Seit über 16 Tagen ist Kobane belagert.
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Seit über 16 Tagen ist Kobane belagert. Über 600.000 Menschen haben kaum Zugang zu Brennstoff, Lebensmitteln oder Trinkwasser. Mehrere Kinder sind bereits erfroren, Kontakte nach außen sind praktisch unmöglich. Die Lage ist dramatisch.
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Kobane ist Teil der Selbstverwaltung in Rojava – ein feministisches und revolutionäres Projekt. Wenn die Türkei und die selbsternannte syrische Regierung Kobane aushungern, trifft das uns alle und den Kampf um ein selbstbestimmtes Leben.
Trotz Berichten über ein Waffenstillstandsabkommen wurde die Belagerung nicht beendet. Die Menschen leiden weiter, während internationale Politik wegschaut – oder sich mitschuldig macht.
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Seit über 16 Tagen ist Kobane belagert. Über 600.000 Menschen haben kaum Zugang zu Brennstoff, Lebensmitteln oder Trinkwasser. Mehrere Kinder sind bereits erfroren, Kontakte nach außen sind praktisch unmöglich. Die Lage ist dramatisch.
Kobane ist Teil der Selbstverwaltung in Rojava – ein feministisches und revolutionäres Projekt. Wenn die Türkei und die selbsternannte syrische Regierung Kobane aushungern, trifft das uns alle und den Kampf um ein selbstbestimmtes Leben.
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Trotzdem konnten wir fast eine Woche lang dokumentieren, praktische Solidarität zeigen, uns an Großprotesten beteiligen und Spontandemonstrationen begleiten. Wir trafen Menschen, deren Familien in Kobane leben und die die Stadt militärisch verteidigen wollen.
Wir haben uns vernetzt mit Parteien, queeren Kollektiven, Frauenunterstützungsstrukturen und kulturellen Empowerment-Projekten. Eines ist klar: Internationale Solidarität lässt sich nicht brechen. Neue Unterstützer:innen werden immer kommen, egal, wie viele abgeschoben werden.
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Der türkische Staat wollte verhindern, dass wir berichten: Wir wurden festgenommen und abgeschoben. Wir waren nicht die ersten – bereits zuvor wurden andere Delegationen der Karawane gestoppt, gefoltert und ausgewiesen.
Trotzdem konnten wir fast eine Woche lang dokumentieren, praktische Solidarität zeigen, uns an Großprotesten beteiligen und Spontandemonstrationen begleiten. Wir trafen Menschen, deren Familien in Kobane leben und die die Stadt militärisch verteidigen wollen.
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Wir waren diese Woche als Teil der Karawane für die Verteidigung der Menschlichkeit in Amed unterwegs, um Stimmen und Perspektiven vor Ort aufzunehmen und sichtbar zu machen. Deutschland trägt Mitverantwortung – durch Waffenlieferungen, politische Rückendeckung und EU-Unterstützung.
Der türkische Staat wollte verhindern, dass wir berichten: Wir wurden festgenommen und abgeschoben. Wir waren nicht die ersten – bereits zuvor wurden andere Delegationen der Karawane gestoppt, gefoltert und ausgewiesen.
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Trotz Berichten über ein Waffenstillstandsabkommen wurde die Belagerung nicht beendet. Die Menschen leiden weiter, während internationale Politik wegschaut – oder sich mitschuldig macht.
Wir waren diese Woche als Teil der Karawane für die Verteidigung der Menschlichkeit in Amed unterwegs, um Stimmen und Perspektiven vor Ort aufzunehmen und sichtbar zu machen. Deutschland trägt Mitverantwortung – durch Waffenlieferungen, politische Rückendeckung und EU-Unterstützung.
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Wir haben uns vernetzt mit Parteien, queeren Kollektiven, Frauenunterstützungsstrukturen und kulturellen Empowerment-Projekten. Eines ist klar: Internationale Solidarität lässt sich nicht brechen. Neue Unterstützer:innen werden immer kommen, egal, wie viele abgeschoben werden.
In den kommenden Posts werden wir euch zeigen, was wir in Amed erlebt haben: unseren Besuch im DEM-Büro, Spontandemonstrationen, die große Demonstration, Repression vor Ort und Einblicke in die kulturelle Unterdrückung. Bleibt dran – die Stimmen aus Bakur müssen gehört werden.
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