Die elektronische Patientenakte in ihrer derzeitigen Form hat nach wie vor Sicherheits- und Datenschutzprobleme, sowie fehlende Basisfunktionalitäten und Performancemängel.
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@ulrichkelber tja, ein Problem von Opt-out. Zumindest zu Beginn hätte es eine Opt-in Lösung sein müssen, denn nur wer aktiv zustimmt, ist auch aktiv bei der Sache.
Ein Schelm wer nun denkt, das war so gewollt.@oldperl Selbstbezichtigung: In der Frage bin ich ein Schelm
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Die elektronische Patientenakte in ihrer derzeitigen Form hat nach wie vor Sicherheits- und Datenschutzprobleme, sowie fehlende Basisfunktionalitäten und Performancemängel. Das größte Problem aber sind eingerichtete ePAs (weil kein Widerspruch), die aber von Versicherten nicht kontrolliert und gesteuert werden. Wenn die #ePA so erwünscht ist, dann gebt den Versicherten doch einen Bonus, wenn sie ihren Zugriff darauf einrichten. Oder hat da jemand Angst, dass dann weitere Widersprüche kommen?
@ulrichkelber wer speichert eigentlich die Daten der ePA ? Und sind liegen die verschlüsselt auf dem Server? Wer hat denn da alles Zugriff drauf - nur meine Ärzte und meine KK oder mehr.
Ich finde grundsätzlich so etwas nicht schlecht, aber bitte nachvollziehbar und sicher, ist doch nicht so schwer in der heutigen Zeit, oder irre ich? -
Die elektronische Patientenakte in ihrer derzeitigen Form hat nach wie vor Sicherheits- und Datenschutzprobleme, sowie fehlende Basisfunktionalitäten und Performancemängel. Das größte Problem aber sind eingerichtete ePAs (weil kein Widerspruch), die aber von Versicherten nicht kontrolliert und gesteuert werden. Wenn die #ePA so erwünscht ist, dann gebt den Versicherten doch einen Bonus, wenn sie ihren Zugriff darauf einrichten. Oder hat da jemand Angst, dass dann weitere Widersprüche kommen?
@ulrichkelber Mein Vater ist 90 Jahre alt und einer von denen, der keinerlei Zugang zu Smartphone oder Rechner hat. Der weiß nicht mal, dass er hätte widersprechen können.
Er könnte seine ePA nicht verwalten, als im Sinne er kann es nicht.Von solchen Menschen gibt es mehr als wir eher technikaffinen Leute (die wir alle im Vergleich sind) uns im allgemeinen vorstellen können.
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Die elektronische Patientenakte in ihrer derzeitigen Form hat nach wie vor Sicherheits- und Datenschutzprobleme, sowie fehlende Basisfunktionalitäten und Performancemängel. Das größte Problem aber sind eingerichtete ePAs (weil kein Widerspruch), die aber von Versicherten nicht kontrolliert und gesteuert werden. Wenn die #ePA so erwünscht ist, dann gebt den Versicherten doch einen Bonus, wenn sie ihren Zugriff darauf einrichten. Oder hat da jemand Angst, dass dann weitere Widersprüche kommen?
@ulrichkelber Ich hätte gerne eine ePA. Die Idee finde ich für mich total nützlich. Als sie noch kaum eine Arztpraxis genutzt hat und ich viel an Rechten steuern konnte, hatte ich auch eine. Obwohl es hindernisreich war, sie ans Laufen zu bekommen.
Zum offiziellen Ausrollen habe ich dann widersprochen, von der aktuellen Umsetzung bin ich gar nicht überzeugt.
Das ist sehr schade.
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@niklaskorz @ulrichkelber und Tracking ohne Ende
🥰
@niklaskorz @ulrichkelber @unnon89 wer die bonuskarte für ibuprofen vollhat, bekommt eine tube voltaren umsonst!
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@ulrichkelber Mein Vater ist 90 Jahre alt und einer von denen, der keinerlei Zugang zu Smartphone oder Rechner hat. Der weiß nicht mal, dass er hätte widersprechen können.
Er könnte seine ePA nicht verwalten, als im Sinne er kann es nicht.Von solchen Menschen gibt es mehr als wir eher technikaffinen Leute (die wir alle im Vergleich sind) uns im allgemeinen vorstellen können.
@somlu1968 Ja
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Die elektronische Patientenakte in ihrer derzeitigen Form hat nach wie vor Sicherheits- und Datenschutzprobleme, sowie fehlende Basisfunktionalitäten und Performancemängel. Das größte Problem aber sind eingerichtete ePAs (weil kein Widerspruch), die aber von Versicherten nicht kontrolliert und gesteuert werden. Wenn die #ePA so erwünscht ist, dann gebt den Versicherten doch einen Bonus, wenn sie ihren Zugriff darauf einrichten. Oder hat da jemand Angst, dass dann weitere Widersprüche kommen?
@ulrichkelber Gibt es denn überhaupt digitale Sicherheit?
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@derhochrhoener Ja, eine Verpflichtung, eine App auch aus freien App Stores und ohne Nutzung bestimmter Dienste anzubieten, sollte gesetzlich ergänzt werden
@ulrichkelber @derhochrhoener Dann wären wir bei noch mehr Sicherheitsproblemen.
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Die elektronische Patientenakte in ihrer derzeitigen Form hat nach wie vor Sicherheits- und Datenschutzprobleme, sowie fehlende Basisfunktionalitäten und Performancemängel. Das größte Problem aber sind eingerichtete ePAs (weil kein Widerspruch), die aber von Versicherten nicht kontrolliert und gesteuert werden. Wenn die #ePA so erwünscht ist, dann gebt den Versicherten doch einen Bonus, wenn sie ihren Zugriff darauf einrichten. Oder hat da jemand Angst, dass dann weitere Widersprüche kommen?
@ulrichkelber ich habe diesen Fetisch mit der persönlichen Nutzung der epa durch die Patient*innen noch nicht verstanden.
Reicht es nicht eigentlich wenn die Ärzte die nutzen? Diagnose, Röntgenbild, Medikation für alle Behandler sichtbar, bessere Abstimmung der Therapie. Das ich als Patient da ständig rein schauen soll, wieso eigentlich? -
@ulrichkelber ich habe diesen Fetisch mit der persönlichen Nutzung der epa durch die Patient*innen noch nicht verstanden.
Reicht es nicht eigentlich wenn die Ärzte die nutzen? Diagnose, Röntgenbild, Medikation für alle Behandler sichtbar, bessere Abstimmung der Therapie. Das ich als Patient da ständig rein schauen soll, wieso eigentlich?@ulrichkelber das wird ja auch als Erfolgskriterium zum Messen des nutzen der epa genommen. Warum nicht vermiedene Fehlmedikationen und nicht gefaxte Befunde als Kennzahl?
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@ulrichkelber @derhochrhoener Dann wären wir bei noch mehr Sicherheitsproblemen.
@ulrichkelber @derhochrhoener @ericalaeta
Wieso?
Gibt es an der Sicherheit von #FDroid etwas auszusetzen oder ist es wegen mangelnder security by obscurity (was noch nie funktioniert hat)?
Oder fehlen dann die 'zig Minispione aus dem Spielzeugladen? -
@maexchen1 Rechtliche Regelungen kann man so (zum Glück) nicht aushebeln. Aber ich bin pragmatisch: Wenn die Politik und die Krankenkassen wollen, dass mehr Menschen die ePA aktiv nutzen, dann lieber 10€ Bonus für die Anmeldung zur Nutzung einer bereits aktiven ePA als immer weitere Schwächung der Sicherheit im Anmeldeprozess (Video-Ident und ähnlicher Quatsch)
Mhhh, die Rechtliche Regelungen sind doch aushebelt.
Gerade in der IT und keiner macht wirklich was dagegen.
Man muss ja nur eine Webseite aufrufen und die #Cookies abschalten und schon sieht man nichts mehr.
Erst wenn der #Daten Übertragung zu 800 Partnern zugestimmt habe sehe ich was.
Oder bei #Wero, die greifen auch auf die Kontakte zu.
Wenn jemand meine Nummer speichert kann ich mich #Wero genauso wenig entziehen wie bei #WhatsApp und co.
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@ulrichkelber Gibt es denn überhaupt digitale Sicherheit?
@ulrichkelber @venande
Sicher sind Daten (oder auch Sachen), wenn der Aufwand, sie zu stehlen oder zu verändern, den Nutzen, den der Angreifer aus einem erfolgreichen Angriff ziehen kann, weit übersteigt.
Problematisch ist die Quantifizierung des Nutzens allerdings bei Terroristen und Vollidioten.
Solange der Sicherheitsstandard bei der ePA aber den State of the Art nicht erreicht und nicht alle Beteiligten ISO 27001 zertifiziert sind, ist mein Vertrauen gering. -
Die elektronische Patientenakte in ihrer derzeitigen Form hat nach wie vor Sicherheits- und Datenschutzprobleme, sowie fehlende Basisfunktionalitäten und Performancemängel. Das größte Problem aber sind eingerichtete ePAs (weil kein Widerspruch), die aber von Versicherten nicht kontrolliert und gesteuert werden. Wenn die #ePA so erwünscht ist, dann gebt den Versicherten doch einen Bonus, wenn sie ihren Zugriff darauf einrichten. Oder hat da jemand Angst, dass dann weitere Widersprüche kommen?
@ulrichkelber
Ich habe damals Widerspruch eingelegt.Mehrfach nachgefragt:
Müsste auch so sein. -
Die elektronische Patientenakte in ihrer derzeitigen Form hat nach wie vor Sicherheits- und Datenschutzprobleme, sowie fehlende Basisfunktionalitäten und Performancemängel. Das größte Problem aber sind eingerichtete ePAs (weil kein Widerspruch), die aber von Versicherten nicht kontrolliert und gesteuert werden. Wenn die #ePA so erwünscht ist, dann gebt den Versicherten doch einen Bonus, wenn sie ihren Zugriff darauf einrichten. Oder hat da jemand Angst, dass dann weitere Widersprüche kommen?
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@ulrichkelber Gibt es denn überhaupt digitale Sicherheit?
@venande @ulrichkelber Klar!: 0=aus, 1=an, oder umgekehrt.
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@ulrichkelber ...ich würde ja gerne...aber...erstmal muß mann eine App aus dem Gockel Store herunterladen was der Philosophie unplugTrump wiederspricht...ok ich habe es vor einem Jahr oder so doch gemacht und bin dann am Zugangsverfahren mit gefühlt tausend Nummern gescheitert...also wieder deinstalliert und jetzt ist der Gockel Store auch weg und das bleibt auch so...die epa werde ich wohl nie in meinem Leben sehen...

"Sie müssen ein aktives Konto bei einer von zwei US-Firmen haben" ist als Bedingung für die Nutzung von staatlichen Apps (und Digitalisierung generell) nicht akzeptabel.
Und das schließt Dienste mit faktischem Marktmonopol (DBahn, Verkehrsverbünde, DHL Postdienst) ein.
#Digitalzwang #Appzwang -
Die elektronische Patientenakte in ihrer derzeitigen Form hat nach wie vor Sicherheits- und Datenschutzprobleme, sowie fehlende Basisfunktionalitäten und Performancemängel. Das größte Problem aber sind eingerichtete ePAs (weil kein Widerspruch), die aber von Versicherten nicht kontrolliert und gesteuert werden. Wenn die #ePA so erwünscht ist, dann gebt den Versicherten doch einen Bonus, wenn sie ihren Zugriff darauf einrichten. Oder hat da jemand Angst, dass dann weitere Widersprüche kommen?
@ulrichkelber passt ja, dass die AOK Bayern soeben ePA gelöscht hat...
Quelle: https://borncity.com/blog/2026/02/06/security-hacks-und-datenlecks-bis-6-feb-2026/
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@ulrichkelber passt ja, dass die AOK Bayern soeben ePA gelöscht hat...
Quelle: https://borncity.com/blog/2026/02/06/security-hacks-und-datenlecks-bis-6-feb-2026/
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@derhochrhoener Ja, eine Verpflichtung, eine App auch aus freien App Stores und ohne Nutzung bestimmter Dienste anzubieten, sollte gesetzlich ergänzt werden
@derhochrhoener @ulrichkelber wichtig wäre, dass es auch ganz ohne Smartphone geht (klappt bei Steuerklärung oder Banken ja auch).

