[Solved ✔️ ] Was mir unter #Linux (Mint) noch fehlt: Eingabe einiger #Sonderzeichen wie Gedankenstrich (–), CH-übliche Guillemets «» oder Festleerzeichen ist extrem umständlich.
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@gsalvisberg
Ich nutze die Compose-Taste für sowas. Aber ja, der en-dash ist da auf ner wirklich blöden Kombi:Compose "-" "-" "." # endash
Der em-dash ist da logischer:
Compose und 3x "-"
Und viele andere sind sehr eingängig zu merken, siehe Link:
(Compose ist bei mir AltGr)@gsalvisberg
Und für Emojis & Co. gibt es Alt-. gefolgt von einem Wort aus dem englischen Emoji-Namen, also "bug" oder "truck" oder "keycap" oder …Und wenn das nicht gleich das richtige ist: Space drücken und aus dem (z.T. mehrseitigen) Popup auswählen.
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@gsalvisberg Mit Mint kenn ich mich nicht aus, aber unter KDE kannst du über Systemeinstellungen - Tastatur - Belegungen weitere Tastaturbelegungen hinzufügen, also auch etwa die für Schweizerdeutsch. Sobald du mehr als 2 Belegungen hast, werden diese auch zum schnellen Umschalten in der Taskleiste angezeigt. Evtl. gibt's ja was Ähnliches für Mint. (falls dir das was nützen würde).
@andreasgoebel Die Tastaturbelegung CH-Deutsch ist unter Mint bestens. Aber ich brauche halt noch ein wenig mehr.
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@gsalvisberg Ich denke Linux Mint (Cinnamon) hat eine Funktion Kurzbefehle zu hinterlegen.
Damit kannst du die fehlenden Zeichen an eine Tastenkombination heften.@P_Lucas Da war ich und bin ich schon. Aber ich weiss nicht, was hier bei "Befehl" reinsoll. "Type" ist es nicht. Ist es echo? Welche Syntax? Ich weiss nicht einmal, wie die Anwendung/Komponente heisst, damit ich eine Art manpage oder Seite dazu finde.
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[Solved
️ ] Was mir unter #Linux (Mint) noch fehlt: Eingabe einiger #Sonderzeichen wie Gedankenstrich (–), CH-übliche Guillemets «» oder Festleerzeichen ist extrem umständlich. Die Windows-ANSI-Codes Alt+0171 usw. kannte ich mit der Zeit im Schlaf. Eingabemethode unter Linux ist herausfordernd.
Bei LibreOffice kann ich Autokorrektur verwenden, aber halt nicht systemweit.
Ideen (für immer noch n00b) abseits von "Nutz halt Zeichentabelle"?@gsalvisberg Die compose Taste geht für « und » recht gut.
Die habe ich auf Capslock das braucht eh kein Mensch. Also (hier) Capslock+<< bzw. Capslock+>>.
Damit kann man auch sowas wie è ganz einfach schreiben (hier) Capslock+`e.
Auch die langen Striche gehen mit compose: – (Capslock+--.) bzw. — (Capslock+---) -
[Solved
️ ] Was mir unter #Linux (Mint) noch fehlt: Eingabe einiger #Sonderzeichen wie Gedankenstrich (–), CH-übliche Guillemets «» oder Festleerzeichen ist extrem umständlich. Die Windows-ANSI-Codes Alt+0171 usw. kannte ich mit der Zeit im Schlaf. Eingabemethode unter Linux ist herausfordernd.
Bei LibreOffice kann ich Autokorrektur verwenden, aber halt nicht systemweit.
Ideen (für immer noch n00b) abseits von "Nutz halt Zeichentabelle"?@gsalvisberg In meinem Ubuntu kann ich CTRL-SHIFT-u geben und dann den utf-8 Code - also für – "2013" -
[Solved
️ ] Was mir unter #Linux (Mint) noch fehlt: Eingabe einiger #Sonderzeichen wie Gedankenstrich (–), CH-übliche Guillemets «» oder Festleerzeichen ist extrem umständlich. Die Windows-ANSI-Codes Alt+0171 usw. kannte ich mit der Zeit im Schlaf. Eingabemethode unter Linux ist herausfordernd.
Bei LibreOffice kann ich Autokorrektur verwenden, aber halt nicht systemweit.
Ideen (für immer noch n00b) abseits von "Nutz halt Zeichentabelle"?@gsalvisberg Versuche mal: STRG+Shift+u + Unicode-Zahlencode. Also STRG+Shift+u + 1111. Abschließen mit Leertaste.
ALT GR sowie ALT GR + Shift führen auch zu zahlreichen Sonderzeichen (probiere z. B. mal ALT GR + y oder ALT GR + x)
Hier gibt es eine kleine (unvollständige) Übersicht: https://wiki.ubuntu.com/UbuntuGermanTranslators/Sonderzeichen
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@gsalvisberg In meinem Ubuntu kann ich CTRL-SHIFT-u geben und dann den utf-8 Code - also für – "2013"
@hiker Danke, aber genau das ist das Problem. Es ist erstens noch umständlicher als "Alt+4 Ziffern", funktioniert nicht in allen Anwendungen identisch und es sind wieder neue Codes (hex vs dec).
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@hiker Danke, aber genau das ist das Problem. Es ist erstens noch umständlicher als "Alt+4 Ziffern", funktioniert nicht in allen Anwendungen identisch und es sind wieder neue Codes (hex vs dec).
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@gsalvisberg
Ich nutze die Compose-Taste für sowas. Aber ja, der en-dash ist da auf ner wirklich blöden Kombi:Compose "-" "-" "." # endash
Der em-dash ist da logischer:
Compose und 3x "-"
Und viele andere sind sehr eingängig zu merken, siehe Link:
(Compose ist bei mir AltGr)@marcel Danke! Mit der Compose-Taste könnte sich was finden lassen. Aber evtl. nicht für alle Zeichen, die ich brauche (sind nicht viele).
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@gsalvisberg Die compose Taste geht für « und » recht gut.
Die habe ich auf Capslock das braucht eh kein Mensch. Also (hier) Capslock+<< bzw. Capslock+>>.
Damit kann man auch sowas wie è ganz einfach schreiben (hier) Capslock+`e.
Auch die langen Striche gehen mit compose: – (Capslock+--.) bzw. — (Capslock+---)@giggls Danke, yep, das geht «»

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@hiker Ich kannte die wichtigen unter Windows ja auch alle. Aber scheints nutzt das eine Hex, das andere Dec, also sinds andere Codes. War schon unter Win nervig mit Alt+0171 usw.
Es ist nicht lebenswichtig. Aber es ist etwas, an dem selbst willige Linux-N00bs ein wenig verzweifeln, die typografisch gut unterwegs sein wollen.
So vieles ist unter Linux enorm viel besser und schneller. Ich will nie wieder zurück. Aber hierfür gibt es nichts halbwegs anwenderfreundliches. -
@giggls Danke, yep, das geht «»

@gsalvisberg Wo Anfänger auch oft drüber stolpern ist dass ALT GR nicht das selbe ist wie STRG+ALT. Ich fühle mich gerade 30 Jahre jünger

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@hiker Ich kannte die wichtigen unter Windows ja auch alle. Aber scheints nutzt das eine Hex, das andere Dec, also sinds andere Codes. War schon unter Win nervig mit Alt+0171 usw.
Es ist nicht lebenswichtig. Aber es ist etwas, an dem selbst willige Linux-N00bs ein wenig verzweifeln, die typografisch gut unterwegs sein wollen.
So vieles ist unter Linux enorm viel besser und schneller. Ich will nie wieder zurück. Aber hierfür gibt es nichts halbwegs anwenderfreundliches.@gsalvisberg
Wie sollte es denn sein, wie stellst du es dir denn vor? Die Tastatur hat nur begrenzt Tasten... -
[Solved
️ ] Was mir unter #Linux (Mint) noch fehlt: Eingabe einiger #Sonderzeichen wie Gedankenstrich (–), CH-übliche Guillemets «» oder Festleerzeichen ist extrem umständlich. Die Windows-ANSI-Codes Alt+0171 usw. kannte ich mit der Zeit im Schlaf. Eingabemethode unter Linux ist herausfordernd.
Bei LibreOffice kann ich Autokorrektur verwenden, aber halt nicht systemweit.
Ideen (für immer noch n00b) abseits von "Nutz halt Zeichentabelle"?@gsalvisberg
Ich schreibe schon seit Jahren mit dem neo Tastaturlayout. Inzwischen gibt es auch für Menschen, die nicht umlernen möchten neoQUERTZ https://www.neo-layout.org/Layouts/neoqwertz/
Da kann man super viele Sonderzeichen und immer den Strich, den man wirklich haben möchte, einfach eingeben. Müsste unter Linux bei den voreingestellten Tastaturlayouts zu finden sein. -
@marcel Danke! Mit der Compose-Taste könnte sich was finden lassen. Aber evtl. nicht für alle Zeichen, die ich brauche (sind nicht viele).
@gsalvisberg
Du kannst dir auch eigene Sequenzen definieren.Oh, sehe gerade, dass die Eigendefinition zumindest unter Gtk nicht mehr gegeben zu sein scheint (früher mittels XCompose-Datei möglich).
Hier die Liste der Zeichen; sind ziemlich virle.
Und wenn doch was fehlt, müsstest du es halt auf die 3./4. Tastaturebene als Sonderzeichen legen.
https://help.ubuntu.com/community/GtkComposeTable -
[Solved
️ ] Was mir unter #Linux (Mint) noch fehlt: Eingabe einiger #Sonderzeichen wie Gedankenstrich (–), CH-übliche Guillemets «» oder Festleerzeichen ist extrem umständlich. Die Windows-ANSI-Codes Alt+0171 usw. kannte ich mit der Zeit im Schlaf. Eingabemethode unter Linux ist herausfordernd.
Bei LibreOffice kann ich Autokorrektur verwenden, aber halt nicht systemweit.
Ideen (für immer noch n00b) abseits von "Nutz halt Zeichentabelle"?@gsalvisberg
AltGr-Minus
für den englischen AltGr-Shift-Minus
für die Strichedie Anführungsdinger doppelt mit Altgr-x und Altgr-y
einfach zusätzlich shift -
@gsalvisberg
Wie sollte es denn sein, wie stellst du es dir denn vor? Die Tastatur hat nur begrenzt Tasten...@hiker Dass man es z.B. hier (Bild) einstellen könnte (geht nicht mit type oder echo, ich kenne die Syntax hier nicht, falls es eine für Zeichenausgabe gäbe). Natürlich müsste es einem auch gleich sagen, ob eine Tastenkombination wie Win+Shift+Bindestrich schon vergeben ist. Freund meint, das gehe nicht ohne z.B. etwas wie xdotool zu installieren.
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[Solved
️ ] Was mir unter #Linux (Mint) noch fehlt: Eingabe einiger #Sonderzeichen wie Gedankenstrich (–), CH-übliche Guillemets «» oder Festleerzeichen ist extrem umständlich. Die Windows-ANSI-Codes Alt+0171 usw. kannte ich mit der Zeit im Schlaf. Eingabemethode unter Linux ist herausfordernd.
Bei LibreOffice kann ich Autokorrektur verwenden, aber halt nicht systemweit.
Ideen (für immer noch n00b) abseits von "Nutz halt Zeichentabelle"?Vorerst mal "solved":
Die für mich wichtigsten sind jetzt einigermassen erreichbar:
(default) AltGr+Y: «
(default) AltGr+X: »
AltGr+Leertaste (war Einstellung erforderlich): Non-breaking space
Der häufig genutzte Gedankenstrich jetzt immer noch etwas kompliziert via Compose: rechte Win-Taste halten, --. tippen.
Und den Zero-width space (brauche ich hie und da für Social Media) habe ich mir in die Lesezeichen-Leiste von Firefox gelegt (https://unicode-explorer.com/c/200B) -
Vorerst mal "solved":
Die für mich wichtigsten sind jetzt einigermassen erreichbar:
(default) AltGr+Y: «
(default) AltGr+X: »
AltGr+Leertaste (war Einstellung erforderlich): Non-breaking space
Der häufig genutzte Gedankenstrich jetzt immer noch etwas kompliziert via Compose: rechte Win-Taste halten, --. tippen.
Und den Zero-width space (brauche ich hie und da für Social Media) habe ich mir in die Lesezeichen-Leiste von Firefox gelegt (https://unicode-explorer.com/c/200B)Fun fact: Und dann ein Upgrade zu Linux Mint 22.3 (Zena) gemacht und gleich wieder Compose-Key frisch festlegen müssen. Aber klappt weiterhin.

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Fun fact: Und dann ein Upgrade zu Linux Mint 22.3 (Zena) gemacht und gleich wieder Compose-Key frisch festlegen müssen. Aber klappt weiterhin.

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Jaaaa! (danke weiterhin für den Mirror, #Init7
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