Deepfakes aus Konzentrationslagern tauchen vermehrt in sozialen Netzwerken auf und vermischen Fiktion mit historischen Tatsachen.
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Deepfakes aus Konzentrationslagern tauchen vermehrt in sozialen Netzwerken auf und vermischen Fiktion mit historischen Tatsachen.
Die Arbeitsgemeinschaft KZ-Gedenkstätten und über 30 weitere Archive und Gedenkstätten warnen in einem offenen Brief vor der Zunahme von KI-generierten Bildern und Videos:
“Diese Entwicklung beobachten wir als Einrichtungen historisch-politischer Bildung mit großer Sorge. KI-generierte Inhalte verfälschen die Geschichte durch Verharmlosung und Verkitschung.”
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Deepfakes aus Konzentrationslagern tauchen vermehrt in sozialen Netzwerken auf und vermischen Fiktion mit historischen Tatsachen.
Die Arbeitsgemeinschaft KZ-Gedenkstätten und über 30 weitere Archive und Gedenkstätten warnen in einem offenen Brief vor der Zunahme von KI-generierten Bildern und Videos:
“Diese Entwicklung beobachten wir als Einrichtungen historisch-politischer Bildung mit großer Sorge. KI-generierte Inhalte verfälschen die Geschichte durch Verharmlosung und Verkitschung.”
“Content-Farmen [nutzen] die emotionale Wucht des Holocaust, um mit minimalem Aufwand maximale Reichweite zu erzielen.”
Generative KI mache es möglich, auch erfundene oder verzerrte Bilder der Vergangenheit zu erstellen. Auf diese Weise könnten geschichtsrevisionistische Inhalte gefördert werden.
KI-Inhalte könnten Geschichte verfälschen und das Leid der Opfer verharmlosen.
Die jahrelange Forschungs- und Archivarbeit von Gedenkstätten würde durch "Fake History" entwertet.
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Deepfakes aus Konzentrationslagern tauchen vermehrt in sozialen Netzwerken auf und vermischen Fiktion mit historischen Tatsachen.
Die Arbeitsgemeinschaft KZ-Gedenkstätten und über 30 weitere Archive und Gedenkstätten warnen in einem offenen Brief vor der Zunahme von KI-generierten Bildern und Videos:
“Diese Entwicklung beobachten wir als Einrichtungen historisch-politischer Bildung mit großer Sorge. KI-generierte Inhalte verfälschen die Geschichte durch Verharmlosung und Verkitschung.”
Das fordern die Einrichtungen:
- KI-generierte historische Inhalte sollten gekennzeichnet werden (z.B. durch Wasserzeichen).
- Es muss einfacher werden, Geschichts-verfälschungen zu melden.
- Plattformen sollten Fälschungen konsequent entfernen müssen.
- Konten, die solche Inhalte verbreiten, sollten kein Geld in den Sozialen Netwerken verdienen dürfen.
Hier geht's zum offenen Brief:
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Das fordern die Einrichtungen:
- KI-generierte historische Inhalte sollten gekennzeichnet werden (z.B. durch Wasserzeichen).
- Es muss einfacher werden, Geschichts-verfälschungen zu melden.
- Plattformen sollten Fälschungen konsequent entfernen müssen.
- Konten, die solche Inhalte verbreiten, sollten kein Geld in den Sozialen Netwerken verdienen dürfen.
Hier geht's zum offenen Brief:
@werkstatt_bpb Komisch: 404 Seite nicht gefunden.
Gesucht und hier entdeckt: https://www.kz-gedenkstaette-neuengamme.de/nachrichten/news/offener-brief-konsequentes-vorgehen-gegen-ki-generierte-holocaust-verfaelschungen-auf-socia-media-plattformen/
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Deepfakes aus Konzentrationslagern tauchen vermehrt in sozialen Netzwerken auf und vermischen Fiktion mit historischen Tatsachen.
Die Arbeitsgemeinschaft KZ-Gedenkstätten und über 30 weitere Archive und Gedenkstätten warnen in einem offenen Brief vor der Zunahme von KI-generierten Bildern und Videos:
“Diese Entwicklung beobachten wir als Einrichtungen historisch-politischer Bildung mit großer Sorge. KI-generierte Inhalte verfälschen die Geschichte durch Verharmlosung und Verkitschung.”
@werkstatt_bpb wegen dieses Phänomens ist mir kürzlich zusätzlich "Ein Album aus Auschwitz" in den Warenkorb gerutscht. Mich wundert, dass die Bilder irgendjemand ernst nimmt. Optik, Motive, Details sind doch so KI-esk, dass man die Prompts dahinter quasi sehen kann. Aber das ist natürlich nicht das Thema, offensichtlich nehmen genug Menschen diese Bilder (erstmal) für voll.
https://www.bpb.de/shop/buecher/schriftenreihe/572242/ein-album-aus-auschwitz/ -
Deepfakes aus Konzentrationslagern tauchen vermehrt in sozialen Netzwerken auf und vermischen Fiktion mit historischen Tatsachen.
Die Arbeitsgemeinschaft KZ-Gedenkstätten und über 30 weitere Archive und Gedenkstätten warnen in einem offenen Brief vor der Zunahme von KI-generierten Bildern und Videos:
“Diese Entwicklung beobachten wir als Einrichtungen historisch-politischer Bildung mit großer Sorge. KI-generierte Inhalte verfälschen die Geschichte durch Verharmlosung und Verkitschung.”
@werkstatt_bpb der Alttext behauptet, da wären 4 Soldaten zu sehen. Das sind 3 plus ein weiterer Gefangener.
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