wenn man sich in epstein hineinversetzt, versteht man, wie ihn die präsidentschaftskandidatur von hillary clinton und dann der metoo-skandal radikalisierten:
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wenn man sich in epstein hineinversetzt, versteht man, wie ihn die präsidentschaftskandidatur von hillary clinton und dann der metoo-skandal radikalisierten:
die ablehung von frauen an der macht ist bei ihm nicht nur habituell: sein ganzes business-modell funktioniert nicht mehr, wenn frauen in vielen machtpositionen sitzen und wenn sexuelle übergriffe gesellschaftlich sanktioniert und abgelehnt werden, oder überhaupt: frauen als menschen betrachtet werden.
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wenn man sich in epstein hineinversetzt, versteht man, wie ihn die präsidentschaftskandidatur von hillary clinton und dann der metoo-skandal radikalisierten:
die ablehung von frauen an der macht ist bei ihm nicht nur habituell: sein ganzes business-modell funktioniert nicht mehr, wenn frauen in vielen machtpositionen sitzen und wenn sexuelle übergriffe gesellschaftlich sanktioniert und abgelehnt werden, oder überhaupt: frauen als menschen betrachtet werden.
ich mein, der typ hat mehrere präsidenten mit sex versorgt und konnte daraus gefallen schlagen. allein, dass obama ihn verschmäht hatte, hat ein tiefes loch in seine netzwerkzentralität geschlagen und die aussicht auf präsidentin hillary muss der untergang für ihn gewesen sein.
in internen emails referiert er auf "metoo" als "time is up".
es würde mich nicht mehr wundern, dass er es war, der trump zur kandidatur überredete.
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ich mein, der typ hat mehrere präsidenten mit sex versorgt und konnte daraus gefallen schlagen. allein, dass obama ihn verschmäht hatte, hat ein tiefes loch in seine netzwerkzentralität geschlagen und die aussicht auf präsidentin hillary muss der untergang für ihn gewesen sein.
in internen emails referiert er auf "metoo" als "time is up".
es würde mich nicht mehr wundern, dass er es war, der trump zur kandidatur überredete.
… und unterstützt von den Tech-Bros 🤮
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ich mein, der typ hat mehrere präsidenten mit sex versorgt und konnte daraus gefallen schlagen. allein, dass obama ihn verschmäht hatte, hat ein tiefes loch in seine netzwerkzentralität geschlagen und die aussicht auf präsidentin hillary muss der untergang für ihn gewesen sein.
in internen emails referiert er auf "metoo" als "time is up".
es würde mich nicht mehr wundern, dass er es war, der trump zur kandidatur überredete.
@mspro ob er ihn überredet hat (ob er überredet werden musste), weiß ich nicht. Aber die Frage: Wäre eine Präsidentschaft Donald Trumps ohne Jeffrey Epstein überhaupt vorstellbar gewesen? - Die habe ich mir diese Woche wieder und wieder gestellt.
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… und unterstützt von den Tech-Bros 🤮
@ajkaestner ja, allerdings erst offen in der zweiten kandidatur.
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ich mein, der typ hat mehrere präsidenten mit sex versorgt und konnte daraus gefallen schlagen. allein, dass obama ihn verschmäht hatte, hat ein tiefes loch in seine netzwerkzentralität geschlagen und die aussicht auf präsidentin hillary muss der untergang für ihn gewesen sein.
in internen emails referiert er auf "metoo" als "time is up".
es würde mich nicht mehr wundern, dass er es war, der trump zur kandidatur überredete.
ich will jetzt nicht sagen, dass der ganze rechtsruck von epstein "engineered" ist, aber er war jedenfalls bewiesener maßen in vielen heute relevanten formationen eine pfadentscheidende figur, wie wir jetzt rausfinden?
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