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  3. Viele Politiker kritisieren Elon Musk und X als Plattform für Hass, Desinformation und Radikalisierung – und machen das ausgerechnet dort.

Viele Politiker kritisieren Elon Musk und X als Plattform für Hass, Desinformation und Radikalisierung – und machen das ausgerechnet dort.

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muskpolitikdigitalpolitik
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  • Kuketz-Blog 🛡K Kuketz-Blog 🛡

    Viele Politiker kritisieren Elon Musk und X als Plattform für Hass, Desinformation und Radikalisierung – und machen das ausgerechnet dort. Damit stärken sie Reichweite, Relevanz und Geschäftsmodell genau der Plattform, die sie öffentlich ablehnen.

    Wer X nutzt, liefert Aufmerksamkeit und füttert den Algorithmus. Man empört sich über die Folgen, liefert aber weiter den Treibstoff. Das ist keine Notwendigkeit, sondern Bequemlichkeit – und oft Angst vor Reichweitenverlust.

    Wer X als demokratiegefährdend bezeichnet, kann dort nicht gleichzeitig »weiter informieren« wollen. Konsequenz hieße: X verlassen und auf Plattformen ausweichen, die Empörung nicht monetarisieren. Alles andere ist Legitimation durch Mitmachen. 👇

    https://www.kuketz-blog.de/warum-das-argument-man-muesse-in-sozialen-netzwerken-bleiben-um-opposition-zu-leisten-voelliger-unsinn-ist/

    #X #musk #politik #digitalpolitik

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    IreneMoews
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    #13

    @kuketzblog 👍 Gilt auch für die Plattformen von Zuckerberg, zu einem großen Teil von TikTok etc

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    • Kuketz-Blog 🛡K Kuketz-Blog 🛡

      Viele Politiker kritisieren Elon Musk und X als Plattform für Hass, Desinformation und Radikalisierung – und machen das ausgerechnet dort. Damit stärken sie Reichweite, Relevanz und Geschäftsmodell genau der Plattform, die sie öffentlich ablehnen.

      Wer X nutzt, liefert Aufmerksamkeit und füttert den Algorithmus. Man empört sich über die Folgen, liefert aber weiter den Treibstoff. Das ist keine Notwendigkeit, sondern Bequemlichkeit – und oft Angst vor Reichweitenverlust.

      Wer X als demokratiegefährdend bezeichnet, kann dort nicht gleichzeitig »weiter informieren« wollen. Konsequenz hieße: X verlassen und auf Plattformen ausweichen, die Empörung nicht monetarisieren. Alles andere ist Legitimation durch Mitmachen. 👇

      https://www.kuketz-blog.de/warum-das-argument-man-muesse-in-sozialen-netzwerken-bleiben-um-opposition-zu-leisten-voelliger-unsinn-ist/

      #X #musk #politik #digitalpolitik

      Little Art HistoriesA This user is from outside of this forum
      Little Art HistoriesA This user is from outside of this forum
      Little Art Histories
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      #14

      @kuketzblog Das ist komplett widersinnig, nicht wahr? Die Gruppe von Leuten - Politiker - die tatsächlich die Macht hätten, etwas dagegen zu tun - zu regulieren, wegen Gesetzesbrüchen vor Gericht zu zerren, zu verbieten - machen nichts weiter als sich zu beklagen? Das ist Arbeitsverweigerung.

      fincheF 1 Reply Last reply
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      • I IreneMoews

        @Sabi @kuketzblog Leider gibt es aber auch viel zu viele, die sich Hetze, Rassismus, Hass auf Andersseiende anschließen. #Mansphere , A. #Tate, #tradwife, #Rechtsextreme etc nehmen zahlenmäßig weltweit zu, entsetzlicherweise auch unter jungen Menschen, dh die Zukunft.

        SabiS This user is from outside of this forum
        SabiS This user is from outside of this forum
        Sabi
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        #15

        @IreneMoews @kuketzblog Sich diese Plattform mit ihnen zu teilen und Wasser auf die Mühlen zu geben, scheint aber nicht der richtige Weg zu sein.
        Ich teile diese Hoffnungslosigkeit, diese Ohnmacht. Man sollte sich immer wieder klar machen, dass Anstand und Ehrlichkeit trotzdem von der Mehrheit der Menschen vertreten wird. Wir können etwas bewirken.

        I 1 Reply Last reply
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        • SabiS Sabi

          @kuketzblog Es wäre ja nicht das erste soziale Netzwerk, das sang und klanglos untergeht.
          Man weiß, dass Mobbing am Ende nur durch die Abkehr von den Mobbern beendet wird.
          Da greift keine Vernunft, kein Argument.
          Zu gehen, ist der einzige sinnvolle Weg.

          Leave X - Protect DemocracyL This user is from outside of this forum
          Leave X - Protect DemocracyL This user is from outside of this forum
          Leave X - Protect Democracy
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          #16

          @Sabi @kuketzblog genau!

          1 Reply Last reply
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          • SabiS Sabi

            @IreneMoews @kuketzblog Sich diese Plattform mit ihnen zu teilen und Wasser auf die Mühlen zu geben, scheint aber nicht der richtige Weg zu sein.
            Ich teile diese Hoffnungslosigkeit, diese Ohnmacht. Man sollte sich immer wieder klar machen, dass Anstand und Ehrlichkeit trotzdem von der Mehrheit der Menschen vertreten wird. Wir können etwas bewirken.

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            IreneMoews
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            #17

            @Sabi @kuketzblog Da gebe ich dir Recht!

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            • Kuketz-Blog 🛡K Kuketz-Blog 🛡

              Viele Politiker kritisieren Elon Musk und X als Plattform für Hass, Desinformation und Radikalisierung – und machen das ausgerechnet dort. Damit stärken sie Reichweite, Relevanz und Geschäftsmodell genau der Plattform, die sie öffentlich ablehnen.

              Wer X nutzt, liefert Aufmerksamkeit und füttert den Algorithmus. Man empört sich über die Folgen, liefert aber weiter den Treibstoff. Das ist keine Notwendigkeit, sondern Bequemlichkeit – und oft Angst vor Reichweitenverlust.

              Wer X als demokratiegefährdend bezeichnet, kann dort nicht gleichzeitig »weiter informieren« wollen. Konsequenz hieße: X verlassen und auf Plattformen ausweichen, die Empörung nicht monetarisieren. Alles andere ist Legitimation durch Mitmachen. 👇

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              VoxelV This user is from outside of this forum
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              Voxel
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              #18

              @kuketzblog Finde ich ganz passend.

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              • Kuketz-Blog 🛡K Kuketz-Blog 🛡

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                Wer X nutzt, liefert Aufmerksamkeit und füttert den Algorithmus. Man empört sich über die Folgen, liefert aber weiter den Treibstoff. Das ist keine Notwendigkeit, sondern Bequemlichkeit – und oft Angst vor Reichweitenverlust.

                Wer X als demokratiegefährdend bezeichnet, kann dort nicht gleichzeitig »weiter informieren« wollen. Konsequenz hieße: X verlassen und auf Plattformen ausweichen, die Empörung nicht monetarisieren. Alles andere ist Legitimation durch Mitmachen. 👇

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                Petra van CronenburgN This user is from outside of this forum
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                Petra van Cronenburg
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                #19

                @kuketzblog Und sollten wir ihnen das nicht zusenden? Politiker*innen haben ja direkte Kontaktadressen (hier lesen sie nicht mit).

                1 Reply Last reply
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                • Kuketz-Blog 🛡K Kuketz-Blog 🛡

                  Viele Politiker kritisieren Elon Musk und X als Plattform für Hass, Desinformation und Radikalisierung – und machen das ausgerechnet dort. Damit stärken sie Reichweite, Relevanz und Geschäftsmodell genau der Plattform, die sie öffentlich ablehnen.

                  Wer X nutzt, liefert Aufmerksamkeit und füttert den Algorithmus. Man empört sich über die Folgen, liefert aber weiter den Treibstoff. Das ist keine Notwendigkeit, sondern Bequemlichkeit – und oft Angst vor Reichweitenverlust.

                  Wer X als demokratiegefährdend bezeichnet, kann dort nicht gleichzeitig »weiter informieren« wollen. Konsequenz hieße: X verlassen und auf Plattformen ausweichen, die Empörung nicht monetarisieren. Alles andere ist Legitimation durch Mitmachen. 👇

                  https://www.kuketz-blog.de/warum-das-argument-man-muesse-in-sozialen-netzwerken-bleiben-um-opposition-zu-leisten-voelliger-unsinn-ist/

                  #X #musk #politik #digitalpolitik

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                  finche
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                  #20

                  @kuketzblog

                  Und ein weiterer Aufruf zum Canceln:)

                  Mir ist nicht klar, warum wir uns im Wahn befinden, ein unappetitliches Angebot moralisch zu diskreditieren, gar verbieten zu wollen.

                  Statt uns die Frage zu stellen, warum der Markt nicht funktioniert und Besseres hervorbringt.

                  Nein: Fediverse, Bluesky sind nicht besser. Sonst zögen sie mehr Nutzer an.

                  Bitte, ehrlich hinschauen.

                  Rumo :stitch:R 1 Reply Last reply
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                    Viele Politiker kritisieren Elon Musk und X als Plattform für Hass, Desinformation und Radikalisierung – und machen das ausgerechnet dort. Damit stärken sie Reichweite, Relevanz und Geschäftsmodell genau der Plattform, die sie öffentlich ablehnen.

                    Wer X nutzt, liefert Aufmerksamkeit und füttert den Algorithmus. Man empört sich über die Folgen, liefert aber weiter den Treibstoff. Das ist keine Notwendigkeit, sondern Bequemlichkeit – und oft Angst vor Reichweitenverlust.

                    Wer X als demokratiegefährdend bezeichnet, kann dort nicht gleichzeitig »weiter informieren« wollen. Konsequenz hieße: X verlassen und auf Plattformen ausweichen, die Empörung nicht monetarisieren. Alles andere ist Legitimation durch Mitmachen. 👇

                    https://www.kuketz-blog.de/warum-das-argument-man-muesse-in-sozialen-netzwerken-bleiben-um-opposition-zu-leisten-voelliger-unsinn-ist/

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                    Peet Tet.....P This user is from outside of this forum
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                    Peet Tet.....
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                    #21

                    @kuketzblog The reason why I left and deleted my account ..

                    1 Reply Last reply
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                    • E Erwin Lottermann

                      @kuketzblog

                      Wenn man an dem Punkt wäre, dass das kommerz. SM keine geeigneten Orte bieten kann, an denen der für eine Demokratie grundlegende gesellschaftliche Konsens gestiftet werden kann, dann stellt sich m.E. die Frage, wessen Job das Schaffen solcher Räume wäre.

                      fincheF This user is from outside of this forum
                      fincheF This user is from outside of this forum
                      finche
                      wrote last edited by
                      #22

                      @elottermann @kuketzblog

                      Sehen Sie das so?

                      Sie stellen damit eine Grundthese, nämlich, daß Märkte alles regeln, infrage.

                      🙂

                      1 Reply Last reply
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                      • Little Art HistoriesA Little Art Histories

                        @kuketzblog Das ist komplett widersinnig, nicht wahr? Die Gruppe von Leuten - Politiker - die tatsächlich die Macht hätten, etwas dagegen zu tun - zu regulieren, wegen Gesetzesbrüchen vor Gericht zu zerren, zu verbieten - machen nichts weiter als sich zu beklagen? Das ist Arbeitsverweigerung.

                        fincheF This user is from outside of this forum
                        fincheF This user is from outside of this forum
                        finche
                        wrote last edited by
                        #23

                        @art_histories @kuketzblog

                        Sind Verbote, gar Beschränkung der Meinungsfreiheit wirklich das Mittel, Freiheit zu retten?

                        Little Art HistoriesA 1 Reply Last reply
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                        • Kuketz-Blog 🛡K Kuketz-Blog 🛡

                          Viele Politiker kritisieren Elon Musk und X als Plattform für Hass, Desinformation und Radikalisierung – und machen das ausgerechnet dort. Damit stärken sie Reichweite, Relevanz und Geschäftsmodell genau der Plattform, die sie öffentlich ablehnen.

                          Wer X nutzt, liefert Aufmerksamkeit und füttert den Algorithmus. Man empört sich über die Folgen, liefert aber weiter den Treibstoff. Das ist keine Notwendigkeit, sondern Bequemlichkeit – und oft Angst vor Reichweitenverlust.

                          Wer X als demokratiegefährdend bezeichnet, kann dort nicht gleichzeitig »weiter informieren« wollen. Konsequenz hieße: X verlassen und auf Plattformen ausweichen, die Empörung nicht monetarisieren. Alles andere ist Legitimation durch Mitmachen. 👇

                          https://www.kuketz-blog.de/warum-das-argument-man-muesse-in-sozialen-netzwerken-bleiben-um-opposition-zu-leisten-voelliger-unsinn-ist/

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                          UlrichU This user is from outside of this forum
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                          Ulrich
                          wrote last edited by
                          #24

                          @kuketzblog Ich verstehe auch nicht, warum Herr Merz seine Aussagen heute zur Ukraine Krieg ausgerechnet auf X veröffentlichen muss!

                          DipperL 1 Reply Last reply
                          0
                          • fincheF finche

                            @kuketzblog

                            Und ein weiterer Aufruf zum Canceln:)

                            Mir ist nicht klar, warum wir uns im Wahn befinden, ein unappetitliches Angebot moralisch zu diskreditieren, gar verbieten zu wollen.

                            Statt uns die Frage zu stellen, warum der Markt nicht funktioniert und Besseres hervorbringt.

                            Nein: Fediverse, Bluesky sind nicht besser. Sonst zögen sie mehr Nutzer an.

                            Bitte, ehrlich hinschauen.

                            Rumo :stitch:R This user is from outside of this forum
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                            wrote last edited by
                            #25

                            @finche
                            Weil da keine Milliardenschwere Marketingindustrie dahinter steckt.
                            Weil deswegen keine hunderte/tausende Angestellte bezahlt werden können um zu programmieren, zu moderieren, zu bewerben...
                            Dazu müssten die Leute erstmal Geduld haben und die freien Services durch Zeit, Nutzung, Spenden, bezahlte Angebote voran bringen, damit es wachsen und sich entwickeln kann.
                            Der "Markt" bringt nur ein weiteres TikTok/FB/Bluesky hervorbringen. Liegt an den Nutzern.

                            fincheF 1 Reply Last reply
                            0
                            • Rumo :stitch:R Rumo :stitch:

                              @finche
                              Weil da keine Milliardenschwere Marketingindustrie dahinter steckt.
                              Weil deswegen keine hunderte/tausende Angestellte bezahlt werden können um zu programmieren, zu moderieren, zu bewerben...
                              Dazu müssten die Leute erstmal Geduld haben und die freien Services durch Zeit, Nutzung, Spenden, bezahlte Angebote voran bringen, damit es wachsen und sich entwickeln kann.
                              Der "Markt" bringt nur ein weiteres TikTok/FB/Bluesky hervorbringen. Liegt an den Nutzern.

                              fincheF This user is from outside of this forum
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                              finche
                              wrote last edited by
                              #26

                              @rumo

                              Natürlich auch:)

                              Und dennoch: gefiele es den Milliarden von Benutzern auf X nicht, wären sie nicht da. Wer grundsätzliche Einwände hat, geht.
                              Oder?

                              Wenn das stimmt: was ist hier nicht, was dort ist?

                              Würden wir wagen, diese Frage zu stellen und zu diskutieren, kämen wir vielleicht weiter als zu jammern oder zornig zu sein.

                              Rumo :stitch:R 2 Replies Last reply
                              0
                              • fincheF finche

                                @rumo

                                Natürlich auch:)

                                Und dennoch: gefiele es den Milliarden von Benutzern auf X nicht, wären sie nicht da. Wer grundsätzliche Einwände hat, geht.
                                Oder?

                                Wenn das stimmt: was ist hier nicht, was dort ist?

                                Würden wir wagen, diese Frage zu stellen und zu diskutieren, kämen wir vielleicht weiter als zu jammern oder zornig zu sein.

                                Rumo :stitch:R This user is from outside of this forum
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                                wrote last edited by
                                #27

                                @finche
                                Denke ich nicht.
                                Die Leute haben sich vor X auch schon über Twitter beschwert. Jetzt im Nachhein kommt Nostalgie dazu und Besitzdenken (wir lassen uns unser Twitter nicht wegnehmen)
                                Der Mensch ist Gewohnheitstier und lässt sich beeinflußen. Die BigTechs haben das drauf. Wer weiß wieviel Geld allein in die Leute und Methoden fließt, die Nutzer zu halten. Ist wie im Supermarkt mit der richtigen Temperatur, Licht und Anordnung der Regale & Waren. 1/2

                                Rumo :stitch:R 1 Reply Last reply
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                                • Rumo :stitch:R Rumo :stitch:

                                  @finche
                                  Denke ich nicht.
                                  Die Leute haben sich vor X auch schon über Twitter beschwert. Jetzt im Nachhein kommt Nostalgie dazu und Besitzdenken (wir lassen uns unser Twitter nicht wegnehmen)
                                  Der Mensch ist Gewohnheitstier und lässt sich beeinflußen. Die BigTechs haben das drauf. Wer weiß wieviel Geld allein in die Leute und Methoden fließt, die Nutzer zu halten. Ist wie im Supermarkt mit der richtigen Temperatur, Licht und Anordnung der Regale & Waren. 1/2

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                                  #28

                                  Warum rauchen Menschen? Warum nutzen Sie Whatsapp?
                                  Alle wissen, dass es nicht gut, bzw. sogar sehr schlecht ist.
                                  Gruppenzwang, psychisches Triggern...
                                  Zur Einführung von Whatsapp gab es schon das deutlich bessere ChatOn von Samsung mit besserem Funtionsumfang und war vorinstalliert auf 80% aller Geräte, da Samsung damals Marktführer war. Trotzdem kannte es so gut wie Niemand.

                                  Rumo :stitch:R 1 Reply Last reply
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                                  • Rumo :stitch:R Rumo :stitch:

                                    Warum rauchen Menschen? Warum nutzen Sie Whatsapp?
                                    Alle wissen, dass es nicht gut, bzw. sogar sehr schlecht ist.
                                    Gruppenzwang, psychisches Triggern...
                                    Zur Einführung von Whatsapp gab es schon das deutlich bessere ChatOn von Samsung mit besserem Funtionsumfang und war vorinstalliert auf 80% aller Geräte, da Samsung damals Marktführer war. Trotzdem kannte es so gut wie Niemand.

                                    Rumo :stitch:R This user is from outside of this forum
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                                    #29

                                    Ich persönlich hab Twitter nie verstanden, habe nicht die Inhalte gefunden die ich wollte und fand es zu kompliziert und undurchsichtig.
                                    Du musst nur einen Hype drum machen. Bluesky, Threads... immer wieder der selbe Kreislauf.

                                    fincheF 1 Reply Last reply
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                                    • fincheF finche

                                      @rumo

                                      Natürlich auch:)

                                      Und dennoch: gefiele es den Milliarden von Benutzern auf X nicht, wären sie nicht da. Wer grundsätzliche Einwände hat, geht.
                                      Oder?

                                      Wenn das stimmt: was ist hier nicht, was dort ist?

                                      Würden wir wagen, diese Frage zu stellen und zu diskutieren, kämen wir vielleicht weiter als zu jammern oder zornig zu sein.

                                      Rumo :stitch:R This user is from outside of this forum
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                                      #30

                                      @finche
                                      Ganz vergessen: So weit ich weiß hatte Twitter (erst Recht nicht X) niemals 1 Milliarde Nutzer. Irgendwas um die 500 Millionen maximal.

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                                      • fincheF finche

                                        @art_histories @kuketzblog

                                        Sind Verbote, gar Beschränkung der Meinungsfreiheit wirklich das Mittel, Freiheit zu retten?

                                        Little Art HistoriesA This user is from outside of this forum
                                        Little Art HistoriesA This user is from outside of this forum
                                        Little Art Histories
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                                        #31

                                        @finche @kuketzblog Wollen Sie Milliardäre machen lassen, was immer denen einfällt? Ja, Konzerne brauchen Regulierungen, damit die sich nicht verhalten wie außer Rand und Band geratene Kinder - deren Ziel ist Profitmaximierung, koste es, was es wolle. Social Media gehört daher genauso reguliert wie der Journalismus. Verbote können nicht immer nur für die Schwächsten gelten.

                                        fincheF 1 Reply Last reply
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                                        • Kuketz-Blog 🛡K Kuketz-Blog 🛡

                                          Viele Politiker kritisieren Elon Musk und X als Plattform für Hass, Desinformation und Radikalisierung – und machen das ausgerechnet dort. Damit stärken sie Reichweite, Relevanz und Geschäftsmodell genau der Plattform, die sie öffentlich ablehnen.

                                          Wer X nutzt, liefert Aufmerksamkeit und füttert den Algorithmus. Man empört sich über die Folgen, liefert aber weiter den Treibstoff. Das ist keine Notwendigkeit, sondern Bequemlichkeit – und oft Angst vor Reichweitenverlust.

                                          Wer X als demokratiegefährdend bezeichnet, kann dort nicht gleichzeitig »weiter informieren« wollen. Konsequenz hieße: X verlassen und auf Plattformen ausweichen, die Empörung nicht monetarisieren. Alles andere ist Legitimation durch Mitmachen. 👇

                                          https://www.kuketz-blog.de/warum-das-argument-man-muesse-in-sozialen-netzwerken-bleiben-um-opposition-zu-leisten-voelliger-unsinn-ist/

                                          #X #musk #politik #digitalpolitik

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                                          H.Niewöhner
                                          wrote last edited by
                                          #32

                                          @kuketzblog
                                          Ja, dem ist leider so. Die Plattformen werden von den Parteien, z. Bsp. der CDU , genutzt, mit dem Argument, nur hierrüber Reichweite erzielen zu können. Europäische Alternativen werden abgelehnt.

                                          1 Reply Last reply
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