W Social - Ein europäisches Start-Up will mit X konkurrieren.
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@susannelilith @markus_netzpolitik
Sie sollen es mindestens so gut machen wie hier.
Obwohl: Warum braucht es dann ein weiteres Startup mit dem Thema? Ziemlich schräg imho. Und dann noch "W-Social"? Na ja. Kausalität und Korrelation sind ja zwei verschiedene Dinge.@_RyekDarkener_ @markus_netzpolitik Das "hier" im Fediverse wird der Grund für mich sein, nicht dort zu sein.
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@markus_netzpolitik
Bluesky mit EU-Sticker...Das Projekt wird gerade als "europäische Antwort" vermarktet, ist aber politisch und technisch eine Mogelpackung.
Es ist eine Kopie des Bluesky-Codes (AT-Protocol) ist.
Das AT-Protokoll wird von US-Risikokapital finanziert und von einem US-Unternehmen (Bluesky PBC) kontrolliert. Wer digitale Souveränität will, darf nicht einfach US-Infrastruktur mit einem EU-Sticker umlackieren. Das ist kein Fortschritt, sondern digitales Vasallentum.Während wsocial.eu nur ein US-Franchise-Nehmer ist, haben wir in Europa längst ein echtes, staatenloses Ökosystem aufgebaut, das auf dem Weltstandard ActivityPub basiert und keinem Konzern gehört.
Friendica, Hubzilla, Peertube, Mobilizon, Funkwhale, Pleroma, Mastodon etc.
Und dann auch noch so ein provokantes Bild rauszuhauen:
in meinen Augen unmöglich dreistes Marketinggeblubber.
@markus_netzpolitik @raroun Hurra, #StudiVZ ist wieder da!
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W Social - Ein europäisches Start-Up will mit X konkurrieren.
Bisher kennen wir nur Werbe-Versprechen ohne konkrete Inhalte. Ich lass mich überraschen, was letztendlich als Prototyp präsentiert wird.
Das habe ich mit Deutschlandfunk Kultur besprochen:
@markus_netzpolitik namensnutzung ist auch komisch. Trust Café hat ja vorher WT.Social gehießen.
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@markus_netzpolitik
Bluesky mit EU-Sticker...Das Projekt wird gerade als "europäische Antwort" vermarktet, ist aber politisch und technisch eine Mogelpackung.
Es ist eine Kopie des Bluesky-Codes (AT-Protocol) ist.
Das AT-Protokoll wird von US-Risikokapital finanziert und von einem US-Unternehmen (Bluesky PBC) kontrolliert. Wer digitale Souveränität will, darf nicht einfach US-Infrastruktur mit einem EU-Sticker umlackieren. Das ist kein Fortschritt, sondern digitales Vasallentum.Während wsocial.eu nur ein US-Franchise-Nehmer ist, haben wir in Europa längst ein echtes, staatenloses Ökosystem aufgebaut, das auf dem Weltstandard ActivityPub basiert und keinem Konzern gehört.
Friendica, Hubzilla, Peertube, Mobilizon, Funkwhale, Pleroma, Mastodon etc.
Und dann auch noch so ein provokantes Bild rauszuhauen:
in meinen Augen unmöglich dreistes Marketinggeblubber.
@markus_netzpolitik@chaos.social @raroun@friendica.opensocial.space wow, das Bild ist ja mal maximal frech und realitätsverzerrend
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W Social - Ein europäisches Start-Up will mit X konkurrieren.
Bisher kennen wir nur Werbe-Versprechen ohne konkrete Inhalte. Ich lass mich überraschen, was letztendlich als Prototyp präsentiert wird.
Das habe ich mit Deutschlandfunk Kultur besprochen:
@markus_netzpolitik
Ich zweifle dieses "europäische Twitter" schon alleine deswegen an, weil es keinen Existenzzweck haben kann, der aus positiven, sozialen Gedanken heraus entstanden ist, wenn es nicht ein Teil des Fediverse sein möchte.Dann könnten Sie auch #Mastodon als Migroblogging unterstützen.
Somit können da nur andere Interessen dahinter stecken.
Wieder mal jemand Reiches der sein eigenes Projekt haben will... Werbeerträge... spezielle Reichweite... wer weiß...
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@markus_netzpolitik
Ich zweifle dieses "europäische Twitter" schon alleine deswegen an, weil es keinen Existenzzweck haben kann, der aus positiven, sozialen Gedanken heraus entstanden ist, wenn es nicht ein Teil des Fediverse sein möchte.Dann könnten Sie auch #Mastodon als Migroblogging unterstützen.
Somit können da nur andere Interessen dahinter stecken.
Wieder mal jemand Reiches der sein eigenes Projekt haben will... Werbeerträge... spezielle Reichweite... wer weiß...
Pawel Durow (#Telegram) hat von einem freien Messenger geredet, aber es nicht auf #XMPP aufgesetzt.

Jack Dorsey (#Twitter) hat sich reich verkauft, und baut das selbe wieder von vorne auf, anstatt sich dem #Fediverse richtig anzuschließen.
Brian Acton (#Whatsapp) hat für Milliarden verkauft und sich dann bei #Signal eingekauft... usw.
Das was die sagen und wie sie es dann umsetzen, sind unterschiedliche Dinge. Ein Filter vor den wirklichen Gründen.

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@markus_netzpolitik
Bluesky mit EU-Sticker...Das Projekt wird gerade als "europäische Antwort" vermarktet, ist aber politisch und technisch eine Mogelpackung.
Es ist eine Kopie des Bluesky-Codes (AT-Protocol) ist.
Das AT-Protokoll wird von US-Risikokapital finanziert und von einem US-Unternehmen (Bluesky PBC) kontrolliert. Wer digitale Souveränität will, darf nicht einfach US-Infrastruktur mit einem EU-Sticker umlackieren. Das ist kein Fortschritt, sondern digitales Vasallentum.Während wsocial.eu nur ein US-Franchise-Nehmer ist, haben wir in Europa längst ein echtes, staatenloses Ökosystem aufgebaut, das auf dem Weltstandard ActivityPub basiert und keinem Konzern gehört.
Friendica, Hubzilla, Peertube, Mobilizon, Funkwhale, Pleroma, Mastodon etc.
Und dann auch noch so ein provokantes Bild rauszuhauen:
in meinen Augen unmöglich dreistes Marketinggeblubber.
@raroun @markus_netzpolitik Theoretisch kann das ganze ohne US-Infrastruktur laufen, derzeit nur nicht ohne Code einer US-Firma.
BlackSky hat gezeigt, dass ein eigener Appview mit eigenen PDS durchaus möglich ist und das läuft dann auch ohne Bluesky noch weiter.
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@markus_netzpolitik
Ich zweifle dieses "europäische Twitter" schon alleine deswegen an, weil es keinen Existenzzweck haben kann, der aus positiven, sozialen Gedanken heraus entstanden ist, wenn es nicht ein Teil des Fediverse sein möchte.Dann könnten Sie auch #Mastodon als Migroblogging unterstützen.
Somit können da nur andere Interessen dahinter stecken.
Wieder mal jemand Reiches der sein eigenes Projekt haben will... Werbeerträge... spezielle Reichweite... wer weiß...
Ich zweifle wsocial schon alleine deshalb an, weil es keinen positiven sozialen Zweck haben kann, wenn es das Fediverse bewusst ignoriert. Wer echte Souveränität will, würde die bestehende Infrastruktur stärken, statt das nächste proprietäre Silo hochzuziehen.
Dass sie auf ihrer Karte Europa als ‚weißen Fleck‘ darstellen, ist kein Fehler im Design – es ist eine bewusste Manipulation. Wer die existierende Community unsichtbar macht, hat keine sozialen Ziele, sondern Machtinteressen: Datenhoheit, Werbeerträge und Kontrolle.
Ein Blick auf die "seriösen Weltverbesserer" hinter (Bluesky/AT-Proto) rundet das Bild ab:
Bain Capital Ventures
Blockchain Capita
Jack Dorsey (Danke für das salonfähig machen zentralisierter Algorithmen!)Die Namen darf jeder gerne selber mal im Netz suchen und sich sein eigenes Bild machen.
Aber das der CEO dieses Projekts dann auch noch beim Weltwirtschaftsforum (WEF) in Davos präsentiert, setzt dem Ganzen die Krone auf.
Wer ein soziales Netz für Menschen will, geht ins Fediverse. Wer ein profitgetriebenes Gehege für Investoren sucht, geht zu WSocial.
Digitale Souveränität baut man nicht mit US-Risikokapital.
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@raroun @markus_netzpolitik Theoretisch kann das ganze ohne US-Infrastruktur laufen, derzeit nur nicht ohne Code einer US-Firma.
BlackSky hat gezeigt, dass ein eigener Appview mit eigenen PDS durchaus möglich ist und das läuft dann auch ohne Bluesky noch weiter.
@markus_netzpolitik @joschi
Ja, Active Directory kann man auch (und wurde über Jahrzehnte) lokal betreiben.
Nun nutzt jeder Azure. Nur weil Azure in Europa gehostet wird , bleibt es dennoch Microsoft. Am Ende entscheidet Redmond.BTW: Da gibt es super lustige News aus 5/2025 vom BSI zu - Stichwort "Datenhoheit reicht - Souveränität statt Autarkie".
Dass das BSI ‚Datenhoheit‘ ohne Code-Hoheit für ausreichend hält, ist Slapstick pur. Das BSI argumentiert dass man US-Produkte durch Verschlüsselung und EU-Hosting „souverän nutzbar“ machen könne, weil europäische Alternativen (noch) nicht so skalieren.Ist so ähnlich wie ein Deutsches Kennzeichen am Tesla. ¯\_(ツ)_/¯
Ohne eigenen Code bleibt man am Tropf der US-Konzerne – egal ob bei Azure oder wsocial. Wer Souveränität verspricht, aber nur US-Stacks spiegelt, betreibt schlichtweg Etikettenschwindel.
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W Social - Ein europäisches Start-Up will mit X konkurrieren.
Bisher kennen wir nur Werbe-Versprechen ohne konkrete Inhalte. Ich lass mich überraschen, was letztendlich als Prototyp präsentiert wird.
Das habe ich mit Deutschlandfunk Kultur besprochen:
@markus_netzpolitik Warum wird nicht über das nahe liegende Fediverse berichtet? Kopfschüttel mit der Berichterstattung.
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