@Lilith
Bending Spoons gehört auch zu diesen europäischen Firmen. Aber das Geschäftsmodell scheint auch nicht auf Moral zu fokussieren.
https://waldvogel.family/@marcel/116006263405620998
marcel@waldvogel.family
Posts
-
Weiß ich nicht. -
Liebe Freunde der Wochentage und des #DNIPBriefing|s: Es ist wieder Dienstag!@lumiukko
Die Beispiele habe ich aus Platzmangel aus dem Post gestrichen. Aber im Artikel sind sie drin.Und vor 2-3 Tagen hat sich hier jemand über die Entwicklungen bei Evernote beschwert, dem auch nicht klar war, dass das jetzt bei Spending Goons, sorry, Bending Spoons ist.
-
Liebe Freunde der Wochentage und des #DNIPBriefing|s: Es ist wieder Dienstag!Ach ja, im Bericht wird auf die miserablen Arbeitsbedingungen der "Clickworker" eingegangen.
Aber vor ein paar Wochen haben wir schon über die zukünftigen Apartheid-ähnlichen Arbeitsbedingungen von zukünftigen Roboter-"Clickworkern" gesprochen:
https://dnip.ch/2026/01/06/dnip-briefing-54-der-verraeterische-briefbeschwerer/#Apartheid-Roboter -
Liebe Freunde der Wochentage und des #DNIPBriefing|s: Es ist wieder Dienstag!@afisch
Genau, das kommt weiter unten im Thread (bzw. Artikel).
https://waldvogel.family/@marcel/116006308098469618 -
Liebe Freunde der Wochentage und des #DNIPBriefing|s: Es ist wieder Dienstag!@Bergmolch
Wenn es nach Sam Altman geht, ja. (Und nein, bis zu Iris- oder DNA-Login sollten wir für alles unterhalb von James-Bond-Top-Secret nicht gehen.)Allzu viele Leute verwenden schlechte Passwörter und nutzen die für alles möglich, inklusive fürs Post-It am Bildschirm. Diese haben sich in Jahrzehnten Passwortmanagern etc. verweigert, egal wie gut sie in Browser oder OS integriert waren.
Und da der schlechte Ruf (und Klagen) auf die Plattform zurückfällt, muss diese handeln.
-
Liebe Freunde der Wochentage und des #DNIPBriefing|s: Es ist wieder Dienstag!@thom
Klar gibt es auch #RSS. Das lasse ich meist weg, weil das dann doch mehr Fragen aufwirft. Und der typische RSS-Reader unseren Feed automatisch finden sollte, da er in den Metadaten jeder Seite entsprechend verlinkt ist:
https://dnip.ch/feed/ -
Liebe Freunde der Wochentage und des #DNIPBriefing|s: Es ist wieder Dienstag!@thom
Danke, gute Liste (auch wenn man an einiger Stelle noch etwas mäkeln könnte, aber hey!). Ja, wäre cool, wenn ein grosses CH-Medium sowas bringen würde. -
Liebe Freunde der Wochentage und des #DNIPBriefing|s: Es ist wieder Dienstag!*️⃣ PS: Wer erwartet hat, dass wir diese Woche etwas zu Clawdbot/Moltbot/OpenClaw schreiben, sei auf dieses Zitat von @tante verwiesen:
https://tldr.nettime.org/@tante/115989759832123649 -
Liebe Freunde der Wochentage und des #DNIPBriefing|s: Es ist wieder Dienstag!
Eine Meta-Studie mehrerer US-Forscher zeigt, dass Frauen 20 % weniger wahrscheinlich KI nutzen. Unter anderem, weil sie dem Datenschutz der KI-Firmen weniger vertrauen oder Angst vor Kontrollverlust haben. Aber auch, weil ihnen der negative Einfluss auf die Umwelt u.a. durch den hohen Strom- und Wasserbedarf von KI-Rechenzentren ein Dorn im Auge ist.
https://www.fastcompany.com/91482896/the-surprising-reason-women-are-snubbing-ai -
Liebe Freunde der Wochentage und des #DNIPBriefing|s: Es ist wieder Dienstag!9️⃣ In der EU sollte mit dem „Digitalen Omnibus“ Datenschutz etc. vereinfacht werden. Aber es gibt auch Vorwürfe, dass damit vor allem Deregulierung zugunsten der Big-Tech-Firmen umgesetzt würde, also die Wunschliste der Lobbyisten abgearbeitet, wie Heise fragend zwischentitelt. Gute Regulierung ist wichtig, aber nicht ganz einfach. Aber das wissen wir schon länger.
https://www.heise.de/news/Digitaler-Omnibus-Europa-Parlament-bremst-Kommissionsplaene-fuer-Daten-und-KI-11156161.html -
Liebe Freunde der Wochentage und des #DNIPBriefing|s: Es ist wieder Dienstag!Irgendwelche Fehler werden immer vorkommen, denn fehlerfreie Systeme gibt es nicht. Und wenn man die maximale Fehlerrate definiert hat, sollte man ihre Einhaltung auch regelmässig stichprobenartig überprüfen. Wenn nötig auch durch Einfügen zufälliger Fehler oder sogar dem gezielten Abschalten von Systemen. Denn nur regelmässig und automatisiert getestete Systeme sind zuverlässige Systeme.
https://dnip.ch/2024/06/13/move-fast-and-break-things-falsch-verstehen/ -
Liebe Freunde der Wochentage und des #DNIPBriefing|s: Es ist wieder Dienstag!Grundsätzlich muss man sich immer Gedanken machen, wie hoch die akzeptable Fehlerquote jedes strukturierten Prozesses sein soll. Egal, ob er von einer mechanischen Maschine, einem Menschen, einem KI-System oder einer Kombination davon ausgeführt werden soll. Man sollte sich auch überlegen, welche Fehler denn auftreten könnten. Dabei sollte man ganz besonders an die Sonderfälle denken und auch mögliche böswillige Manipulationen berücksichtigen.
https://dnip.ch/2026/02/03/dnip-briefing-58-von-passwoertern-und-kuehen/#Gerichtsurteile-anonymisieren-%E2%80%93-mit-KI -
Liebe Freunde der Wochentage und des #DNIPBriefing|s: Es ist wieder Dienstag!«Deshalb sagen wir: Wenn man ein System einsetzt, dann muss es vorher so gründlich evaluiert sein, dass es in einer klar definierten Domäne nachweislich besser ist als menschliche Arbeit. Erst dann ist ein vollautomatischer Einsatz verantwortbar.»
Prof. Stephanie Evert im Heise-Interview
https://www.heise.de/hintergrund/KI-Anonymisierung-bei-Urteilen-nur-sinnvoll-wenn-sie-Menschen-uebertrifft-11153620.html -
Liebe Freunde der Wochentage und des #DNIPBriefing|s: Es ist wieder Dienstag!Diese Forderung nach besserer Qualität der KI-Anonymisierung im Vergleich zum rein menschlichen Anonymisierungsprozess ist vor allem dann wichtig, wenn die menschliche Kontrolle nur noch nachgelagerte ist («human in the loop»). Denn wenn jemand ein bereits anonymisiertes Dokument noch einmal durchliest, ist die Wahrscheinlichkeit gering, dass genau die wenigen verbliebenen Fehler gefunden werden. Dafür ist die Aufgabe zu monoton und zu fehleranfällig für Menschen.
https://dnip.ch/2026/02/03/dnip-briefing-58-von-passwoertern-und-kuehen/#Gerichtsurteile-anonymisieren-%E2%80%93-mit-KI -
Liebe Freunde der Wochentage und des #DNIPBriefing|s: Es ist wieder Dienstag!7️⃣ Heise betitelte einen Artikel mit «KI-Anonymisierungen bei Urteilen nur sinnvoll, wen sie den Menschen übertrifft» (inzwischen wurde der Titel leicht geändert). Und fasst damit die wichtigste Erkenntnis eigentlich schon zusammen, wenn man versucht, Dokumente mit personenidentifizierenden Merkmalen im grossen Stil anonymisiert zu veröffentlichen.
https://www.heise.de/hintergrund/KI-Anonymisierung-bei-Urteilen-nur-sinnvoll-wenn-sie-Menschen-uebertrifft-11153620.html -
Liebe Freunde der Wochentage und des #DNIPBriefing|s: Es ist wieder Dienstag!Das mag den durchaus praktischen Zweck haben, die Netzabdeckung zu optimieren etc. Es stellt aber auch eine recht direkte Einladung für Überwachung aller Art dar.
Bisher bieten Mobiltelefone keine Möglichkeit, diese Art von Standortabfrage zu unterdrücken. Apple hat jetzt zumindest angekündigt, dies ab iOS 26.3 auf iPhones mit Apples eigenem Mobilfunk-Chip zu erlauben. Allen anderen bleibt nur die Möglichkeit, GPS insgesamt abzuschalten.
https://dnip.ch/2026/02/03/dnip-briefing-58-von-passwoertern-und-kuehen/#Geotracking-fuer-Fortgeschrittene -
Liebe Freunde der Wochentage und des #DNIPBriefing|s: Es ist wieder Dienstag!Weniger bekannt ist, dass die gängigen Mobilfunk-Standards (2G-5G) auch die Möglichkeit beinhalten, den GPS-gestützten Standort eines Mobiltelefons zu erhalten. Dieser wird vom Mobiltelefon zwar nicht standardmässig an die Antenne und den Betreiber übermittelt. In den Mobilfunk-Protokollen ist aber eine Funktion enthalten, mit welcher der Betreiber ein Mobiltelefon bitten kann, dessen GPS-Koordinaten (falls vorhanden) zu übermitteln.
https://an.dywa.ng/carrier-gnss.html -
Liebe Freunde der Wochentage und des #DNIPBriefing|s: Es ist wieder Dienstag!6️⃣ Dass man mittels Mobilfunk-Antennen geografisch getrackt werden kann, dürfte unterdessen allgemein bekannt sein. Gerade in urbanen Gebieten mit vielen Antennen sind die von der jeweiligen Antenne abgedeckten Bereiche klein genug, um schon rein aus dem Aufenthalt in einem solchen Bereich recht genau ableiten zu können, wo man sich aufgehalten (und mit wem man sich allenfalls getroffen) hat. https://dnip.ch/2026/02/03/dnip-briefing-58-von-passwoertern-und-kuehen/#Geotracking-fuer-Fortgeschrittene
-
Liebe Freunde der Wochentage und des #DNIPBriefing|s: Es ist wieder Dienstag!Dies funktioniert zumindest solange, bis die US-Hersteller der beiden dominanten Handy-Betriebssysteme sich entscheiden, die App aus ihren Stores (oder direkt von euren Handys) zu löschen.
https://www.zdnet.com/article/android-malicious-apps-google-flicks-kill-switch/ -
Liebe Freunde der Wochentage und des #DNIPBriefing|s: Es ist wieder Dienstag!5️⃣ Grönland (und damit auch Dänemark) erlebten in den vergangenen Wochen sehr konkrete Drohungen gegen ihre Souveränität als selbstverwaltetes Gebiet bzw. als Staat. Auch hier kann Digitalisierung helfen. So haben findige Dänen eine Applikation entwickelt, mit denen man einfach Produkte mit US-Herkunft identifizieren kann. Diese kann dann genutzt werden, um gezielt die Produkte des Landes zu boykottieren, dass Grönland einfach mal so annektieren wollte.