Wenn man für den 3D-Druck selbst konstruieren möchte und nur zwei Kriterien ansetzt: Linux und keine fremde Cloud, also Lokal nutzbar oder/und eigene Cloud, wie z.B.
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Wenn man für den 3D-Druck selbst konstruieren möchte und nur zwei Kriterien ansetzt: Linux und keine fremde Cloud, also Lokal nutzbar oder/und eigene Cloud, wie z.B. Nextcloud - dann bleibt eigentlich nur FreeCAD übrig.
Das ist echt sehr traurig. -
Wenn man für den 3D-Druck selbst konstruieren möchte und nur zwei Kriterien ansetzt: Linux und keine fremde Cloud, also Lokal nutzbar oder/und eigene Cloud, wie z.B. Nextcloud - dann bleibt eigentlich nur FreeCAD übrig.
Das ist echt sehr traurig.@Matthias was erwartest du? Freecad funktioniert soweit. Kannst auch Wings3D probieren und diverse andere. Für mich zwar nichts, aber Möglichkeiten gibt es. Ansonsten kannst du auch Programme in der VM laufen lassen. Mache ich für Kleinkram z.B. mit dem 3D- Builder. Win hat da keinen Netzzugriff und nur einen geteilten Ordner.
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Wenn man für den 3D-Druck selbst konstruieren möchte und nur zwei Kriterien ansetzt: Linux und keine fremde Cloud, also Lokal nutzbar oder/und eigene Cloud, wie z.B. Nextcloud - dann bleibt eigentlich nur FreeCAD übrig.
Das ist echt sehr traurig. -
Wenn man für den 3D-Druck selbst konstruieren möchte und nur zwei Kriterien ansetzt: Linux und keine fremde Cloud, also Lokal nutzbar oder/und eigene Cloud, wie z.B. Nextcloud - dann bleibt eigentlich nur FreeCAD übrig.
Das ist echt sehr traurig.@Matthias Warum ist das traurig? #FreeCad ist eine aktiv entwickelte Software, die für jeden Anwendungsfall etwas bietet. Ich verwende Freecad schon seit Jahren um #3DDruck Projekte zu realisieren. Die besten Erfahrungen habe ich mit der #PartDesign Workbench in FreeCad gemacht. Damit sind parametrische Konstruktionen gut umsetzbar.