Ich denke übrigens wirklich, dass es ein Problem ist, dass die Frage nach der Steuer auf extrem große Vermögen immer mit einem "... denn damit würden wir folgendes machen..." verbunden wird.
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Ich denke übrigens wirklich, dass es ein Problem ist, dass die Frage nach der Steuer auf extrem große Vermögen immer mit einem "... denn damit würden wir folgendes machen..." verbunden wird.
Es ist schlicht für eine Republik, die nach dem Prinzip "ein Kopf eine Stimme" funktionieren soll ein fundamentales Problem, wenn die Machtverhältnisse in Folge der Vermögensungleichheit so krass auseinander fallen wie mittlerweile im globalen Norden.
Das zu beenden braucht m.E. keine Zwecklegitimation.
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Ich denke übrigens wirklich, dass es ein Problem ist, dass die Frage nach der Steuer auf extrem große Vermögen immer mit einem "... denn damit würden wir folgendes machen..." verbunden wird.
Es ist schlicht für eine Republik, die nach dem Prinzip "ein Kopf eine Stimme" funktionieren soll ein fundamentales Problem, wenn die Machtverhältnisse in Folge der Vermögensungleichheit so krass auseinander fallen wie mittlerweile im globalen Norden.
Das zu beenden braucht m.E. keine Zwecklegitimation.
@AwetTesfaiesus
Vor allem kann das dafür sorgen, dass verschiedene Gruppen sich zwar einig sind dass es eine Vermögenssteuer oder - Abgabe braucht, aber nur weil sie sich uneins sind was sie damit dann machen wollen ein Gesamteindruck von "umstritten" entsteht. -
Ich denke übrigens wirklich, dass es ein Problem ist, dass die Frage nach der Steuer auf extrem große Vermögen immer mit einem "... denn damit würden wir folgendes machen..." verbunden wird.
Es ist schlicht für eine Republik, die nach dem Prinzip "ein Kopf eine Stimme" funktionieren soll ein fundamentales Problem, wenn die Machtverhältnisse in Folge der Vermögensungleichheit so krass auseinander fallen wie mittlerweile im globalen Norden.
Das zu beenden braucht m.E. keine Zwecklegitimation.
Zwecklegitimation war ja schon beim Sondervermögen(Verschuldung) ein riesiges Thema und jetzt sind wir alle realpolitisch klüger und angekommen

Persönlich denke ich ebenfalls, dass es lediglich wichtig ist, zunächst diesen Prozess der Verteilung und Entzerrung zu starten. Später kann sich die Köpfe heiß geredet werden, wofür es „sinnvoll“ genutzt wird
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