Ein Beispiel für ein eigenartiges, aber wirklich ernstgemeinte Lob: Unsere neue Mitarbeiterin hat sich bei uns so gut eingelebt, dass wir ihr ohne nachzudenken Arbeiten überlassen.
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@arthurdent Eine Sache nach der anderen, damit sie nicht das Gefühl kriegt, sie könnte gar nichts mehr?
@gunchleoc So ist der Gedanke. Ich kenne das ja aus eigener Erfahrung. Als frischer Geselle fühlt man sich als das Beste, seit Erfindung des Reißverschlusses. Dann hatte ich meine erste Stelle bei 'nem kleinen „Tradi“ und habe -gefühlt- die Ausbildung nochmal gemacht…

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Ein Beispiel für ein eigenartiges, aber wirklich ernstgemeinte Lob: Unsere neue Mitarbeiterin hat sich bei uns so gut eingelebt, dass wir ihr ohne nachzudenken Arbeiten überlassen. Auch wenn ich hinterher Blut und Wasser schwitze, den Kram wieder hinzubekommen. Sie ist für bestimmte Tätigkeiten einfach handwerklich nicht gut ausgebildet worden. Kann sie nix zu.

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… und jetzt überlege ich, wie ich ihr schonend beibringe, wie man‘s richtig macht…
#Augenoptik@arthurdent Genau so.


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Ein Beispiel für ein eigenartiges, aber wirklich ernstgemeinte Lob: Unsere neue Mitarbeiterin hat sich bei uns so gut eingelebt, dass wir ihr ohne nachzudenken Arbeiten überlassen. Auch wenn ich hinterher Blut und Wasser schwitze, den Kram wieder hinzubekommen. Sie ist für bestimmte Tätigkeiten einfach handwerklich nicht gut ausgebildet worden. Kann sie nix zu.

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… und jetzt überlege ich, wie ich ihr schonend beibringe, wie man‘s richtig macht…
#Augenoptika) Erstmal wäre es - aus meiner Sicht - ja ein gutes Vorgehen, daß ihr *vorher* überlegt, ob sie der Aufgabe/Arbeit "gewachsen" ist.
b) Wenn ihr ihr die Arbeit(en) - trotzdem - überlassen wollt, ist die Frage, ob das Ziel ist sie mittelfristig soweit zu bringen, daß sie die z. Z. noch defizitären Aufgaben *gut* bewältigen kann,
oder,
ob die Aufgaben im Team/arbeitsteilig so aufgeteilt werden, daß jemand anderes die Arbeiten übernimmt/nachbessert, die sie nicht mit ausreichende -
Ein Beispiel für ein eigenartiges, aber wirklich ernstgemeinte Lob: Unsere neue Mitarbeiterin hat sich bei uns so gut eingelebt, dass wir ihr ohne nachzudenken Arbeiten überlassen. Auch wenn ich hinterher Blut und Wasser schwitze, den Kram wieder hinzubekommen. Sie ist für bestimmte Tätigkeiten einfach handwerklich nicht gut ausgebildet worden. Kann sie nix zu.

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… und jetzt überlege ich, wie ich ihr schonend beibringe, wie man‘s richtig macht…
#Augenoptik@arthurdent Einfach mal schnappen und fragen ob man ihr was erklären / zeigen kann? Vielleicht auch mit Beispielen was dann deine Nacharbeit bedeutet? Und wenn das dann auch noch Handreichungen sind die ihr das werkeln erleichtern?
Drumrumdrucksen o.ä. führt nur zu komischen Situationen und Frust.
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@gunchleoc So ist der Gedanke. Ich kenne das ja aus eigener Erfahrung. Als frischer Geselle fühlt man sich als das Beste, seit Erfindung des Reißverschlusses. Dann hatte ich meine erste Stelle bei 'nem kleinen „Tradi“ und habe -gefühlt- die Ausbildung nochmal gemacht…

@arthurdent Ist wie Führerschein. Das dauert dann noch, bis man wirklich Auto fahren kann.
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@arthurdent Einfach mal schnappen und fragen ob man ihr was erklären / zeigen kann? Vielleicht auch mit Beispielen was dann deine Nacharbeit bedeutet? Und wenn das dann auch noch Handreichungen sind die ihr das werkeln erleichtern?
Drumrumdrucksen o.ä. führt nur zu komischen Situationen und Frust.
@jugglingjester Alles gut. Ich hab‘ das schonmal gemacht…

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a) Erstmal wäre es - aus meiner Sicht - ja ein gutes Vorgehen, daß ihr *vorher* überlegt, ob sie der Aufgabe/Arbeit "gewachsen" ist.
b) Wenn ihr ihr die Arbeit(en) - trotzdem - überlassen wollt, ist die Frage, ob das Ziel ist sie mittelfristig soweit zu bringen, daß sie die z. Z. noch defizitären Aufgaben *gut* bewältigen kann,
oder,
ob die Aufgaben im Team/arbeitsteilig so aufgeteilt werden, daß jemand anderes die Arbeiten übernimmt/nachbessert, die sie nicht mit ausreichender Güte erledigen kann.
(Ersteres bedeutet "Weiterbildung" zweiteres Arbeits-Orga.)In beiden Fällen würde ich denken, daß es schonend genug ist, wenn du ihr verständlich erklären kannst, daß die "Werkstücke" ihre beabsichtigte Funktion nicht (in ausreichender Qualität) erfüllen können, weil in der handwerklichen Bearbeitung nötige Qualitäten/Toleranzen nicht erreicht wurden. (Ich vermute, sie wird das ohne Probleme verstehen, wenn du das anschaulich zeigst und klar machst,
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r Güte erledigen kann.
(Ersteres bedeutet "Weiterbildung" zweiteres Arbeits-Orga.)In beiden Fällen würde ich denken, daß es schonend genug ist, wenn du ihr verständlich erklären kannst, daß die "Werkstücke" ihre beabsichtigte Funktion nicht (in ausreichender Qualität) erfüllen können, weil in der handwerklichen Bearbeitung nötige Qualitäten/Toleranzen nicht erreicht wurden. (Ich vermute, sie wird das ohne Probleme verstehen, wenn du das anschaulich zeigst und klar machst,
daß es nicht ihr persönlicher Fehler ist.
Ihr könnt dann immernoch überlegen, ob der Weiterbildungs- oder der Arbeits-Orga Weg der richtige(re) für Euch ist.) -
daß es nicht ihr persönlicher Fehler ist.
Ihr könnt dann immernoch überlegen, ob der Weiterbildungs- oder der Arbeits-Orga Weg der richtige(re) für Euch ist.)@EventOrg Vielen Dank für die Tipps. Ist zwar manchmal schwer vorstellbar, aber wir wissen durchaus, was wir hier wie tun

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Ein Beispiel für ein eigenartiges, aber wirklich ernstgemeinte Lob: Unsere neue Mitarbeiterin hat sich bei uns so gut eingelebt, dass wir ihr ohne nachzudenken Arbeiten überlassen. Auch wenn ich hinterher Blut und Wasser schwitze, den Kram wieder hinzubekommen. Sie ist für bestimmte Tätigkeiten einfach handwerklich nicht gut ausgebildet worden. Kann sie nix zu.

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… und jetzt überlege ich, wie ich ihr schonend beibringe, wie man‘s richtig macht…
#Augenoptik@arthurdent
Ach, ihr macht das schon!
Wenn das grundsätzliche beiderseitige Vertrauen da ist, dann kommt ihr gemeinsam auch über diese Hürde.Es klingt sowieso so, als würde sie wahrscheinlich sogar sehr gerne lernen wollen, wie es richtig/besser geht.
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@arthurdent
Ach, ihr macht das schon!
Wenn das grundsätzliche beiderseitige Vertrauen da ist, dann kommt ihr gemeinsam auch über diese Hürde.Es klingt sowieso so, als würde sie wahrscheinlich sogar sehr gerne lernen wollen, wie es richtig/besser geht.
@Chaotica Jepp
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@EventOrg Vielen Dank für die Tipps. Ist zwar manchmal schwer vorstellbar, aber wir wissen durchaus, was wir hier wie tun

(Ich hatte deinen Post so verstanden, daß du ein Feedback haben wolltest.)
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(Ich hatte deinen Post so verstanden, daß du ein Feedback haben wolltest.)
@EventOrg Missverständnis

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Schriftlich sind manche rhetorischen Fragen schwer zu verstehen. Mein Fehler. -
@EventOrg Missverständnis

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Schriftlich sind manche rhetorischen Fragen schwer zu verstehen. Mein Fehler.Das geht in ASCII nur, wenn man sich sehr gut kennt.
(Ansonsten könnte man davon ausgehen, daß man mit jemandem schreibt, bei dem man alles *explizit* und offen schreiben/sagen muß.) -
Ein Beispiel für ein eigenartiges, aber wirklich ernstgemeinte Lob: Unsere neue Mitarbeiterin hat sich bei uns so gut eingelebt, dass wir ihr ohne nachzudenken Arbeiten überlassen. Auch wenn ich hinterher Blut und Wasser schwitze, den Kram wieder hinzubekommen. Sie ist für bestimmte Tätigkeiten einfach handwerklich nicht gut ausgebildet worden. Kann sie nix zu.

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… und jetzt überlege ich, wie ich ihr schonend beibringe, wie man‘s richtig macht…
#Augenoptik@arthurdent
So, wie du das geschrieben hast, bin ich mir sicher, dass du das kommunikativ sehr gut hinbekommst.Wenn du meinst, es sind zu viele Sachen auf einmal, mach einen Einarbeitungsplan. Wenn du da alles aufnimmst, in was ein neuer Mitarbeiter bei euch eingearbeitet wird, hast du gleich eine Vorlage für ein nächstes Mal und du kannst durch abhaken zeigen, wieviel eben schon gut läuft.
Dir anderen Punkte könnt ihr dann nach und nach angehen. -
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