Wenn Mastodon auf die nächste Ebene gehoben werden soll, wünschte ich mir eine Zusammenarbeit mit den anderen Projekten.
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Wenn Mastodon auf die nächste Ebene gehoben werden soll, wünschte ich mir eine Zusammenarbeit mit den anderen Projekten. Es ist nicht nur eine theoretische Frage, ob man andere mit einbezieht, sondern es geht um ganz praktische Aspekte eines gemeinschaftlichen Netzes. Denn die Erfahrung des Fediverse ist eine gemeinschaftliche, die das ganze Netz umfasst.
Kürzlich schrieb ich sinngemäß: „Wo es keine übergeordnete Verantwortung gibt, liegt eine vielfache vor.“
Damit meine ich, dass die Verantwortung, die bei zentralen Systemen auf diesen liegt, bei dezentralen Systemen von allen Knoten übernommen werden muss.
Führt ein Fediverse Projekt ein, dass man sich von Zitaten entkoppeln kann, um sich selbst zu schützen, funktioniert es in der praktischen Umsetzung nur, wenn alle Projekte einen gemeinsamen Ansatz verwenden. Wenn ich mein Zitat abtrenne, um mich zu schützen, aber bei 80% aller Projekte funktioniert diese Funktion nicht, ist sie für mich überflüssig.
Ich würde in so einem Fall zu einem zentralen System wechseln, wenn mir die Funktion wichtig ist. Deshalb müssen wir anfangen, das Fediverse nicht primär dezentral, sondern gemeinschaftlich sehen.
Die technische Seite ist die Dezentraliät, die Vorteile der Dezentralität sind oftmals auch ihre Nachteile. Dieses Nachteilen begegnen wir nicht, indem wir uns mit ihnen zufrieden geben („das ist eben so“), sondern indem wir ihnen das Verständnis des Gemeinschaftlichen entgegenstellen. Die Lösung der dezentralen Probleme liegt im Fokus auf den gemeinschaftlichen Aspekt des Fediverse. Denn das Ganze ist immer mehr als die Summe seiner Teile. -
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