In der Tat eine militärstrategische Großleistung: Glasfaserkabel entlang der Schienen verbauen.
-
In der Tat eine militärstrategische Großleistung: Glasfaserkabel entlang der Schienen verbauen. So kann der Feind auf jeder Karte sehen, wo die Kabel verlaufen, und mit einem gezielten Schlag gleich zwei Infrastrukturen auf einmal unterbrechen. Zudem wurden auch gleich noch Exklusiv-Verträge mit Google und Microsoft geschlossen wurden, die irgendwie nach Netzneutralitätsverletzung müffeln.
-
In der Tat eine militärstrategische Großleistung: Glasfaserkabel entlang der Schienen verbauen. So kann der Feind auf jeder Karte sehen, wo die Kabel verlaufen, und mit einem gezielten Schlag gleich zwei Infrastrukturen auf einmal unterbrechen. Zudem wurden auch gleich noch Exklusiv-Verträge mit Google und Microsoft geschlossen wurden, die irgendwie nach Netzneutralitätsverletzung müffeln.
"Das private Highspeed-Netz soll die deutsche Infrastruktur gegen Angriffe absichern"
Als nächste kommen dann Privatarmeen zu Absicherung Deutschlands???
Privates Eigentum ist keine Infrastruktur.
@StefanMuenz -
In der Tat eine militärstrategische Großleistung: Glasfaserkabel entlang der Schienen verbauen. So kann der Feind auf jeder Karte sehen, wo die Kabel verlaufen, und mit einem gezielten Schlag gleich zwei Infrastrukturen auf einmal unterbrechen. Zudem wurden auch gleich noch Exklusiv-Verträge mit Google und Microsoft geschlossen wurden, die irgendwie nach Netzneutralitätsverletzung müffeln.
@StefanMuenz Bombeninduzierte Löcher in Glasfaserleitungen lassen sich mit Laser, Mikrowelle, Funk oder Feldtelefon schließen. Insofern ist „viel hilft viel“ hier IMHO der richtige Ansatz. Man muss bei der Planung nur eben konsequent Murphy berücksichtigen und mitplanen.
-
In der Tat eine militärstrategische Großleistung: Glasfaserkabel entlang der Schienen verbauen. So kann der Feind auf jeder Karte sehen, wo die Kabel verlaufen, und mit einem gezielten Schlag gleich zwei Infrastrukturen auf einmal unterbrechen. Zudem wurden auch gleich noch Exklusiv-Verträge mit Google und Microsoft geschlossen wurden, die irgendwie nach Netzneutralitätsverletzung müffeln.
Das Schienennetz ist recht weit verzweigt, ich denke, um da das Netz signifikant zu unterbrechen müsste man schon an recht vielen Stellen zuschlagen. Anbei eine Karte des vorhandenen Glasfasernetzes an Schienen. Und auch sonst werden solche Netze m.E. entlang von vorhandener Infrastruktur wie Straßen gebaut.
Was ich aber nicht verstehe: die DB hat für die eigene Digitalisierung bereits Glasfaser an 2/3 der Strecken und vermarktet die freien Kapazitäten (DB broadband). Was macht es da für eine Sinn nochmal ein eigens Glasfasernetz neben zu legen?
-
In der Tat eine militärstrategische Großleistung: Glasfaserkabel entlang der Schienen verbauen. So kann der Feind auf jeder Karte sehen, wo die Kabel verlaufen, und mit einem gezielten Schlag gleich zwei Infrastrukturen auf einmal unterbrechen. Zudem wurden auch gleich noch Exklusiv-Verträge mit Google und Microsoft geschlossen wurden, die irgendwie nach Netzneutralitätsverletzung müffeln.
Irgendwie sehr befreiend zu wissen, dass uns im Ernstfall jeder Angreifer quasi sofort in die Steinzeit bomben kann. Dem sollten wir uns ganz gelassen hin- und er-geben.
Da sparen wir uns langwierige, anstrengende Kriege und können auch die ganze Wehrpflicht direkt wieder einmotten. Was das spart!
Wir leben dann zwar irgendwann unter US- und russischer Besetzung, aber hey, das kennen wir schon (Gute Alte Zeit
) und kann es wirklich schlimmer als unter der Merz-Regierung sein? -
In der Tat eine militärstrategische Großleistung: Glasfaserkabel entlang der Schienen verbauen. So kann der Feind auf jeder Karte sehen, wo die Kabel verlaufen, und mit einem gezielten Schlag gleich zwei Infrastrukturen auf einmal unterbrechen. Zudem wurden auch gleich noch Exklusiv-Verträge mit Google und Microsoft geschlossen wurden, die irgendwie nach Netzneutralitätsverletzung müffeln.
@StefanMuenz Aber dir klaut keiner mehr das Kupfer...
Edit: Und gibt es wegen Tiefbau nicht sowieso schon karten wo die Kabel verlegt sind?
-
Das Schienennetz ist recht weit verzweigt, ich denke, um da das Netz signifikant zu unterbrechen müsste man schon an recht vielen Stellen zuschlagen. Anbei eine Karte des vorhandenen Glasfasernetzes an Schienen. Und auch sonst werden solche Netze m.E. entlang von vorhandener Infrastruktur wie Straßen gebaut.
Was ich aber nicht verstehe: die DB hat für die eigene Digitalisierung bereits Glasfaser an 2/3 der Strecken und vermarktet die freien Kapazitäten (DB broadband). Was macht es da für eine Sinn nochmal ein eigens Glasfasernetz neben zu legen?
Der Sinn ist, sicherlich verdient da noch ein (CDU-nahes) Unternehmen dran, dass da bisher noch nicht dran verdient hat.

-
"Das private Highspeed-Netz soll die deutsche Infrastruktur gegen Angriffe absichern"
Als nächste kommen dann Privatarmeen zu Absicherung Deutschlands???
Privates Eigentum ist keine Infrastruktur.
@StefanMuenz -
In der Tat eine militärstrategische Großleistung: Glasfaserkabel entlang der Schienen verbauen. So kann der Feind auf jeder Karte sehen, wo die Kabel verlaufen, und mit einem gezielten Schlag gleich zwei Infrastrukturen auf einmal unterbrechen. Zudem wurden auch gleich noch Exklusiv-Verträge mit Google und Microsoft geschlossen wurden, die irgendwie nach Netzneutralitätsverletzung müffeln.
@StefanMuenz Wait what? Die Datenautobahn ist jetzt eine Schiene?
What could *possibley* go wrong? Dann ist die Verbindunt nicht nur „nicht da”, sondern sogar Nie Da X
! -
In der Tat eine militärstrategische Großleistung: Glasfaserkabel entlang der Schienen verbauen. So kann der Feind auf jeder Karte sehen, wo die Kabel verlaufen, und mit einem gezielten Schlag gleich zwei Infrastrukturen auf einmal unterbrechen. Zudem wurden auch gleich noch Exklusiv-Verträge mit Google und Microsoft geschlossen wurden, die irgendwie nach Netzneutralitätsverletzung müffeln.
Die Nazi-Auffangbecken-Partei AfD macht hernach noch dazu eine Infrastruktur- und Nutzungs-Anfrage in den Landtagen und im Bundestag und schwupps, wissen alle Interessierten Bescheid und das ganz ohne wilde Spionageaktion.
-
Das Schienennetz ist recht weit verzweigt, ich denke, um da das Netz signifikant zu unterbrechen müsste man schon an recht vielen Stellen zuschlagen. Anbei eine Karte des vorhandenen Glasfasernetzes an Schienen. Und auch sonst werden solche Netze m.E. entlang von vorhandener Infrastruktur wie Straßen gebaut.
Was ich aber nicht verstehe: die DB hat für die eigene Digitalisierung bereits Glasfaser an 2/3 der Strecken und vermarktet die freien Kapazitäten (DB broadband). Was macht es da für eine Sinn nochmal ein eigens Glasfasernetz neben zu legen?
@ThorstenMunk Physisch getrenntes Medium unter eigenem Beritt, aka "Sicherheitsanforderung". Dazu passen auch die im Artikel erwähnten "Doppelstrukturen", die aufgebaut werden sollen.
Die nutzen zwar die bauliche Infrastruktur, wollen sonst aber autonom agieren. -
In der Tat eine militärstrategische Großleistung: Glasfaserkabel entlang der Schienen verbauen. So kann der Feind auf jeder Karte sehen, wo die Kabel verlaufen, und mit einem gezielten Schlag gleich zwei Infrastrukturen auf einmal unterbrechen. Zudem wurden auch gleich noch Exklusiv-Verträge mit Google und Microsoft geschlossen wurden, die irgendwie nach Netzneutralitätsverletzung müffeln.
@StefanMuenz Stimmt. Das habe ich auch gedacht, dass das nicht sehr sicher ist.
Allerdings muss Vernetzung stets redundant sein. Man muss dafür sorgen, dass mehrere Leitungen unterbrochen werden bis Kommunikation in Partitionen zerfällt. Ich hoffe, sie machen das richtig.
Zweitens ist wahrscheinlich der Zugriff auf Grundstücke und das Graben hier praktisch einfacher durchzuführen. Es liegen auch vielleicht Eigentumsrechte vor, sodass viel von Haus aus geklärt ist.
-
In der Tat eine militärstrategische Großleistung: Glasfaserkabel entlang der Schienen verbauen. So kann der Feind auf jeder Karte sehen, wo die Kabel verlaufen, und mit einem gezielten Schlag gleich zwei Infrastrukturen auf einmal unterbrechen. Zudem wurden auch gleich noch Exklusiv-Verträge mit Google und Microsoft geschlossen wurden, die irgendwie nach Netzneutralitätsverletzung müffeln.
@StefanMuenz da der feind schon immer im eigenen land steht, ist das ja wohl nicht das problem.
das staendige strassenaufreisen, um immer rohre und leitungen zu legen, ist auch nicht gerade eine meisterleistung.
-
R ActivityRelay shared this topic