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  3. Umverteilung hin oder her.

Umverteilung hin oder her.

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taxwealthnotwor
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  • Awet Tesfaiesus, MdBA Awet Tesfaiesus, MdB

    RE: https://mastodon.social/@nullbockgeneration/116025516954565894

    Umverteilung hin oder her. Die Wahrheit ist doch: Überreichtum ist ein wirtschaftliches, gesellschaftliches und demokratietheoretisches Problem.

    Punkt.

    1/3
    #TaxWealthNotWork

    JamesBontJ This user is from outside of this forum
    JamesBontJ This user is from outside of this forum
    JamesBont
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    #16

    @AwetTesfaiesus

    Durch nie ehrliche und richtige Steuer und Verfolgung von Straftätern die Steuern hinterziehen, würden unsere Schulen Universitäten gleichen, hätten wir keinen Bildungsmangel - auch in der Politik - eine Rundumbetreuung von Kindern, körperlich eingeschränkten Mitmenschen, eine richtige Inklusion und keinen Faschismus und sanierte Brücken und Straßen und Wege ohne Zuzahlung von gigantischen Summen und Menschen dazu gezwungen wären ihr Eigentum zu verkaufen und dann am Ende //1

    JamesBontJ 1 Reply Last reply
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    • Benjamin BraatzH This user is from outside of this forum
      Benjamin BraatzH This user is from outside of this forum
      Benjamin Braatz
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      #17

      @AwetTesfaiesus Ja, dieses Vermögen steckt meist mehr oder weniger direkt in Unternehmen und liegt nicht in bar vor (gerne mal als Argument genommen, warum das alles „Neiddebatte“ und es total naiv sei, da ran zu wollen), aber das macht es auf vielen Ebenen eher noch schlimmer:

      Es bedeutet Macht über Arbeitnehmer*innen, Zuliefer*innen, Kund*innen, Standort-Kommunen, im Extremfall sogar über Landes- und Bundes-Politik.

      Wenn eine Steuer (oder ähnliches) dazu führt, dass die Unternehmer*in größere Teile verkaufen muss, um sie zu bezahlen, dann ist das nicht schädlich, sondern im Gegenteil nützlich: Es verteilt die Macht auf mehr Eigentümer*innen, verhindert die Bildung von Oligarchien.

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      • JamesBontJ JamesBont

        @AwetTesfaiesus

        Durch nie ehrliche und richtige Steuer und Verfolgung von Straftätern die Steuern hinterziehen, würden unsere Schulen Universitäten gleichen, hätten wir keinen Bildungsmangel - auch in der Politik - eine Rundumbetreuung von Kindern, körperlich eingeschränkten Mitmenschen, eine richtige Inklusion und keinen Faschismus und sanierte Brücken und Straßen und Wege ohne Zuzahlung von gigantischen Summen und Menschen dazu gezwungen wären ihr Eigentum zu verkaufen und dann am Ende //1

        JamesBontJ This user is from outside of this forum
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        JamesBont
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        #18

        @AwetTesfaiesus

        ... am Ende sozial verträgliche, intelligente Politiker und nicht den Abfall den wir heute haben.

        Awet Tesfaiesus, MdBA 1 Reply Last reply
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        • JamesBontJ JamesBont

          @AwetTesfaiesus

          ... am Ende sozial verträgliche, intelligente Politiker und nicht den Abfall den wir heute haben.

          Awet Tesfaiesus, MdBA This user is from outside of this forum
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          Awet Tesfaiesus, MdB
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          #19

          @JamesBont

          Ich nehme an, Du zählt mich mit zu diesem "Abfall"?

          Dann bestehe ich auf den klarstellenden Zusatz: "Bio-"

          🤡

          JamesBontJ 1 Reply Last reply
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          • Awet Tesfaiesus, MdBA Awet Tesfaiesus, MdB

            Ich finde außerdem, dass dringend alle Einkommensarten gleich behandelt werden müssen.

            Ob das am Ende heißt, dass wir die Einkommenssteuer auf das Niveau der Kapitalertragssteuer absenken oder umgekehrt die Kapitalertragssteuer auf das der Einkommensteuer anheben, wäre für mich fast schon zweitrangig.

            Aber das jetzige System ist eine so krasse Ungerechtigkeit, dass ich nicht verstehe, wieso die Leute nicht längst alle auf der Straße sind.

            3/3

            Martin LückeA This user is from outside of this forum
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            Martin Lücke
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            #20

            @AwetTesfaiesus

            Weil es um die Gleichbehandlung von Rechtsformen geht.

            Wenn man zwei Unternehmer nimmt, der eine hat eine KG und der andere eine GmbH. Dann zahlt der eine 42% Grenzsteuersatz und der andere 30% auf Ebene des Unternehmens und 25% auf die Ausschüttungen. Im Ergebnis ist dann die Belastung ähnlich.

            Früher hat man das so gelöst, dass nur ein Teil der Ausschüttungen besteuert worden sind und der andere Teil steuerfrei war.

            Hier sind ein paar Randthemen weggelassen (Reichensteuer, Soli etc.)

            Awet Tesfaiesus, MdBA 2 Replies Last reply
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            • Awet Tesfaiesus, MdBA Awet Tesfaiesus, MdB

              @JamesBont

              Ich nehme an, Du zählt mich mit zu diesem "Abfall"?

              Dann bestehe ich auf den klarstellenden Zusatz: "Bio-"

              🤡

              JamesBontJ This user is from outside of this forum
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              JamesBont
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              #21

              @AwetTesfaiesus

              Fühlst Du dich denn angesprochen?

              Wenn mir ein Jude sagt "Deutsche sind Nazis", dann nehme ich dies erst einmal und auch zustimmend so hin, fühle mich aber nicht gemeint oder angesprochen, weil ich weis was und wer ich bin und sein will.

              Wenn Du dich als Bioabfall betrachten willst, dann will ich dies auch sein. Ich mag Bio 😉

              Awet Tesfaiesus, MdBA 1 Reply Last reply
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              • BruheinB Bruhein

                @AwetTesfaiesus vielleicht so einstellen, dass es aufkommensmeutral ist.
                2023:
                Einkommensteuer - rd 300 Mrd
                Kapitalertragssteuer - rd 14 Mrd
                Das wird schwer.
                Bei gleichem Steuersatz könnte die Kapitalertragssteuer dann ca 25 Mrd bringen. Der Steuersatz für die Einkommensteuer könnte dann grob um 1,65 Punkte sinken.

                Awet Tesfaiesus, MdBA This user is from outside of this forum
                Awet Tesfaiesus, MdBA This user is from outside of this forum
                Awet Tesfaiesus, MdB
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                #22

                @bruhein

                1.
                "Aufkommensneutral" ist m.E. zumindest nah am Red Hering.

                2.
                Welcher "gleiche" Steuersatz. 25% oder Progression?

                3.
                Ich habe wenig Präferenzen bei Progression; könnte mir aber durchaus vorstellen, dass sie auch deutlich flacher verlaufen könnte, wenn Kapitalerträge hinzu kommen. Aber das ist Steuerpolitik; mir geht es hier wirklich um die Gleichbehandlung, denn das ist m.E. eine grundrechtlich geprägte Frage. Sogar eine Flat-Tax auf alle Einkünfte wäre gerechter als der status quo

                BruheinB 1 Reply Last reply
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                • JamesBontJ JamesBont

                  @AwetTesfaiesus

                  Fühlst Du dich denn angesprochen?

                  Wenn mir ein Jude sagt "Deutsche sind Nazis", dann nehme ich dies erst einmal und auch zustimmend so hin, fühle mich aber nicht gemeint oder angesprochen, weil ich weis was und wer ich bin und sein will.

                  Wenn Du dich als Bioabfall betrachten willst, dann will ich dies auch sein. Ich mag Bio 😉

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                  Awet Tesfaiesus, MdB
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                  #23

                  @JamesBont
                  🤝

                  JamesBontJ 1 Reply Last reply
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                  • Awet Tesfaiesus, MdBA Awet Tesfaiesus, MdB

                    Ich finde außerdem, dass dringend alle Einkommensarten gleich behandelt werden müssen.

                    Ob das am Ende heißt, dass wir die Einkommenssteuer auf das Niveau der Kapitalertragssteuer absenken oder umgekehrt die Kapitalertragssteuer auf das der Einkommensteuer anheben, wäre für mich fast schon zweitrangig.

                    Aber das jetzige System ist eine so krasse Ungerechtigkeit, dass ich nicht verstehe, wieso die Leute nicht längst alle auf der Straße sind.

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                    LardierL This user is from outside of this forum
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                    Lardier
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                    #24

                    @AwetTesfaiesus

                    "Ich finde außerdem, dass dringend alle Einkommensarten gleich behandelt werden müssen."
                    Am besten sollten alle Einkommensarten auch noch sozialversicherungspflichtig sein.

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                    • Awet Tesfaiesus, MdBA Awet Tesfaiesus, MdB

                      @JamesBont
                      🤝

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                      JamesBont
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                      #25

                      @AwetTesfaiesus

                      Ich mag nichts mehr schön reden.

                      Wenn fast oder sogar 50% AFD wählen wollen, dann sind wir eben NAZIS. Ob bewusst oder aus vollkommener Verblödung spielt dann auch keine Rolle mehr.

                      So kann ich mich als Antifaschist besser positionieren und einordnen.

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                      • Martin LückeA Martin Lücke

                        @AwetTesfaiesus

                        Weil es um die Gleichbehandlung von Rechtsformen geht.

                        Wenn man zwei Unternehmer nimmt, der eine hat eine KG und der andere eine GmbH. Dann zahlt der eine 42% Grenzsteuersatz und der andere 30% auf Ebene des Unternehmens und 25% auf die Ausschüttungen. Im Ergebnis ist dann die Belastung ähnlich.

                        Früher hat man das so gelöst, dass nur ein Teil der Ausschüttungen besteuert worden sind und der andere Teil steuerfrei war.

                        Hier sind ein paar Randthemen weggelassen (Reichensteuer, Soli etc.)

                        Awet Tesfaiesus, MdBA This user is from outside of this forum
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                        #26

                        @agileranwalt

                        1.
                        Das mag beim Metzgereibetrieb in den 1980ern so gewesen sein. Dein Beispiel hat aber viele Annahmen, die sich in der Praxis heute leicht weg gestalten lassen (ohne hier Steuerberatung zu geben).

                        Im Übrigen: gut, dass man für das Haftungsschild Aufschlag bezahlt.

                        2.
                        Wenn dein Anlageportfolio 100K€ abwirft ist der Steuersatz gedeckelt, wenn Du für dasselbe Geld arbeiten gehst liegst Du in der höchsten Progressionsstufe.

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                        • Awet Tesfaiesus, MdBA Awet Tesfaiesus, MdB

                          @bruhein

                          1.
                          "Aufkommensneutral" ist m.E. zumindest nah am Red Hering.

                          2.
                          Welcher "gleiche" Steuersatz. 25% oder Progression?

                          3.
                          Ich habe wenig Präferenzen bei Progression; könnte mir aber durchaus vorstellen, dass sie auch deutlich flacher verlaufen könnte, wenn Kapitalerträge hinzu kommen. Aber das ist Steuerpolitik; mir geht es hier wirklich um die Gleichbehandlung, denn das ist m.E. eine grundrechtlich geprägte Frage. Sogar eine Flat-Tax auf alle Einkünfte wäre gerechter als der status quo

                          BruheinB This user is from outside of this forum
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                          Bruhein
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                          #27

                          @AwetTesfaiesus In diesem Zusammenhang könnte auch noch die Körperschaftssteuer (inkl. Soli 15,825%) mit einem Aufkommen 2023 von 44,9 Mrd mit einbezogen werden. Dazu kommt dann noch die Gewerbesteuer von 75,1 Mrd, also in Summe gut 120 Mrd.

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                          • Martin LückeA Martin Lücke

                            @AwetTesfaiesus

                            Weil es um die Gleichbehandlung von Rechtsformen geht.

                            Wenn man zwei Unternehmer nimmt, der eine hat eine KG und der andere eine GmbH. Dann zahlt der eine 42% Grenzsteuersatz und der andere 30% auf Ebene des Unternehmens und 25% auf die Ausschüttungen. Im Ergebnis ist dann die Belastung ähnlich.

                            Früher hat man das so gelöst, dass nur ein Teil der Ausschüttungen besteuert worden sind und der andere Teil steuerfrei war.

                            Hier sind ein paar Randthemen weggelassen (Reichensteuer, Soli etc.)

                            Awet Tesfaiesus, MdBA This user is from outside of this forum
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                            #28

                            @agileranwalt Mindestens bei den Nachgelagerten Ausschüttungen haben die Leute in Deinem Spiel ja Spielraum.

                            1 Reply Last reply
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                            • BruheinB Bruhein

                              @AwetTesfaiesus In diesem Zusammenhang könnte auch noch die Körperschaftssteuer (inkl. Soli 15,825%) mit einem Aufkommen 2023 von 44,9 Mrd mit einbezogen werden. Dazu kommt dann noch die Gewerbesteuer von 75,1 Mrd, also in Summe gut 120 Mrd.

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                              #29

                              @bruhein

                              Ich verstehe im Prinzip, wie Gewinnverschiebung im internationalen Steuerrecht funktioniert; ich mache mir da keine Illusionen.

                              Aber die Assets besteuern wir halt nicht (geschweige denn klug).

                              Roman Abramovich, wie ärgerlich es ist, dass er Chelsea FC nicht im Koffer an Bord seiner Yacht tragen konnte.

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                              • BruheinB Bruhein

                                @AwetTesfaiesus In diesem Zusammenhang könnte auch noch die Körperschaftssteuer (inkl. Soli 15,825%) mit einem Aufkommen 2023 von 44,9 Mrd mit einbezogen werden. Dazu kommt dann noch die Gewerbesteuer von 75,1 Mrd, also in Summe gut 120 Mrd.

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                                #30

                                @bruhein

                                Ich denke, wir irren uns bei der Mobilität von Überreichen in puncto Mobilität:

                                Hochqualifizierte Freiberufler sind viel mobiler als Überreiche. Eine Youtuberin kann morgen nach Liechtenstein ziehen, das Notebook aufklappen und ganz legal von dort arbeiten. Sie ist mobil, weil ihr Einkommen aus ihrer Arbeit stammt.

                                Aber Wenn das Einkommen aus physischen Assets (z.B. Mietwohnungen) stammt, kannst Du umziehen, aber … versuch mal Deine 1.000 Mietwohnungen mitzunehmen.

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                                • Awet Tesfaiesus, MdBA Awet Tesfaiesus, MdB

                                  Ich finde außerdem, dass dringend alle Einkommensarten gleich behandelt werden müssen.

                                  Ob das am Ende heißt, dass wir die Einkommenssteuer auf das Niveau der Kapitalertragssteuer absenken oder umgekehrt die Kapitalertragssteuer auf das der Einkommensteuer anheben, wäre für mich fast schon zweitrangig.

                                  Aber das jetzige System ist eine so krasse Ungerechtigkeit, dass ich nicht verstehe, wieso die Leute nicht längst alle auf der Straße sind.

                                  3/3

                                  KassanderK This user is from outside of this forum
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                                  #31

                                  @AwetTesfaiesus Einen Punkt möchte ich ergänzen: Wenn es teurer (Besteuerung) wird, Geld irgendwo rumgammeln zu lassen, steigert das Konsum und Investitionen. Fließendes Kapital (zwecks Steuervermeidung) schafft auch Bewegung im Investitionsgütermarkt.

                                  Es wird so viel in Müll investiert, dass selbst diese ungelenkten Effekte bei stotternder Konjunktur willkommen sein sollten.

                                  Awet Tesfaiesus, MdBA 1 Reply Last reply
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                                  • KassanderK Kassander

                                    @AwetTesfaiesus Einen Punkt möchte ich ergänzen: Wenn es teurer (Besteuerung) wird, Geld irgendwo rumgammeln zu lassen, steigert das Konsum und Investitionen. Fließendes Kapital (zwecks Steuervermeidung) schafft auch Bewegung im Investitionsgütermarkt.

                                    Es wird so viel in Müll investiert, dass selbst diese ungelenkten Effekte bei stotternder Konjunktur willkommen sein sollten.

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                                    #32

                                    @kassander du meinst, wenn jemand käme und die Einnahmen aus der Vermögenssteuereinnahmen einfach öffentlich verbrennen würde, wäre das immer noch vorteilhaft für Wirtschaft und Gesellschaft?

                                    KassanderK 1 Reply Last reply
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                                    • Awet Tesfaiesus, MdBA Awet Tesfaiesus, MdB

                                      @kassander du meinst, wenn jemand käme und die Einnahmen aus der Vermögenssteuereinnahmen einfach öffentlich verbrennen würde, wäre das immer noch vorteilhaft für Wirtschaft und Gesellschaft?

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                                      #33

                                      @AwetTesfaiesus Ich wollte nur ein Argument aus dem Universum von Betriebs-/Volkswirten beisteuern.

                                      Was mit Einnahmen aus einer Kapitalsteuer passiert, ist eine andere Frage, die sich momentan ("nichts lässt sich mehr bezahlen") angeblich ja nicht stellt.

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