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  3. Umverteilung hin oder her.

Umverteilung hin oder her.

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  • JamesBontJ JamesBont

    @AwetTesfaiesus

    ... am Ende sozial verträgliche, intelligente Politiker und nicht den Abfall den wir heute haben.

    Awet Tesfaiesus, MdBA This user is from outside of this forum
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    Awet Tesfaiesus, MdB
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    #19

    @JamesBont

    Ich nehme an, Du zählt mich mit zu diesem "Abfall"?

    Dann bestehe ich auf den klarstellenden Zusatz: "Bio-"

    🤡

    JamesBontJ 1 Reply Last reply
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    • Awet Tesfaiesus, MdBA Awet Tesfaiesus, MdB

      Ich finde außerdem, dass dringend alle Einkommensarten gleich behandelt werden müssen.

      Ob das am Ende heißt, dass wir die Einkommenssteuer auf das Niveau der Kapitalertragssteuer absenken oder umgekehrt die Kapitalertragssteuer auf das der Einkommensteuer anheben, wäre für mich fast schon zweitrangig.

      Aber das jetzige System ist eine so krasse Ungerechtigkeit, dass ich nicht verstehe, wieso die Leute nicht längst alle auf der Straße sind.

      3/3

      Martin LückeA This user is from outside of this forum
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      Martin Lücke
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      #20

      @AwetTesfaiesus

      Weil es um die Gleichbehandlung von Rechtsformen geht.

      Wenn man zwei Unternehmer nimmt, der eine hat eine KG und der andere eine GmbH. Dann zahlt der eine 42% Grenzsteuersatz und der andere 30% auf Ebene des Unternehmens und 25% auf die Ausschüttungen. Im Ergebnis ist dann die Belastung ähnlich.

      Früher hat man das so gelöst, dass nur ein Teil der Ausschüttungen besteuert worden sind und der andere Teil steuerfrei war.

      Hier sind ein paar Randthemen weggelassen (Reichensteuer, Soli etc.)

      Awet Tesfaiesus, MdBA 2 Replies Last reply
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      • Awet Tesfaiesus, MdBA Awet Tesfaiesus, MdB

        @JamesBont

        Ich nehme an, Du zählt mich mit zu diesem "Abfall"?

        Dann bestehe ich auf den klarstellenden Zusatz: "Bio-"

        🤡

        JamesBontJ This user is from outside of this forum
        JamesBontJ This user is from outside of this forum
        JamesBont
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        #21

        @AwetTesfaiesus

        Fühlst Du dich denn angesprochen?

        Wenn mir ein Jude sagt "Deutsche sind Nazis", dann nehme ich dies erst einmal und auch zustimmend so hin, fühle mich aber nicht gemeint oder angesprochen, weil ich weis was und wer ich bin und sein will.

        Wenn Du dich als Bioabfall betrachten willst, dann will ich dies auch sein. Ich mag Bio 😉

        Awet Tesfaiesus, MdBA 1 Reply Last reply
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        • BruheinB Bruhein

          @AwetTesfaiesus vielleicht so einstellen, dass es aufkommensmeutral ist.
          2023:
          Einkommensteuer - rd 300 Mrd
          Kapitalertragssteuer - rd 14 Mrd
          Das wird schwer.
          Bei gleichem Steuersatz könnte die Kapitalertragssteuer dann ca 25 Mrd bringen. Der Steuersatz für die Einkommensteuer könnte dann grob um 1,65 Punkte sinken.

          Awet Tesfaiesus, MdBA This user is from outside of this forum
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          Awet Tesfaiesus, MdB
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          #22

          @bruhein

          1.
          "Aufkommensneutral" ist m.E. zumindest nah am Red Hering.

          2.
          Welcher "gleiche" Steuersatz. 25% oder Progression?

          3.
          Ich habe wenig Präferenzen bei Progression; könnte mir aber durchaus vorstellen, dass sie auch deutlich flacher verlaufen könnte, wenn Kapitalerträge hinzu kommen. Aber das ist Steuerpolitik; mir geht es hier wirklich um die Gleichbehandlung, denn das ist m.E. eine grundrechtlich geprägte Frage. Sogar eine Flat-Tax auf alle Einkünfte wäre gerechter als der status quo

          BruheinB 1 Reply Last reply
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          • JamesBontJ JamesBont

            @AwetTesfaiesus

            Fühlst Du dich denn angesprochen?

            Wenn mir ein Jude sagt "Deutsche sind Nazis", dann nehme ich dies erst einmal und auch zustimmend so hin, fühle mich aber nicht gemeint oder angesprochen, weil ich weis was und wer ich bin und sein will.

            Wenn Du dich als Bioabfall betrachten willst, dann will ich dies auch sein. Ich mag Bio 😉

            Awet Tesfaiesus, MdBA This user is from outside of this forum
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            Awet Tesfaiesus, MdB
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            #23

            @JamesBont
            🤝

            JamesBontJ 1 Reply Last reply
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            • Awet Tesfaiesus, MdBA Awet Tesfaiesus, MdB

              Ich finde außerdem, dass dringend alle Einkommensarten gleich behandelt werden müssen.

              Ob das am Ende heißt, dass wir die Einkommenssteuer auf das Niveau der Kapitalertragssteuer absenken oder umgekehrt die Kapitalertragssteuer auf das der Einkommensteuer anheben, wäre für mich fast schon zweitrangig.

              Aber das jetzige System ist eine so krasse Ungerechtigkeit, dass ich nicht verstehe, wieso die Leute nicht längst alle auf der Straße sind.

              3/3

              LardierL This user is from outside of this forum
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              Lardier
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              #24

              @AwetTesfaiesus

              "Ich finde außerdem, dass dringend alle Einkommensarten gleich behandelt werden müssen."
              Am besten sollten alle Einkommensarten auch noch sozialversicherungspflichtig sein.

              1 Reply Last reply
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              • Awet Tesfaiesus, MdBA Awet Tesfaiesus, MdB

                @JamesBont
                🤝

                JamesBontJ This user is from outside of this forum
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                JamesBont
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                #25

                @AwetTesfaiesus

                Ich mag nichts mehr schön reden.

                Wenn fast oder sogar 50% AFD wählen wollen, dann sind wir eben NAZIS. Ob bewusst oder aus vollkommener Verblödung spielt dann auch keine Rolle mehr.

                So kann ich mich als Antifaschist besser positionieren und einordnen.

                1 Reply Last reply
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                • Martin LückeA Martin Lücke

                  @AwetTesfaiesus

                  Weil es um die Gleichbehandlung von Rechtsformen geht.

                  Wenn man zwei Unternehmer nimmt, der eine hat eine KG und der andere eine GmbH. Dann zahlt der eine 42% Grenzsteuersatz und der andere 30% auf Ebene des Unternehmens und 25% auf die Ausschüttungen. Im Ergebnis ist dann die Belastung ähnlich.

                  Früher hat man das so gelöst, dass nur ein Teil der Ausschüttungen besteuert worden sind und der andere Teil steuerfrei war.

                  Hier sind ein paar Randthemen weggelassen (Reichensteuer, Soli etc.)

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                  #26

                  @agileranwalt

                  1.
                  Das mag beim Metzgereibetrieb in den 1980ern so gewesen sein. Dein Beispiel hat aber viele Annahmen, die sich in der Praxis heute leicht weg gestalten lassen (ohne hier Steuerberatung zu geben).

                  Im Übrigen: gut, dass man für das Haftungsschild Aufschlag bezahlt.

                  2.
                  Wenn dein Anlageportfolio 100K€ abwirft ist der Steuersatz gedeckelt, wenn Du für dasselbe Geld arbeiten gehst liegst Du in der höchsten Progressionsstufe.

                  1 Reply Last reply
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                  • Awet Tesfaiesus, MdBA Awet Tesfaiesus, MdB

                    @bruhein

                    1.
                    "Aufkommensneutral" ist m.E. zumindest nah am Red Hering.

                    2.
                    Welcher "gleiche" Steuersatz. 25% oder Progression?

                    3.
                    Ich habe wenig Präferenzen bei Progression; könnte mir aber durchaus vorstellen, dass sie auch deutlich flacher verlaufen könnte, wenn Kapitalerträge hinzu kommen. Aber das ist Steuerpolitik; mir geht es hier wirklich um die Gleichbehandlung, denn das ist m.E. eine grundrechtlich geprägte Frage. Sogar eine Flat-Tax auf alle Einkünfte wäre gerechter als der status quo

                    BruheinB This user is from outside of this forum
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                    Bruhein
                    wrote last edited by
                    #27

                    @AwetTesfaiesus In diesem Zusammenhang könnte auch noch die Körperschaftssteuer (inkl. Soli 15,825%) mit einem Aufkommen 2023 von 44,9 Mrd mit einbezogen werden. Dazu kommt dann noch die Gewerbesteuer von 75,1 Mrd, also in Summe gut 120 Mrd.

                    Awet Tesfaiesus, MdBA 2 Replies Last reply
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                    • Martin LückeA Martin Lücke

                      @AwetTesfaiesus

                      Weil es um die Gleichbehandlung von Rechtsformen geht.

                      Wenn man zwei Unternehmer nimmt, der eine hat eine KG und der andere eine GmbH. Dann zahlt der eine 42% Grenzsteuersatz und der andere 30% auf Ebene des Unternehmens und 25% auf die Ausschüttungen. Im Ergebnis ist dann die Belastung ähnlich.

                      Früher hat man das so gelöst, dass nur ein Teil der Ausschüttungen besteuert worden sind und der andere Teil steuerfrei war.

                      Hier sind ein paar Randthemen weggelassen (Reichensteuer, Soli etc.)

                      Awet Tesfaiesus, MdBA This user is from outside of this forum
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                      #28

                      @agileranwalt Mindestens bei den Nachgelagerten Ausschüttungen haben die Leute in Deinem Spiel ja Spielraum.

                      1 Reply Last reply
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                      • BruheinB Bruhein

                        @AwetTesfaiesus In diesem Zusammenhang könnte auch noch die Körperschaftssteuer (inkl. Soli 15,825%) mit einem Aufkommen 2023 von 44,9 Mrd mit einbezogen werden. Dazu kommt dann noch die Gewerbesteuer von 75,1 Mrd, also in Summe gut 120 Mrd.

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                        wrote last edited by
                        #29

                        @bruhein

                        Ich verstehe im Prinzip, wie Gewinnverschiebung im internationalen Steuerrecht funktioniert; ich mache mir da keine Illusionen.

                        Aber die Assets besteuern wir halt nicht (geschweige denn klug).

                        Roman Abramovich, wie ärgerlich es ist, dass er Chelsea FC nicht im Koffer an Bord seiner Yacht tragen konnte.

                        1 Reply Last reply
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                        • BruheinB Bruhein

                          @AwetTesfaiesus In diesem Zusammenhang könnte auch noch die Körperschaftssteuer (inkl. Soli 15,825%) mit einem Aufkommen 2023 von 44,9 Mrd mit einbezogen werden. Dazu kommt dann noch die Gewerbesteuer von 75,1 Mrd, also in Summe gut 120 Mrd.

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                          Awet Tesfaiesus, MdB
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                          #30

                          @bruhein

                          Ich denke, wir irren uns bei der Mobilität von Überreichen in puncto Mobilität:

                          Hochqualifizierte Freiberufler sind viel mobiler als Überreiche. Eine Youtuberin kann morgen nach Liechtenstein ziehen, das Notebook aufklappen und ganz legal von dort arbeiten. Sie ist mobil, weil ihr Einkommen aus ihrer Arbeit stammt.

                          Aber Wenn das Einkommen aus physischen Assets (z.B. Mietwohnungen) stammt, kannst Du umziehen, aber … versuch mal Deine 1.000 Mietwohnungen mitzunehmen.

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                            Ich finde außerdem, dass dringend alle Einkommensarten gleich behandelt werden müssen.

                            Ob das am Ende heißt, dass wir die Einkommenssteuer auf das Niveau der Kapitalertragssteuer absenken oder umgekehrt die Kapitalertragssteuer auf das der Einkommensteuer anheben, wäre für mich fast schon zweitrangig.

                            Aber das jetzige System ist eine so krasse Ungerechtigkeit, dass ich nicht verstehe, wieso die Leute nicht längst alle auf der Straße sind.

                            3/3

                            KassanderK This user is from outside of this forum
                            KassanderK This user is from outside of this forum
                            Kassander
                            wrote last edited by
                            #31

                            @AwetTesfaiesus Einen Punkt möchte ich ergänzen: Wenn es teurer (Besteuerung) wird, Geld irgendwo rumgammeln zu lassen, steigert das Konsum und Investitionen. Fließendes Kapital (zwecks Steuervermeidung) schafft auch Bewegung im Investitionsgütermarkt.

                            Es wird so viel in Müll investiert, dass selbst diese ungelenkten Effekte bei stotternder Konjunktur willkommen sein sollten.

                            Awet Tesfaiesus, MdBA 1 Reply Last reply
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                            • KassanderK Kassander

                              @AwetTesfaiesus Einen Punkt möchte ich ergänzen: Wenn es teurer (Besteuerung) wird, Geld irgendwo rumgammeln zu lassen, steigert das Konsum und Investitionen. Fließendes Kapital (zwecks Steuervermeidung) schafft auch Bewegung im Investitionsgütermarkt.

                              Es wird so viel in Müll investiert, dass selbst diese ungelenkten Effekte bei stotternder Konjunktur willkommen sein sollten.

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                              #32

                              @kassander du meinst, wenn jemand käme und die Einnahmen aus der Vermögenssteuereinnahmen einfach öffentlich verbrennen würde, wäre das immer noch vorteilhaft für Wirtschaft und Gesellschaft?

                              KassanderK 1 Reply Last reply
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                                @kassander du meinst, wenn jemand käme und die Einnahmen aus der Vermögenssteuereinnahmen einfach öffentlich verbrennen würde, wäre das immer noch vorteilhaft für Wirtschaft und Gesellschaft?

                                KassanderK This user is from outside of this forum
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                                #33

                                @AwetTesfaiesus Ich wollte nur ein Argument aus dem Universum von Betriebs-/Volkswirten beisteuern.

                                Was mit Einnahmen aus einer Kapitalsteuer passiert, ist eine andere Frage, die sich momentan ("nichts lässt sich mehr bezahlen") angeblich ja nicht stellt.

                                1 Reply Last reply
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