Rev. Jesse Jackson ist von uns gegangen.
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Rev. Jesse Jackson ist von uns gegangen. Mit ihm verlässt uns eine Stimme, die über Jahrzehnte hinweg unbequem war – und deshalb notwendig.
Bürgerrechte sind nie einfach „da“. Sie werden erkämpft, verteidigt, neu legitimiert.
Jackson hat daran erinnert, dass - obwohl gleich geschaffen - die reale Gleichheit erkämpft werden muss.
Und dass Demokratie und Republik mehr bedeuten als Rituale.
Und dass Würde nicht verhandelbar ist.
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Rev. Jesse Jackson ist von uns gegangen. Mit ihm verlässt uns eine Stimme, die über Jahrzehnte hinweg unbequem war – und deshalb notwendig.
Bürgerrechte sind nie einfach „da“. Sie werden erkämpft, verteidigt, neu legitimiert.
Jackson hat daran erinnert, dass - obwohl gleich geschaffen - die reale Gleichheit erkämpft werden muss.
Und dass Demokratie und Republik mehr bedeuten als Rituale.
Und dass Würde nicht verhandelbar ist.
Und nur für Euch im Fediverse: Ich hatte 2000 als Studentin die Ehre, Jesse Jackson persönlich zu begegnen.
Genau genommen war ich Teil eines Partyserviceteams und habe ihn bedient. Wir waren mehrere Schwarze Menschen und alle haben sich darum gerissen, Jacksons Tisch zu bekommen (den Tisch mit Bill Clinton wollten anderen).
Vor Aufregung wäre mir fast die Weinflasche aus der Hand gefallen.
Jackson war für sehr viele Menschen schon zu Lebzeiten eine überlebensgroße Persönlichkeit.
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Und nur für Euch im Fediverse: Ich hatte 2000 als Studentin die Ehre, Jesse Jackson persönlich zu begegnen.
Genau genommen war ich Teil eines Partyserviceteams und habe ihn bedient. Wir waren mehrere Schwarze Menschen und alle haben sich darum gerissen, Jacksons Tisch zu bekommen (den Tisch mit Bill Clinton wollten anderen).
Vor Aufregung wäre mir fast die Weinflasche aus der Hand gefallen.
Jackson war für sehr viele Menschen schon zu Lebzeiten eine überlebensgroße Persönlichkeit.
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Und nur für Euch im Fediverse: Ich hatte 2000 als Studentin die Ehre, Jesse Jackson persönlich zu begegnen.
Genau genommen war ich Teil eines Partyserviceteams und habe ihn bedient. Wir waren mehrere Schwarze Menschen und alle haben sich darum gerissen, Jacksons Tisch zu bekommen (den Tisch mit Bill Clinton wollten anderen).
Vor Aufregung wäre mir fast die Weinflasche aus der Hand gefallen.
Jackson war für sehr viele Menschen schon zu Lebzeiten eine überlebensgroße Persönlichkeit.
@AwetTesfaiesus In den 1980ern waren die Demokraten leider noch nicht bereit für einen schwarzen Präsidenten. So schnell konnte die alte Sklavenhalter-Partei der weißen Pflanzer sich doch nicht wandeln. Vielleicht klappt es ja jetzt mit einer hispanic Präsidentin?
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@AwetTesfaiesus In den 1980ern waren die Demokraten leider noch nicht bereit für einen schwarzen Präsidenten. So schnell konnte die alte Sklavenhalter-Partei der weißen Pflanzer sich doch nicht wandeln. Vielleicht klappt es ja jetzt mit einer hispanic Präsidentin?
@Trojaner Gavin Newsom
ist Hispanic?
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@Trojaner Gavin Newsom
ist Hispanic?
@AwetTesfaiesus AOC
Alexandria Ocasio-Cortez!
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Rev. Jesse Jackson ist von uns gegangen. Mit ihm verlässt uns eine Stimme, die über Jahrzehnte hinweg unbequem war – und deshalb notwendig.
Bürgerrechte sind nie einfach „da“. Sie werden erkämpft, verteidigt, neu legitimiert.
Jackson hat daran erinnert, dass - obwohl gleich geschaffen - die reale Gleichheit erkämpft werden muss.
Und dass Demokratie und Republik mehr bedeuten als Rituale.
Und dass Würde nicht verhandelbar ist.
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@AwetTesfaiesus AOC
Alexandria Ocasio-Cortez!
@Trojaner Das wird nicht passieren.
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Rev. Jesse Jackson ist von uns gegangen. Mit ihm verlässt uns eine Stimme, die über Jahrzehnte hinweg unbequem war – und deshalb notwendig.
Bürgerrechte sind nie einfach „da“. Sie werden erkämpft, verteidigt, neu legitimiert.
Jackson hat daran erinnert, dass - obwohl gleich geschaffen - die reale Gleichheit erkämpft werden muss.
Und dass Demokratie und Republik mehr bedeuten als Rituale.
Und dass Würde nicht verhandelbar ist.
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Rev. Jesse Jackson ist von uns gegangen. Mit ihm verlässt uns eine Stimme, die über Jahrzehnte hinweg unbequem war – und deshalb notwendig.
Bürgerrechte sind nie einfach „da“. Sie werden erkämpft, verteidigt, neu legitimiert.
Jackson hat daran erinnert, dass - obwohl gleich geschaffen - die reale Gleichheit erkämpft werden muss.
Und dass Demokratie und Republik mehr bedeuten als Rituale.
Und dass Würde nicht verhandelbar ist.
@AwetTesfaiesus Aus meiner Sicht ist es schon bemerkenswert, dass sich in den USA trotz der Strampelei der akzeptierten Parteien (Demokraten, Republikaner) gegen die Gleichstellung der Menschen keine 3. Partei etablieren konnte /kann. Auch Herrn Jackson ist außer dem Eiertanz zwischen Demokraten und Republikanern dazu wenig eingefallen.
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Rev. Jesse Jackson ist von uns gegangen. Mit ihm verlässt uns eine Stimme, die über Jahrzehnte hinweg unbequem war – und deshalb notwendig.
Bürgerrechte sind nie einfach „da“. Sie werden erkämpft, verteidigt, neu legitimiert.
Jackson hat daran erinnert, dass - obwohl gleich geschaffen - die reale Gleichheit erkämpft werden muss.
Und dass Demokratie und Republik mehr bedeuten als Rituale.
Und dass Würde nicht verhandelbar ist.
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@Trojaner Das wird nicht passieren.
@AwetTesfaiesus Kamala Harris wurde trotz allem auch Kandidatin. AOC repräsentiert eine Mehrheit in den USA – die Frauen.
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Rev. Jesse Jackson ist von uns gegangen. Mit ihm verlässt uns eine Stimme, die über Jahrzehnte hinweg unbequem war – und deshalb notwendig.
Bürgerrechte sind nie einfach „da“. Sie werden erkämpft, verteidigt, neu legitimiert.
Jackson hat daran erinnert, dass - obwohl gleich geschaffen - die reale Gleichheit erkämpft werden muss.
Und dass Demokratie und Republik mehr bedeuten als Rituale.
Und dass Würde nicht verhandelbar ist.
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Und nur für Euch im Fediverse: Ich hatte 2000 als Studentin die Ehre, Jesse Jackson persönlich zu begegnen.
Genau genommen war ich Teil eines Partyserviceteams und habe ihn bedient. Wir waren mehrere Schwarze Menschen und alle haben sich darum gerissen, Jacksons Tisch zu bekommen (den Tisch mit Bill Clinton wollten anderen).
Vor Aufregung wäre mir fast die Weinflasche aus der Hand gefallen.
Jackson war für sehr viele Menschen schon zu Lebzeiten eine überlebensgroße Persönlichkeit.
Ich hätte auch Jackson gewählt!
Meine Vize Oma aus Detroit war fast schon so etwas wie einer seiner Groupies, mit 86 Jahren! Amerikanische Begeisterung, gerade die älterer Damen, für eine Person ist für nen Friesen schon fast Götzenverehrung, aber der Verehrung der niedlichen Sorte, putzig.

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Rev. Jesse Jackson ist von uns gegangen. Mit ihm verlässt uns eine Stimme, die über Jahrzehnte hinweg unbequem war – und deshalb notwendig.
Bürgerrechte sind nie einfach „da“. Sie werden erkämpft, verteidigt, neu legitimiert.
Jackson hat daran erinnert, dass - obwohl gleich geschaffen - die reale Gleichheit erkämpft werden muss.
Und dass Demokratie und Republik mehr bedeuten als Rituale.
Und dass Würde nicht verhandelbar ist.
@AwetTesfaiesus

️
Ein ganz Großer ist gegangen. -
@AwetTesfaiesus Aus meiner Sicht ist es schon bemerkenswert, dass sich in den USA trotz der Strampelei der akzeptierten Parteien (Demokraten, Republikaner) gegen die Gleichstellung der Menschen keine 3. Partei etablieren konnte /kann. Auch Herrn Jackson ist außer dem Eiertanz zwischen Demokraten und Republikanern dazu wenig eingefallen.
Das liegt am Mehrheitswahlsystem. Der Gewinner bekommt den Sitz, fertig.
Jemand hat mal ausgerechnet, was das für D bedeuten würde, basierend auf der letzten Wahl: die CDU hätte sagenhafte 419 Sitze von 630 (an die restlichen Zahlen kann ich mich nicht mehr erinnern). -
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