Aktuell sitze ich an der Überarbeitung, weil mich schon bevor ich das Ende geschreiben hatte, zu viel im First Draft gestört hat
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Aktuell sitze ich an der Überarbeitung, weil mich schon bevor ich das Ende geschreiben hatte, zu viel im First Draft gestört hat.
Der Anfang zum Beispiel.Nach Einarbeitung eines gewissen Feedbacks verwendet die nichtbinäre Hauptfigur neue Zuweisungen für die anderen Charaktere in der Geschichte und außerdem ist es gleich nochmal ein wenig knackiger geworden.
Im Flugzeug sitzt "ich bin die Gisela" mit "Und das ist mein Mann, der Hans-Dieter", am Terminalschalter quatscht "eine Uniform" mit einer beeindruckend großen "Erscheinung" und im Café stört eine "Silhouette" den Mittagssnack auf der Terrasse.
Was ich damit sagen will: Es wird, aber es dauert. Gut Ding will Weile haben und ich bin überzeugt, dass es sich lohnt.
Jetzt heute drücke ich mich davor, ein ganz bestimmtes Kapitel umzuschreiben, in dem zu wenig passiert und zu viel geredet wird. Die Hälfte besteht aus "und dann haben wir das gemacht", was eine Nacherzählung des Kapitels davor darstellt und anders gelöst werden kann.
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