Die Open-Source-Lösung ist teurer als Microsoft.
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@felwert @heiseonline
Die Open Source Anwendungen kosten nicht. - aber die Betriebsführung dazu koste (muss ja z.B. auch irgendwie installiert werden).Microsoft verschenkt an dieser Stelle Lizenzen und übernimmt die Kosten für die Betriebsführung - an dieser Stelle.
Das Geld holen sie sich an anderer Stelle wieder rein - ggf über die Lizenzgebühren beiden Bundesbehörden oder den privaten Anwendern.
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@gunchleoc @heiseonline Ja, klar. Aber eine Office-Suite braucht ja kein Rechenzentrum, wenn ich sie lokal installiere. Oder ist das kein Usecase mehr?
@felwert @heiseonline Wenn die Studis gemeinsam an etwas arbeiten sollen, wird das schwierig mit dem lokalen LibreOffice und Dateien hin- und herschicken. Da kannst du deinen Arsch drauf verwetten, dass sie dann privat auf MS Office umsteigen, um sich denn zusätzlichen Stress zu sparen.
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@felwert @heiseonline
Mit der Möglichkeit zur Installation ist es nicht getan.
ggf. braucht man eine einheitliche Quelle für die Software (-> RZ download), jemand der sich um aufgetretene Probleme kümmert (RZ -> Support, Helpdesk)
Ansonsten steht man an der UNI womöglich vor dem Problem: ich kann meine Arbeit nicht fertigstellen weil Fehler ....
Sicher wird man auch Möglichkeiten zur Sicherung und Wiederhestellung brauchen (RZ-> Backup) -
@felwert @heiseonline Wenn die Studis gemeinsam an etwas arbeiten sollen, wird das schwierig mit dem lokalen LibreOffice und Dateien hin- und herschicken. Da kannst du deinen Arsch drauf verwetten, dass sie dann privat auf MS Office umsteigen, um sich denn zusätzlichen Stress zu sparen.
@gunchleoc @heiseonline An der Uni Bochum ist z.B. in MS Office die Cloud-Funktion wegen Datenschutzbedenken eh gesperrt, dafür hat das Land NRW eine Uni-Nextcloud mit Collabora. Das mag andernorts anders sein. Das möchte ich eben nur besser verstehen. (Und Studis nutzen eh Google Docs.
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Die Open-Source-Lösung ist teurer als Microsoft. Klingt absurd? Ist aber gerade Realität an deutschen Unis.
Zum Artikel: https://heise.de/-11176449?wt_mc=sm.red.ho.mastodon.mastodon.md_beitraege.md_beitraege&utm_source=mastodon
#opendesk #digitaleSouveränität #hochschulen #opensource #microsoft
@heiseonline
Universitäten könnten auch bei Open-Source-Projekten mitarbeiten, als Ersatz für Gebühren. Dann bekommt man automatisch auch Studenten, die sich mit OSS auskennen. -
@daumenlutscher @belug @heiseonline Wer billig kauft, hat aber halt auch manchmal keine andere Wahl, wenn es vom Land Budgetkürzungen gibt und überall das Geld fehlt
@traubinger @belug @heiseonline
Dann haben die Entscheider vom Land es eben noch nicht gelernt. Darum sind so viele Länder, Kommunen und Städte eben verschuldet
nur wer langfristig denken kann spart.
Mit einem Brett vorn Kopf ist es mit dem langfristig so ein Problem
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Die Open-Source-Lösung ist teurer als Microsoft. Klingt absurd? Ist aber gerade Realität an deutschen Unis.
Zum Artikel: https://heise.de/-11176449?wt_mc=sm.red.ho.mastodon.mastodon.md_beitraege.md_beitraege&utm_source=mastodon
#opendesk #digitaleSouveränität #hochschulen #opensource #microsoft
@heiseonline @marove
Was für ne spannende Diskussion!
Ich versuch das mal rauszufummeln:
- die Anwendung kostet die Nutzenden nichts, weil Open Source.
- Open Source Entwicklung fällt auch nicht vom Himmel, wenn ernsthaft betrieben, kostet das eben auch HERSTELLUNG, aber nicht verleichbar mit einem LIZENZ-Modell
- Cloud-Anwendungen - so wie wir sie lieben - brauchen eben auch Server-Kapazitäten. Die Microsoft den Unis gerade anscheinend "schenkt"
So weit richtig? -
Die Open-Source-Lösung ist teurer als Microsoft. Klingt absurd? Ist aber gerade Realität an deutschen Unis.
Zum Artikel: https://heise.de/-11176449?wt_mc=sm.red.ho.mastodon.mastodon.md_beitraege.md_beitraege&utm_source=mastodon
#opendesk #digitaleSouveränität #hochschulen #opensource #microsoft
@heiseonline
> Für eine mittelgroße Universität mit 30.000 Studierenden bedeutet dies jährliche Mehrkosten von über 1,6 Millionen EuroFür einen Bruchteil dieser 1,6 Millionen Euro könnte das die mittelgroße deutsche Uni aber auch ganz locker selber hosten.
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@heiseonline
> Für eine mittelgroße Universität mit 30.000 Studierenden bedeutet dies jährliche Mehrkosten von über 1,6 Millionen EuroFür einen Bruchteil dieser 1,6 Millionen Euro könnte das die mittelgroße deutsche Uni aber auch ganz locker selber hosten.
@heiseonline (Was ja auch einige tun.)
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Die Open-Source-Lösung ist teurer als Microsoft. Klingt absurd? Ist aber gerade Realität an deutschen Unis.
Zum Artikel: https://heise.de/-11176449?wt_mc=sm.red.ho.mastodon.mastodon.md_beitraege.md_beitraege&utm_source=mastodon
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@heiseonline Welches System nutzt heise nochmal und wer ist einer der größten Werbepartner?
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