Wer online bestellt, muss immer öfter verpflichtend Telefonnummer und Geburtsdatum angeben.
-
Wer online bestellt, muss immer öfter verpflichtend Telefonnummer und Geburtsdatum angeben. Das ist aber nur in wenigen Fällen erlaubt, sagt ein Urteil.
-
Wer online bestellt, muss immer öfter verpflichtend Telefonnummer und Geburtsdatum angeben. Das ist aber nur in wenigen Fällen erlaubt, sagt ein Urteil.
@kuketzblog
Ich gebe nie mein richtiges Geburtsdatum oder Telefonnummer an. Außer es ist für den konkreten Service unabdingbar. In 95% der Fälle ist es das nicht, vor allem für normale Onlinekäufe. Werdet kreativ!
-
Wer online bestellt, muss immer öfter verpflichtend Telefonnummer und Geburtsdatum angeben. Das ist aber nur in wenigen Fällen erlaubt, sagt ein Urteil.
@kuketzblog Seit Jahren lüge ich deswegen viel in Webformularen. https://www.zylstra.org/blog/2019/10/do-you-lie-enough-you-probably-need-to-lie-more-often/
-
@kuketzblog
Ich gebe nie mein richtiges Geburtsdatum oder Telefonnummer an. Außer es ist für den konkreten Service unabdingbar. In 95% der Fälle ist es das nicht, vor allem für normale Onlinekäufe. Werdet kreativ!
@abulling @kuketzblog Es mag Zufall sein, dass ich Frank heiße. Aber damit gibt es eine Telefonnummer mit meinem Namen, die gerne jeder angeben kann. Frank geht ran:
-
Wer online bestellt, muss immer öfter verpflichtend Telefonnummer und Geburtsdatum angeben. Das ist aber nur in wenigen Fällen erlaubt, sagt ein Urteil.
-
Wer online bestellt, muss immer öfter verpflichtend Telefonnummer und Geburtsdatum angeben. Das ist aber nur in wenigen Fällen erlaubt, sagt ein Urteil.
@kuketzblog
Das RedteaGO Paket für 4,50€ (Telefonnummer) gibt es nicht mehr. Die scheinen nur noch Daten verkaufen zu wollen. Zumindest finde ich keine EU-Pakete mit Telefenonummern mehr. Noch im September hatte ich genau dieses Paket geordert. -
@kuketzblog
Ich gebe nie mein richtiges Geburtsdatum oder Telefonnummer an. Außer es ist für den konkreten Service unabdingbar. In 95% der Fälle ist es das nicht, vor allem für normale Onlinekäufe. Werdet kreativ!
@abulling @kuketzblog Naja, bei "falscher Telefonnummer" sollte man trotzdem vorsichtig sein. Eine zufällig generierte Telefonnummer könnte trotzdem zu Jemanden gehen.
Ich habe letztens eine Rufnummer für Medienproduktionen genutzt, da weiß ich dann immerhin, dass der Anruf nirgendwo hinführt.
-
Wer online bestellt, muss immer öfter verpflichtend Telefonnummer und Geburtsdatum angeben. Das ist aber nur in wenigen Fällen erlaubt, sagt ein Urteil.
@kuketzblog Gesammelt habe ich ca 47 Mal Geburtstag im Jahr.

-
Wer online bestellt, muss immer öfter verpflichtend Telefonnummer und Geburtsdatum angeben. Das ist aber nur in wenigen Fällen erlaubt, sagt ein Urteil.
@kuketzblog Dann möchte man seinen Eventim Account löschen und ohne Angabe des Geburtsdatums ist es nicht möglich. Mmmppff.
-
Wer online bestellt, muss immer öfter verpflichtend Telefonnummer und Geburtsdatum angeben. Das ist aber nur in wenigen Fällen erlaubt, sagt ein Urteil.
Reminder (mit entspr. Zitat aus dem Blog):
"Sind eigentlich falsche Daten erlaubt?
Ja: Wenn das zum Schutz der eigenen Daten geschieht oder weil man nicht nachvollziehen kann, für was ein Onlineshop Telefonnummer oder Geburtsdatum haben möchte, dann darf man auch falsche Daten angeben. [...] Die einhellige Meinung ist, dass falsche Angaben nur dann strafbar sind, wenn sie in Betrugsabsicht geschehen."
-
R ActivityRelay shared this topic
️