2025 wurde fast die Hälfte des Stroms in der EU aus erneuerbaren Energien produziert.
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@lalonsander @plumeros Den Logikfehler den Du hier unterstellen willst verwendest Du gerade selbst. Das wir zwei die einzigen sind die das bei Dir bemängeln bedeutet eben auch nicht, dass wir die einzigen sind die das bemerkt haben. Vom Rest hast Du nur (hier) nichts gemerkt. Du siehst die Parallele?
Wobei, selbst wenn nur ein paar das auf Grund der Wahl der Grafik falsch verstehen hast Du Deine Aufgabe nicht erfüllt.
Ist halt schon arg selbstgefällig das Problem bei dem der darauf hinweist zu suchen, oder gleich beim Leser im allgemeinen. Mit der Haltung wirds halt nix im ernsthaften Journalismus. Da reichts nur für den Pressemeldungsabdruckdienst.
Und ja, ich schau gern auf Quellen wenn die dargestellte Information so arg falsch aussieht.
@Raffzahn Es ist für mich völlig unklar, was du willst. Deshalb bist du als Kommunikator im Internet gescheitert und solltest am besten alle deine Beiträge löschen und verständlich neu schreiben

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2025 wurde fast die Hälfte des Stroms in der EU aus erneuerbaren Energien produziert. Allein Wind und Solar lieferten mehr als alle fossilen Brennstoffe zusammen. https://taz.de/!6147725/
@lalonsander
Ich finde die Grafiken im Artikel etwas weniger nützlich als die im Bericht (die fossile, erneuerbare und nukleare Energiequellen separat zeigen), aber auch die haben irgendwie "Lücken", d.h. es ist nicht immer klar wie das eine zum anderen passt, weil hier und da ein bißchen Information fehlt.Das liegt vielleicht auch daran, dass die Sachlage etwas komplizierter ist (Sonne und Wind separat listen ergibt Sinn, aber dann gibt es zwei " Rest"-Kategorien, die teilweise unter "erneuerbar" fallen und teilweise nicht).
Teilweise ist es vielleicht auch die Skalierung. Bei dem TAZ-Graphen zu Deutschland sieht es aus als lägen die fossilen (ohne Atomstrom) bei über 40%. Das ließe nicht genug Platz für Atomstrom plus die 58% aus erneuerbaren Quellen, die im Text stehen. -
@lalonsander
Ich finde die Grafiken im Artikel etwas weniger nützlich als die im Bericht (die fossile, erneuerbare und nukleare Energiequellen separat zeigen), aber auch die haben irgendwie "Lücken", d.h. es ist nicht immer klar wie das eine zum anderen passt, weil hier und da ein bißchen Information fehlt.Das liegt vielleicht auch daran, dass die Sachlage etwas komplizierter ist (Sonne und Wind separat listen ergibt Sinn, aber dann gibt es zwei " Rest"-Kategorien, die teilweise unter "erneuerbar" fallen und teilweise nicht).
Teilweise ist es vielleicht auch die Skalierung. Bei dem TAZ-Graphen zu Deutschland sieht es aus als lägen die fossilen (ohne Atomstrom) bei über 40%. Das ließe nicht genug Platz für Atomstrom plus die 58% aus erneuerbaren Quellen, die im Text stehen.@lalonsander
Positiv: der große "stack-up"-Graph hat eine hilfreichere Reihenfolge als der enstsprechende Graph im Bericht. Z.B. ist Wasserkraft beinah konstant, und liegt ganz unten. Im Bericht ist sie zwischen veränderlichen Daten eingeklemmt, was es schwieriger macht zu erkennen, dass sie etwa konstant ist.Ach: Und die Nachricht selbst ist auch positiv, und ich bin froh, dass jemand sie verbreitet!
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@lalonsander
Positiv: der große "stack-up"-Graph hat eine hilfreichere Reihenfolge als der enstsprechende Graph im Bericht. Z.B. ist Wasserkraft beinah konstant, und liegt ganz unten. Im Bericht ist sie zwischen veränderlichen Daten eingeklemmt, was es schwieriger macht zu erkennen, dass sie etwa konstant ist.Ach: Und die Nachricht selbst ist auch positiv, und ich bin froh, dass jemand sie verbreitet!
@lalonsander
Was mich ebenfalls positiv überrascht: Die Gesamt-Produktion ist über den betrachteten Zeitraum beinah konstant. Ich hatte befürchtet, dass die Gesamtmenge der fossilen Energie nicht so stark fällt, wie der Anteil vermuten lässt. Das ist nicht der Fall.Außerdem ist unser Stromverbrauch in 10 Jahren nicht gestiegen. Große Erleichterung!
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@lalonsander
Ich finde die Grafiken im Artikel etwas weniger nützlich als die im Bericht (die fossile, erneuerbare und nukleare Energiequellen separat zeigen), aber auch die haben irgendwie "Lücken", d.h. es ist nicht immer klar wie das eine zum anderen passt, weil hier und da ein bißchen Information fehlt.Das liegt vielleicht auch daran, dass die Sachlage etwas komplizierter ist (Sonne und Wind separat listen ergibt Sinn, aber dann gibt es zwei " Rest"-Kategorien, die teilweise unter "erneuerbar" fallen und teilweise nicht).
Teilweise ist es vielleicht auch die Skalierung. Bei dem TAZ-Graphen zu Deutschland sieht es aus als lägen die fossilen (ohne Atomstrom) bei über 40%. Das ließe nicht genug Platz für Atomstrom plus die 58% aus erneuerbaren Quellen, die im Text stehen.@Mr_Teatime Deutschland hat 2023 das letzte Atomkraftwerk abgeschaltet. Deshalb wurden 2025 etwas mehr als 41% fossiler Strom und etwas mehr als 58% erneuerbarer Strom produziert, gemeinsam sind es 100%. Es wurde in Deutschland kein Atomstrom produziert, wie auch schon 2024 nicht.
Die 23% Atomstrom sind europaweit.
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@Raffzahn Es ist für mich völlig unklar, was du willst. Deshalb bist du als Kommunikator im Internet gescheitert und solltest am besten alle deine Beiträge löschen und verständlich neu schreiben

Freuen wir uns doch einfach daran, dass die Erneuerbaren zulegen und die Fossilen abnehmen.
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@Mr_Teatime Deutschland hat 2023 das letzte Atomkraftwerk abgeschaltet. Deshalb wurden 2025 etwas mehr als 41% fossiler Strom und etwas mehr als 58% erneuerbarer Strom produziert, gemeinsam sind es 100%. Es wurde in Deutschland kein Atomstrom produziert, wie auch schon 2024 nicht.
Die 23% Atomstrom sind europaweit.
@lalonsander ooops! Ja, stimmt...
...und dennoch ist im Bericht die Kategorie "andere" noch ziemlich substantiell.
Die Länder-Graphen sind alle zu klein, um ordentlich Zahlen ablesen zu können, auch im Bericht. Dort ist zu sehen, dass Wind- und Solarstrom knapp über den fossilen Quellen liegen, aber dass "others" auch noch einen substantiellen Teil ausmachen -- zumindest optisch passt das nicht so ganz zusammen. Aber wie schon gesagt ist der ständige Wechsel zwischen "erneuerbar" und "Wind und Sonne" auch nicht hifreich. Der "Trick" ist vermutlich, dass diese "others" ihrerseits zu unbekanntem Anteil erneuerbare Quellen sind. Und zählt Wasserkraft als erneuerbar? Auch aus Pumpspeicherwerken?
Derlei Details bräuchten wohl einen längeren Artikel, aber ich stolpere dennoch drüber.
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Wirklich nicht?
@plumeros @lalonsander Deine Nachfrage ist vollkommen richtig. In den dargestellten Grafiken wird Atomstrom indirekt als "nicht fossil" gekennzeichnet, was in Kombination mit dem Troettext etwas missverständlich ist.
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@plumeros @lalonsander Deine Nachfrage ist vollkommen richtig. In den dargestellten Grafiken wird Atomstrom indirekt als "nicht fossil" gekennzeichnet, was in Kombination mit dem Troettext etwas missverständlich ist.
@plumeros @lalonsander Ich hab grad gesehen, dass @4ndi das sinngemäß auch schon geschrieben hat. Sorry.
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@plumeros @lalonsander Ich hab grad gesehen, dass @4ndi das sinngemäß auch schon geschrieben hat. Sorry.
@teichralle @lalonsander @4ndi
Da sind wir doch schon drei, welche die Überschrift falsch interpretiert haben.

Aber ich freue mich trotzdem an der guten Nachricht.