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So geht's:

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  • rHAdlerinR rHAdlerin

    @ramon

    Warum sollte der (versuchte - hoffentlich) Abbau von Arbeitnehmer*innen-Rechten dafür sorgen, dass mehr rechts gewählt wird?

    @AwetTesfaiesus

    RamonR This user is from outside of this forum
    RamonR This user is from outside of this forum
    Ramon
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    #12

    @AwetTesfaiesus @rHAdlerin Weil die Leute unzufrieden sind. Und das dann immer mehr auf die Parteien der Mitte projizieren, gerade wenn solche Vorschläge von diesen kommen.
    Und Unzufriedenheit führt leider zum Erstarken der Ränder.

    rHAdlerinR 1 Reply Last reply
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    • Awet Tesfaiesus, MdBA Awet Tesfaiesus, MdB

      @rHAdlerin @ramon

      Weil Menschen nicht rational handeln (auch oder gerade nicht in der Wahlkabine).

      rHAdlerinR This user is from outside of this forum
      rHAdlerinR This user is from outside of this forum
      rHAdlerin
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      #13

      @AwetTesfaiesus @ramon

      Sehr seltsam. Weiß man, warum das so ist?

      Awet Tesfaiesus, MdBA The mad PräsidentD 2 Replies Last reply
      0
      • Awet Tesfaiesus, MdBA Awet Tesfaiesus, MdB

        So geht's:

        Erst den Aufreger platziert, an dem sich alle abgearbeitet haben.

        Dann, 1 Woche später, dieselbe Aussage erneut platziert und nochmal in die Medien gebracht.

        Diesmal mit einem Spin: schade, dass nicht alle gleich kapiert haben, dass ich eigentlich recht hatte.

        Kurz erwähnen, dass die Wortwahl kritisiert wurde (also: nicht der Inhalt?). Dazu frische kritische Stimmen einzuholen: lohnt in der Regel nicht.

        Das letzte Wort behalten.

        Spiegel 🤝 Union

        Mike G. HyrmM This user is from outside of this forum
        Mike G. HyrmM This user is from outside of this forum
        Mike G. Hyrm
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        #14

        @AwetTesfaiesus

        Und alle machen mit…

        Expertin: Wirtschaftsrat-Vorschläge werden "skandalisiert"
        https://www.zdfheute.de/politik/deutschland/veronika-grimm-sozialreformen-cdu-wirtschaftsrat-teilzeit-zahnarzt-100.html?at_medium=Social%20Media&at_campaign=ZDFheuteApp&at_specific=ZDFheute&at_content=iOS

        1 Reply Last reply
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        • rHAdlerinR rHAdlerin

          @AwetTesfaiesus @ramon

          Sehr seltsam. Weiß man, warum das so ist?

          Awet Tesfaiesus, MdBA This user is from outside of this forum
          Awet Tesfaiesus, MdBA This user is from outside of this forum
          Awet Tesfaiesus, MdB
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          #15

          @rHAdlerin @ramon

          Frag das mal die Ökonomen.

          rHAdlerinR 1 Reply Last reply
          0
          • Awet Tesfaiesus, MdBA Awet Tesfaiesus, MdB

            So geht's:

            Erst den Aufreger platziert, an dem sich alle abgearbeitet haben.

            Dann, 1 Woche später, dieselbe Aussage erneut platziert und nochmal in die Medien gebracht.

            Diesmal mit einem Spin: schade, dass nicht alle gleich kapiert haben, dass ich eigentlich recht hatte.

            Kurz erwähnen, dass die Wortwahl kritisiert wurde (also: nicht der Inhalt?). Dazu frische kritische Stimmen einzuholen: lohnt in der Regel nicht.

            Das letzte Wort behalten.

            Spiegel 🤝 Union

            Bypass Blues 🌻  🇪🇺  🇺🇦B This user is from outside of this forum
            Bypass Blues 🌻  🇪🇺  🇺🇦B This user is from outside of this forum
            Bypass Blues 🌻 🇪🇺 🇺🇦
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            #16

            @AwetTesfaiesus
            Eindeutiger Beleg für bewusst formulierte
            Kernaussagen von Seiten der #nocxu ist immer, wenn der #KanzleramtsPinocchio himself ein nicht zustimmendes Statement abgibt ...

            »Dem Politikverständnis der CDU ist es völlig fremd, den Menschen sagen zu wollen, wie sie ihr Leben zu führen haben«

            Wie von Dir aufgezeigt, ist das eine wiederkehrende #Masche ...

            1 Reply Last reply
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            • RamonR Ramon

              @AwetTesfaiesus @rHAdlerin Weil die Leute unzufrieden sind. Und das dann immer mehr auf die Parteien der Mitte projizieren, gerade wenn solche Vorschläge von diesen kommen.
              Und Unzufriedenheit führt leider zum Erstarken der Ränder.

              rHAdlerinR This user is from outside of this forum
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              rHAdlerin
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              #17

              @ramon @AwetTesfaiesus

              Ich würde trotzdem gerne verstehen, warum Abbau von Arbeitsrechten zu rechts wählen führe. soll. Links gibt es ja auch einen Rand - und das wäre für mich plausibler.

              Es muss doch Erklärungsansätze dafür geben, dass Leute es vorziehen, für sie tendenziell schädliche Parteien zu wählen.

              Einfach nur Protestwahl ist mir zu einfach. Das "warum" interessiert mich.

              Awet Tesfaiesus, MdBA RamonR RobertoR 3 Replies Last reply
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              • Awet Tesfaiesus, MdBA Awet Tesfaiesus, MdB

                @rHAdlerin @ramon

                Frag das mal die Ökonomen.

                rHAdlerinR This user is from outside of this forum
                rHAdlerinR This user is from outside of this forum
                rHAdlerin
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                #18

                @AwetTesfaiesus @ramon

                Hmm, ich weiß, dass höhere Einkommensungleichheit zu Unzufriedenheit führt, aber ich tippe, Wahlen kann eher Psychologie/Soziologie oder vielleicht Politikwissenschaft erklären. Irgendwer hier?

                Vielleicht spielt Ökonomie eine Rolle, wenn es um in Lobbyarbeit/Social Media investierte Summen geht - aber die Wirkung kann wahrscheinlich auch eher die Psychologie erklären.

                KassanderK 1 Reply Last reply
                0
                • rHAdlerinR rHAdlerin

                  @ramon @AwetTesfaiesus

                  Ich würde trotzdem gerne verstehen, warum Abbau von Arbeitsrechten zu rechts wählen führe. soll. Links gibt es ja auch einen Rand - und das wäre für mich plausibler.

                  Es muss doch Erklärungsansätze dafür geben, dass Leute es vorziehen, für sie tendenziell schädliche Parteien zu wählen.

                  Einfach nur Protestwahl ist mir zu einfach. Das "warum" interessiert mich.

                  Awet Tesfaiesus, MdBA This user is from outside of this forum
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                  Awet Tesfaiesus, MdB
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                  #19

                  @rHAdlerin @ramon

                  Vor einer Weile erzählt mir ein Richter, 60% der Richterstellen sei mit Frau besetzt, aber Nur 40% der Verfahren würden von Frauen "abgearbeitet".

                  Ich kenne viele Leute, die nicken, die bei dem Vorschlag heftig nicken, weil sie der Ansicht sind, dass sie selbst (in Vollzeit) darunter leiden, dass andere in Teilzeit gegangen sind.

                  Ich denke, Neid spielt eine Rolle.

                  rHAdlerinR EasydorE 2 Replies Last reply
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                  • rHAdlerinR rHAdlerin

                    @ramon @AwetTesfaiesus

                    Ich würde trotzdem gerne verstehen, warum Abbau von Arbeitsrechten zu rechts wählen führe. soll. Links gibt es ja auch einen Rand - und das wäre für mich plausibler.

                    Es muss doch Erklärungsansätze dafür geben, dass Leute es vorziehen, für sie tendenziell schädliche Parteien zu wählen.

                    Einfach nur Protestwahl ist mir zu einfach. Das "warum" interessiert mich.

                    RamonR This user is from outside of this forum
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                    Ramon
                    wrote last edited by
                    #20

                    @AwetTesfaiesus @rHAdlerin Sie wollen laut den Studien eine Unzufriedenheit mit der Politik an sich und der Demokratie ausdrücken.
                    Hier eine Beispiel Studie: https://journals.sagepub.com/doi/abs/10.1177/00027642241240334

                    rHAdlerinR 1 Reply Last reply
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                    • Awet Tesfaiesus, MdBA Awet Tesfaiesus, MdB

                      So geht's:

                      Erst den Aufreger platziert, an dem sich alle abgearbeitet haben.

                      Dann, 1 Woche später, dieselbe Aussage erneut platziert und nochmal in die Medien gebracht.

                      Diesmal mit einem Spin: schade, dass nicht alle gleich kapiert haben, dass ich eigentlich recht hatte.

                      Kurz erwähnen, dass die Wortwahl kritisiert wurde (also: nicht der Inhalt?). Dazu frische kritische Stimmen einzuholen: lohnt in der Regel nicht.

                      Das letzte Wort behalten.

                      Spiegel 🤝 Union

                      Robert BergerR This user is from outside of this forum
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                      Robert Berger
                      wrote last edited by
                      #21

                      @AwetTesfaiesus

                      "Widerliches Wirtschaftsflügel-Gesindel"
                      fällt mir dazu als Titulierung ein.
                      Wir haben definitiv zu viel Korruption und Vetternwirtschaft im Bundestag, so lange dort "Interessenvertreter" den "Volksvertretern" die Gesetze fertig geschrieben übergeben.
                      Vermögenssteuer und Erbschaftssteuer gehören dringend reformiert!

                      1 Reply Last reply
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                      • Awet Tesfaiesus, MdBA Awet Tesfaiesus, MdB

                        @rHAdlerin @ramon

                        Vor einer Weile erzählt mir ein Richter, 60% der Richterstellen sei mit Frau besetzt, aber Nur 40% der Verfahren würden von Frauen "abgearbeitet".

                        Ich kenne viele Leute, die nicken, die bei dem Vorschlag heftig nicken, weil sie der Ansicht sind, dass sie selbst (in Vollzeit) darunter leiden, dass andere in Teilzeit gegangen sind.

                        Ich denke, Neid spielt eine Rolle.

                        rHAdlerinR This user is from outside of this forum
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                        rHAdlerin
                        wrote last edited by
                        #22

                        @AwetTesfaiesus @ramon

                        Das Motiv klingt jedenfalls öfter durch, aber ich finde es merkwürdig, sich selber zu benachteiligen, weil man dadurch "die Anderen" ärgert.

                        Die Logik kommt bei mir einfach nicht an. Aber da ich bisher keine andere Erklärung sehe, muss ich damit wohl klarkommen 🙂

                        1 Reply Last reply
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                        • RamonR Ramon

                          @AwetTesfaiesus @rHAdlerin Sie wollen laut den Studien eine Unzufriedenheit mit der Politik an sich und der Demokratie ausdrücken.
                          Hier eine Beispiel Studie: https://journals.sagepub.com/doi/abs/10.1177/00027642241240334

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                          rHAdlerin
                          wrote last edited by
                          #23

                          @ramon

                          Danke - das klingt so als könnte da eine Erklärung drinstehen.

                          @AwetTesfaiesus

                          1 Reply Last reply
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                          • Awet Tesfaiesus, MdBA Awet Tesfaiesus, MdB

                            @rHAdlerin @ramon

                            Weil Menschen nicht rational handeln (auch oder gerade nicht in der Wahlkabine).

                            TorstenT This user is from outside of this forum
                            TorstenT This user is from outside of this forum
                            Torsten
                            wrote last edited by
                            #24
                            @AwetTesfaiesus @ramon @rHAdlerin Ich vermute, dass die Ideen- und Begriffsgeschichte von "rational" klassistisch und ableistisch geprägt ist. (Bin leider noch nicht zu weiteren Nachforschungen gekommen.) Schon von daher und ohne den primitiven Rationalitätsbegriff der Ökonomen zu kritisieren, find ich es ganz gut, dass Menschen nicht rational handeln.
                            1 Reply Last reply
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                            • rHAdlerinR rHAdlerin

                              @ramon @AwetTesfaiesus

                              Ich würde trotzdem gerne verstehen, warum Abbau von Arbeitsrechten zu rechts wählen führe. soll. Links gibt es ja auch einen Rand - und das wäre für mich plausibler.

                              Es muss doch Erklärungsansätze dafür geben, dass Leute es vorziehen, für sie tendenziell schädliche Parteien zu wählen.

                              Einfach nur Protestwahl ist mir zu einfach. Das "warum" interessiert mich.

                              RobertoR This user is from outside of this forum
                              RobertoR This user is from outside of this forum
                              Roberto
                              wrote last edited by
                              #25

                              @rHAdlerin rechts ist staerker, hat eine potentere lobby. die psychologische kriegsfuehrung, ihre methoden und werkzeuge, die seit sehr langer zeit von rechts betrieben werden, vergiften einen klaren gedanken. nicht ohne grund gelang es den nazis und ihren kollaborateuren, im namen der menschheit und mit voelliger ueberzeugung die widerwaertigsten verbrechen zu begehen. und das wurde bis heute nicht sauber aufgearbeitet, noch nicht einmal ansatzweise.

                              1 Reply Last reply
                              0
                              • Awet Tesfaiesus, MdBA Awet Tesfaiesus, MdB

                                So geht's:

                                Erst den Aufreger platziert, an dem sich alle abgearbeitet haben.

                                Dann, 1 Woche später, dieselbe Aussage erneut platziert und nochmal in die Medien gebracht.

                                Diesmal mit einem Spin: schade, dass nicht alle gleich kapiert haben, dass ich eigentlich recht hatte.

                                Kurz erwähnen, dass die Wortwahl kritisiert wurde (also: nicht der Inhalt?). Dazu frische kritische Stimmen einzuholen: lohnt in der Regel nicht.

                                Das letzte Wort behalten.

                                Spiegel 🤝 Union

                                U This user is from outside of this forum
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                                ulftietjen
                                wrote last edited by
                                #26

                                @AwetTesfaiesus Das ist Politik nach Muster der Blauen und nach US Standard. Die rechte Hälfte der CDU (Hälfte bitte wörtlich nehmen) denkt wohl recht(s) ähnlich wie diese. Sie brauchen keine Wähler. Sie wollen Abstimmvieh.

                                1 Reply Last reply
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                                • rHAdlerinR rHAdlerin

                                  @AwetTesfaiesus @ramon

                                  Hmm, ich weiß, dass höhere Einkommensungleichheit zu Unzufriedenheit führt, aber ich tippe, Wahlen kann eher Psychologie/Soziologie oder vielleicht Politikwissenschaft erklären. Irgendwer hier?

                                  Vielleicht spielt Ökonomie eine Rolle, wenn es um in Lobbyarbeit/Social Media investierte Summen geht - aber die Wirkung kann wahrscheinlich auch eher die Psychologie erklären.

                                  KassanderK This user is from outside of this forum
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                                  Kassander
                                  wrote last edited by
                                  #27

                                  @rHAdlerin
                                  Es gibt da einen sehr guten Film (auch als Buch gut):
                                  "[...] The point is to create uninformed consumers who will make irrational choices. That's what advertising is all about and when the same institutional pr-system runs elections, they do it the same way. They want to create an uninformed electorate which will make irrational choices often against their own interests and we see it every time one of these extravaganzas take place."

                                  https://www.youtube.com/watch?v=WEnv5I8Aq4I&t=3554s
                                  @AwetTesfaiesus @ramon

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                                  • Awet Tesfaiesus, MdBA Awet Tesfaiesus, MdB

                                    So geht's:

                                    Erst den Aufreger platziert, an dem sich alle abgearbeitet haben.

                                    Dann, 1 Woche später, dieselbe Aussage erneut platziert und nochmal in die Medien gebracht.

                                    Diesmal mit einem Spin: schade, dass nicht alle gleich kapiert haben, dass ich eigentlich recht hatte.

                                    Kurz erwähnen, dass die Wortwahl kritisiert wurde (also: nicht der Inhalt?). Dazu frische kritische Stimmen einzuholen: lohnt in der Regel nicht.

                                    Das letzte Wort behalten.

                                    Spiegel 🤝 Union

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                                    #28

                                    @AwetTesfaiesus korrekt analysiert. Aber was machen wir dagegen? Gar nicht reagieren?

                                    1 Reply Last reply
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                                    • Awet Tesfaiesus, MdBA Awet Tesfaiesus, MdB

                                      @kieliscalling

                                      Sehe ich wirklich ganz anders. Ich interpretiere das als trailblazing.

                                      Oliver SchönrockO This user is from outside of this forum
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                                      #29

                                      @kieliscalling @AwetTesfaiesus

                                      Time will Tell?

                                      1 Reply Last reply
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                                        @ramon

                                        Warum sollte der (versuchte - hoffentlich) Abbau von Arbeitnehmer*innen-Rechten dafür sorgen, dass mehr rechts gewählt wird?

                                        @AwetTesfaiesus

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                                        #30

                                        @rHAdlerin @ramon @AwetTesfaiesus mit dem gleichen Grund mit dem Leute, die niemals reich werden werden. Dafür stimmt, dass es keine Erbschaftssteuer gibt werden Leute die Vollzeit arbeiten. Dafür stimmen, dass andere Leute das auch müssen. Es ist immer die Hoffnung, dass man nach oben fällt. Verdrängt wird dabei, dass man sehr schnell arm wird, aber nicht schnell reich und dass man schnell krank wird, aber nicht schnell gesund.

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                                        • Awet Tesfaiesus, MdBA Awet Tesfaiesus, MdB

                                          So geht's:

                                          Erst den Aufreger platziert, an dem sich alle abgearbeitet haben.

                                          Dann, 1 Woche später, dieselbe Aussage erneut platziert und nochmal in die Medien gebracht.

                                          Diesmal mit einem Spin: schade, dass nicht alle gleich kapiert haben, dass ich eigentlich recht hatte.

                                          Kurz erwähnen, dass die Wortwahl kritisiert wurde (also: nicht der Inhalt?). Dazu frische kritische Stimmen einzuholen: lohnt in der Regel nicht.

                                          Das letzte Wort behalten.

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                                          #31

                                          @AwetTesfaiesus Ja, so verschiebt man heute Grenzen. Erst leugnen und Thema platzieren.
                                          Dann die Medien mit Aufreger fluten.
                                          Danach relativieren - aber die Botschaft stehen lassen.

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