Aufschwungprügel Die Union hat einen neuen alten Feind entdeckt, auf den sie nun in einer Tour eindrischt: die Arbeitnehmer*innen.
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Aufschwungprügel
Die Union hat einen neuen alten Feind entdeckt, auf den sie nun in einer Tour eindrischt: die Arbeitnehmer*innen. Zu faul, zu langsam, zu schlecht, […]Zum Weiterlesen den Link benutzen.
https://cartoons.guido-kuehn.de/aufschwungpruegel/
#cdu #union -
Aufschwungprügel
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#cdu #union@GuidoKuehn The demands will continue until morale improves!
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#cdu #union@GuidoKuehn
In der Tat, so kommt es mir vor. -
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#cdu #union@GuidoKuehn Das ist doch prima für die CDU/CSU - wir diskutieren ständig die Säue, die nach unten getreten und durch das Dorf getrieben werden.
Hauptsache "Don't Look up", damit reiche Kapitalprofiteure es sich weiterhin gemütlich machen können.
Aber vielleicht erreichen sie damit das Gegenteil und die Diskussion kommt endlich öffentlich in Gang. Es wird höchste Zeit! -
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#cdu #unionDie Gier nach persönlicher Bereicherung ist immer noch größer, als die Angst von den Vollnazis von den Fleischtöpfen verdrängt zu werden.
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@GuidoKuehn Das ist doch prima für die CDU/CSU - wir diskutieren ständig die Säue, die nach unten getreten und durch das Dorf getrieben werden.
Hauptsache "Don't Look up", damit reiche Kapitalprofiteure es sich weiterhin gemütlich machen können.
Aber vielleicht erreichen sie damit das Gegenteil und die Diskussion kommt endlich öffentlich in Gang. Es wird höchste Zeit!@VinylChrizz @GuidoKuehn
Hallo Reinhold,
da ist was dran ...
Allerdings ist unser Standard nicht mehr zu halten unter den momentanen wirtschaftlichen Bedingungen und den ganzen Leistungen (Rente, Pflege, Gesundheit, etc.). Das wird nicht funktionieren.
Die Reichen müssen sich aber auch beteiligen!
Gruß -
Aufschwungprügel
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#cdu #union@GuidoKuehn Dabei sind die Arbeitenden diejenigen, die die Staatsknete für Politiker der #union zahlen.
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@VinylChrizz @GuidoKuehn
Hallo Reinhold,
da ist was dran ...
Allerdings ist unser Standard nicht mehr zu halten unter den momentanen wirtschaftlichen Bedingungen und den ganzen Leistungen (Rente, Pflege, Gesundheit, etc.). Das wird nicht funktionieren.
Die Reichen müssen sich aber auch beteiligen!
Gruß@Open
Klar, guter Punkt - den sehe ich genauso.
Es wäre m.E. ein guter Plan, dass eben ALLE etwas dazu beitragen müssen, damit wir z.B. die Sozialsysteme gut erhalten können. Wenn man auch "Reiche" beteiligen würde (es würde ja niemand dadurch schlagartig arm), gäbe es mehr Verständnis auch auf Seiten der finanziell schlechter gestellten Menschen. Und es würde den gesellschaftlichen Zusammenhalt fördern, der ja von der Politik immer beschworen wird. -
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#cdu #unionBeatings will continue until morale improves!
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#cdu #union@GuidoKuehn ja, leider sieht es genau so aus. Ich persönlich glaube ja dass jede Woche eine neue Sau durch das Dorf getrieben wird weil sich selbst der letzte Hinterbänkler dank social media nun mit einer extremen Reichweite äußern kann. Ob so ein Unsinn in der Zeit vor social Media überhaupt den Weg in die Öffentlichkeit gefunden hätte bezweifle ich.
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@Open
Klar, guter Punkt - den sehe ich genauso.
Es wäre m.E. ein guter Plan, dass eben ALLE etwas dazu beitragen müssen, damit wir z.B. die Sozialsysteme gut erhalten können. Wenn man auch "Reiche" beteiligen würde (es würde ja niemand dadurch schlagartig arm), gäbe es mehr Verständnis auch auf Seiten der finanziell schlechter gestellten Menschen. Und es würde den gesellschaftlichen Zusammenhalt fördern, der ja von der Politik immer beschworen wird.Es zeigt sich durch die gestrige Enthüllung der #Epstein files außerdem ein weiteres Problem. Die bloße Existenz von #Milliardären ist zutiefst anti-demokratisch. Mit ihrem Überreichtum fällt ihnen nichts besser ein, als das demokratische politische System abzuschaffen und sich über alle Gesetze und Wertvorstellungen hinwegzusetzen. Und ihr Überreichtum ermöglicht ihnen das mehr oder weniger ungestraft. Daher muss es ein Vermögenslimit (2 Million EUR) geben, dann 99% Steuer.
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#cdu #union@GuidoKuehn Also in meinem Arbeitsvertrag steht nichts davon, dass ich Deutschland retten muss. Auch nichts davon, dass ich durch Mehrarbeit, oder mit Krankheit zur Arbeit, den Sozialstaat retten muss.
Aber ich kann mir vorstellen, dass der Amtseid von Kanzler, Ministerpräsident und Minister dahingehend ausgelegt werden kann. -
@GuidoKuehn Also in meinem Arbeitsvertrag steht nichts davon, dass ich Deutschland retten muss. Auch nichts davon, dass ich durch Mehrarbeit, oder mit Krankheit zur Arbeit, den Sozialstaat retten muss.
Aber ich kann mir vorstellen, dass der Amtseid von Kanzler, Ministerpräsident und Minister dahingehend ausgelegt werden kann.@stefanborchertnienwohlde @GuidoKuehn
Irgendwie habe ich ein ungutes Gefühl!
Die Debatte über längere Arbeitszeiten und soziale Kürzungen erinnert an Konzepte wie die „Sonderschichten“ der DDR, die damals zur Stützung von Wirtschaft und Infrastruktur dienten. Auch heute werden arbeitsmarktpolitische Maßnahmen diskutiert, die mehr Leistung bei gleichzeitiger Anpassung von Renten und Gesundheitsleistungen vorsehen. Obwohl die Systeme grundverschieden sind, wecken solche Entwicklungen Assoziationen an staatlich gesteuerte Umverteilung – damals zugunsten des Staates, heute oft im Kontext wirtschaftlicher Anpassung. Mir wird flau bei dem Gedanken.
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Es zeigt sich durch die gestrige Enthüllung der #Epstein files außerdem ein weiteres Problem. Die bloße Existenz von #Milliardären ist zutiefst anti-demokratisch. Mit ihrem Überreichtum fällt ihnen nichts besser ein, als das demokratische politische System abzuschaffen und sich über alle Gesetze und Wertvorstellungen hinwegzusetzen. Und ihr Überreichtum ermöglicht ihnen das mehr oder weniger ungestraft. Daher muss es ein Vermögenslimit (2 Million EUR) geben, dann 99% Steuer.
@mmol
Hallo M,
auch etwas dran.
Der Feudalismus der Neuzeit.
Aber wir alle sind auch selber schuld ...
Ich glaube die richtig Reichen stehen schon immer über dem Gesetz. Und solange es einer Mehrheit weiter unten gut geht, ist alles in "bester Ordnung".
Momentan gerät dieses Gebilde jedoch ein wenig ins Wanken und ein paar Mega-Reiche versuchen dies für sich auszunutzen.
Sobald eine Mehrheit des unteren Drittel das versteht ... naja, Sie wissen was dann wieder passiert.
Gruß -
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