informationen zu publikation , Zugang, profit, Verwertung .. von und mit journals sollte transparent transportiert werden .

          #OpenAccess
          #OpenScience

          david und lambert könnten da infos haben ???
          @davidlohner

          @Lambo

          wichtig für #wisskomm
          @fraunhofergesellschaft
          @fraunhoferumsicht
          @NFDI
          @team

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          • FragDenStaatF FragDenStaat

            Von wegen freies Wissen: Unis zahlen tausende Euro pro Artikel, um Forschungsergebnisse – oft mit Steuergeldern finanziert – frei zugänglich zu machen (Open Access). Doch die Transparenz hat einen hohen Preis: Private Verlage machen damit ein undurchsichtiges Milliardengeschäft.

            https://fragdenstaat.de/artikel/exklusiv/2026/02/der-preis-fur-freie-wissenschaft/

            Little DetritusL This user is from outside of this forum
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            Little Detritus
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            #5

            @fragdenstaat cc: @fuzzyleapfrog

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