@gezwitscherbib Am besten ist es, zur Herstellung der Kommunikationskompatibilität miteinander zu reden. Ich habe schon oft erlebt, dass meine Einwände gegenüber Sprachnachrichten, wenn ich sie den Absendern freundlich erläuterte, auf Einsicht und Anpassung (!) stießen (Hurra!). Stumme Nachsicht fördert hingegen oft einseitigen Frust. Also: Let’s talk! 
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Bezüglich des Empfangs von Sprachnachrichten war mir schon immer klar, wieso ich sie hasse. -
Bezüglich des Empfangs von Sprachnachrichten war mir schon immer klar, wieso ich sie hasse.@gezwitscherbib Sehr nachsichtige Sichtweise. Ich habe mir angewöhnt, wenn ich keine Zeit zum Tippen habe, schreibe ich kurz, dass ich später ausführlich antworte, *wenn* ich Zeit dazu habe. Diesen Standardtext kann man ja sogar vorgefertigt abspeichern. Und wenn ich keine Zeit zum Abhören habe, bleibt auch die vermeintlich »dringende« Sprachnachricht so lange unbeachtet liegen, bis die Gelegenheit passt.
»Sie werden sich fügen.« (Seven Of Nine, Star Trek Voyager)

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Bezüglich des Empfangs von Sprachnachrichten war mir schon immer klar, wieso ich sie hasse.@wilderdbeere Eine sehr gut erdachte Rache! 🤭
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Bezüglich des Empfangs von Sprachnachrichten war mir schon immer klar, wieso ich sie hasse.@jantietje Als Sprachnachricht hätte ich das vermutlich nicht so gut hinbekommen …
(und gleichfalls danke!) -
Bezüglich des Empfangs von Sprachnachrichten war mir schon immer klar, wieso ich sie hasse.@weserfeuer Perfekt beschrieben! 🤭
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Bezüglich des Empfangs von Sprachnachrichten war mir schon immer klar, wieso ich sie hasse.@slowtiger *bookmarkgeräusch*
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Bezüglich des Empfangs von Sprachnachrichten war mir schon immer klar, wieso ich sie hasse.@cloudpiep Noch ein wichtiger Punkt!
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Bezüglich des Empfangs von Sprachnachrichten war mir schon immer klar, wieso ich sie hasse.(Ohnehin glaube ich, dass wir – auch begünstigt durch die Mechanismen des Kapitalismus – in einer Zeit leben, in der viele glauben, sie hätten einen 24/7-Anspruch auf [vermeintlich bezahlte] Mühelosigkeit, während gleichzeitig jedwede Zumutung an Andere outgesourct wird. Ein gutes Beispiel ist achtlos entsorgter Müll, ob in der Öffentlichkeit, auf Gastrotoiletten oder in Kinosälen. ›Irgendwer, der von mir bezahlt wurde, wird schon kommen und den Dreck hinter mir aufräumen.‹) #krückstockfuchtel
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Bezüglich des Empfangs von Sprachnachrichten war mir schon immer klar, wieso ich sie hasse.@slowtiger Das muss doch eine große Freude gewesen sein!
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Bezüglich des Empfangs von Sprachnachrichten war mir schon immer klar, wieso ich sie hasse. -
Bezüglich des Empfangs von Sprachnachrichten war mir schon immer klar, wieso ich sie hasse.Bezüglich des Empfangs von Sprachnachrichten war mir schon immer klar, wieso ich sie hasse. Zum Lesen brauche ich nur meine Augen und bin 10x schneller als beim Zuhören. In der Öffentlichkeit muss ich vorher Kopfhörer rauskramen und aufsetzen oder mir das Phone albern ans Ohr halten. Alles daran ist gegenüber einer (meinetwillen dann eben diktierten) Textnachricht eine Zumutung. (1/2)
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Bezüglich des Empfangs von Sprachnachrichten war mir schon immer klar, wieso ich sie hasse.Aber jetzt habe ich mal nachgedacht, wieso ich es auch hasse, Sprachnachrichten zu senden. Ich feile an fast allen Texten nach dem ersten Verfassen herum, das gilt für Mails und Postings wie für Messages. Die erste Version ist IMMER unzulänglich, sie braucht Präzisierung, Klarheit, schöne Formulierungen, passende Wörter. Mit einer Sprachnachricht (deren Eingabe zudem indiskret mitgehört würde) verschickte ich quasi den ersten schlampigen Draft meiner Botschaft. Für mich inakzeptabel. (2/2)

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