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  3. Leuchtet ein!

Leuchtet ein!

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  • Awet Tesfaiesus, MdBA This user is from outside of this forum
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    Awet Tesfaiesus, MdB
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    #1

    Leuchtet ein!

    https://www.heise.de/news/Kampf-um-digitale-Souveraenitaet-Experten-fordern-Gratis-OpenDesk-fuer-Unis-11176449.html

    BitHive :python:B BruheinB Jan Wildeboer 😷:krulorange:J quwmQ Lars Marowsky-Brée 😷L 5 Replies Last reply
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    • Awet Tesfaiesus, MdBA Awet Tesfaiesus, MdB

      Leuchtet ein!

      https://www.heise.de/news/Kampf-um-digitale-Souveraenitaet-Experten-fordern-Gratis-OpenDesk-fuer-Unis-11176449.html

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      #2

      @AwetTesfaiesus Wer soll das bezahlen 😉

      bennyB 1 Reply Last reply
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      • BitHive :python:B BitHive :python:

        @AwetTesfaiesus Wer soll das bezahlen 😉

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        benny
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        #3

        @AwetTesfaiesus @bithive gabs da nicht nen Kriegstüchtigkeitsfonds? Wenn der Amerikaner kommt, müssen unsere Computersysteme redilient sein.

        BitHive :python:B 1 Reply Last reply
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        • bennyB benny

          @AwetTesfaiesus @bithive gabs da nicht nen Kriegstüchtigkeitsfonds? Wenn der Amerikaner kommt, müssen unsere Computersysteme redilient sein.

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          BitHive :python:
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          #4

          @benny @AwetTesfaiesus wenn man das jetzt alles sinnvollerweise durchdenken würde, dann käme man dazu, dass wir Dinge ändern müssten.

          So grundlegend. Ich sehe die Beharrungskräfte. Ich bekomm meine Firma auch nicht wirklich von Teams weg. Und Opendesk bietet nur für Behörden an / erstmal.

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          • Awet Tesfaiesus, MdBA Awet Tesfaiesus, MdB

            Leuchtet ein!

            https://www.heise.de/news/Kampf-um-digitale-Souveraenitaet-Experten-fordern-Gratis-OpenDesk-fuer-Unis-11176449.html

            BruheinB This user is from outside of this forum
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            Bruhein
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            #5

            @AwetTesfaiesus Die meisten Unis können/könnten das selbst hosten. Vielfach existiert bereits eine Infrastruktur aus Nextcloud/Collabora/Jitsi und Co.
            Wird nur leider wenig wirklich genutzt, denn die Studenten kennen ja zu größten Teil schon aus der Schule nur Microsoft und die Stellenanzeigen (der Job nach dem Studium) setzen fast immer "Gute Kenntnisse MS-Office" voraus.
            Es ist frustrierend!
            #OpenDesk #microsoft

            Awet Tesfaiesus, MdBA 1 Reply Last reply
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            • BruheinB Bruhein

              @AwetTesfaiesus Die meisten Unis können/könnten das selbst hosten. Vielfach existiert bereits eine Infrastruktur aus Nextcloud/Collabora/Jitsi und Co.
              Wird nur leider wenig wirklich genutzt, denn die Studenten kennen ja zu größten Teil schon aus der Schule nur Microsoft und die Stellenanzeigen (der Job nach dem Studium) setzen fast immer "Gute Kenntnisse MS-Office" voraus.
              Es ist frustrierend!
              #OpenDesk #microsoft

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              Awet Tesfaiesus, MdB
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              #6

              @bruhein

              Da gehen die Erwartungen von ArbG und ArbN Seit auseinander. Gute Kenntnisse dürfte in 90% der Fälle sein: ein Inhaltsverzeichnis erstellen und ein Bild platzieren. Wer das in LibreOffice kann aber nicht in Word scheitert an sich selbst

              Richie RichR BruheinB Berg am Laimerin (v2)M 3 Replies Last reply
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              • Awet Tesfaiesus, MdBA Awet Tesfaiesus, MdB

                @bruhein

                Da gehen die Erwartungen von ArbG und ArbN Seit auseinander. Gute Kenntnisse dürfte in 90% der Fälle sein: ein Inhaltsverzeichnis erstellen und ein Bild platzieren. Wer das in LibreOffice kann aber nicht in Word scheitert an sich selbst

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                Richie Rich
                wrote last edited by
                #7

                @AwetTesfaiesus Das finde ich generell ein Problem auf dem Arbeitsmarkt: Ich habe selten Profile, wo adäquat nach den richtigen Bewerbern gesucht wird. Wenn ich da lese, was die für Anforderungen haben und wenn man dann genauer nachhakt ist ein ganz anderer Job gefragt, dann frage ich mich oft, ob die HR überhaupt weiß, was der eigene Laden macht. Jobsuche nur noch über Headhunter! @bruhein

                Awet Tesfaiesus, MdBA 1 Reply Last reply
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                • Awet Tesfaiesus, MdBA Awet Tesfaiesus, MdB

                  @bruhein

                  Da gehen die Erwartungen von ArbG und ArbN Seit auseinander. Gute Kenntnisse dürfte in 90% der Fälle sein: ein Inhaltsverzeichnis erstellen und ein Bild platzieren. Wer das in LibreOffice kann aber nicht in Word scheitert an sich selbst

                  BruheinB This user is from outside of this forum
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                  Bruhein
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                  #8

                  @AwetTesfaiesus Das ist völlig richtig, ändert aber nichts daran, dass gerade Studenten in nicht-technischen Fächern lieber den "Industriestandard" nutzen.

                  Awet Tesfaiesus, MdBA 1 Reply Last reply
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                  • BruheinB Bruhein

                    @AwetTesfaiesus Das ist völlig richtig, ändert aber nichts daran, dass gerade Studenten in nicht-technischen Fächern lieber den "Industriestandard" nutzen.

                    Awet Tesfaiesus, MdBA This user is from outside of this forum
                    Awet Tesfaiesus, MdBA This user is from outside of this forum
                    Awet Tesfaiesus, MdB
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                    #9

                    @bruhein in Jura: nicht so

                    BruheinB 1 Reply Last reply
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                    • ChristophC This user is from outside of this forum
                      ChristophC This user is from outside of this forum
                      Christoph
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                      #10

                      @FlippoFlip

                      Hab ja auch nicht behauptet die sollen kein Geld bekommen.
                      Aber ein Betrieb von 3! Millionen Studis (ohne lehrende) an eine Finanzierung zu knüpfen ist meiner Ansicht nach weder nachhaltig noch sinnvoll. Vor allem in der kurzen Zeit.

                      Warum ist die Community nicht für den professionellen Einsatz ausgelegt?

                      Die Enterprise Edition hat nur Support und SLA etc. Ja gut openproject pro bla brauch kein Student … wie soll das zendis fdas bitte leiten?!

                      @AwetTesfaiesus @zendis

                      FlippoFlip 🏴‍☠️F 1 Reply Last reply
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                      • ChristophC Christoph

                        @FlippoFlip

                        Hab ja auch nicht behauptet die sollen kein Geld bekommen.
                        Aber ein Betrieb von 3! Millionen Studis (ohne lehrende) an eine Finanzierung zu knüpfen ist meiner Ansicht nach weder nachhaltig noch sinnvoll. Vor allem in der kurzen Zeit.

                        Warum ist die Community nicht für den professionellen Einsatz ausgelegt?

                        Die Enterprise Edition hat nur Support und SLA etc. Ja gut openproject pro bla brauch kein Student … wie soll das zendis fdas bitte leiten?!

                        @AwetTesfaiesus @zendis

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                        #11

                        @ChristophWolff
                        Ich halte Support für eine große Organisation für sehr wichtig. Egal wie kompetent die eigene IT ist. Wir hatten gestern eine Sitzung mit dem zendis@social.bund.de, und dort wurde das genau so gesagt.
                        Desweiteren kann die Organisation die Zusatzfeatures durchaus gebrauchen, an Unis gibt es nicht nur Studierende.
                        Das alles ist im OSS auch überhaupt nicht ungewöhnlich so. Im zendis arbeiten etwa 50 Leute. Das können wir auch finanzieren.
                        @AwetTesfaiesus

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                        • Awet Tesfaiesus, MdBA Awet Tesfaiesus, MdB

                          @bruhein in Jura: nicht so

                          BruheinB This user is from outside of this forum
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                          Bruhein
                          wrote last edited by
                          #12

                          @AwetTesfaiesus Ich habe so um 2006/2007 an einem neuen Standort #Openoffice (damals gab es noch nicht #Libreoffice) eingeführt. Die Kollegen waren nicht darüber erfreut, dass sie die "Billigversion" von Office bekommen haben. "Sind wir der Firma so wenig wert?"
                          Damals hatte man Zuhause vielfach ein "geklautes" MS-Office und wollte sich im Geschäft nicht umgewöhnen.

                          Später sagten dann einige, dass das ganz toll sei Zuhause auch Openoffice legal installieren und nutzen zu können🤪

                          Awet Tesfaiesus, MdBA 1 Reply Last reply
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                          • BruheinB Bruhein

                            @AwetTesfaiesus Ich habe so um 2006/2007 an einem neuen Standort #Openoffice (damals gab es noch nicht #Libreoffice) eingeführt. Die Kollegen waren nicht darüber erfreut, dass sie die "Billigversion" von Office bekommen haben. "Sind wir der Firma so wenig wert?"
                            Damals hatte man Zuhause vielfach ein "geklautes" MS-Office und wollte sich im Geschäft nicht umgewöhnen.

                            Später sagten dann einige, dass das ganz toll sei Zuhause auch Openoffice legal installieren und nutzen zu können🤪

                            Awet Tesfaiesus, MdBA This user is from outside of this forum
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                            Awet Tesfaiesus, MdB
                            wrote last edited by
                            #13

                            @bruhein

                            Dann hat Dein HR vielleicht auch die falschen Leute gefunden.

                            In Jura gab es da immer absolute Freiheit diesbezüglich. Ergebnis war 70% Word; 25% OpenOffice; 5% Schreibmaschine/Latex/whatever.

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                            • Richie RichR Richie Rich

                              @AwetTesfaiesus Das finde ich generell ein Problem auf dem Arbeitsmarkt: Ich habe selten Profile, wo adäquat nach den richtigen Bewerbern gesucht wird. Wenn ich da lese, was die für Anforderungen haben und wenn man dann genauer nachhakt ist ein ganz anderer Job gefragt, dann frage ich mich oft, ob die HR überhaupt weiß, was der eigene Laden macht. Jobsuche nur noch über Headhunter! @bruhein

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                              #14

                              @RichieRich @bruhein Scheint mir leider eher richtig dargestellt

                              1 Reply Last reply
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                              • Awet Tesfaiesus, MdBA Awet Tesfaiesus, MdB

                                @bruhein

                                Da gehen die Erwartungen von ArbG und ArbN Seit auseinander. Gute Kenntnisse dürfte in 90% der Fälle sein: ein Inhaltsverzeichnis erstellen und ein Bild platzieren. Wer das in LibreOffice kann aber nicht in Word scheitert an sich selbst

                                Berg am Laimerin (v2)M This user is from outside of this forum
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                                Berg am Laimerin (v2)
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                                #15

                                @AwetTesfaiesus @bruhein

                                Das mit den guten Kenntnissen muss man einfach selbstbewusst in die Bewerbung schreiben - zumindest wenn man eins der Office-Pakete gut kennt und sich zutraut bei allen anderen sowas wie "Formatvorlagen" zu verwenden, Dokumente unter anderem Namen zu speichern u.ä.

                                Alle Produktnamen in die Bewerbung schreiben, falls danach nur gescannt wird.

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                                • Berg am Laimerin (v2)M Berg am Laimerin (v2)

                                  @AwetTesfaiesus @bruhein

                                  Das mit den guten Kenntnissen muss man einfach selbstbewusst in die Bewerbung schreiben - zumindest wenn man eins der Office-Pakete gut kennt und sich zutraut bei allen anderen sowas wie "Formatvorlagen" zu verwenden, Dokumente unter anderem Namen zu speichern u.ä.

                                  Alle Produktnamen in die Bewerbung schreiben, falls danach nur gescannt wird.

                                  Awet Tesfaiesus, MdBA This user is from outside of this forum
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                                  #16

                                  @muenchnerin @bruhein

                                  Eine Freundin sagte mal: "Die häufigste Lüge der Welt beginnt mit den Worten: 'Mit großem Interesse habe ich ihre…' "

                                  Als langjährige "Arbeitgeberin" ergänze ich: wer halbwegs alle Tassen im Schrank hat, glaubt eh nichtmal die Hälfte von dem, was in der Bewerbung geschrieben wir.

                                  Berg am Laimerin (v2)M floF 2 Replies Last reply
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                                  • Awet Tesfaiesus, MdBA Awet Tesfaiesus, MdB

                                    @muenchnerin @bruhein

                                    Eine Freundin sagte mal: "Die häufigste Lüge der Welt beginnt mit den Worten: 'Mit großem Interesse habe ich ihre…' "

                                    Als langjährige "Arbeitgeberin" ergänze ich: wer halbwegs alle Tassen im Schrank hat, glaubt eh nichtmal die Hälfte von dem, was in der Bewerbung geschrieben wir.

                                    Berg am Laimerin (v2)M This user is from outside of this forum
                                    Berg am Laimerin (v2)M This user is from outside of this forum
                                    Berg am Laimerin (v2)
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                                    #17

                                    @AwetTesfaiesus @bruhein
                                    Als langjährige "Arbeitnehmerin": Was in Stellenausschreibungen steht, sollte eins auch nicht zu ernst nehmen.

                                    (Vor allem nicht als Frau, wenn man tendenziell leicht glaubt nicht gut genug zu sein).

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                                    • Awet Tesfaiesus, MdBA Awet Tesfaiesus, MdB

                                      Leuchtet ein!

                                      https://www.heise.de/news/Kampf-um-digitale-Souveraenitaet-Experten-fordern-Gratis-OpenDesk-fuer-Unis-11176449.html

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                                      #18

                                      @AwetTesfaiesus Ich arbeite seit 20 Jahren für eine Open Source Firma (Red Hat). Und habe viele Gespräche mit deutschen Unis geführt. Das war immer ernüchternd. "Wieviel Rabatt geben sie für eine Campuslizenz? Adobe/Microsoft geben 80%." "Uhm. Wir machen Open Source, also 100%. Sie können sofort loslegen." "Herr Wildeboer, sie verstehen das nicht. So wird hier nicht gearbeitet." Etwas überspitzt, aber nicht viel. Da hat sich grundsätzlich wenig geändert.

                                      Jan Wildeboer 😷:krulorange:J Till Westermayer_ 2 Replies Last reply
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                                      • Awet Tesfaiesus, MdBA Awet Tesfaiesus, MdB

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                                        https://www.heise.de/news/Kampf-um-digitale-Souveraenitaet-Experten-fordern-Gratis-OpenDesk-fuer-Unis-11176449.html

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                                        #19

                                        @AwetTesfaiesus
                                        Zum Artikel:
                                        Als ob MS keine Betriebskosten hätte. Die bezahlen wir als Gesellschaft eben hinten raus.

                                        Zum Thema:
                                        Der money move wäre Opendesk auch für kleinere Gruppen (Mindest-User-zahl 500 bei SaaS) als Produkt anzubieten. K(M)Us sagen oft, dass die das nutzen wollen, aber kein Interesse am selbst-hosting haben und keine 500 User brauchen/haben. Die würden alle ordentlich bezhalen. Dann entstünde auch ein Markt und opendesk könnte Studenten featuren.

                                        @MiBro54517M 1 Reply Last reply
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                                        • Jan Wildeboer 😷:krulorange:J Jan Wildeboer 😷:krulorange:

                                          @AwetTesfaiesus Ich arbeite seit 20 Jahren für eine Open Source Firma (Red Hat). Und habe viele Gespräche mit deutschen Unis geführt. Das war immer ernüchternd. "Wieviel Rabatt geben sie für eine Campuslizenz? Adobe/Microsoft geben 80%." "Uhm. Wir machen Open Source, also 100%. Sie können sofort loslegen." "Herr Wildeboer, sie verstehen das nicht. So wird hier nicht gearbeitet." Etwas überspitzt, aber nicht viel. Da hat sich grundsätzlich wenig geändert.

                                          Jan Wildeboer 😷:krulorange:J This user is from outside of this forum
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                                          #20

                                          @AwetTesfaiesus Es waren und sind fast immer Studenten selbst, manchmal auch Fachschaften, die einen harten Kampf gegen die Verwaltung führen müssen Open Source benutzen zu dürfen und auch die Erstis darüber aufklären zu dürfen. Kooperation über Unis oder auch nur Fachbereiche hinweg wird eher unterdrückt als gefördert, womit das wichtigste Argument für Open Source, Community, sharing is caring, kaum greifen kann. Ist ein dickes Brett.

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