So richtig glauben und verstehen kann ich es noch nicht, dass die Welt wie wir sie kannten nun ihrem Ende entgegen geht.
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So richtig glauben und verstehen kann ich es noch nicht, dass die Welt wie wir sie kannten nun ihrem Ende entgegen geht. Umso wichtiger erscheint es mir, die Freiheit, die Lebensqualität, die fantastische Vielfalt an Regionen, die uns unser gutes altes Europa bietet zu stärken und zu bewahren. Vom Norden Europas bis zum Süden, vom Westen bis zum Osten, was ist das doch ein fantastischer Kontinent mit so vielen herzensguten Menschen.
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So richtig glauben und verstehen kann ich es noch nicht, dass die Welt wie wir sie kannten nun ihrem Ende entgegen geht. Umso wichtiger erscheint es mir, die Freiheit, die Lebensqualität, die fantastische Vielfalt an Regionen, die uns unser gutes altes Europa bietet zu stärken und zu bewahren. Vom Norden Europas bis zum Süden, vom Westen bis zum Osten, was ist das doch ein fantastischer Kontinent mit so vielen herzensguten Menschen.
Die Welt, wie "wir sie kennen" unterliegt einem permanenten Wandel. Diesen können wir begleiten, oder wir können ohne jede Chance auf Erfolg versuchen ihm uns in den Weg zu stellen.. Für die erfolgreiche Version bedarf es einer Mehrheit herzensguter Menschen, die diese Herzensgüte nicht verstecken, sondern leben.
Es passiert immer das, was die Mehrheit wählt und tut. Nicht dass, was sie angeblich will. -
So richtig glauben und verstehen kann ich es noch nicht, dass die Welt wie wir sie kannten nun ihrem Ende entgegen geht. Umso wichtiger erscheint es mir, die Freiheit, die Lebensqualität, die fantastische Vielfalt an Regionen, die uns unser gutes altes Europa bietet zu stärken und zu bewahren. Vom Norden Europas bis zum Süden, vom Westen bis zum Osten, was ist das doch ein fantastischer Kontinent mit so vielen herzensguten Menschen.
@dercasimir Volle Zustimmung. Umso mehr ich den Wandel einiger uns doch so vertrauter Regionen und Völker dieser Welt in den letzten Jahren beobachte, umso mehr bin ich von Europa als Ganzes überzeugt. Und umso mehr bin ich davon überzeugt, dass andere Länder, mit denen wir vielleicht weniger bisher zu tun hatten, doch mehr mit uns gemeinsam haben oder wir gemeinsame Werte und Vorstellungen finden können. Ein wirklich starker Aufbruch, nicht nur im Negativen.
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Die Welt, wie "wir sie kennen" unterliegt einem permanenten Wandel. Diesen können wir begleiten, oder wir können ohne jede Chance auf Erfolg versuchen ihm uns in den Weg zu stellen.. Für die erfolgreiche Version bedarf es einer Mehrheit herzensguter Menschen, die diese Herzensgüte nicht verstecken, sondern leben.
Es passiert immer das, was die Mehrheit wählt und tut. Nicht dass, was sie angeblich will.@_RyekDarkener_ Genau so siehst das aus. Mit Herzensgüte gemeinsam nach vorne gehen und entsprechend handeln, dann könnte Europa eine wundervolle Zukunft vor sich haben.
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@dercasimir Volle Zustimmung. Umso mehr ich den Wandel einiger uns doch so vertrauter Regionen und Völker dieser Welt in den letzten Jahren beobachte, umso mehr bin ich von Europa als Ganzes überzeugt. Und umso mehr bin ich davon überzeugt, dass andere Länder, mit denen wir vielleicht weniger bisher zu tun hatten, doch mehr mit uns gemeinsam haben oder wir gemeinsame Werte und Vorstellungen finden können. Ein wirklich starker Aufbruch, nicht nur im Negativen.
@clemensprill Ja, wir erleben wohl gerade tatsächlich Jahre, die über die mittel- bis langfristige Zukunft entscheiden werden. Schafft es unser gutes altes Europa seine Werte und Vorstellungen im Wandel beizubehalten und zu verteidigen und stehen die Menschen dahinter, kann das eine neue, noch stärkere Geschlossenheit geben. Schön wäre es.
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@_RyekDarkener_ Genau so siehst das aus. Mit Herzensgüte gemeinsam nach vorne gehen und entsprechend handeln, dann könnte Europa eine wundervolle Zukunft vor sich haben.
Nicht nur Europa.
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@clemensprill Ja, wir erleben wohl gerade tatsächlich Jahre, die über die mittel- bis langfristige Zukunft entscheiden werden. Schafft es unser gutes altes Europa seine Werte und Vorstellungen im Wandel beizubehalten und zu verteidigen und stehen die Menschen dahinter, kann das eine neue, noch stärkere Geschlossenheit geben. Schön wäre es.
@dercasimir Selbst wenn Europa daran scheitern sollte oder sich verändert, die Welt dreht sich weiter und irgendwann würde sich dasselbe Konstrukt, ggf. noch besser, wieder ergeben. Vielleicht woanders, vielleicht anderer Name und anders aufgebaut. Aber dasselbe Ergebnis. Der Gedanke hat Generationen und Nationen geprägt. Das wird man wieder leben oder erfinden wollen. Der Weg dahin mag hart und lange sein, aber es wird nie final untergehen.
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So richtig glauben und verstehen kann ich es noch nicht, dass die Welt wie wir sie kannten nun ihrem Ende entgegen geht. Umso wichtiger erscheint es mir, die Freiheit, die Lebensqualität, die fantastische Vielfalt an Regionen, die uns unser gutes altes Europa bietet zu stärken und zu bewahren. Vom Norden Europas bis zum Süden, vom Westen bis zum Osten, was ist das doch ein fantastischer Kontinent mit so vielen herzensguten Menschen.
@dercasimir
"Das einzig stete ist der Wandel"
Heinrich Heine -
Die Welt, wie "wir sie kennen" unterliegt einem permanenten Wandel. Diesen können wir begleiten, oder wir können ohne jede Chance auf Erfolg versuchen ihm uns in den Weg zu stellen.. Für die erfolgreiche Version bedarf es einer Mehrheit herzensguter Menschen, die diese Herzensgüte nicht verstecken, sondern leben.
Es passiert immer das, was die Mehrheit wählt und tut. Nicht dass, was sie angeblich will.@_RyekDarkener_ @dercasimir Die Welt, wie wir sie kennen, ist praktisch schon vorbei. Und damit meine ich das Holozän, jene ungewöhnlich stabile Klimaperiode der letzten etwa 12 000 Jahre. Die Wahrscheinlichkeit, daß wir es noch irgendwie schaffen, nah genug am alten Holozänklima zu bleiben, daß das Weltklima langfristig wieder dahin zurückkehrt, scheint mir reichlich gering, und selbst wenn, so sind doch all die anderen Schäden an diversen natürlichen Systemen der Erde, insbesondere der Biosphäre, so gravierend, daß wir die schönen Zeiten wohl erst einmal hinter uns haben. Seit die Jungsteinzeit so richtig abgehoben hatte, hatten wir rund sieben gute Jahrtausende, aber jetzt bekommen wir nicht sieben schlechte Jahrtausende, sondern eher sieben schlechte Jahrzehntausende, bis der Planet sich wieder einigermaßen stabilisiert hat. Das Industriezeitalter wird in zwei Jahrhunderten Geschichte sein, vielleicht auch schon in 50 Jahren, kommt drauf an, wieviel dümmer wir uns noch anstellen, vielleicht gibt's ja noch einen 3. Weltkrieg oder sowas; vermutlich wird der Kollaps aber eher ein langsamer Niedergang werden.
Der Kapitalismus wird schon sehr bald enden, sofern die Obrigkeit nicht beschließt, sein Weiterfunktionieren zu simulieren. Im Grunde genommen ist er schon seit kurz nach der Jahrtausendwende mehr oder weniger tot und wird nur künstlich am Leben erhalten, wobei interessanterweise das angeblich immer noch sozialistische China einen Großteil der Last trägt, den moribunden Kapitalismus zu stützen. Die Reichen wollen natürlich weiter reich bleiben, darum unterstützen so viele von ihnen den Faschismus, und darum wollen so viele von ihnen langfristig die Welt in einen Cyberfeudalismus lenken mit sich selbst als den Cyberlords, die über mächtige künstliche Intelligenzen verfügen, von denen wir alle abhängig werden sollen. Der Kaputtalismus kippt so oder so, die Frage ist nur ob nach rechts oder nach links; momentan sieht es gar nicht gut aus, die faschistische Präventivkonterrevolution läuft auf vollen Touren, während die meisten Linken noch gar nicht wirklich begriffen haben, daß der Kapitalismus abkackt. Außerdem sind viele Linke immer noch von der Idee besessen, die Welt, welche der Kapitalismus aufgebaut hat, zu übernehmen und unter neuer Führung weiterzubetreiben, aber das ist eine Scheinwelt, eine mit fossilem Brennstoff aufgepumpte Seifenblase, die ganz einfach zerplatzen wird. In absehbarer Zeit werden alle so übel verarmen, wie es sich noch kaum jemand vorstellen kann, weil der Planet den gewohnten Wohlstand einfach nicht mehr liefern kann, weil wir es völlig übertrieben haben und seit Jahrzehnten immer tiefer in den ökologischen Overshoot sinken.
Der Faschismus ist nur ein Symptom, die Polykrisis sitzt tiefer. Unsere gesamte Art zu leben ist völlig verkehrt; wir tun so, als lebten wir _auf_ diesem Planeten, als sei die Welt nur eine Bühne für unsere menschlichen Dramen, aber wir müssen verstehen, daß dieser Planet lebt, und daß wir ein untrennbater integraler Teil des lebendigen Planeten Erde sind, und uns entsprechend verhalten. Das bedeutet natürlich auch, daß die maximal mögliche Größe der globalen Realwirtschaft, gemessen in Dingen wir Materialumsatz pro Zeit in Tonnen pro Sekunde und Leistung in Watt, gedeckelt ist, daß es harte Obergrenzen für alle gibt, und weil wir schon weit über die Obergrenze hinausgeschossen sind, ist ein Kollaps des kapitalistischen Wirtschaftssystems schon lange unvermeidlich. Die Wirtschaft kann langfristig nicht einmal halb so groß sein wie heute, global betrachtet; die deutsche Wirtschaft wird um mehr als zwei Drittel schrumpfen, die der USA um vier Fünftel. Das ist selbstverständlich das Ende unserer Art zu leben, das geht gar nicht anders. Aber es muß nicht wirklich sooo schlimm sein, wir müssen nur die Reichen enteignen und alles umverteilen, dann reicht es noch für ein bescheidenes Leben für die Massen. Die Alternative ist der Tod ganzer Völker, damit die Reichen etwas länger reich bleiben können, das ist der Pfad der Faschisten.
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