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  3. "Ich freue mich ja so auf die #Rente!

"Ich freue mich ja so auf die #Rente!

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  • Leilah LilienruhL Leilah Lilienruh

    Er konnte weder, wie erträumt, die Tochter in den USA besuchen, noch all die "aufgesparten Stunden des Glücks" mit seiner Frau verbringen, weil ihn nach den Jahren schwerer Arbeit, des Stresses u. der Nachtschichten mit 65 ein Herzinfarkt ereilte.
    Ich habe damals sehr geweint. Um ihn und weil ich das so ungerecht fand.

    Nun planen sie, die Menschen sogar erst mit mind. 70 gehen zu lassen - völlig blind dafür, dass Körper UND Seele irgendwann mit 60+ endgült. die "Faxen dicke" haben.
    2/2
    #Rente

    EyjalaE This user is from outside of this forum
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    Eyjala
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    #29

    @LeilahLilienruh
    Besonders den letzten Satz kann ich unterschreiben. Deshalb habe ich die Möglichkeit genutzt in Altersteilzeit zu gehen. Es wird immer von schwer arbeitenden Menschen gesprochen, dabei ist geistige Arbeit genauso erschöpfend.

    Leilah LilienruhL 1 Reply Last reply
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    • Leilah LilienruhL Leilah Lilienruh

      Er konnte weder, wie erträumt, die Tochter in den USA besuchen, noch all die "aufgesparten Stunden des Glücks" mit seiner Frau verbringen, weil ihn nach den Jahren schwerer Arbeit, des Stresses u. der Nachtschichten mit 65 ein Herzinfarkt ereilte.
      Ich habe damals sehr geweint. Um ihn und weil ich das so ungerecht fand.

      Nun planen sie, die Menschen sogar erst mit mind. 70 gehen zu lassen - völlig blind dafür, dass Körper UND Seele irgendwann mit 60+ endgült. die "Faxen dicke" haben.
      2/2
      #Rente

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      Leilah Lilienruh
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      #30

      Eine weitere Frage, die sich mir bei dieser ganzen "länger leben bedeutet auch zwingend viel später in Rente-Diskussion" seit langem stellt, ist:
      Was wollen wir eigentl. mit all den "Arbeitstieren", um es mal despektierlich auszudrücken??
      Die allgem. Vorstellung ging doch eigentlich in den letzten Jahrzehnten dahin, dass durch Hochtechnisierung, Digitalisierung und inzwischen auch KI immer weniger menschliche Arbeitskräfte benötigt werden - also quasi "überflüssig" werden. Sogar junge Leute.

      MikeHuckebein ☮️:nona: :lgbt:M Rainer KönigK BioSchweizB Stefan MünzS @HildeH 7 Replies Last reply
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      • Leilah LilienruhL Leilah Lilienruh

        Eine weitere Frage, die sich mir bei dieser ganzen "länger leben bedeutet auch zwingend viel später in Rente-Diskussion" seit langem stellt, ist:
        Was wollen wir eigentl. mit all den "Arbeitstieren", um es mal despektierlich auszudrücken??
        Die allgem. Vorstellung ging doch eigentlich in den letzten Jahrzehnten dahin, dass durch Hochtechnisierung, Digitalisierung und inzwischen auch KI immer weniger menschliche Arbeitskräfte benötigt werden - also quasi "überflüssig" werden. Sogar junge Leute.

        MikeHuckebein ☮️:nona: :lgbt:M This user is from outside of this forum
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        MikeHuckebein ☮️:nona: :lgbt:
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        #31

        @LeilahLilienruh

        Ein guter Punkt! 👍

        Leilah LilienruhL 1 Reply Last reply
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        • EyjalaE Eyjala

          @LeilahLilienruh
          Besonders den letzten Satz kann ich unterschreiben. Deshalb habe ich die Möglichkeit genutzt in Altersteilzeit zu gehen. Es wird immer von schwer arbeitenden Menschen gesprochen, dabei ist geistige Arbeit genauso erschöpfend.

          Leilah LilienruhL This user is from outside of this forum
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          Leilah Lilienruh
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          #32

          @Eyjala Aber selbstverständlich!

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          • MikeHuckebein ☮️:nona: :lgbt:M MikeHuckebein ☮️:nona: :lgbt:

            @LeilahLilienruh

            Ein guter Punkt! 👍

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            Leilah Lilienruh
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            #33

            @MikeHuckebein Mir gehen da automatisch so Bilder durch den Kopf wie alte Menschen dann völlig unnötige Arbeiten verrichten sollen, quasi als Beschäftigungstherapie. Tüten kleben und wieder zerreißen oder so.
            Selbst in der Produktion werden doch bis auf ein paar besondere Fachkräfte durch die Maschinen keine weiteren Menschen mehr gebraucht.
            Was also wäre der Benefit?

            Das würde doch alles überhaupt nur Sinn ergeben, wenn die Geburtenrate praktisch versiegen würde.

            MikeHuckebein ☮️:nona: :lgbt:M Joe  :tinoflag:A 2 Replies Last reply
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            • Leilah LilienruhL Leilah Lilienruh

              Eine weitere Frage, die sich mir bei dieser ganzen "länger leben bedeutet auch zwingend viel später in Rente-Diskussion" seit langem stellt, ist:
              Was wollen wir eigentl. mit all den "Arbeitstieren", um es mal despektierlich auszudrücken??
              Die allgem. Vorstellung ging doch eigentlich in den letzten Jahrzehnten dahin, dass durch Hochtechnisierung, Digitalisierung und inzwischen auch KI immer weniger menschliche Arbeitskräfte benötigt werden - also quasi "überflüssig" werden. Sogar junge Leute.

              Rainer KönigK This user is from outside of this forum
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              Rainer König
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              #34

              @LeilahLilienruh
              Ich bin alt genug um mich zu erinnern dass Computer dazu führen werden dass wir im 21. Jahrhundert alle nur noch halbtags arbeiten werden weil der Rest von den Computern erledigt wird...

              Irgendwo scheinen wir falsch abgebogen zu sein. 🤔

              MinzemitzimtM Leilah LilienruhL ChaoticaC 3 Replies Last reply
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              • Rainer KönigK Rainer König

                @LeilahLilienruh
                Ich bin alt genug um mich zu erinnern dass Computer dazu führen werden dass wir im 21. Jahrhundert alle nur noch halbtags arbeiten werden weil der Rest von den Computern erledigt wird...

                Irgendwo scheinen wir falsch abgebogen zu sein. 🤔

                MinzemitzimtM This user is from outside of this forum
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                Minzemitzimt
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                #35

                @kinghaunst @LeilahLilienruh

                „Computer helfen uns, die Arbeit zu erledigen, die wir ohne sie nicht hätten…“

                1 Reply Last reply
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                • Rainer KönigK Rainer König

                  @LeilahLilienruh
                  Ich bin alt genug um mich zu erinnern dass Computer dazu führen werden dass wir im 21. Jahrhundert alle nur noch halbtags arbeiten werden weil der Rest von den Computern erledigt wird...

                  Irgendwo scheinen wir falsch abgebogen zu sein. 🤔

                  Leilah LilienruhL This user is from outside of this forum
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                  Leilah Lilienruh
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                  #36

                  @kinghaunst Ganz genauso (!) war auch die Vorstellung in meinen jüngeren Jahren. Wir hatten doch solche Angst um unsere Arbeitsplätze!!! Man überlegte sich stets, ob der gewählte Beruf denn überhaupt noch "Zukunft haben" würde.
                  Ich erlebte persönlich noch das "Aussterben" der Drucker und des Metteur-Berufes sowie der Korrektoren.

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                  • Leilah LilienruhL Leilah Lilienruh

                    @MikeHuckebein Mir gehen da automatisch so Bilder durch den Kopf wie alte Menschen dann völlig unnötige Arbeiten verrichten sollen, quasi als Beschäftigungstherapie. Tüten kleben und wieder zerreißen oder so.
                    Selbst in der Produktion werden doch bis auf ein paar besondere Fachkräfte durch die Maschinen keine weiteren Menschen mehr gebraucht.
                    Was also wäre der Benefit?

                    Das würde doch alles überhaupt nur Sinn ergeben, wenn die Geburtenrate praktisch versiegen würde.

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                    #37

                    @LeilahLilienruh

                    Es wäre mal interessant, wenn die Politik konkrete Aussagen zu dem Thema machen würde, um welche Berufe es sich überhaupt handelt. Was die sagen ist so allgemein und ich frage mich jetzt, ob das überhaupt glaubwürdig ist.
                    Du hast es ja schon gesagt, Maschinen und Computer nehmen Menschen die Arbeit weg. Da kommt jetzt auch noch KI 🤖 dazu.

                    Also von welchen Berufen faseln die überhaupt? 🤔

                    Leilah LilienruhL 1 Reply Last reply
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                    • Leilah LilienruhL Leilah Lilienruh

                      Eine weitere Frage, die sich mir bei dieser ganzen "länger leben bedeutet auch zwingend viel später in Rente-Diskussion" seit langem stellt, ist:
                      Was wollen wir eigentl. mit all den "Arbeitstieren", um es mal despektierlich auszudrücken??
                      Die allgem. Vorstellung ging doch eigentlich in den letzten Jahrzehnten dahin, dass durch Hochtechnisierung, Digitalisierung und inzwischen auch KI immer weniger menschliche Arbeitskräfte benötigt werden - also quasi "überflüssig" werden. Sogar junge Leute.

                      BioSchweizB This user is from outside of this forum
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                      BioSchweiz
                      wrote last edited by
                      #38

                      @LeilahLilienruh ich glaube die Frage muss andersrum gestellt werden: wovon sollen all die Leute gut leben, wenn sie 30+ Jahre nicht arbeiten? Wir werden all die Automaten, Roboter und KI-Assistenten so mit Abgaben belegen müssen, wie wir bis jetzt analoge Arbeit verteuert haben, damit die grossen Firmen diese Ausfälle mittragen.

                      Leilah LilienruhL 1 Reply Last reply
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                      • MikeHuckebein ☮️:nona: :lgbt:M MikeHuckebein ☮️:nona: :lgbt:

                        @LeilahLilienruh

                        Es wäre mal interessant, wenn die Politik konkrete Aussagen zu dem Thema machen würde, um welche Berufe es sich überhaupt handelt. Was die sagen ist so allgemein und ich frage mich jetzt, ob das überhaupt glaubwürdig ist.
                        Du hast es ja schon gesagt, Maschinen und Computer nehmen Menschen die Arbeit weg. Da kommt jetzt auch noch KI 🤖 dazu.

                        Also von welchen Berufen faseln die überhaupt? 🤔

                        Leilah LilienruhL This user is from outside of this forum
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                        Leilah Lilienruh
                        wrote last edited by
                        #39

                        @MikeHuckebein DAS ist tatsächlich eine Kernfrage!!
                        Und falls es sich ums produzierende Fach handeln sollte: Wer soll denn noch all die Dinge konsumieren, wo wir doch jetzt bereits eine massive Überproduktion in vielen Bereichen haben?

                        Der einzige Bereich, der mir einfallen würde, wäre das Handwerk (teilweise). Aber was nützt denn ein 70-jähriger Klempner oder Maurer, denen die Knochen schmerzen, wenn sie sich belasten?

                        MöchtegernS Klarname (Holger Hellinger)H 2 Replies Last reply
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                        • BioSchweizB BioSchweiz

                          @LeilahLilienruh ich glaube die Frage muss andersrum gestellt werden: wovon sollen all die Leute gut leben, wenn sie 30+ Jahre nicht arbeiten? Wir werden all die Automaten, Roboter und KI-Assistenten so mit Abgaben belegen müssen, wie wir bis jetzt analoge Arbeit verteuert haben, damit die grossen Firmen diese Ausfälle mittragen.

                          Leilah LilienruhL This user is from outside of this forum
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                          Leilah Lilienruh
                          wrote last edited by
                          #40

                          @BioSchweiz Wie immer zu diesem Themengebiet: Geld ist en masse vorhanden. Es muss umgeschichtet werden. (Die Verlagerung des Spitzensteuersatzes auf Grenze 80.000 € ist in diesem Zusammenhang ein weiterer Schlag ins Gesicht "einfacher Leute".)

                          Oder ums mal ein wenig sozialistisch auszudrücken: Solange die Bonzen den Mehrwert der erbrachten Arbeit weiter in dem ungeheuren Maße einstreichen, können die abhängig Beschäftigten weder selbst eine Rente geschweige denn größere Rücklagen ansparen.

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                          • Leilah LilienruhL Leilah Lilienruh

                            Eine weitere Frage, die sich mir bei dieser ganzen "länger leben bedeutet auch zwingend viel später in Rente-Diskussion" seit langem stellt, ist:
                            Was wollen wir eigentl. mit all den "Arbeitstieren", um es mal despektierlich auszudrücken??
                            Die allgem. Vorstellung ging doch eigentlich in den letzten Jahrzehnten dahin, dass durch Hochtechnisierung, Digitalisierung und inzwischen auch KI immer weniger menschliche Arbeitskräfte benötigt werden - also quasi "überflüssig" werden. Sogar junge Leute.

                            Stefan MünzS This user is from outside of this forum
                            Stefan MünzS This user is from outside of this forum
                            Stefan Münz
                            wrote last edited by
                            #41

                            @LeilahLilienruh Das Predigen von Arbeitsethos war noch nie was anderes als der Versuch, die Menschen vom Denken und damit von der geistigen Weiterentwicklung abzuhalten. Weil die Herren, egal ob klerikal oder marktradikal, genau davor Angst haben, und das zu Recht!

                            1 Reply Last reply
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                            • Leilah LilienruhL Leilah Lilienruh

                              @MikeHuckebein DAS ist tatsächlich eine Kernfrage!!
                              Und falls es sich ums produzierende Fach handeln sollte: Wer soll denn noch all die Dinge konsumieren, wo wir doch jetzt bereits eine massive Überproduktion in vielen Bereichen haben?

                              Der einzige Bereich, der mir einfallen würde, wäre das Handwerk (teilweise). Aber was nützt denn ein 70-jähriger Klempner oder Maurer, denen die Knochen schmerzen, wenn sie sich belasten?

                              MöchtegernS This user is from outside of this forum
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                              Möchtegern
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                              #42

                              @LeilahLilienruh @MikeHuckebein Ist doch easy. Keiner arbeitet so lange, bis er in Rente darf, sondern hört früher auf. Und niemand bekommt damit dann volle Rente mehr.

                              Leilah LilienruhL 1 Reply Last reply
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                              • Leilah LilienruhL Leilah Lilienruh

                                @MikeHuckebein DAS ist tatsächlich eine Kernfrage!!
                                Und falls es sich ums produzierende Fach handeln sollte: Wer soll denn noch all die Dinge konsumieren, wo wir doch jetzt bereits eine massive Überproduktion in vielen Bereichen haben?

                                Der einzige Bereich, der mir einfallen würde, wäre das Handwerk (teilweise). Aber was nützt denn ein 70-jähriger Klempner oder Maurer, denen die Knochen schmerzen, wenn sie sich belasten?

                                Klarname (Holger Hellinger)H This user is from outside of this forum
                                Klarname (Holger Hellinger)H This user is from outside of this forum
                                Klarname (Holger Hellinger)
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                                #43

                                @LeilahLilienruh

                                Mein Onkel war selbstständiger Zimmermeister, der stand mit über 75 immer noch auf den Dächern und alles hat gewartet, dass der Mal runterfällt. Als er dann körperlich aufhören musste, war es ähnlich wie deine Geschichte, er wurde schwer krank, lag lange herum und starb dann. Aber er wollte nie aufhören. Da war es wieder anders.

                                @MikeHuckebein

                                Leilah LilienruhL 1 Reply Last reply
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                                • Leilah LilienruhL This user is from outside of this forum
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                                  Leilah Lilienruh
                                  wrote last edited by
                                  #44

                                  @ulrich Den Bagger hat der finanziert und/oder dessen Vorfahren die die fünf Arbeiter Jahrhunderte lang dermaßen ausgebeutet haben, dass man sich als Fabrikbesitzer neben einer florierenden Firma mit ganz vielen krummgeschufteten Arbeiterlein auch noch eine fette Villa, Renditeobjekte, einen priv. Luxusauto-Park, Ferienhäuser etc. leisten konnte.
                                  Und Sprößlinge, die auf einer Yacht Schampus saufen oder die vollen Flaschen gleich aus Spaß zerschlagen..., während die Arbeiterin Billigfraß kauft.

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                                  • Leilah LilienruhL Leilah Lilienruh

                                    @energisch_ @ulrich @DancerOnSand Ich sehe das exakt so wie Du, Marina. Wer wahnsinnig gern seinen Job macht und noch Bock hat weiterzumachen oder wer sich kein Leben neben der Arbeit aufgebaut hat und deshalb den Ruhestand fürchtet, der möge gern bis zum letzten Atemzug einem Job nachgehen.
                                    Aber die meisten Menschen, die mir je begegnet sind, sehnen sich irgendwann mit etwa 63-65 nach den lebenslang aufgeschobenen Träumen und/oder nach Ruhe. Das ist auch eine seelische Entwicklung dahin.

                                    BurtB This user is from outside of this forum
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                                    #45

                                    @LeilahLilienruh @energisch_ @ulrich@hub.netzgemeinde.eu @DancerOnSand
                                    Um es fair zu verteilen, wäre es doch am einfachsten, es nicht ans Lebensende zu setzen, sondern kontinuierlich. Nur noch zwei Arbeitstage in der Woche als Regel, wer mehr will darf mehr, Rente wegen mir ab einem gewissen Alter, aber wer länger will, kann länger. Dann haben alle ihren fairen Teil Freizeit abbekommen und ihren fairen Beitrag geleistet.

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                                    • Klarname (Holger Hellinger)H Klarname (Holger Hellinger)

                                      @LeilahLilienruh

                                      Mein Onkel war selbstständiger Zimmermeister, der stand mit über 75 immer noch auf den Dächern und alles hat gewartet, dass der Mal runterfällt. Als er dann körperlich aufhören musste, war es ähnlich wie deine Geschichte, er wurde schwer krank, lag lange herum und starb dann. Aber er wollte nie aufhören. Da war es wieder anders.

                                      @MikeHuckebein

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                                      #46

                                      @holger @MikeHuckebein Ich hatte auch einen Onkel, der lange fit war. Mit 75 hat er noch in Teilzeit neben der Rente für ein Ingenieurbüro Aufträge reingeholt, weil er eben ein leidenschaftlicher Verkäufer war und mit über 80 hat er noch Segelregatten gewonnen.
                                      Aber er WOLLTE und KONNTE das. Da liegt der Unterschied zu einer gesetzlichen Anhebung, finde ich.

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                                      • BurtB Burt

                                        @LeilahLilienruh @energisch_ @ulrich@hub.netzgemeinde.eu @DancerOnSand
                                        Um es fair zu verteilen, wäre es doch am einfachsten, es nicht ans Lebensende zu setzen, sondern kontinuierlich. Nur noch zwei Arbeitstage in der Woche als Regel, wer mehr will darf mehr, Rente wegen mir ab einem gewissen Alter, aber wer länger will, kann länger. Dann haben alle ihren fairen Teil Freizeit abbekommen und ihren fairen Beitrag geleistet.

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                                        #47

                                        @burt_cokain @energisch_ @DancerOnSand Tja, und nun rufen wieder alle (in unserem derzeitigen Kapitalismusmodell zu recht) nach der Finanzierung. 🤷‍♀️

                                        BurtB 1 Reply Last reply
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                                        • MöchtegernS Möchtegern

                                          @LeilahLilienruh @MikeHuckebein Ist doch easy. Keiner arbeitet so lange, bis er in Rente darf, sondern hört früher auf. Und niemand bekommt damit dann volle Rente mehr.

                                          Leilah LilienruhL This user is from outside of this forum
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                                          #48

                                          @sternengucker @MikeHuckebein Können sich nur leider bereits jetzt viele absolut nicht leisten, ohne z.B. die Wohnung zu verlieren.
                                          Wieder einmal ein Problem der ungerechten Verteilung.

                                          MöchtegernS 1 Reply Last reply
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