Leuchtet ein!
-
@AwetTesfaiesus Die Software ist doch per Design kostenlos.
Nur ihr Betrieb und Support kostet.
In Sachen Internet haben sich die Unis früh zum DFN zusammengeschlossen.
Wenn sie entweder diesen Auftrag erweitern oder eine neue Kooperative gründen (einige wollen es vielleicht auch komplett lokal stemmen, siehe CERN) - gern offizieller Partner von @zendis - wäre das doch kein Problem.
-
Wie wärs, wenn sich Orgas aus Forschung und Lehre * am digital independance day #did beteiligen? Kleine Schritte am Anfang (gimp/... statt Photoshop, ...), große Schritte am Ende (Linux stat Windows, Opendesk/Libreoffice/.. statt MS Office.)
Opensource als Motor für digitale Souveränität und Forschungsfreiheit & -sicherheit.
*
@HRK_aktuell , @dfg_public , @helmholtz , @maxplanckgesellschaft , @fraunhofergesellschaft , tba -
@Saupreiss
Und das unterscheidet am Ende wirkliche Kompetenz von stumpfem auswendig lernen: Von jemandem, der nen Führerschein hat, erwarten wir die Problemlösungskompetenz, zu verstehen, dass Licht angeschaltet werden muss, und dann den richtigen Schalter zu suchen, statt dass er sich nur merkt 'vor der Abfahrt diesen Hebel drehen'.Den gleichen Standard sollten wir doch bei Office-Anwendungen auch verlangen können.
@AwetTesfaiesus @bruheinJap. Was mir ansonsten auffällt: Diese Fragen werden eigentlich nur bei den Standard-Produkten gefragt.
Bei unternehmensinternen Legacy-Dingen taucht es nie in den Ausschreibungen auf. Ist mir mal krass vor noch wenigen Jahren aufgefallen, als ein Ex-AG „Anwenderpersonal“ suchte. Da wurde auch der Office-Kram verlangt. Die Leute verbringen 80% ihrer Zeit mit einer Anwendung, die einen blinkenden grünen Cursor hat.
Auch heute noch. -
@jwildeboer also ich lese hier: die Unis sagen, sie wollen es nicht aus ihren Budgets bezahlen. Ich lese nicht: Niemand soll es bezahlen.
-
@AwetTesfaiesus
Naaa toll:
Ich formuliere meine Bewerbungen (im IT-Bereich) absolut wahrheitsgemäß, überhöhe nichts, sondern stelle mich halt so dar, wie ich bin und was ich kann,
und dann sagte der Jobcoach, bei dem ich letztes Jahr war:
"Nee, das kannste so nicht schreiben, ...".
Absage, nach Absage, nach Absage.
Es ist ermüdend!
@muenchnerin @bruheinAlle lügen in Bewerbungen. Alle wissen das.
-
@AwetTesfaiesus Die Software ist doch per Design kostenlos.
Nur ihr Betrieb und Support kostet.
In Sachen Internet haben sich die Unis früh zum DFN zusammengeschlossen.
Wenn sie entweder diesen Auftrag erweitern oder eine neue Kooperative gründen (einige wollen es vielleicht auch komplett lokal stemmen, siehe CERN) - gern offizieller Partner von @zendis - wäre das doch kein Problem.
-
@AwetTesfaiesus Die Software ist doch per Design kostenlos.
Nur ihr Betrieb und Support kostet.
In Sachen Internet haben sich die Unis früh zum DFN zusammengeschlossen.
Wenn sie entweder diesen Auftrag erweitern oder eine neue Kooperative gründen (einige wollen es vielleicht auch komplett lokal stemmen, siehe CERN) - gern offizieller Partner von @zendis - wäre das doch kein Problem.
@larsmb @AwetTesfaiesus @zendis Da geht auch schon einiges. Vielversprechend zum Beispiel: https://academiccloud.de/ Läuft alles über normale Uniaccounts und beinhaltet schon jetzt #Matrix, #HedgeDoc, #Cocalc uvm.
-
Alle lügen in Bewerbungen. Alle wissen das.
@AwetTesfaiesus
Naja, nein, eben nicht.
Aber interessant, dass diese Erwartungshaltung anscheinend so ausgeprägt ist.
Was sagt das eigentlich über den ganzen "Bewerbungs-Zirkus" aus, und über Aurichtigkeit, Ehrlichkeit, Umgang miteinander?
@bruhein @muenchnerin -
@AwetTesfaiesus Die Software ist doch per Design kostenlos.
Nur ihr Betrieb und Support kostet.
In Sachen Internet haben sich die Unis früh zum DFN zusammengeschlossen.
Wenn sie entweder diesen Auftrag erweitern oder eine neue Kooperative gründen (einige wollen es vielleicht auch komplett lokal stemmen, siehe CERN) - gern offizieller Partner von @zendis - wäre das doch kein Problem.
@AwetTesfaiesus @zendis Auch das Angebot von OpenCode.de ist 1:1 anwendbar. Da könnten Universitäten und Hochschulen und eigentlich alle Schulen ja auch beteiligen.
-
@AwetTesfaiesus Natürlich. Aber das könnten die Unis mit Bruchteilen der Kosten, die sie derzeit bezahlen, locker selber machen.
Da brauchen sie von niemandem eine politische Erlaubnis für.
-
@jwildeboer also ich lese hier: die Unis sagen, sie wollen es nicht aus ihren Budgets bezahlen. Ich lese nicht: Niemand soll es bezahlen.
@AwetTesfaiesus Ja. Deren Budgets gehen an andere proprietäre Anbieter, nicht an internes Aufbauen von Wissen und Erfahrung mit Alternativen, selbst wenn die, weil Open Source, keine Lizenzkosten verursachen.