Guten Morgen,
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@oernye Je nach alter ist u.U. ein aktueller kernel nötig.
Fedora mit Plasma wäre vielleicht eine Option.
Falls dein Asus etwas älter ist vielleicht den Einsteiger Klassiker Mint.
@8472
@lerothas
@kontrollierterWahnwitz
@ftranschel
@cybercow
@8472Vielen Dank für Eure interessanten Antworten. Ich stöbere mich mal durch.
Da es nicht für mich ist (selber Debian mit Plasma), möchte ich es gerne so einfach wie möglich halten.
Das Notebook ist gut 3 Monate Alt
ASUS TUF Gaming A17 FA707NVR-HX008W - 17,3 Zoll - AMD Ryzen
7 7435HS - 16 GB - 1 TB GeForce RTX
4060 -
@8472
@lerothas
@kontrollierterWahnwitz
@ftranschel
@cybercow
@8472Vielen Dank für Eure interessanten Antworten. Ich stöbere mich mal durch.
Da es nicht für mich ist (selber Debian mit Plasma), möchte ich es gerne so einfach wie möglich halten.
Das Notebook ist gut 3 Monate Alt
ASUS TUF Gaming A17 FA707NVR-HX008W - 17,3 Zoll - AMD Ryzen
7 7435HS - 16 GB - 1 TB GeForce RTX
4060@oernye
Erst 3 Monate alt und dann noch eine Nvidia Grafikkarte. Du willst es echt wissen
Da ist Linux Mint aber wirklich nichts, sowie eigentlich alle Debian-basierten Distributionen, da Treiber zu alt...
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@oernye
Erst 3 Monate alt und dann noch eine Nvidia Grafikkarte. Du willst es echt wissen
Da ist Linux Mint aber wirklich nichts, sowie eigentlich alle Debian-basierten Distributionen, da Treiber zu alt...
@lerothas
Was ist so schlimm an der Nvidea? -
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Hier ist das Problem ganz gut beschrieben. Kurz gesagt: Man muss je nach Distribution einen gewissen Aufwand in die Verwaltung der Treiber stecken, weil NVIDIA nur closed source Treiber anbieten. Die Distributionen haben unterschiedliche Strategien, wie sie damit umgehen. Es muss ein Kompromiss zwischen einem Kernel, der auch aktuelle Hardware unterstützt und einem funktionierenden und performanten Treiber für den eigenen Grafikchip gesucht werden.
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@oernye
Nvidia baut halt immer seinen eigenen Kram mit proprietären Treibern. So ahnlich wie Snap bei Ubuntu. Da müssen dann Kernel und Nvidia Treiber zusammen passen.Da ich aber seit Jahren einen galaxiegroßen Bogen um Nvidia mache, kann ich mich da nur auf Berichte beziehen.
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Hier ist das Problem ganz gut beschrieben. Kurz gesagt: Man muss je nach Distribution einen gewissen Aufwand in die Verwaltung der Treiber stecken, weil NVIDIA nur closed source Treiber anbieten. Die Distributionen haben unterschiedliche Strategien, wie sie damit umgehen. Es muss ein Kompromiss zwischen einem Kernel, der auch aktuelle Hardware unterstützt und einem funktionierenden und performanten Treiber für den eigenen Grafikchip gesucht werden.
@kontrollierterWahnwitz @lerothas
Jupp, das habe ich verstanden.
Das werde ich definitiv bei meinen neuen Rechner berücksichtigen.Ich versuche mein Glück mal mit Bazzite oder direkt Fedora in Verbindung mit asus‑linux.org und das (vorläufig) neben Windoof installieren. Mal gucken, wie es so funktioniert.
Danke
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@kontrollierterWahnwitz @lerothas
Jupp, das habe ich verstanden.
Das werde ich definitiv bei meinen neuen Rechner berücksichtigen.Ich versuche mein Glück mal mit Bazzite oder direkt Fedora in Verbindung mit asus‑linux.org und das (vorläufig) neben Windoof installieren. Mal gucken, wie es so funktioniert.
Danke
@oernye @kontrollierterWahnwitz @lerothas Mit Dualboot habe ich schlechte erfahrungen gemacht weil mir windows gerse mal den bootloaden überschrieben hat. Möglicherweise ist das mit Modernen UEFIS besser, dazu kann ich nichts sagen.
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@oernye
Nvidia baut halt immer seinen eigenen Kram mit proprietären Treibern. So ahnlich wie Snap bei Ubuntu. Da müssen dann Kernel und Nvidia Treiber zusammen passen.Da ich aber seit Jahren einen galaxiegroßen Bogen um Nvidia mache, kann ich mich da nur auf Berichte beziehen.
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@kontrollierterWahnwitz @lerothas
Jupp, das habe ich verstanden.
Das werde ich definitiv bei meinen neuen Rechner berücksichtigen.Ich versuche mein Glück mal mit Bazzite oder direkt Fedora in Verbindung mit asus‑linux.org und das (vorläufig) neben Windoof installieren. Mal gucken, wie es so funktioniert.
Danke
Egal wofür du dich entscheidest, die Leute in der Fedora-Diskussion sind nett und helfen gerne aus. Die Bazzite-Leute hängen dort auch herum. Gucken oder fragen kann nicht schaden.
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Egal wofür du dich entscheidest, die Leute in der Fedora-Diskussion sind nett und helfen gerne aus. Die Bazzite-Leute hängen dort auch herum. Gucken oder fragen kann nicht schaden.
@kontrollierterWahnwitz @lerothas
cool, Danke
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