Bevor ihr fragt, #Servicetröt von der Anwältin, damit das hier richtig missverstanden wird:
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RE: https://mastodon.social/@AwetTesfaiesus/116067352819163339
Bevor ihr fragt, #Servicetröt von der Anwältin, damit das hier richtig missverstanden wird:
There is no free lunch: die Microsoft-Lizenzen sind nicht „kostenlos“ sondern „unentgeltlich“.
Kosten entstehen selbstverständlich, sie trägt nur jemand anderes, zB der Bund mit seinen vielen hundert Millionen Euro Lizenzzahlungen an Microsoft.
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RE: https://mastodon.social/@AwetTesfaiesus/116067352819163339
Bevor ihr fragt, #Servicetröt von der Anwältin, damit das hier richtig missverstanden wird:
There is no free lunch: die Microsoft-Lizenzen sind nicht „kostenlos“ sondern „unentgeltlich“.
Kosten entstehen selbstverständlich, sie trägt nur jemand anderes, zB der Bund mit seinen vielen hundert Millionen Euro Lizenzzahlungen an Microsoft.
@AwetTesfaiesus Und warum müssen die Studies openDesk nutzen? Was hat das für Vorteile gegenüber z.B. LibreOffice? Wieso ist überhaupt eine cloud-Lösung nötig?
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@AwetTesfaiesus Und warum müssen die Studies openDesk nutzen? Was hat das für Vorteile gegenüber z.B. LibreOffice? Wieso ist überhaupt eine cloud-Lösung nötig?
@carla Wo steht "müssen"
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@carla Wo steht "müssen"
@AwetTesfaiesus Ok, es ist also nicht notwendig - warum beklagt sich dann wer über die Kosten? Was verstehe ich hier nicht/falsch?
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RE: https://mastodon.social/@AwetTesfaiesus/116067352819163339
Bevor ihr fragt, #Servicetröt von der Anwältin, damit das hier richtig missverstanden wird:
There is no free lunch: die Microsoft-Lizenzen sind nicht „kostenlos“ sondern „unentgeltlich“.
Kosten entstehen selbstverständlich, sie trägt nur jemand anderes, zB der Bund mit seinen vielen hundert Millionen Euro Lizenzzahlungen an Microsoft.
Wichtige Klarstellung

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@AwetTesfaiesus Ok, es ist also nicht notwendig - warum beklagt sich dann wer über die Kosten? Was verstehe ich hier nicht/falsch?
@carla @AwetTesfaiesus Es geht nicht um Kosten für Studierende, sondern für Universitäten. Im Lizenzmodell von OpenDesk muss die Uni für jede Person die es nutzt den selben Betrag zahlen.
Durch die Studierenden und die vielen Teilzeitkräfte ist das klassische Preismodell "€ pro Person pro Monat" nachteilig für Universitäten. Microsoft berücksichtigt das in der Preisgestaltung.
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@AwetTesfaiesus Und warum müssen die Studies openDesk nutzen? Was hat das für Vorteile gegenüber z.B. LibreOffice? Wieso ist überhaupt eine cloud-Lösung nötig?
@carla @AwetTesfaiesus OpenDesk ist keine "Office-Software". Videocall, Chat und E-Mail funktionieren ohne Server ("Cloud") nicht.
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@carla @AwetTesfaiesus OpenDesk ist keine "Office-Software". Videocall, Chat und E-Mail funktionieren ohne Server ("Cloud") nicht.
Es geht um Arbeitsplätze an den Unis, nicht um die privaten Rechner der Studenten? Komm' ich jetzt in die richtige Richtung?
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@carla @AwetTesfaiesus Es geht nicht um Kosten für Studierende, sondern für Universitäten. Im Lizenzmodell von OpenDesk muss die Uni für jede Person die es nutzt den selben Betrag zahlen.
Durch die Studierenden und die vielen Teilzeitkräfte ist das klassische Preismodell "€ pro Person pro Monat" nachteilig für Universitäten. Microsoft berücksichtigt das in der Preisgestaltung.
openDesk wird von einer Bundes-eigenen Firma entwickelt. Es war also ein leichtes, für Unis ein anderes Lizenzmodell zu wählen - falls es das nicht sogar schon gibt. Allerdings finde ich es schon etwas blödsinnig, wenn die aus Steuergeldern finanzierten Unis dem aus Steuergeldern finanzierten Zendis zahlen würden. Rechte Tasche - Linke Tasche.
Zudem ist openDesk OpenSource und kann von den Universitäten ohne Lizenzgebühren genutzt werden.
Edit: Fehlende Satzteile ergänzt
@mjw @carla @AwetTesfaiesus -
Es geht um Arbeitsplätze an den Unis, nicht um die privaten Rechner der Studenten? Komm' ich jetzt in die richtige Richtung?
Vermutlich geht es um beides. Denn zu einem "modernen" Büroarbeitsplatz gehören heute auch Videokonferenzen, Acht und natürlich E-Mail. Und Viele wollen gemeinsam an Dokumenten arbeiten, die dann gar nicht auf dem Rechner einer Person gespeichert sind.
@carla @mjw @AwetTesfaiesus -
@carla @AwetTesfaiesus OpenDesk ist keine "Office-Software". Videocall, Chat und E-Mail funktionieren ohne Server ("Cloud") nicht.
@mjw @carla @AwetTesfaiesus Und das die Universitäten Server selbst betreiben, kannst du dir nicht vorstellen?
(das Internet wurde ganz lange von den Universitäten angetrieben, die "real wirtschaft" kam erst in den späten 90ern dazu)
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Vermutlich geht es um beides. Denn zu einem "modernen" Büroarbeitsplatz gehören heute auch Videokonferenzen, Acht und natürlich E-Mail. Und Viele wollen gemeinsam an Dokumenten arbeiten, die dann gar nicht auf dem Rechner einer Person gespeichert sind.
@carla @mjw @AwetTesfaiesus@kirschwipfel @mjw @AwetTesfaiesus @lobingera
Ok, so langsam komme ich meinem Mißverständnis auf die Spur: Es geht um Kosten für Server und Administration, bzw. Service - diese Kosten können je nach dem gewählten Betriebsmodell verschieden sein. Diese doofen Lizenzkosten für microsoft-Produkte, die immer zum Vergleich genannt werden verwirren mich jedesmal. Dabei wird übersehen, daß diese doppelt bezahlt werden: 1x für die Nutzungslizens und ein zweites Mal mit den ausgeleiteten Daten.
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@mjw @carla @AwetTesfaiesus Und das die Universitäten Server selbst betreiben, kannst du dir nicht vorstellen?
(das Internet wurde ganz lange von den Universitäten angetrieben, die "real wirtschaft" kam erst in den späten 90ern dazu)
@lobingera Danke, hier kam ich "auf die Spur"
@mjw @AwetTesfaiesus -
@mjw @carla @AwetTesfaiesus Und das die Universitäten Server selbst betreiben, kannst du dir nicht vorstellen?
(das Internet wurde ganz lange von den Universitäten angetrieben, die "real wirtschaft" kam erst in den späten 90ern dazu)
@lobingera @carla @AwetTesfaiesus Klar. Aber das ist einenandere Diskussion. Wenn die Uni die Ressourcen hat es selbst zu betreiben, kann sie die FOSS-Komponenten einfach installieren.
Es geht hier wohl um jene die das nicht können/wollen.
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@lobingera @carla @AwetTesfaiesus Klar. Aber das ist einenandere Diskussion. Wenn die Uni die Ressourcen hat es selbst zu betreiben, kann sie die FOSS-Komponenten einfach installieren.
Es geht hier wohl um jene die das nicht können/wollen.
Ich hab' das Problem mal hervorgehoben: *wollen*
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