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  3. [Solved ✔️ ] Was mir unter #Linux (Mint) noch fehlt: Eingabe einiger #Sonderzeichen wie Gedankenstrich (–), CH-übliche Guillemets «» oder Festleerzeichen ist extrem umständlich.

[Solved ✔️ ] Was mir unter #Linux (Mint) noch fehlt: Eingabe einiger #Sonderzeichen wie Gedankenstrich (–), CH-übliche Guillemets «» oder Festleerzeichen ist extrem umständlich.

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linuxsonderzeichen
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  • Gabriela SalvisbergG This user is from outside of this forum
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    Gabriela Salvisberg
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    #1

    [Solved ✔️ ] Was mir unter #Linux (Mint) noch fehlt: Eingabe einiger #Sonderzeichen wie Gedankenstrich (–), CH-übliche Guillemets «» oder Festleerzeichen ist extrem umständlich. Die Windows-ANSI-Codes Alt+0171 usw. kannte ich mit der Zeit im Schlaf. Eingabemethode unter Linux ist herausfordernd.
    Bei LibreOffice kann ich Autokorrektur verwenden, aber halt nicht systemweit.
    Ideen (für immer noch n00b) abseits von "Nutz halt Zeichentabelle"?

    Lucas 🌐P AndreasA Marcel WaldvogelM Sven GeggusG HikerH 10 Replies Last reply
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    • Gabriela SalvisbergG Gabriela Salvisberg

      [Solved ✔️ ] Was mir unter #Linux (Mint) noch fehlt: Eingabe einiger #Sonderzeichen wie Gedankenstrich (–), CH-übliche Guillemets «» oder Festleerzeichen ist extrem umständlich. Die Windows-ANSI-Codes Alt+0171 usw. kannte ich mit der Zeit im Schlaf. Eingabemethode unter Linux ist herausfordernd.
      Bei LibreOffice kann ich Autokorrektur verwenden, aber halt nicht systemweit.
      Ideen (für immer noch n00b) abseits von "Nutz halt Zeichentabelle"?

      Lucas 🌐P This user is from outside of this forum
      Lucas 🌐P This user is from outside of this forum
      Lucas 🌐
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      #2

      @gsalvisberg Ich denke Linux Mint (Cinnamon) hat eine Funktion Kurzbefehle zu hinterlegen.
      Damit kannst du die fehlenden Zeichen an eine Tastenkombination heften.

      Gabriela SalvisbergG 1 Reply Last reply
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      • Gabriela SalvisbergG Gabriela Salvisberg

        [Solved ✔️ ] Was mir unter #Linux (Mint) noch fehlt: Eingabe einiger #Sonderzeichen wie Gedankenstrich (–), CH-übliche Guillemets «» oder Festleerzeichen ist extrem umständlich. Die Windows-ANSI-Codes Alt+0171 usw. kannte ich mit der Zeit im Schlaf. Eingabemethode unter Linux ist herausfordernd.
        Bei LibreOffice kann ich Autokorrektur verwenden, aber halt nicht systemweit.
        Ideen (für immer noch n00b) abseits von "Nutz halt Zeichentabelle"?

        AndreasA This user is from outside of this forum
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        Andreas
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        #3

        @gsalvisberg Mit Mint kenn ich mich nicht aus, aber unter KDE kannst du über Systemeinstellungen - Tastatur - Belegungen weitere Tastaturbelegungen hinzufügen, also auch etwa die für Schweizerdeutsch. Sobald du mehr als 2 Belegungen hast, werden diese auch zum schnellen Umschalten in der Taskleiste angezeigt. Evtl. gibt's ja was Ähnliches für Mint. (falls dir das was nützen würde).

        Gabriela SalvisbergG 1 Reply Last reply
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        • Gabriela SalvisbergG Gabriela Salvisberg

          [Solved ✔️ ] Was mir unter #Linux (Mint) noch fehlt: Eingabe einiger #Sonderzeichen wie Gedankenstrich (–), CH-übliche Guillemets «» oder Festleerzeichen ist extrem umständlich. Die Windows-ANSI-Codes Alt+0171 usw. kannte ich mit der Zeit im Schlaf. Eingabemethode unter Linux ist herausfordernd.
          Bei LibreOffice kann ich Autokorrektur verwenden, aber halt nicht systemweit.
          Ideen (für immer noch n00b) abseits von "Nutz halt Zeichentabelle"?

          Marcel WaldvogelM This user is from outside of this forum
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          Marcel Waldvogel
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          #4

          @gsalvisberg
          Ich nutze die Compose-Taste für sowas. Aber ja, der en-dash ist da auf ner wirklich blöden Kombi:

          Compose "-" "-" "." # endash

          Der em-dash ist da logischer:

          Compose und 3x "-"

          Und viele andere sind sehr eingängig zu merken, siehe Link:
          (Compose ist bei mir AltGr)

          https://en.wikipedia.org/wiki/Compose_key

          Marcel WaldvogelM Gabriela SalvisbergG 2 Replies Last reply
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          • Marcel WaldvogelM Marcel Waldvogel

            @gsalvisberg
            Ich nutze die Compose-Taste für sowas. Aber ja, der en-dash ist da auf ner wirklich blöden Kombi:

            Compose "-" "-" "." # endash

            Der em-dash ist da logischer:

            Compose und 3x "-"

            Und viele andere sind sehr eingängig zu merken, siehe Link:
            (Compose ist bei mir AltGr)

            https://en.wikipedia.org/wiki/Compose_key

            Marcel WaldvogelM This user is from outside of this forum
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            Marcel Waldvogel
            wrote last edited by
            #5

            @gsalvisberg
            Und für Emojis & Co. gibt es Alt-. gefolgt von einem Wort aus dem englischen Emoji-Namen, also "bug" oder "truck" oder "keycap" oder …

            Und wenn das nicht gleich das richtige ist: Space drücken und aus dem (z.T. mehrseitigen) Popup auswählen.

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            • AndreasA Andreas

              @gsalvisberg Mit Mint kenn ich mich nicht aus, aber unter KDE kannst du über Systemeinstellungen - Tastatur - Belegungen weitere Tastaturbelegungen hinzufügen, also auch etwa die für Schweizerdeutsch. Sobald du mehr als 2 Belegungen hast, werden diese auch zum schnellen Umschalten in der Taskleiste angezeigt. Evtl. gibt's ja was Ähnliches für Mint. (falls dir das was nützen würde).

              Gabriela SalvisbergG This user is from outside of this forum
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              Gabriela Salvisberg
              wrote last edited by
              #6

              @andreasgoebel Die Tastaturbelegung CH-Deutsch ist unter Mint bestens. Aber ich brauche halt noch ein wenig mehr.

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              • Lucas 🌐P Lucas 🌐

                @gsalvisberg Ich denke Linux Mint (Cinnamon) hat eine Funktion Kurzbefehle zu hinterlegen.
                Damit kannst du die fehlenden Zeichen an eine Tastenkombination heften.

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                Gabriela Salvisberg
                wrote last edited by
                #7

                @P_Lucas Da war ich und bin ich schon. Aber ich weiss nicht, was hier bei "Befehl" reinsoll. "Type" ist es nicht. Ist es echo? Welche Syntax? Ich weiss nicht einmal, wie die Anwendung/Komponente heisst, damit ich eine Art manpage oder Seite dazu finde.

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                • Gabriela SalvisbergG Gabriela Salvisberg

                  [Solved ✔️ ] Was mir unter #Linux (Mint) noch fehlt: Eingabe einiger #Sonderzeichen wie Gedankenstrich (–), CH-übliche Guillemets «» oder Festleerzeichen ist extrem umständlich. Die Windows-ANSI-Codes Alt+0171 usw. kannte ich mit der Zeit im Schlaf. Eingabemethode unter Linux ist herausfordernd.
                  Bei LibreOffice kann ich Autokorrektur verwenden, aber halt nicht systemweit.
                  Ideen (für immer noch n00b) abseits von "Nutz halt Zeichentabelle"?

                  Sven GeggusG This user is from outside of this forum
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                  Sven Geggus
                  wrote last edited by
                  #8

                  @gsalvisberg Die compose Taste geht für « und » recht gut.
                  Die habe ich auf Capslock das braucht eh kein Mensch. Also (hier) Capslock+<< bzw. Capslock+>>.
                  Damit kann man auch sowas wie è ganz einfach schreiben (hier) Capslock+`e.
                  Auch die langen Striche gehen mit compose: – (Capslock+--.) bzw. — (Capslock+---)

                  Gabriela SalvisbergG 1 Reply Last reply
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                  • Gabriela SalvisbergG Gabriela Salvisberg

                    [Solved ✔️ ] Was mir unter #Linux (Mint) noch fehlt: Eingabe einiger #Sonderzeichen wie Gedankenstrich (–), CH-übliche Guillemets «» oder Festleerzeichen ist extrem umständlich. Die Windows-ANSI-Codes Alt+0171 usw. kannte ich mit der Zeit im Schlaf. Eingabemethode unter Linux ist herausfordernd.
                    Bei LibreOffice kann ich Autokorrektur verwenden, aber halt nicht systemweit.
                    Ideen (für immer noch n00b) abseits von "Nutz halt Zeichentabelle"?

                    HikerH This user is from outside of this forum
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                    Hiker
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                    #9
                    @gsalvisberg In meinem Ubuntu kann ich CTRL-SHIFT-u geben und dann den utf-8 Code - also für – "2013"
                    Gabriela SalvisbergG 1 Reply Last reply
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                    • Gabriela SalvisbergG Gabriela Salvisberg

                      [Solved ✔️ ] Was mir unter #Linux (Mint) noch fehlt: Eingabe einiger #Sonderzeichen wie Gedankenstrich (–), CH-übliche Guillemets «» oder Festleerzeichen ist extrem umständlich. Die Windows-ANSI-Codes Alt+0171 usw. kannte ich mit der Zeit im Schlaf. Eingabemethode unter Linux ist herausfordernd.
                      Bei LibreOffice kann ich Autokorrektur verwenden, aber halt nicht systemweit.
                      Ideen (für immer noch n00b) abseits von "Nutz halt Zeichentabelle"?

                      Christian L. (Sisko)S This user is from outside of this forum
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                      Christian L. (Sisko)
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                      #10

                      @gsalvisberg Versuche mal: STRG+Shift+u + Unicode-Zahlencode. Also STRG+Shift+u + 1111. Abschließen mit Leertaste.

                      ALT GR sowie ALT GR + Shift führen auch zu zahlreichen Sonderzeichen (probiere z. B. mal ALT GR + y oder ALT GR + x)

                      Hier gibt es eine kleine (unvollständige) Übersicht: https://wiki.ubuntu.com/UbuntuGermanTranslators/Sonderzeichen

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                      • HikerH Hiker
                        @gsalvisberg In meinem Ubuntu kann ich CTRL-SHIFT-u geben und dann den utf-8 Code - also für – "2013"
                        Gabriela SalvisbergG This user is from outside of this forum
                        Gabriela SalvisbergG This user is from outside of this forum
                        Gabriela Salvisberg
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                        #11

                        @hiker Danke, aber genau das ist das Problem. Es ist erstens noch umständlicher als "Alt+4 Ziffern", funktioniert nicht in allen Anwendungen identisch und es sind wieder neue Codes (hex vs dec).

                        HikerH 1 Reply Last reply
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                        • Gabriela SalvisbergG Gabriela Salvisberg

                          @hiker Danke, aber genau das ist das Problem. Es ist erstens noch umständlicher als "Alt+4 Ziffern", funktioniert nicht in allen Anwendungen identisch und es sind wieder neue Codes (hex vs dec).

                          HikerH This user is from outside of this forum
                          HikerH This user is from outside of this forum
                          Hiker
                          wrote last edited by
                          #12
                          @gsalvisberg
                          Ja gut. Ich hab mich längst daran gewöhnt und die paar Codes kenne ich auswendig 🤷
                          Gabriela SalvisbergG 1 Reply Last reply
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                          • Marcel WaldvogelM Marcel Waldvogel

                            @gsalvisberg
                            Ich nutze die Compose-Taste für sowas. Aber ja, der en-dash ist da auf ner wirklich blöden Kombi:

                            Compose "-" "-" "." # endash

                            Der em-dash ist da logischer:

                            Compose und 3x "-"

                            Und viele andere sind sehr eingängig zu merken, siehe Link:
                            (Compose ist bei mir AltGr)

                            https://en.wikipedia.org/wiki/Compose_key

                            Gabriela SalvisbergG This user is from outside of this forum
                            Gabriela SalvisbergG This user is from outside of this forum
                            Gabriela Salvisberg
                            wrote last edited by
                            #13

                            @marcel Danke! Mit der Compose-Taste könnte sich was finden lassen. Aber evtl. nicht für alle Zeichen, die ich brauche (sind nicht viele).

                            Marcel WaldvogelM 1 Reply Last reply
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                            • Sven GeggusG Sven Geggus

                              @gsalvisberg Die compose Taste geht für « und » recht gut.
                              Die habe ich auf Capslock das braucht eh kein Mensch. Also (hier) Capslock+<< bzw. Capslock+>>.
                              Damit kann man auch sowas wie è ganz einfach schreiben (hier) Capslock+`e.
                              Auch die langen Striche gehen mit compose: – (Capslock+--.) bzw. — (Capslock+---)

                              Gabriela SalvisbergG This user is from outside of this forum
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                              Gabriela Salvisberg
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                              #14

                              @giggls Danke, yep, das geht «» 🙂

                              Sven GeggusG 1 Reply Last reply
                              0
                              • HikerH Hiker
                                @gsalvisberg
                                Ja gut. Ich hab mich längst daran gewöhnt und die paar Codes kenne ich auswendig 🤷
                                Gabriela SalvisbergG This user is from outside of this forum
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                                Gabriela Salvisberg
                                wrote last edited by
                                #15

                                @hiker Ich kannte die wichtigen unter Windows ja auch alle. Aber scheints nutzt das eine Hex, das andere Dec, also sinds andere Codes. War schon unter Win nervig mit Alt+0171 usw.

                                Es ist nicht lebenswichtig. Aber es ist etwas, an dem selbst willige Linux-N00bs ein wenig verzweifeln, die typografisch gut unterwegs sein wollen.
                                So vieles ist unter Linux enorm viel besser und schneller. Ich will nie wieder zurück. Aber hierfür gibt es nichts halbwegs anwenderfreundliches.

                                HikerH 1 Reply Last reply
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                                • Gabriela SalvisbergG Gabriela Salvisberg

                                  @giggls Danke, yep, das geht «» 🙂

                                  Sven GeggusG This user is from outside of this forum
                                  Sven GeggusG This user is from outside of this forum
                                  Sven Geggus
                                  wrote last edited by
                                  #16

                                  @gsalvisberg Wo Anfänger auch oft drüber stolpern ist dass ALT GR nicht das selbe ist wie STRG+ALT. Ich fühle mich gerade 30 Jahre jünger 🙂

                                  1 Reply Last reply
                                  0
                                  • Gabriela SalvisbergG Gabriela Salvisberg

                                    @hiker Ich kannte die wichtigen unter Windows ja auch alle. Aber scheints nutzt das eine Hex, das andere Dec, also sinds andere Codes. War schon unter Win nervig mit Alt+0171 usw.

                                    Es ist nicht lebenswichtig. Aber es ist etwas, an dem selbst willige Linux-N00bs ein wenig verzweifeln, die typografisch gut unterwegs sein wollen.
                                    So vieles ist unter Linux enorm viel besser und schneller. Ich will nie wieder zurück. Aber hierfür gibt es nichts halbwegs anwenderfreundliches.

                                    HikerH This user is from outside of this forum
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                                    Hiker
                                    wrote last edited by
                                    #17
                                    @gsalvisberg
                                    Wie sollte es denn sein, wie stellst du es dir denn vor? Die Tastatur hat nur begrenzt Tasten...
                                    Gabriela SalvisbergG 1 Reply Last reply
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                                    • Gabriela SalvisbergG Gabriela Salvisberg

                                      [Solved ✔️ ] Was mir unter #Linux (Mint) noch fehlt: Eingabe einiger #Sonderzeichen wie Gedankenstrich (–), CH-übliche Guillemets «» oder Festleerzeichen ist extrem umständlich. Die Windows-ANSI-Codes Alt+0171 usw. kannte ich mit der Zeit im Schlaf. Eingabemethode unter Linux ist herausfordernd.
                                      Bei LibreOffice kann ich Autokorrektur verwenden, aber halt nicht systemweit.
                                      Ideen (für immer noch n00b) abseits von "Nutz halt Zeichentabelle"?

                                      P This user is from outside of this forum
                                      P This user is from outside of this forum
                                      Physiklehrerin
                                      wrote last edited by
                                      #18

                                      @gsalvisberg
                                      Ich schreibe schon seit Jahren mit dem neo Tastaturlayout. Inzwischen gibt es auch für Menschen, die nicht umlernen möchten neoQUERTZ https://www.neo-layout.org/Layouts/neoqwertz/
                                      Da kann man super viele Sonderzeichen und immer den Strich, den man wirklich haben möchte, einfach eingeben. Müsste unter Linux bei den voreingestellten Tastaturlayouts zu finden sein.

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                                      • Gabriela SalvisbergG Gabriela Salvisberg

                                        @marcel Danke! Mit der Compose-Taste könnte sich was finden lassen. Aber evtl. nicht für alle Zeichen, die ich brauche (sind nicht viele).

                                        Marcel WaldvogelM This user is from outside of this forum
                                        Marcel WaldvogelM This user is from outside of this forum
                                        Marcel Waldvogel
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                                        #19

                                        @gsalvisberg
                                        Du kannst dir auch eigene Sequenzen definieren.

                                        Oh, sehe gerade, dass die Eigendefinition zumindest unter Gtk nicht mehr gegeben zu sein scheint (früher mittels XCompose-Datei möglich).

                                        Hier die Liste der Zeichen; sind ziemlich virle.

                                        Und wenn doch was fehlt, müsstest du es halt auf die 3./4. Tastaturebene als Sonderzeichen legen.
                                        https://help.ubuntu.com/community/GtkComposeTable

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                                        • Gabriela SalvisbergG Gabriela Salvisberg

                                          [Solved ✔️ ] Was mir unter #Linux (Mint) noch fehlt: Eingabe einiger #Sonderzeichen wie Gedankenstrich (–), CH-übliche Guillemets «» oder Festleerzeichen ist extrem umständlich. Die Windows-ANSI-Codes Alt+0171 usw. kannte ich mit der Zeit im Schlaf. Eingabemethode unter Linux ist herausfordernd.
                                          Bei LibreOffice kann ich Autokorrektur verwenden, aber halt nicht systemweit.
                                          Ideen (für immer noch n00b) abseits von "Nutz halt Zeichentabelle"?

                                          joeJ This user is from outside of this forum
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                                          joe
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                                          #20

                                          @gsalvisberg
                                          AltGr-Minus
                                          für den englischen AltGr-Shift-Minus
                                          für die Striche

                                          die Anführungsdinger doppelt mit Altgr-x und Altgr-y
                                          einfach zusätzlich shift

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