Die politische Forderung nach Social Media Verboten ist einfach der Beweis dafür das die CDU und gute Teile der Gesellschaft bei Merkels "das internet ist Neuland" einfach stehen geblieben sind.
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Die politische Forderung nach Social Media Verboten ist einfach der Beweis dafür das die CDU und gute Teile der Gesellschaft bei Merkels "das internet ist Neuland" einfach stehen geblieben sind. Solch ein versagen das Netz zu verstehen und zu regulieren ist schon immernoch beeindruckend.
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Die politische Forderung nach Social Media Verboten ist einfach der Beweis dafür das die CDU und gute Teile der Gesellschaft bei Merkels "das internet ist Neuland" einfach stehen geblieben sind. Solch ein versagen das Netz zu verstehen und zu regulieren ist schon immernoch beeindruckend.
@Lilith Es ist nur ein Aspekt des Nicht-Verstehen-Wollens von Wandel.
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Die politische Forderung nach Social Media Verboten ist einfach der Beweis dafür das die CDU und gute Teile der Gesellschaft bei Merkels "das internet ist Neuland" einfach stehen geblieben sind. Solch ein versagen das Netz zu verstehen und zu regulieren ist schon immernoch beeindruckend.
@Lilith Spitzenpolitiker der CSU glauben immer noch, dass ihre Behörden das Internet einmal pro Jahr als CDs geliefert bekommen und das alle Bilder separat auf Negativen geliefert werden. Videos kosten als Betamax natürlich extra.
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Die politische Forderung nach Social Media Verboten ist einfach der Beweis dafür das die CDU und gute Teile der Gesellschaft bei Merkels "das internet ist Neuland" einfach stehen geblieben sind. Solch ein versagen das Netz zu verstehen und zu regulieren ist schon immernoch beeindruckend.
@Lilith wie hoch ist der Anteil an Leuten in deiner Umgebung, für die das Netz nicht Neuland ist?
Größere Teile der re:publica Besatzung trauern Twitter nach, haben einen Spotify und PayPal Account und fassen Alternativen nur mit der Kneifzange an.
Wir sind nicht viel weiter als 2014
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@Lilith wie hoch ist der Anteil an Leuten in deiner Umgebung, für die das Netz nicht Neuland ist?
Größere Teile der re:publica Besatzung trauern Twitter nach, haben einen Spotify und PayPal Account und fassen Alternativen nur mit der Kneifzange an.
Wir sind nicht viel weiter als 2014
@lobingera Da meinst Du mich mit. Ich glaube aber Du verwechselst da die neuen Digitalnationalisten, die doch recht nah an der CDU stehen, mit Netzbürger*innen aus den 2010ern.
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@lobingera Da meinst Du mich mit. Ich glaube aber Du verwechselst da die neuen Digitalnationalisten, die doch recht nah an der CDU stehen, mit Netzbürger*innen aus den 2010ern.
@lobingera Es ist aber natürlich richtig, dass es die Digitalnationalisten auch vorher schon in dem flavour Kacknerds, die dir erklären dass selber E-Mails hosten ganz einfach ist, gab. Nur der Nationalismuseinschlag und die deutliche Vergrößerung sowie die Aggressivität der Gruppe ist neu.
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@lobingera Es ist aber natürlich richtig, dass es die Digitalnationalisten auch vorher schon in dem flavour Kacknerds, die dir erklären dass selber E-Mails hosten ganz einfach ist, gab. Nur der Nationalismuseinschlag und die deutliche Vergrößerung sowie die Aggressivität der Gruppe ist neu.
@lobingera Es ist aber verständlich das wenn man dieser Gruppe der Netzbürger*innen aus den 2010ern nicht angehört, die Hoffnung und Aufbruchsstimmung die damals herrschte, den Zugang zu Dialog in dem viele Meinungen gehör fanden, nicht versteht. Ohne diese Erfahrungen kann man easy zu einem Mastodon-Kacknerd werden, der das selber Hosten von E-Mails oder whatever heute mit Nationalismus begründet und jede andere Position dazu nicht akzeptieren kann. Weil ist ja Krieg.
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Die politische Forderung nach Social Media Verboten ist einfach der Beweis dafür das die CDU und gute Teile der Gesellschaft bei Merkels "das internet ist Neuland" einfach stehen geblieben sind. Solch ein versagen das Netz zu verstehen und zu regulieren ist schon immernoch beeindruckend.
So ziemlich alle öffentlichen und gemeinnützigen Orgas wünschen sich, dass irgdendwer die kommerz. SM-Welt per Regulierung reparieren soll?
Das folgt dem ungeschriebenen Gesetz, dass in deutschen Orgas grundsätzlich immer jemand anderes für die Gestaltung der Digitalität verantwortlich ist.
Das der CDU in die Schuhe zu schieben, ist reichlich populistisch. Aber einfache Feindbilder machen das Leben leichter.
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So ziemlich alle öffentlichen und gemeinnützigen Orgas wünschen sich, dass irgdendwer die kommerz. SM-Welt per Regulierung reparieren soll?
Das folgt dem ungeschriebenen Gesetz, dass in deutschen Orgas grundsätzlich immer jemand anderes für die Gestaltung der Digitalität verantwortlich ist.
Das der CDU in die Schuhe zu schieben, ist reichlich populistisch. Aber einfache Feindbilder machen das Leben leichter.
@elottermann Naja regulierung passiert bekanntlich per Gesetz, wenn ich mich richtig entsinne - somit fällt die Aufgabe am Ende der gewählten Regierungspartei zu. Regulierung ist aber halt nicht, verbieten, sondern regulieren. Wenn es zivilgesellschaftliche Organisationen gibt, die so blöd sind, dann schließe ich die gerne in meine Kritik ein.
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@elottermann Naja regulierung passiert bekanntlich per Gesetz, wenn ich mich richtig entsinne - somit fällt die Aufgabe am Ende der gewählten Regierungspartei zu. Regulierung ist aber halt nicht, verbieten, sondern regulieren. Wenn es zivilgesellschaftliche Organisationen gibt, die so blöd sind, dann schließe ich die gerne in meine Kritik ein.
Regulieren ist auch Verbieten.
Falls man meint, dass man SM per Regulierung der kommerz. Plattformen reparieren könnte, kann man es natürlich auf die Unfähigkeit der Regierungspartei schieben.
Aber dann gehört man auch selbst zu denen, die die Verantwortung für eine gemeinwohldienliche Gestaltung der Digitalität immer bei anderen sehen wollen.
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Die politische Forderung nach Social Media Verboten ist einfach der Beweis dafür das die CDU und gute Teile der Gesellschaft bei Merkels "das internet ist Neuland" einfach stehen geblieben sind. Solch ein versagen das Netz zu verstehen und zu regulieren ist schon immernoch beeindruckend.
Sehe schon die Mastodon Crowd auf ihren Servern Ausweispflicht implementieren, weil man damit ja den böhsen anderen Sozialen Netzwerken die Kinder wegnehmen kann.
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Regulieren ist auch Verbieten.
Falls man meint, dass man SM per Regulierung der kommerz. Plattformen reparieren könnte, kann man es natürlich auf die Unfähigkeit der Regierungspartei schieben.
Aber dann gehört man auch selbst zu denen, die die Verantwortung für eine gemeinwohldienliche Gestaltung der Digitalität immer bei anderen sehen wollen.
@elottermann Nein verbieten von digitalen Diskursräumen ist primär ein Eingeständnis das man zu blöd dafür war die Räume zu regulieren. Und deswegen sie jetzt aus der Welt schaffen will.
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Regulieren ist auch Verbieten.
Falls man meint, dass man SM per Regulierung der kommerz. Plattformen reparieren könnte, kann man es natürlich auf die Unfähigkeit der Regierungspartei schieben.
Aber dann gehört man auch selbst zu denen, die die Verantwortung für eine gemeinwohldienliche Gestaltung der Digitalität immer bei anderen sehen wollen.
@elottermann @Lilith erzähl mir bitte, wie man die Kontrolle über etwas behält, wenn es verboten wurde - dadurch wird es sogar unregulierter und bietet Nährboden für einen weiteren Schwarzmarkt
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@elottermann Nein verbieten von digitalen Diskursräumen ist primär ein Eingeständnis das man zu blöd dafür war die Räume zu regulieren. Und deswegen sie jetzt aus der Welt schaffen will.
@elottermann Es gibt außerdem immer die Alternative Dinge zu vergesellschaften, wenn man davon ausgehen muss, dass sie im Rahmen des Marktes nicht funktionieren.
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@elottermann Nein verbieten von digitalen Diskursräumen ist primär ein Eingeständnis das man zu blöd dafür war die Räume zu regulieren. Und deswegen sie jetzt aus der Welt schaffen will.
Verbieten kommerz. Diskursräume ist eine Bankrotterklärung der demokratischen Orgas, die übersehen haben, dass die Gestaltung gemeinwohldienlicher gesellschaftlicher Diskursräume ihr Job gewesen wäre.
Den Parteien haben wir das sogar ins GG Art 21 geschrieben.
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Verbieten kommerz. Diskursräume ist eine Bankrotterklärung der demokratischen Orgas, die übersehen haben, dass die Gestaltung gemeinwohldienlicher gesellschaftlicher Diskursräume ihr Job gewesen wäre.
Den Parteien haben wir das sogar ins GG Art 21 geschrieben.
@elottermann Naja das ist spannend, weil es ja schon immer auch kommerziell orientierte Diskursräume gab - das Wirtshaus z.B.. Das wird ja auch von Parteien und Orgas gerne als solcher genutzt. Finde deine Argumentation da nicht ganz schlüssig.
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@lobingera Da meinst Du mich mit. Ich glaube aber Du verwechselst da die neuen Digitalnationalisten, die doch recht nah an der CDU stehen, mit Netzbürger*innen aus den 2010ern.
@Lilith ich meine mich ja sogar selber mit. Eigentlich wüsste ich es besser, aber wenn der Druck hoch genug wird, nehme ich auch den Mainstream
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@elottermann Es gibt außerdem immer die Alternative Dinge zu vergesellschaften, wenn man davon ausgehen muss, dass sie im Rahmen des Marktes nicht funktionieren.
Ja, nach einem WK3 wäre vielleicht so viel gesellschaftlicher Konsens gereift, dass es für eine Regulierung der kommerz. SM-Plattformen reichen könnte.
Es hat ja auch den WK2 gebraucht, um die Rundfunkwelt im demokratischen Sinn neu zu gestalten.
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Die politische Forderung nach Social Media Verboten ist einfach der Beweis dafür das die CDU und gute Teile der Gesellschaft bei Merkels "das internet ist Neuland" einfach stehen geblieben sind. Solch ein versagen das Netz zu verstehen und zu regulieren ist schon immernoch beeindruckend.
@Lilith Ich finde, das es jetzt ja die Online-Funktion für den Perso gibt, kann man den doch vor der Einwahl vom Modem einlesen lassen oder so.
Edit: /s, zur Sicherheit, weil Internet und so
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@Lilith wie hoch ist der Anteil an Leuten in deiner Umgebung, für die das Netz nicht Neuland ist?
Größere Teile der re:publica Besatzung trauern Twitter nach, haben einen Spotify und PayPal Account und fassen Alternativen nur mit der Kneifzange an.
Wir sind nicht viel weiter als 2014
@lobingera @Lilith Man sieht halt bei jeder Veranstaltung, wann die Leute mit Internet angefangen haben. Weil zu viele an dem Zeitpunkt stehen bleiben.