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  3. Wir haben hier ja einige #solarpunk s.

Wir haben hier ja einige #solarpunk s.

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solarpunkdegrowth
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  • Hendrik WeimerH Hendrik Weimer

    @AwetTesfaiesus

    Ich sehe Degrowth skeptisch, weil es Investitionen in die Zukunft verhindert. Warum sollte ich heute 100 Euro in die Hand nehmen und eine Maschine erwerben, wenn ich erwarte, dass diese mir nur 90 Euro einspielt?

    Guy BockampG This user is from outside of this forum
    Guy BockampG This user is from outside of this forum
    Guy Bockamp
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    #176

    @hweimer @AwetTesfaiesus

    Das verstehe ich nicht:

    Wenn das die allgemeine Metrik wäre, wieso würde dann irgendjemand einen Sprengköpfe bauen. Es ist ja doch wohl ausgeschlossen, dass es da jemals einen Return gibt.

    Dasselbe gilt mE für Seenotrettung oder Deiche.

    Hendrik WeimerH 1 Reply Last reply
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    • Hendrik WeimerH Hendrik Weimer

      @AwetTesfaiesus

      Ich sehe Degrowth skeptisch, weil es Investitionen in die Zukunft verhindert. Warum sollte ich heute 100 Euro in die Hand nehmen und eine Maschine erwerben, wenn ich erwarte, dass diese mir nur 90 Euro einspielt?

      Guy BockampG This user is from outside of this forum
      Guy BockampG This user is from outside of this forum
      Guy Bockamp
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      #177

      @hweimer @AwetTesfaiesus

      und:

      Das Bespiel rekurriert mE auf einen anderen Bezugsrahmen.

      Die Definition von wirtschaftlichem Wachstum ist nmE: Zunahme der produzierten Menge an (entgeltlichen) Gütern und Dienstleistungen einer Volkswirtschaft über eine bestimmte Priode zur vorangegangenen.

      Was hat die Ammortisation eines konkreten Investments (meines!) hat damit mE nichts zu tun.

      Wieso sollte ich da nicht Innovationswettbewerb haben können, dessen Gewinne mein Investment amortisieren

      Hendrik WeimerH 1 Reply Last reply
      0
      • Hendrik WeimerH Hendrik Weimer

        @doncish @AwetTesfaiesus

        "Die Grenzen des Wachstums" ist empirisch widerlegt. Der vorhergesagte Einbruch bei der Nahrungsversorgung ist nicht eingetreten. Im Gegenteil, die Kalorienversorgung pro Kopf ist in den letzten Jahrzehnten trotz zunehmender Weltbevölkerung stetig angestiegen.

        doncishD This user is from outside of this forum
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        doncish
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        #178

        @hweimer Und jetzt? Ist jetzt unser Planet von diesem einen Parameter, der nicht wie von Menschen vorhergesagt eingetreten ist, so beeindruckt, dass er den Kapitalisten zuliebe grenzenloses Wachstum ermöglichen wird?

        @AwetTesfaiesus

        Hendrik WeimerH 1 Reply Last reply
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        • Pflanzenrechtler:inF Pflanzenrechtler:in

          @Levold 4

          Die Nyéléni- Bewegung kommt aus Mali und ist ebenso wie die Landlosenbewegung keine Bewegung für grenzenloses industrielles Wachstum. Das gute Leben in deren Sinn steht in den Verfassungen von Buhtan und Ecuador. Unser eigenes Wachstumdenken in deren Köpfe zu projizieren bedeutet, daß wir uns weigern, von Afrika und Südamerika lernen.

          LevoldL This user is from outside of this forum
          LevoldL This user is from outside of this forum
          Levold
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          #179

          @freistern Klar gibt es solche Bewegungen und Initiativen. Dem widerspreche ich auch gar nicht. Aber es gibt eben auch die Gegenbewegung „ Nach 200 Jahren Kolonialismus lassen wir uns jetzt nicht auch noch von euch erzählen, dass unsere Wirtschaft jetzt nicht wachsen darf“.

          Pflanzenrechtler:inF 1 Reply Last reply
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          • doncishD doncish

            @hweimer Und jetzt? Ist jetzt unser Planet von diesem einen Parameter, der nicht wie von Menschen vorhergesagt eingetreten ist, so beeindruckt, dass er den Kapitalisten zuliebe grenzenloses Wachstum ermöglichen wird?

            @AwetTesfaiesus

            Hendrik WeimerH This user is from outside of this forum
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            Hendrik Weimer
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            #180

            @doncish @AwetTesfaiesus

            Es ist ja nicht nur ein Parameter. Die zentrale Prämisse von "Grenzen des Wachstums" ist, dass Wohlstand zu exponentiellem Bevölkerungswachstum führt und das dann irgendwann die verfügbaren Ressourcen überfordert. Wir sehen aber stattdessen, dass steigender Wohlstand zu einem enormen Geburtenrückgang führt und perspektivisch auch global die damit verbundenen Probleme dominieren werden.

            Bevölkerungswachstum ist nicht der einzige Mechanismus, der zu Wirtschaftswachstum führt. Solange das kollektive Wissen der Menschheit anwächst und solange Menschen Ideen haben, dieses neue Wissen zur Verbesserung der Lebensumstände anzuwenden, solange wird es auch Wirtschaftswachstum geben.

            doncishD 1 Reply Last reply
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            • Guy BockampG Guy Bockamp

              @hweimer @doncish @AwetTesfaiesus

              Für Nahrung, mag die Aussage zutreffen. Für die übrigen Ressourcen, m.E. nicht. Ich würde sagen, dass sieht auch dieses Paper so.

              https://www.mdpi.com/2071-1050/7/8/9864

              Hendrik WeimerH This user is from outside of this forum
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              Hendrik Weimer
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              #181

              @guy_bockamp @doncish @AwetTesfaiesus

              Wenn Nahrungsmittel unkritisch sind, dann gilt das noch viel mehr für andere Güter, da diese im Gegensatz zu Nahrung substituierbar sind. Sehen wir ja gerade bei Öl und Gas, wie das in der Praxis abläuft.

              Im Übrigen ist MDPI kein ernstzunehmender wissenschaftlicher Verlag.

              Guy BockampG 2 Replies Last reply
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              • Guy BockampG Guy Bockamp

                @hweimer @AwetTesfaiesus

                Das verstehe ich nicht:

                Wenn das die allgemeine Metrik wäre, wieso würde dann irgendjemand einen Sprengköpfe bauen. Es ist ja doch wohl ausgeschlossen, dass es da jemals einen Return gibt.

                Dasselbe gilt mE für Seenotrettung oder Deiche.

                Hendrik WeimerH This user is from outside of this forum
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                Hendrik Weimer
                wrote last edited by
                #182

                @guy_bockamp @AwetTesfaiesus

                Das sind Beispiele, die sich nur schwer marktwirtschaftlich organisieren lassen, weil Märkte das nicht geregelt bekommen. Das heißt aber natürlich nicht, dass dies bei allen Gütern und Dienstleistungen der Fall ist.

                1 Reply Last reply
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                • Hendrik WeimerH Hendrik Weimer

                  @doncish @AwetTesfaiesus

                  Es ist ja nicht nur ein Parameter. Die zentrale Prämisse von "Grenzen des Wachstums" ist, dass Wohlstand zu exponentiellem Bevölkerungswachstum führt und das dann irgendwann die verfügbaren Ressourcen überfordert. Wir sehen aber stattdessen, dass steigender Wohlstand zu einem enormen Geburtenrückgang führt und perspektivisch auch global die damit verbundenen Probleme dominieren werden.

                  Bevölkerungswachstum ist nicht der einzige Mechanismus, der zu Wirtschaftswachstum führt. Solange das kollektive Wissen der Menschheit anwächst und solange Menschen Ideen haben, dieses neue Wissen zur Verbesserung der Lebensumstände anzuwenden, solange wird es auch Wirtschaftswachstum geben.

                  doncishD This user is from outside of this forum
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                  doncish
                  wrote last edited by
                  #183

                  @hweimer Ja, danke, reicht mir jetzt schon. Kein gutes Gespräch, können wir einfach beenden an dieser Stelle.

                  @AwetTesfaiesus

                  Hendrik WeimerH 1 Reply Last reply
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                  • Guy BockampG Guy Bockamp

                    @hweimer @AwetTesfaiesus

                    und:

                    Das Bespiel rekurriert mE auf einen anderen Bezugsrahmen.

                    Die Definition von wirtschaftlichem Wachstum ist nmE: Zunahme der produzierten Menge an (entgeltlichen) Gütern und Dienstleistungen einer Volkswirtschaft über eine bestimmte Priode zur vorangegangenen.

                    Was hat die Ammortisation eines konkreten Investments (meines!) hat damit mE nichts zu tun.

                    Wieso sollte ich da nicht Innovationswettbewerb haben können, dessen Gewinne mein Investment amortisieren

                    Hendrik WeimerH This user is from outside of this forum
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                    Hendrik Weimer
                    wrote last edited by
                    #184

                    @guy_bockamp @AwetTesfaiesus

                    Naja, wenn ich eine Maschine erwerbe, die zusätzliche Güter produziert, dann wächst die Wirtschaft. Auch umgekehrt gilt, dass wenn Degrowth zu weniger Nachfrage führt, dass dann Investitionen weniger rentabel werden. Sehe das schon miteinander verknüpft.

                    Guy BockampG 1 Reply Last reply
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                    • doncishD doncish

                      @hweimer Ja, danke, reicht mir jetzt schon. Kein gutes Gespräch, können wir einfach beenden an dieser Stelle.

                      @AwetTesfaiesus

                      Hendrik WeimerH This user is from outside of this forum
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                      Hendrik Weimer
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                      #185

                      @doncish

                      Das ist schade, ich wüsste auch nicht, was an unserem Gespräch schlecht gewesen sein sollte.

                      1 Reply Last reply
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                      • Hendrik WeimerH Hendrik Weimer

                        @guy_bockamp @doncish @AwetTesfaiesus

                        Wenn Nahrungsmittel unkritisch sind, dann gilt das noch viel mehr für andere Güter, da diese im Gegensatz zu Nahrung substituierbar sind. Sehen wir ja gerade bei Öl und Gas, wie das in der Praxis abläuft.

                        Im Übrigen ist MDPI kein ernstzunehmender wissenschaftlicher Verlag.

                        Guy BockampG This user is from outside of this forum
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                        Guy Bockamp
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                        #186

                        @hweimer @doncish @AwetTesfaiesus

                        Wie werden denn die Nahrungsmittel hergestellt? Hat das nichts mit Ressourcen-Limits zu tun?

                        Hendrik WeimerH 1 Reply Last reply
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                        • Hendrik WeimerH Hendrik Weimer

                          @guy_bockamp @doncish @AwetTesfaiesus

                          Wenn Nahrungsmittel unkritisch sind, dann gilt das noch viel mehr für andere Güter, da diese im Gegensatz zu Nahrung substituierbar sind. Sehen wir ja gerade bei Öl und Gas, wie das in der Praxis abläuft.

                          Im Übrigen ist MDPI kein ernstzunehmender wissenschaftlicher Verlag.

                          Guy BockampG This user is from outside of this forum
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                          Guy Bockamp
                          wrote last edited by
                          #187

                          @hweimer @doncish @AwetTesfaiesus

                          Das Journal hat einen Impact Factor: 3.3

                          Ich hätte aber auch noch das hier im Angebot (Impact Factor: 5.4):
                          https://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/jiec.13084

                          Hendrik WeimerH 1 Reply Last reply
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                          • Hendrik WeimerH Hendrik Weimer

                            @guy_bockamp @AwetTesfaiesus

                            Naja, wenn ich eine Maschine erwerbe, die zusätzliche Güter produziert, dann wächst die Wirtschaft. Auch umgekehrt gilt, dass wenn Degrowth zu weniger Nachfrage führt, dass dann Investitionen weniger rentabel werden. Sehe das schon miteinander verknüpft.

                            Guy BockampG This user is from outside of this forum
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                            Guy Bockamp
                            wrote last edited by
                            #188

                            @hweimer @AwetTesfaiesus

                            Nicht, dass ich nicht selbst reichlich Bedenken hätte, aber nach dieser Logik wären ja alle Kleingärtner mit ihren Gemüseparzelle nur einen Schritt vom Ökoterrorismus entfernt.

                            Die Amortisation von productive assets hängt halt immer vom Horizont ab.

                            Wenn sich die Labubu-Maschine nicht rechnet, gibt's halt keine. Der Traktor und die Nähmaschine werden ihre Investition einfahren.

                            Und: was machen wir eigentlich, wenn in 80 Jahren die Weltbevölkerung schrumpft.

                            Hendrik WeimerH 1 Reply Last reply
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                            • Guy BockampG Guy Bockamp

                              @hweimer @doncish @AwetTesfaiesus

                              Das Journal hat einen Impact Factor: 3.3

                              Ich hätte aber auch noch das hier im Angebot (Impact Factor: 5.4):
                              https://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/jiec.13084

                              Hendrik WeimerH This user is from outside of this forum
                              Hendrik WeimerH This user is from outside of this forum
                              Hendrik Weimer
                              wrote last edited by
                              #189

                              @guy_bockamp

                              Der Impact Factor ist ein ziemlich fragwürdiges Konzept: https://doi.org/10.1038/517245a

                              Hinzu kommt, dass sich in zweifelhaften Zeitschriften und Verlagen regelmäßig Zitatkartelle bilden, um die Zahlen künstlich in die Höhe zu treiben.

                              Guy BockampG 1 Reply Last reply
                              0
                              • Guy BockampG Guy Bockamp

                                @hweimer @AwetTesfaiesus

                                Nicht, dass ich nicht selbst reichlich Bedenken hätte, aber nach dieser Logik wären ja alle Kleingärtner mit ihren Gemüseparzelle nur einen Schritt vom Ökoterrorismus entfernt.

                                Die Amortisation von productive assets hängt halt immer vom Horizont ab.

                                Wenn sich die Labubu-Maschine nicht rechnet, gibt's halt keine. Der Traktor und die Nähmaschine werden ihre Investition einfahren.

                                Und: was machen wir eigentlich, wenn in 80 Jahren die Weltbevölkerung schrumpft.

                                Hendrik WeimerH This user is from outside of this forum
                                Hendrik WeimerH This user is from outside of this forum
                                Hendrik Weimer
                                wrote last edited by
                                #190

                                @guy_bockamp @AwetTesfaiesus

                                Wenn wir in den nächsten 80 Jahren keine Lösungen für die demografische Krise finden, dann werden wir zwangsläufig Degrowth bekommen. Aber das ist in meinen Augen kein gutes Argument, bereits jetzt damit zu beginnen.

                                Guy BockampG Awet Tesfaiesus, MdBA 2 Replies Last reply
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                                • Guy BockampG Guy Bockamp

                                  @hweimer @doncish @AwetTesfaiesus

                                  Wie werden denn die Nahrungsmittel hergestellt? Hat das nichts mit Ressourcen-Limits zu tun?

                                  Hendrik WeimerH This user is from outside of this forum
                                  Hendrik WeimerH This user is from outside of this forum
                                  Hendrik Weimer
                                  wrote last edited by
                                  #191

                                  @guy_bockamp @doncish @AwetTesfaiesus

                                  Ich dachte wir hatten Konsens, dass die Nahrungsmittel pro Kopf nicht zurückgehen und "Grenzen des Wachstums" in diesem Punkt widerlegt ist?

                                  Guy BockampG doncishD 2 Replies Last reply
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                                  • Hendrik WeimerH Hendrik Weimer

                                    @guy_bockamp @AwetTesfaiesus

                                    Wenn wir in den nächsten 80 Jahren keine Lösungen für die demografische Krise finden, dann werden wir zwangsläufig Degrowth bekommen. Aber das ist in meinen Augen kein gutes Argument, bereits jetzt damit zu beginnen.

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                                    #192

                                    @hweimer @AwetTesfaiesus

                                    Kickin' the can further down the road towards birth stimulation? Das klingt nicht nach einer guten Strategie.

                                    Ich denke übrigens, dass es wenig Indizien gibt, dass es in den letzten 10 Jahren überhaupt Wachstum in der Realwirtschaft gab.

                                    Mal ganz ehrlich: ich habe auch nicht das Gefühl, dass ich dieses Jahr mehr Kram kaufen möchte als letztes Jahr. Eher tendiere ich zum Gegenteil. Nach 10+ Jahren gehen mir die Frühstücksteller aus, das müsste mal ersetzt werden.

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                                    • Hendrik WeimerH Hendrik Weimer

                                      @guy_bockamp @doncish @AwetTesfaiesus

                                      Ich dachte wir hatten Konsens, dass die Nahrungsmittel pro Kopf nicht zurückgehen und "Grenzen des Wachstums" in diesem Punkt widerlegt ist?

                                      Guy BockampG This user is from outside of this forum
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                                      Guy Bockamp
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                                      #193

                                      @hweimer @doncish @AwetTesfaiesus

                                      "In diesem Punkt": ja. Das war nicht mein Verständnis vom vorangegangenen Post. Also: ja, 3 von 10 von uns sind noch nicht verhungert.

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                                      • Hendrik WeimerH Hendrik Weimer

                                        @guy_bockamp

                                        Der Impact Factor ist ein ziemlich fragwürdiges Konzept: https://doi.org/10.1038/517245a

                                        Hinzu kommt, dass sich in zweifelhaften Zeitschriften und Verlagen regelmäßig Zitatkartelle bilden, um die Zahlen künstlich in die Höhe zu treiben.

                                        Guy BockampG This user is from outside of this forum
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                                        Guy Bockamp
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                                        #194

                                        @hweimer

                                        Naja, aber, die Behauptung: "das ist nicht seriös" ist jetzt auch noch kein Beleg.

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                                        • Hendrik WeimerH Hendrik Weimer

                                          @guy_bockamp @AwetTesfaiesus

                                          Wenn wir in den nächsten 80 Jahren keine Lösungen für die demografische Krise finden, dann werden wir zwangsläufig Degrowth bekommen. Aber das ist in meinen Augen kein gutes Argument, bereits jetzt damit zu beginnen.

                                          Awet Tesfaiesus, MdBA This user is from outside of this forum
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                                          Awet Tesfaiesus, MdB
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                                          #195

                                          @hweimer @guy_bockamp

                                          Die werden wir doch in Deutschland schon viel früher haben. So viel Migration können wir ja gar nicht organisieren, um den Boomer-Demographiekollaps auszugleichen.

                                          Dabei erben ja auch noch viele Leute viele Dinge, die sich nicht mehr kaufen müssten.

                                          wolfW 1 Reply Last reply
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