Statt auf teures Flüssiggas (LNG) zu setzen, fordert Philipp Schröder (CDU-Mitglied) eine radikale Digitalisierung des Strommarktes, um die Schwankungen bei Wind und Sonne effizienter zu nutzen.
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Statt auf teures Flüssiggas (LNG) zu setzen, fordert Philipp Schröder (CDU-Mitglied) eine radikale Digitalisierung des Strommarktes, um die Schwankungen bei Wind und Sonne effizienter zu nutzen.
„Die Gaskraftwerke sind ungeeignet und unverhältnismäßig. Die Ministerin ballert da Kraftwerke rein, die der Steuerzahler bezahlt, die für alle die Stromkosten erhöhen und gleichzeitig für die Konzerne Geld drucken werden“, so Schröder. Sein Gegenvorschlag: Intelligente Netze mit Smart Meter. „Wenn ...
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Statt auf teures Flüssiggas (LNG) zu setzen, fordert Philipp Schröder (CDU-Mitglied) eine radikale Digitalisierung des Strommarktes, um die Schwankungen bei Wind und Sonne effizienter zu nutzen.
„Die Gaskraftwerke sind ungeeignet und unverhältnismäßig. Die Ministerin ballert da Kraftwerke rein, die der Steuerzahler bezahlt, die für alle die Stromkosten erhöhen und gleichzeitig für die Konzerne Geld drucken werden“, so Schröder. Sein Gegenvorschlag: Intelligente Netze mit Smart Meter. „Wenn ...
...wir den Strommarkt digitalisieren, können wir Probleme regional lösen. Das kostet kein Investment, gar nichts. Die Einsparpotenziale sind mit 255 Milliarden Euro (nach Roland Berger) geisteskrank hoch.“
Philipp Schröder ist CEO von 1KOMMA5°. Er war zuvor Deutschlandchef von Tesla und Geschäftsführer der Speicherfirma "sonnen".
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...wir den Strommarkt digitalisieren, können wir Probleme regional lösen. Das kostet kein Investment, gar nichts. Die Einsparpotenziale sind mit 255 Milliarden Euro (nach Roland Berger) geisteskrank hoch.“
Philipp Schröder ist CEO von 1KOMMA5°. Er war zuvor Deutschlandchef von Tesla und Geschäftsführer der Speicherfirma "sonnen".
@solarpapst Nur noch Kriminell! Ganz klar ein Fall für die Staatsanwaltschaft!
#niemehrcducsu -
...wir den Strommarkt digitalisieren, können wir Probleme regional lösen. Das kostet kein Investment, gar nichts. Die Einsparpotenziale sind mit 255 Milliarden Euro (nach Roland Berger) geisteskrank hoch.“
Philipp Schröder ist CEO von 1KOMMA5°. Er war zuvor Deutschlandchef von Tesla und Geschäftsführer der Speicherfirma "sonnen".
Das ist der Strohmann im Schaufenster: Die Idee, die dazu gedacht ist, demokratisch verworfen zu werden. Die argumentative Sollbruchstelle.
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Statt auf teures Flüssiggas (LNG) zu setzen, fordert Philipp Schröder (CDU-Mitglied) eine radikale Digitalisierung des Strommarktes, um die Schwankungen bei Wind und Sonne effizienter zu nutzen.
„Die Gaskraftwerke sind ungeeignet und unverhältnismäßig. Die Ministerin ballert da Kraftwerke rein, die der Steuerzahler bezahlt, die für alle die Stromkosten erhöhen und gleichzeitig für die Konzerne Geld drucken werden“, so Schröder. Sein Gegenvorschlag: Intelligente Netze mit Smart Meter. „Wenn ...
@solarpapst Na, wenn da mal nicht ein Parteiausschlussverfahren für Schröder droht. Sich so massiv gegen die fossile Parteilinie zu stellen ist mutig
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