Spektrum.de:
-
Spektrum.de:
"Was macht neurodivergente Menschen glückllich" (Das Fragezeichen fehlt).
Im Text steht dann, dass neurodivergente Menschen dort glücklicher seien, wo sie Autonomie, Kompetenz und Zugehörigkeit vorfinden, bzw. erfahren.
In der Studie wurde dafür plädiert, dass neurodivergente Menschen mehr Handlungsspielräume erhalten, ihnen klare Rückmeldungen gegeben werden und flexible Arbeitszeiten bekommen.
Soweit, so blah und so schwammig.
Gestolpert bin ich über den letzten Satz: "
"Denkbar wären zum Beispiel (...) Rückzugsmöglichkeiten, wenn Reize zu viel werden."
Wie immer. Statt eine reizarme (also barrierefreie) Umgebung zu schaffen, in der sich ALLE wohlfühlen, sollen sich neurodivergente Menschen zurückziehen dürfen. Das System wird mal wieder nicht infrage gestellt.
-
Spektrum.de:
"Was macht neurodivergente Menschen glückllich" (Das Fragezeichen fehlt).
Im Text steht dann, dass neurodivergente Menschen dort glücklicher seien, wo sie Autonomie, Kompetenz und Zugehörigkeit vorfinden, bzw. erfahren.
In der Studie wurde dafür plädiert, dass neurodivergente Menschen mehr Handlungsspielräume erhalten, ihnen klare Rückmeldungen gegeben werden und flexible Arbeitszeiten bekommen.
Soweit, so blah und so schwammig.
Gestolpert bin ich über den letzten Satz: "
"Denkbar wären zum Beispiel (...) Rückzugsmöglichkeiten, wenn Reize zu viel werden."
Wie immer. Statt eine reizarme (also barrierefreie) Umgebung zu schaffen, in der sich ALLE wohlfühlen, sollen sich neurodivergente Menschen zurückziehen dürfen. Das System wird mal wieder nicht infrage gestellt.
@Erdrandbewohner Naja zurückziehen ist ja schon mal etwas und besser als nichts. Nicht jeder ist reizempfindlich, von daher kann man ja auch fragen warum sollte dann die Umgebung geändert werden. Es sitmmt schon, vieles ist zb zu laut und da könnte mehr drauf geachtet werden. Rückzugsräume finde ich trotdem erstmal gut.
-
@Erdrandbewohner Naja zurückziehen ist ja schon mal etwas und besser als nichts. Nicht jeder ist reizempfindlich, von daher kann man ja auch fragen warum sollte dann die Umgebung geändert werden. Es sitmmt schon, vieles ist zb zu laut und da könnte mehr drauf geachtet werden. Rückzugsräume finde ich trotdem erstmal gut.
@Jan_Hendrik Ich würde, als Gedankenexperiment die Situation gerne mal umdrehen und vorschlagen, dass alle, die viele Reize brauchen, eine auf sie angepasste Umgebung mit viel Lärm, grellem Licht, ständigen Unterbrechungen und Gewusel bekommen.
-
Spektrum.de:
"Was macht neurodivergente Menschen glückllich" (Das Fragezeichen fehlt).
Im Text steht dann, dass neurodivergente Menschen dort glücklicher seien, wo sie Autonomie, Kompetenz und Zugehörigkeit vorfinden, bzw. erfahren.
In der Studie wurde dafür plädiert, dass neurodivergente Menschen mehr Handlungsspielräume erhalten, ihnen klare Rückmeldungen gegeben werden und flexible Arbeitszeiten bekommen.
Soweit, so blah und so schwammig.
Gestolpert bin ich über den letzten Satz: "
"Denkbar wären zum Beispiel (...) Rückzugsmöglichkeiten, wenn Reize zu viel werden."
Wie immer. Statt eine reizarme (also barrierefreie) Umgebung zu schaffen, in der sich ALLE wohlfühlen, sollen sich neurodivergente Menschen zurückziehen dürfen. Das System wird mal wieder nicht infrage gestellt.
@Erdrandbewohner Ja das bekommen sie ja auch, denn sie gehen auf die großen Feste wie Weihnachtsmarkt, Jahrmarkt, ins laute Cafe oder wo immer hin. Und die, die empfindsamer sind gehen wahrscheinlich nicht so oft dorthin und eher in die Natur. Oder?
-
@Erdrandbewohner Ja das bekommen sie ja auch, denn sie gehen auf die großen Feste wie Weihnachtsmarkt, Jahrmarkt, ins laute Cafe oder wo immer hin. Und die, die empfindsamer sind gehen wahrscheinlich nicht so oft dorthin und eher in die Natur. Oder?
@Jan_Hendrik Okay, es geht ums Arbeitsumfeld. Privat werden Menschen ohne nennenswerten Reizfilter wohl andere Aktivitäten wählen als NTs. Es sei denn, es handelt sich um ein Spezialinteresse.