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  3. Die Open-Source-Lösung ist teurer als Microsoft.

Die Open-Source-Lösung ist teurer als Microsoft.

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  • heise onlineH heise online

    Die Open-Source-Lösung ist teurer als Microsoft. Klingt absurd? Ist aber gerade Realität an deutschen Unis.

    Zum Artikel: https://heise.de/-11176449?wt_mc=sm.red.ho.mastodon.mastodon.md_beitraege.md_beitraege&utm_source=mastodon

    #opendesk #digitaleSouveränität #hochschulen #opensource #microsoft

    Jan Ulrich HaseckeJ This user is from outside of this forum
    Jan Ulrich HaseckeJ This user is from outside of this forum
    Jan Ulrich Hasecke
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    #15

    @heiseonline Der Staat will ganz einfach nichts mehr zahlen. Hinterher müsste er noch die Herrschenden, die Milliardäre besteuern.

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    • Whisky RomeoW Whisky Romeo

      @felwert @heiseonline
      Die Open Source Anwendungen kosten nicht. - aber die Betriebsführung dazu koste (muss ja z.B. auch irgendwie installiert werden).

      Microsoft verschenkt an dieser Stelle Lizenzen und übernimmt die Kosten für die Betriebsführung - an dieser Stelle.

      Das Geld holen sie sich an anderer Stelle wieder rein - ggf über die Lizenzgebühren beiden Bundesbehörden oder den privaten Anwendern.

      Frederik ElwertF This user is from outside of this forum
      Frederik ElwertF This user is from outside of this forum
      Frederik Elwert
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      #16

      @Whisky_Romeo @heiseonline Siehe: https://fedihum.org/@felwert/116081484440365682

      Whisky RomeoW 1 Reply Last reply
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      • Frederik ElwertF Frederik Elwert

        @gunchleoc @heiseonline Ja, klar. Aber eine Office-Suite braucht ja kein Rechenzentrum, wenn ich sie lokal installiere. Oder ist das kein Usecase mehr?

        GunChleocG This user is from outside of this forum
        GunChleocG This user is from outside of this forum
        GunChleoc
        wrote last edited by
        #17

        @felwert @heiseonline Wenn die Studis gemeinsam an etwas arbeiten sollen, wird das schwierig mit dem lokalen LibreOffice und Dateien hin- und herschicken. Da kannst du deinen Arsch drauf verwetten, dass sie dann privat auf MS Office umsteigen, um sich denn zusätzlichen Stress zu sparen.

        Frederik ElwertF 1 Reply Last reply
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        • Frederik ElwertF Frederik Elwert

          @Whisky_Romeo @heiseonline Siehe: https://fedihum.org/@felwert/116081484440365682

          Whisky RomeoW This user is from outside of this forum
          Whisky RomeoW This user is from outside of this forum
          Whisky Romeo
          wrote last edited by
          #18

          @felwert @heiseonline
          Mit der Möglichkeit zur Installation ist es nicht getan.
          ggf. braucht man eine einheitliche Quelle für die Software (-> RZ download), jemand der sich um aufgetretene Probleme kümmert (RZ -> Support, Helpdesk)
          Ansonsten steht man an der UNI womöglich vor dem Problem: ich kann meine Arbeit nicht fertigstellen weil Fehler ....
          Sicher wird man auch Möglichkeiten zur Sicherung und Wiederhestellung brauchen (RZ-> Backup)

          1 Reply Last reply
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          • GunChleocG GunChleoc

            @felwert @heiseonline Wenn die Studis gemeinsam an etwas arbeiten sollen, wird das schwierig mit dem lokalen LibreOffice und Dateien hin- und herschicken. Da kannst du deinen Arsch drauf verwetten, dass sie dann privat auf MS Office umsteigen, um sich denn zusätzlichen Stress zu sparen.

            Frederik ElwertF This user is from outside of this forum
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            Frederik Elwert
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            #19

            @gunchleoc @heiseonline An der Uni Bochum ist z.B. in MS Office die Cloud-Funktion wegen Datenschutzbedenken eh gesperrt, dafür hat das Land NRW eine Uni-Nextcloud mit Collabora. Das mag andernorts anders sein. Das möchte ich eben nur besser verstehen. (Und Studis nutzen eh Google Docs. 🙄)

            1 Reply Last reply
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            • heise onlineH heise online

              Die Open-Source-Lösung ist teurer als Microsoft. Klingt absurd? Ist aber gerade Realität an deutschen Unis.

              Zum Artikel: https://heise.de/-11176449?wt_mc=sm.red.ho.mastodon.mastodon.md_beitraege.md_beitraege&utm_source=mastodon

              #opendesk #digitaleSouveränität #hochschulen #opensource #microsoft

              LardierL This user is from outside of this forum
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              Lardier
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              #20

              @heiseonline
              Universitäten könnten auch bei Open-Source-Projekten mitarbeiten, als Ersatz für Gebühren. Dann bekommt man automatisch auch Studenten, die sich mit OSS auskennen.

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              • Verena TraubingerT Verena Traubinger

                @daumenlutscher @belug @heiseonline Wer billig kauft, hat aber halt auch manchmal keine andere Wahl, wenn es vom Land Budgetkürzungen gibt und überall das Geld fehlt

                Wilma_WeinD This user is from outside of this forum
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                Wilma_Wein
                wrote last edited by
                #21

                @traubinger @belug @heiseonline
                Dann haben die Entscheider vom Land es eben noch nicht gelernt. Darum sind so viele Länder, Kommunen und Städte eben verschuldet 🤔 nur wer langfristig denken kann spart.
                Mit einem Brett vorn Kopf ist es mit dem langfristig so ein Problem 😂

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                • heise onlineH heise online

                  Die Open-Source-Lösung ist teurer als Microsoft. Klingt absurd? Ist aber gerade Realität an deutschen Unis.

                  Zum Artikel: https://heise.de/-11176449?wt_mc=sm.red.ho.mastodon.mastodon.md_beitraege.md_beitraege&utm_source=mastodon

                  #opendesk #digitaleSouveränität #hochschulen #opensource #microsoft

                  Jörg HaferJ This user is from outside of this forum
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                  Jörg Hafer
                  wrote last edited by
                  #22

                  @heiseonline @marove
                  Was für ne spannende Diskussion!
                  Ich versuch das mal rauszufummeln:
                  - die Anwendung kostet die Nutzenden nichts, weil Open Source.
                  - Open Source Entwicklung fällt auch nicht vom Himmel, wenn ernsthaft betrieben, kostet das eben auch HERSTELLUNG, aber nicht verleichbar mit einem LIZENZ-Modell
                  - Cloud-Anwendungen - so wie wir sie lieben - brauchen eben auch Server-Kapazitäten. Die Microsoft den Unis gerade anscheinend "schenkt"
                  So weit richtig?

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                  • heise onlineH heise online

                    Die Open-Source-Lösung ist teurer als Microsoft. Klingt absurd? Ist aber gerade Realität an deutschen Unis.

                    Zum Artikel: https://heise.de/-11176449?wt_mc=sm.red.ho.mastodon.mastodon.md_beitraege.md_beitraege&utm_source=mastodon

                    #opendesk #digitaleSouveränität #hochschulen #opensource #microsoft

                    trusty falxter 🧠:natenomblack:F This user is from outside of this forum
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                    #23

                    @heiseonline
                    > Für eine mittelgroße Universität mit 30.000 Studierenden bedeutet dies jährliche Mehrkosten von über 1,6 Millionen Euro

                    Für einen Bruchteil dieser 1,6 Millionen Euro könnte das die mittelgroße deutsche Uni aber auch ganz locker selber hosten.

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                      @heiseonline
                      > Für eine mittelgroße Universität mit 30.000 Studierenden bedeutet dies jährliche Mehrkosten von über 1,6 Millionen Euro

                      Für einen Bruchteil dieser 1,6 Millionen Euro könnte das die mittelgroße deutsche Uni aber auch ganz locker selber hosten.

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                      #24

                      @heiseonline (Was ja auch einige tun.)

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                      • heise onlineH heise online

                        Die Open-Source-Lösung ist teurer als Microsoft. Klingt absurd? Ist aber gerade Realität an deutschen Unis.

                        Zum Artikel: https://heise.de/-11176449?wt_mc=sm.red.ho.mastodon.mastodon.md_beitraege.md_beitraege&utm_source=mastodon

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                        #25

                        @heiseonline Welches System nutzt heise nochmal und wer ist einer der größten Werbepartner?

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