@bergischgruen Sorgen gab es keine bei der Umstellung. Wir wollten das ja, aus Überzeugung.Der Hund wurde noch recht jung (3 Jahre) umgestellt auf Barf.Es gab keine abrupte Umstellung. Der Anteil des bisherigen Futters wurde reduziert und barf Futter beigemischt. Die Anteile wurden immer weiter verschoben über einen Zeitraum von ca. 2 Wochen.Nun ist er 15. Bis auf seine Schilddrüse ist er in bester Verfassung. Er bekommt nicht barf nur, wenn es auf Reisen geht. Aber selbst da gibt es oft Lösungen. Wir hatten schon öfter Hotels, die bereit waren sein Futter für uns im Froster zu lagern und wir haben es dann immer geholt.