@Drude @SaySimonSay @quidcumque bin wie früher. Aber die Erfahrungen nehme ich mit, was ich über das Sehen mit der Kamera gelernt habe.
Ja, ein schönes Lied...
@Drude @SaySimonSay @quidcumque bin wie früher. Aber die Erfahrungen nehme ich mit, was ich über das Sehen mit der Kamera gelernt habe.
Ja, ein schönes Lied...
@Drude @SaySimonSay @quidcumque Für mich trifft es "beiseite geschoben auf Zeit" wohl besser als verschüttet. An die wissenschaftliche Seite von mir konnte ich sehr schnell wieder anknüpfen, weil ich damit auch mein Geld verdiene und das deshalb priorisieren musste. Die kreative, nachdenkliche, allseits-interessierte Seite musste länger zurück stecken und kriegt nun langsam wieder mehr Raum. Und natürlich werde ich anders fotografieren oder schreiben als früher, weil ich ja nicht mehr dieselbe..
@quidcumque @SaySimonSay @Drude verschüttet trifft es da auch eher als verloren, weil es ja nicht weg ist
@quidcumque @SaySimonSay @Drude spannende Diskussion, die ihr hier habt
Mir ist ein Teil von meinem Ich verloren gegangen, weil ich so damit beschäftigt war und bin, die Bedürfnisse der Kinder zu befriedigen. Jetzt, wo sie größer und selbstständiger werden, öffnen sich für mich wieder Fenster, an mein früheres Ich wieder anzuschließen. Gleichzeitig bin ich durch die Kinder und einfach so die vergangenen Jahre natürlich auch gewachsen und würde sagen, dass ich jetzt mehr in mir ruhe