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  3. Wir haben hier ja einige #solarpunk s.

Wir haben hier ja einige #solarpunk s.

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solarpunkdegrowth
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  • Awet Tesfaiesus, MdBA Awet Tesfaiesus, MdB

    Noch einmal advocata diaboli:

    Das hier 90% auf das neueste iPhone und das nächste Fast Fashion it piece verzichten würden ist mir klar.

    Aber wie ist es mit medizinischem Fortschritt?

    Pflanzenrechtler:inF This user is from outside of this forum
    Pflanzenrechtler:inF This user is from outside of this forum
    Pflanzenrechtler:in
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    #171

    @AwetTesfaiesus

    Der medizinische Fortschritt muss ein global kontrolliertes Thema werden. Welche Medizin wollen wir? Eine, die allen nützt oder eine Medizin der spektakulären Sensationen? Die Reichen träumen vom ewigen Leben, in den 80ern bereits versprochen mit Stammzellinfusion oder -transplantationen. Hat nicht viel gebracht. War nur teuer. Wir müssen die Phantasien und Versprechungsideologien besser kontrollieren und eigene massentaugliche Strategien entwickeln.

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    • Pflanzenrechtler:inF This user is from outside of this forum
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      Pflanzenrechtler:in
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      #172

      @EWI
      Die Wachstumsbetrachtungen der Ökonomie sind der Biologie entlehnt. In der Biologie bricht jedes exponentielle Wachtum allerdings jäh ab. Das waren in der Wirtschaftsgeschichte dann meist verhehrende Kriege. Dann kommt der Wiederaufbau und ein neues Wachstum.
      Das ist für mich der zweite Grund dafür, eine stationäre Wirtschaft anzustreben statt einer Wachstumswirtschaft.

      @AwetTesfaiesus

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      • LevoldL Levold

        @AwetTesfaiesus Was mir in allen Drukos bisher fehlt, dass die #Degrowth- Diskussion sehr westlich/ an den globalen Industriestaaten orientiert ist. Ich bin absolut dafür, dass wir das Wachstumsdiktat hinter uns lassen. Aber diskutier das auch mit jemandem vom afrikanischen Kontinent (und auch da gibt es extrem unterschiedliche Ausgangspositionen).

        Pflanzenrechtler:inF This user is from outside of this forum
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        Pflanzenrechtler:in
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        #173

        @Levold 4

        Die Nyéléni- Bewegung kommt aus Mali und ist ebenso wie die Landlosenbewegung keine Bewegung für grenzenloses industrielles Wachstum. Das gute Leben in deren Sinn steht in den Verfassungen von Buhtan und Ecuador. Unser eigenes Wachstumdenken in deren Köpfe zu projizieren bedeutet, daß wir uns weigern, von Afrika und Südamerika lernen.

        LevoldL 1 Reply Last reply
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        • Awet Tesfaiesus, MdBA Awet Tesfaiesus, MdB

          @dancing_goblin comparative cost advantage ist ein Punkt, der mitör unter unterbeleuchtet ist - vor allem bei Solarpunk

          Pflanzenrechtler:inF This user is from outside of this forum
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          Pflanzenrechtler:in
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          #174

          @AwetTesfaiesus
          Die komparativen Kosten hängen sehr stark von den Faktorpreisen ab, also sehr stark vom sozialen Unterschied. Bei den erneuerbaren Energien sind die frei verfügbaren Rohstoffe das Neue.

          @dancing_goblin

          1 Reply Last reply
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          • Hendrik WeimerH Hendrik Weimer

            @doncish @AwetTesfaiesus

            "Die Grenzen des Wachstums" ist empirisch widerlegt. Der vorhergesagte Einbruch bei der Nahrungsversorgung ist nicht eingetreten. Im Gegenteil, die Kalorienversorgung pro Kopf ist in den letzten Jahrzehnten trotz zunehmender Weltbevölkerung stetig angestiegen.

            Guy BockampG This user is from outside of this forum
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            Guy Bockamp
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            #175

            @hweimer @doncish @AwetTesfaiesus

            Für Nahrung, mag die Aussage zutreffen. Für die übrigen Ressourcen, m.E. nicht. Ich würde sagen, dass sieht auch dieses Paper so.

            https://www.mdpi.com/2071-1050/7/8/9864

            Hendrik WeimerH 1 Reply Last reply
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            • Hendrik WeimerH Hendrik Weimer

              @AwetTesfaiesus

              Ich sehe Degrowth skeptisch, weil es Investitionen in die Zukunft verhindert. Warum sollte ich heute 100 Euro in die Hand nehmen und eine Maschine erwerben, wenn ich erwarte, dass diese mir nur 90 Euro einspielt?

              Guy BockampG This user is from outside of this forum
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              Guy Bockamp
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              #176

              @hweimer @AwetTesfaiesus

              Das verstehe ich nicht:

              Wenn das die allgemeine Metrik wäre, wieso würde dann irgendjemand einen Sprengköpfe bauen. Es ist ja doch wohl ausgeschlossen, dass es da jemals einen Return gibt.

              Dasselbe gilt mE für Seenotrettung oder Deiche.

              Hendrik WeimerH 1 Reply Last reply
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              • Hendrik WeimerH Hendrik Weimer

                @AwetTesfaiesus

                Ich sehe Degrowth skeptisch, weil es Investitionen in die Zukunft verhindert. Warum sollte ich heute 100 Euro in die Hand nehmen und eine Maschine erwerben, wenn ich erwarte, dass diese mir nur 90 Euro einspielt?

                Guy BockampG This user is from outside of this forum
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                Guy Bockamp
                wrote last edited by
                #177

                @hweimer @AwetTesfaiesus

                und:

                Das Bespiel rekurriert mE auf einen anderen Bezugsrahmen.

                Die Definition von wirtschaftlichem Wachstum ist nmE: Zunahme der produzierten Menge an (entgeltlichen) Gütern und Dienstleistungen einer Volkswirtschaft über eine bestimmte Priode zur vorangegangenen.

                Was hat die Ammortisation eines konkreten Investments (meines!) hat damit mE nichts zu tun.

                Wieso sollte ich da nicht Innovationswettbewerb haben können, dessen Gewinne mein Investment amortisieren

                Hendrik WeimerH 1 Reply Last reply
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                • Hendrik WeimerH Hendrik Weimer

                  @doncish @AwetTesfaiesus

                  "Die Grenzen des Wachstums" ist empirisch widerlegt. Der vorhergesagte Einbruch bei der Nahrungsversorgung ist nicht eingetreten. Im Gegenteil, die Kalorienversorgung pro Kopf ist in den letzten Jahrzehnten trotz zunehmender Weltbevölkerung stetig angestiegen.

                  doncishD This user is from outside of this forum
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                  doncish
                  wrote last edited by
                  #178

                  @hweimer Und jetzt? Ist jetzt unser Planet von diesem einen Parameter, der nicht wie von Menschen vorhergesagt eingetreten ist, so beeindruckt, dass er den Kapitalisten zuliebe grenzenloses Wachstum ermöglichen wird?

                  @AwetTesfaiesus

                  Hendrik WeimerH 1 Reply Last reply
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                  • Pflanzenrechtler:inF Pflanzenrechtler:in

                    @Levold 4

                    Die Nyéléni- Bewegung kommt aus Mali und ist ebenso wie die Landlosenbewegung keine Bewegung für grenzenloses industrielles Wachstum. Das gute Leben in deren Sinn steht in den Verfassungen von Buhtan und Ecuador. Unser eigenes Wachstumdenken in deren Köpfe zu projizieren bedeutet, daß wir uns weigern, von Afrika und Südamerika lernen.

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                    Levold
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                    #179

                    @freistern Klar gibt es solche Bewegungen und Initiativen. Dem widerspreche ich auch gar nicht. Aber es gibt eben auch die Gegenbewegung „ Nach 200 Jahren Kolonialismus lassen wir uns jetzt nicht auch noch von euch erzählen, dass unsere Wirtschaft jetzt nicht wachsen darf“.

                    Pflanzenrechtler:inF 1 Reply Last reply
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                    • doncishD doncish

                      @hweimer Und jetzt? Ist jetzt unser Planet von diesem einen Parameter, der nicht wie von Menschen vorhergesagt eingetreten ist, so beeindruckt, dass er den Kapitalisten zuliebe grenzenloses Wachstum ermöglichen wird?

                      @AwetTesfaiesus

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                      Hendrik Weimer
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                      #180

                      @doncish @AwetTesfaiesus

                      Es ist ja nicht nur ein Parameter. Die zentrale Prämisse von "Grenzen des Wachstums" ist, dass Wohlstand zu exponentiellem Bevölkerungswachstum führt und das dann irgendwann die verfügbaren Ressourcen überfordert. Wir sehen aber stattdessen, dass steigender Wohlstand zu einem enormen Geburtenrückgang führt und perspektivisch auch global die damit verbundenen Probleme dominieren werden.

                      Bevölkerungswachstum ist nicht der einzige Mechanismus, der zu Wirtschaftswachstum führt. Solange das kollektive Wissen der Menschheit anwächst und solange Menschen Ideen haben, dieses neue Wissen zur Verbesserung der Lebensumstände anzuwenden, solange wird es auch Wirtschaftswachstum geben.

                      doncishD 1 Reply Last reply
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                      • Guy BockampG Guy Bockamp

                        @hweimer @doncish @AwetTesfaiesus

                        Für Nahrung, mag die Aussage zutreffen. Für die übrigen Ressourcen, m.E. nicht. Ich würde sagen, dass sieht auch dieses Paper so.

                        https://www.mdpi.com/2071-1050/7/8/9864

                        Hendrik WeimerH This user is from outside of this forum
                        Hendrik WeimerH This user is from outside of this forum
                        Hendrik Weimer
                        wrote last edited by
                        #181

                        @guy_bockamp @doncish @AwetTesfaiesus

                        Wenn Nahrungsmittel unkritisch sind, dann gilt das noch viel mehr für andere Güter, da diese im Gegensatz zu Nahrung substituierbar sind. Sehen wir ja gerade bei Öl und Gas, wie das in der Praxis abläuft.

                        Im Übrigen ist MDPI kein ernstzunehmender wissenschaftlicher Verlag.

                        Guy BockampG 2 Replies Last reply
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                        • Guy BockampG Guy Bockamp

                          @hweimer @AwetTesfaiesus

                          Das verstehe ich nicht:

                          Wenn das die allgemeine Metrik wäre, wieso würde dann irgendjemand einen Sprengköpfe bauen. Es ist ja doch wohl ausgeschlossen, dass es da jemals einen Return gibt.

                          Dasselbe gilt mE für Seenotrettung oder Deiche.

                          Hendrik WeimerH This user is from outside of this forum
                          Hendrik WeimerH This user is from outside of this forum
                          Hendrik Weimer
                          wrote last edited by
                          #182

                          @guy_bockamp @AwetTesfaiesus

                          Das sind Beispiele, die sich nur schwer marktwirtschaftlich organisieren lassen, weil Märkte das nicht geregelt bekommen. Das heißt aber natürlich nicht, dass dies bei allen Gütern und Dienstleistungen der Fall ist.

                          1 Reply Last reply
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                          • Hendrik WeimerH Hendrik Weimer

                            @doncish @AwetTesfaiesus

                            Es ist ja nicht nur ein Parameter. Die zentrale Prämisse von "Grenzen des Wachstums" ist, dass Wohlstand zu exponentiellem Bevölkerungswachstum führt und das dann irgendwann die verfügbaren Ressourcen überfordert. Wir sehen aber stattdessen, dass steigender Wohlstand zu einem enormen Geburtenrückgang führt und perspektivisch auch global die damit verbundenen Probleme dominieren werden.

                            Bevölkerungswachstum ist nicht der einzige Mechanismus, der zu Wirtschaftswachstum führt. Solange das kollektive Wissen der Menschheit anwächst und solange Menschen Ideen haben, dieses neue Wissen zur Verbesserung der Lebensumstände anzuwenden, solange wird es auch Wirtschaftswachstum geben.

                            doncishD This user is from outside of this forum
                            doncishD This user is from outside of this forum
                            doncish
                            wrote last edited by
                            #183

                            @hweimer Ja, danke, reicht mir jetzt schon. Kein gutes Gespräch, können wir einfach beenden an dieser Stelle.

                            @AwetTesfaiesus

                            Hendrik WeimerH 1 Reply Last reply
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                            • Guy BockampG Guy Bockamp

                              @hweimer @AwetTesfaiesus

                              und:

                              Das Bespiel rekurriert mE auf einen anderen Bezugsrahmen.

                              Die Definition von wirtschaftlichem Wachstum ist nmE: Zunahme der produzierten Menge an (entgeltlichen) Gütern und Dienstleistungen einer Volkswirtschaft über eine bestimmte Priode zur vorangegangenen.

                              Was hat die Ammortisation eines konkreten Investments (meines!) hat damit mE nichts zu tun.

                              Wieso sollte ich da nicht Innovationswettbewerb haben können, dessen Gewinne mein Investment amortisieren

                              Hendrik WeimerH This user is from outside of this forum
                              Hendrik WeimerH This user is from outside of this forum
                              Hendrik Weimer
                              wrote last edited by
                              #184

                              @guy_bockamp @AwetTesfaiesus

                              Naja, wenn ich eine Maschine erwerbe, die zusätzliche Güter produziert, dann wächst die Wirtschaft. Auch umgekehrt gilt, dass wenn Degrowth zu weniger Nachfrage führt, dass dann Investitionen weniger rentabel werden. Sehe das schon miteinander verknüpft.

                              Guy BockampG 1 Reply Last reply
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                              • doncishD doncish

                                @hweimer Ja, danke, reicht mir jetzt schon. Kein gutes Gespräch, können wir einfach beenden an dieser Stelle.

                                @AwetTesfaiesus

                                Hendrik WeimerH This user is from outside of this forum
                                Hendrik WeimerH This user is from outside of this forum
                                Hendrik Weimer
                                wrote last edited by
                                #185

                                @doncish

                                Das ist schade, ich wüsste auch nicht, was an unserem Gespräch schlecht gewesen sein sollte.

                                1 Reply Last reply
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                                • Hendrik WeimerH Hendrik Weimer

                                  @guy_bockamp @doncish @AwetTesfaiesus

                                  Wenn Nahrungsmittel unkritisch sind, dann gilt das noch viel mehr für andere Güter, da diese im Gegensatz zu Nahrung substituierbar sind. Sehen wir ja gerade bei Öl und Gas, wie das in der Praxis abläuft.

                                  Im Übrigen ist MDPI kein ernstzunehmender wissenschaftlicher Verlag.

                                  Guy BockampG This user is from outside of this forum
                                  Guy BockampG This user is from outside of this forum
                                  Guy Bockamp
                                  wrote last edited by
                                  #186

                                  @hweimer @doncish @AwetTesfaiesus

                                  Wie werden denn die Nahrungsmittel hergestellt? Hat das nichts mit Ressourcen-Limits zu tun?

                                  Hendrik WeimerH 1 Reply Last reply
                                  0
                                  • Hendrik WeimerH Hendrik Weimer

                                    @guy_bockamp @doncish @AwetTesfaiesus

                                    Wenn Nahrungsmittel unkritisch sind, dann gilt das noch viel mehr für andere Güter, da diese im Gegensatz zu Nahrung substituierbar sind. Sehen wir ja gerade bei Öl und Gas, wie das in der Praxis abläuft.

                                    Im Übrigen ist MDPI kein ernstzunehmender wissenschaftlicher Verlag.

                                    Guy BockampG This user is from outside of this forum
                                    Guy BockampG This user is from outside of this forum
                                    Guy Bockamp
                                    wrote last edited by
                                    #187

                                    @hweimer @doncish @AwetTesfaiesus

                                    Das Journal hat einen Impact Factor: 3.3

                                    Ich hätte aber auch noch das hier im Angebot (Impact Factor: 5.4):
                                    https://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/jiec.13084

                                    Hendrik WeimerH 1 Reply Last reply
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                                    • Hendrik WeimerH Hendrik Weimer

                                      @guy_bockamp @AwetTesfaiesus

                                      Naja, wenn ich eine Maschine erwerbe, die zusätzliche Güter produziert, dann wächst die Wirtschaft. Auch umgekehrt gilt, dass wenn Degrowth zu weniger Nachfrage führt, dass dann Investitionen weniger rentabel werden. Sehe das schon miteinander verknüpft.

                                      Guy BockampG This user is from outside of this forum
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                                      Guy Bockamp
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                                      #188

                                      @hweimer @AwetTesfaiesus

                                      Nicht, dass ich nicht selbst reichlich Bedenken hätte, aber nach dieser Logik wären ja alle Kleingärtner mit ihren Gemüseparzelle nur einen Schritt vom Ökoterrorismus entfernt.

                                      Die Amortisation von productive assets hängt halt immer vom Horizont ab.

                                      Wenn sich die Labubu-Maschine nicht rechnet, gibt's halt keine. Der Traktor und die Nähmaschine werden ihre Investition einfahren.

                                      Und: was machen wir eigentlich, wenn in 80 Jahren die Weltbevölkerung schrumpft.

                                      Hendrik WeimerH 1 Reply Last reply
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                                      • Guy BockampG Guy Bockamp

                                        @hweimer @doncish @AwetTesfaiesus

                                        Das Journal hat einen Impact Factor: 3.3

                                        Ich hätte aber auch noch das hier im Angebot (Impact Factor: 5.4):
                                        https://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/jiec.13084

                                        Hendrik WeimerH This user is from outside of this forum
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                                        Hendrik Weimer
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                                        #189

                                        @guy_bockamp

                                        Der Impact Factor ist ein ziemlich fragwürdiges Konzept: https://doi.org/10.1038/517245a

                                        Hinzu kommt, dass sich in zweifelhaften Zeitschriften und Verlagen regelmäßig Zitatkartelle bilden, um die Zahlen künstlich in die Höhe zu treiben.

                                        Guy BockampG 1 Reply Last reply
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                                        • Guy BockampG Guy Bockamp

                                          @hweimer @AwetTesfaiesus

                                          Nicht, dass ich nicht selbst reichlich Bedenken hätte, aber nach dieser Logik wären ja alle Kleingärtner mit ihren Gemüseparzelle nur einen Schritt vom Ökoterrorismus entfernt.

                                          Die Amortisation von productive assets hängt halt immer vom Horizont ab.

                                          Wenn sich die Labubu-Maschine nicht rechnet, gibt's halt keine. Der Traktor und die Nähmaschine werden ihre Investition einfahren.

                                          Und: was machen wir eigentlich, wenn in 80 Jahren die Weltbevölkerung schrumpft.

                                          Hendrik WeimerH This user is from outside of this forum
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                                          Hendrik Weimer
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                                          #190

                                          @guy_bockamp @AwetTesfaiesus

                                          Wenn wir in den nächsten 80 Jahren keine Lösungen für die demografische Krise finden, dann werden wir zwangsläufig Degrowth bekommen. Aber das ist in meinen Augen kein gutes Argument, bereits jetzt damit zu beginnen.

                                          Guy BockampG Awet Tesfaiesus, MdBA 2 Replies Last reply
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