Bei einer analogen Wahl kann man die Stimmen im Zweifelsfall noch einmal nachzählen.
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Bei einer analogen Wahl kann man die Stimmen im Zweifelsfall noch einmal nachzählen. Bei einer geheimen digitalen Abstimmung geht das nicht. Der Stadtrat von Düsseldorf will dennoch ein webbasiertes Abstimmungs-Tool einführen. Ein Sicherheitsproblem für die Demokratie. https://netzpolitik.org/2026/trotz-sicherheitsbedenken-duesseldorfer-stadtrat-will-anonyme-digitale-abstimmungen/
@yoshiXYZ Warum sollte man bei einem digitalen Abstimmungs-Tool ein zweites Mal nachzählen müssen?
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Bei einer analogen Wahl kann man die Stimmen im Zweifelsfall noch einmal nachzählen. Bei einer geheimen digitalen Abstimmung geht das nicht. Der Stadtrat von Düsseldorf will dennoch ein webbasiertes Abstimmungs-Tool einführen. Ein Sicherheitsproblem für die Demokratie. https://netzpolitik.org/2026/trotz-sicherheitsbedenken-duesseldorfer-stadtrat-will-anonyme-digitale-abstimmungen/
@yoshiXYZ@kolektiva.social
In dem Zusammenhang ist vielleicht auch ein Beitrag aus 2019 interessant.

https://netzpolitik.org/2019/wahlcomputer-hacks-und-pannen-so-unsicher-sind-die-us-wahlen/ -
Bei einer analogen Wahl kann man die Stimmen im Zweifelsfall noch einmal nachzählen. Bei einer geheimen digitalen Abstimmung geht das nicht. Der Stadtrat von Düsseldorf will dennoch ein webbasiertes Abstimmungs-Tool einführen. Ein Sicherheitsproblem für die Demokratie. https://netzpolitik.org/2026/trotz-sicherheitsbedenken-duesseldorfer-stadtrat-will-anonyme-digitale-abstimmungen/
@yoshiXYZ ich habe mich schon öfter gefragt, warum es bisher so aufwendig ist bei einer Wahl. Die Verifizierung sollte kein Problem sein, man kann ja dann den Wahlzettel am Terminal ausdrucken lassen und jeder wählt wie gewohnt und wirft den Zettel in die Urne. Dann hätte man im Nachhinein noch die Zettel zum Nachprüfen.
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Bei einer analogen Wahl kann man die Stimmen im Zweifelsfall noch einmal nachzählen. Bei einer geheimen digitalen Abstimmung geht das nicht. Der Stadtrat von Düsseldorf will dennoch ein webbasiertes Abstimmungs-Tool einführen. Ein Sicherheitsproblem für die Demokratie. https://netzpolitik.org/2026/trotz-sicherheitsbedenken-duesseldorfer-stadtrat-will-anonyme-digitale-abstimmungen/
@yoshiXYZ Ja, die aktuelle Transparenz ist mit digitalen Wahlen nie machbar. Während ich als Wahlhelfer die Stimmzettel zähle, hat jede*r Bürger*in das Recht, mir dabei zuzusehen. Das ist digital einfach nicht abbildbar.
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Bei einer analogen Wahl kann man die Stimmen im Zweifelsfall noch einmal nachzählen. Bei einer geheimen digitalen Abstimmung geht das nicht. Der Stadtrat von Düsseldorf will dennoch ein webbasiertes Abstimmungs-Tool einführen. Ein Sicherheitsproblem für die Demokratie. https://netzpolitik.org/2026/trotz-sicherheitsbedenken-duesseldorfer-stadtrat-will-anonyme-digitale-abstimmungen/
"Schütze sieht die Sicherheitsprobleme durchaus. Er sagt, sein Unternehmen veranstalte absichtlich keine politischen Wahlen, bei denen es um die Zusammensetzung von Parlamenten geht. „Wir haben nicht vor, eine Landtagswahl oder Bundestagswahl zu unterstützen. Dafür ist aktuell keine Software bereit“, sagt er."
@Duesseldorf hat einen grösseren Haushalt also so mancher Staat, hat mehr Einwohner als Island.
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@yoshiXYZ Warum sollte man bei einem digitalen Abstimmungs-Tool ein zweites Mal nachzählen müssen?
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@yoshiXYZ Warum sollte man bei einem digitalen Abstimmungs-Tool ein zweites Mal nachzählen müssen?
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Bei einer analogen Wahl kann man die Stimmen im Zweifelsfall noch einmal nachzählen. Bei einer geheimen digitalen Abstimmung geht das nicht. Der Stadtrat von Düsseldorf will dennoch ein webbasiertes Abstimmungs-Tool einführen. Ein Sicherheitsproblem für die Demokratie. https://netzpolitik.org/2026/trotz-sicherheitsbedenken-duesseldorfer-stadtrat-will-anonyme-digitale-abstimmungen/
Es wäre vielleicht noch zu erwähnen, dass die geheimen Abstimmungen nur einen kleinen Teil der Abstimmungen insgesamt ausmachen, aber, wie Chris Demmer richtig anmerkt, oft die wirklich "spannenden" Abstimmungen sind.
Es gibt bei der digitalen, geheimen Wahl nichts zu gewinnen, nur zu verlieren. -
Bei einer analogen Wahl kann man die Stimmen im Zweifelsfall noch einmal nachzählen. Bei einer geheimen digitalen Abstimmung geht das nicht. Der Stadtrat von Düsseldorf will dennoch ein webbasiertes Abstimmungs-Tool einführen. Ein Sicherheitsproblem für die Demokratie. https://netzpolitik.org/2026/trotz-sicherheitsbedenken-duesseldorfer-stadtrat-will-anonyme-digitale-abstimmungen/
Auch bei einer geheimen und digitalen Wahl ließe sich das realisieren. Man muss es aber wollen, daran scheitert es eher.
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Bei einer analogen Wahl kann man die Stimmen im Zweifelsfall noch einmal nachzählen. Bei einer geheimen digitalen Abstimmung geht das nicht. Der Stadtrat von Düsseldorf will dennoch ein webbasiertes Abstimmungs-Tool einführen. Ein Sicherheitsproblem für die Demokratie. https://netzpolitik.org/2026/trotz-sicherheitsbedenken-duesseldorfer-stadtrat-will-anonyme-digitale-abstimmungen/
@yoshiXYZ Ach, lasst doch KI entscheiden, wer, was, wie und warum. Dann brauchen wir das lästige Wählengehen gar nicht mehr.
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Bei einer analogen Wahl kann man die Stimmen im Zweifelsfall noch einmal nachzählen. Bei einer geheimen digitalen Abstimmung geht das nicht. Der Stadtrat von Düsseldorf will dennoch ein webbasiertes Abstimmungs-Tool einführen. Ein Sicherheitsproblem für die Demokratie. https://netzpolitik.org/2026/trotz-sicherheitsbedenken-duesseldorfer-stadtrat-will-anonyme-digitale-abstimmungen/
@yoshiXYZ Es geht um eine Frage der Sicherheit. Es soll Sicherheit für Wahlmanipulatoren stiften.
Inzwischen schreibe ich wohl besser: "Vorherbestimmte Wahlergebnisse sollen vor Angriffen geschützt werden." -
Bei einer analogen Wahl kann man die Stimmen im Zweifelsfall noch einmal nachzählen. Bei einer geheimen digitalen Abstimmung geht das nicht. Der Stadtrat von Düsseldorf will dennoch ein webbasiertes Abstimmungs-Tool einführen. Ein Sicherheitsproblem für die Demokratie. https://netzpolitik.org/2026/trotz-sicherheitsbedenken-duesseldorfer-stadtrat-will-anonyme-digitale-abstimmungen/
@yoshiXYZ Es gibt durchaus digitale Stimmsysteme, mit der man nachzählen kann, z.B. basierend auf Blind Signatures, siehe
Also, man gibt z.B. an jeden Wähler eine Stimme aus, die blind signiert ist. Man kann also nachvollziehen, dass sie an einen Wahlberechtigten ging, und dass jeder eine bekam, aber nicht, an welchen, wenn sie abgegeben wird. Abgegeben wird die Stimme als Transaktion an die Partei, die die Stimme erhält. Diese Partei verfügt dann über ein Guthaben an N Stimmen, die eindeutig von der Wahlleitung ausgegeben wurden, und sie sind beliebig oft nachzählbar. Der Wähler kann auch nachprüfen, dass seine Stimme im System angekommen ist (also abgegeben wurde), und an wen sie gegangen ist, und das ganze sogar ohne Quittungen.
Das soll jetzt keine Rechtfertigung für den Vorschlag von einem Stadtrat in Düsseldorf sein, und jede digitale Wahl hat das Problem, dass sie zwar für den Crypto-Experten nachvollziehbar ist, aber nicht für den Normalbürger. Es fehlt also immer, selbst wenn sie technisch in Ordnung ist, die Nachvollziehbarkeit. Dazu ist die Mathematik zu schwierig.
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Bei einer analogen Wahl kann man die Stimmen im Zweifelsfall noch einmal nachzählen. Bei einer geheimen digitalen Abstimmung geht das nicht. Der Stadtrat von Düsseldorf will dennoch ein webbasiertes Abstimmungs-Tool einführen. Ein Sicherheitsproblem für die Demokratie. https://netzpolitik.org/2026/trotz-sicherheitsbedenken-duesseldorfer-stadtrat-will-anonyme-digitale-abstimmungen/
Gibts denn keine Wahlgesetze, die sowas verhindern? Das untergräbt das Vertrauen in demokratische Wahlen.
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@yoshiXYZ Warum sollte man bei einem digitalen Abstimmungs-Tool ein zweites Mal nachzählen müssen?
@h1treX um potentiellen Wahlbetrug nachzuweisen oder auszuschließen
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