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  3. Die Open-Source-Lösung ist teurer als Microsoft.

Die Open-Source-Lösung ist teurer als Microsoft.

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  • heise onlineH heise online

    Die Open-Source-Lösung ist teurer als Microsoft. Klingt absurd? Ist aber gerade Realität an deutschen Unis.

    Zum Artikel: https://heise.de/-11176449?wt_mc=sm.red.ho.mastodon.mastodon.md_beitraege.md_beitraege&utm_source=mastodon

    #opendesk #digitaleSouveränität #hochschulen #opensource #microsoft

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    #9

    @heiseonline „teurer“? Möglicherweise, wenn mann nur auf Geldflüsse schaut.

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    • R ActivityRelay shared this topic
    • heise onlineH heise online

      Die Open-Source-Lösung ist teurer als Microsoft. Klingt absurd? Ist aber gerade Realität an deutschen Unis.

      Zum Artikel: https://heise.de/-11176449?wt_mc=sm.red.ho.mastodon.mastodon.md_beitraege.md_beitraege&utm_source=mastodon

      #opendesk #digitaleSouveränität #hochschulen #opensource #microsoft

      Frederik ElwertF This user is from outside of this forum
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      Frederik Elwert
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      #10

      @heiseonline Ich habe das jetzt schon öfter gelesen, aber ich kapiere es noch nicht so richtig: Der Text spricht von Microsofts "Office-Suite", und als Alternative von OpenDesk. Aber: OpenDesk ist nach meinem Verständnis deutlich mehr als eine Office-Suite, und LibreOffice kostet genau gar nichts an Lizenzgebühren. Was genau ist denn der Bedarf, und was die Forderung? Der Brief selbst scheint nicht öffentlich zu sein? Will das wirklich verstehen.

      GunChleocG Whisky RomeoW 2 Replies Last reply
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      • Wilma_WeinD Wilma_Wein

        @belug @heiseonline das hat leider noch nicht jeder gelernt 😒

        Verena TraubingerT This user is from outside of this forum
        Verena TraubingerT This user is from outside of this forum
        Verena Traubinger
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        #11

        @daumenlutscher @belug @heiseonline Wer billig kauft, hat aber halt auch manchmal keine andere Wahl, wenn es vom Land Budgetkürzungen gibt und überall das Geld fehlt

        Wilma_WeinD 1 Reply Last reply
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        • Frederik ElwertF Frederik Elwert

          @heiseonline Ich habe das jetzt schon öfter gelesen, aber ich kapiere es noch nicht so richtig: Der Text spricht von Microsofts "Office-Suite", und als Alternative von OpenDesk. Aber: OpenDesk ist nach meinem Verständnis deutlich mehr als eine Office-Suite, und LibreOffice kostet genau gar nichts an Lizenzgebühren. Was genau ist denn der Bedarf, und was die Forderung? Der Brief selbst scheint nicht öffentlich zu sein? Will das wirklich verstehen.

          GunChleocG This user is from outside of this forum
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          GunChleoc
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          #12

          @felwert @heiseonline Im Artikel steht, die Kosten entstehen durch die benötigte Infrastruktur. So ein Rechenzentrum betreibt sich nicht von Luft und Liebe.

          Frederik ElwertF 1 Reply Last reply
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          • Frederik ElwertF Frederik Elwert

            @heiseonline Ich habe das jetzt schon öfter gelesen, aber ich kapiere es noch nicht so richtig: Der Text spricht von Microsofts "Office-Suite", und als Alternative von OpenDesk. Aber: OpenDesk ist nach meinem Verständnis deutlich mehr als eine Office-Suite, und LibreOffice kostet genau gar nichts an Lizenzgebühren. Was genau ist denn der Bedarf, und was die Forderung? Der Brief selbst scheint nicht öffentlich zu sein? Will das wirklich verstehen.

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            Whisky Romeo
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            #13

            @felwert @heiseonline
            Die Open Source Anwendungen kosten nicht. - aber die Betriebsführung dazu koste (muss ja z.B. auch irgendwie installiert werden).

            Microsoft verschenkt an dieser Stelle Lizenzen und übernimmt die Kosten für die Betriebsführung - an dieser Stelle.

            Das Geld holen sie sich an anderer Stelle wieder rein - ggf über die Lizenzgebühren beiden Bundesbehörden oder den privaten Anwendern.

            Frederik ElwertF 1 Reply Last reply
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            • GunChleocG GunChleoc

              @felwert @heiseonline Im Artikel steht, die Kosten entstehen durch die benötigte Infrastruktur. So ein Rechenzentrum betreibt sich nicht von Luft und Liebe.

              Frederik ElwertF This user is from outside of this forum
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              Frederik Elwert
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              #14

              @gunchleoc @heiseonline Ja, klar. Aber eine Office-Suite braucht ja kein Rechenzentrum, wenn ich sie lokal installiere. Oder ist das kein Usecase mehr?

              GunChleocG 1 Reply Last reply
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              • heise onlineH heise online

                Die Open-Source-Lösung ist teurer als Microsoft. Klingt absurd? Ist aber gerade Realität an deutschen Unis.

                Zum Artikel: https://heise.de/-11176449?wt_mc=sm.red.ho.mastodon.mastodon.md_beitraege.md_beitraege&utm_source=mastodon

                #opendesk #digitaleSouveränität #hochschulen #opensource #microsoft

                Jan Ulrich HaseckeJ This user is from outside of this forum
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                Jan Ulrich Hasecke
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                #15

                @heiseonline Der Staat will ganz einfach nichts mehr zahlen. Hinterher müsste er noch die Herrschenden, die Milliardäre besteuern.

                1 Reply Last reply
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                • Whisky RomeoW Whisky Romeo

                  @felwert @heiseonline
                  Die Open Source Anwendungen kosten nicht. - aber die Betriebsführung dazu koste (muss ja z.B. auch irgendwie installiert werden).

                  Microsoft verschenkt an dieser Stelle Lizenzen und übernimmt die Kosten für die Betriebsführung - an dieser Stelle.

                  Das Geld holen sie sich an anderer Stelle wieder rein - ggf über die Lizenzgebühren beiden Bundesbehörden oder den privaten Anwendern.

                  Frederik ElwertF This user is from outside of this forum
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                  Frederik Elwert
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                  #16

                  @Whisky_Romeo @heiseonline Siehe: https://fedihum.org/@felwert/116081484440365682

                  Whisky RomeoW 1 Reply Last reply
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                  • Frederik ElwertF Frederik Elwert

                    @gunchleoc @heiseonline Ja, klar. Aber eine Office-Suite braucht ja kein Rechenzentrum, wenn ich sie lokal installiere. Oder ist das kein Usecase mehr?

                    GunChleocG This user is from outside of this forum
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                    GunChleoc
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                    #17

                    @felwert @heiseonline Wenn die Studis gemeinsam an etwas arbeiten sollen, wird das schwierig mit dem lokalen LibreOffice und Dateien hin- und herschicken. Da kannst du deinen Arsch drauf verwetten, dass sie dann privat auf MS Office umsteigen, um sich denn zusätzlichen Stress zu sparen.

                    Frederik ElwertF 1 Reply Last reply
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                    • Frederik ElwertF Frederik Elwert

                      @Whisky_Romeo @heiseonline Siehe: https://fedihum.org/@felwert/116081484440365682

                      Whisky RomeoW This user is from outside of this forum
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                      Whisky Romeo
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                      #18

                      @felwert @heiseonline
                      Mit der Möglichkeit zur Installation ist es nicht getan.
                      ggf. braucht man eine einheitliche Quelle für die Software (-> RZ download), jemand der sich um aufgetretene Probleme kümmert (RZ -> Support, Helpdesk)
                      Ansonsten steht man an der UNI womöglich vor dem Problem: ich kann meine Arbeit nicht fertigstellen weil Fehler ....
                      Sicher wird man auch Möglichkeiten zur Sicherung und Wiederhestellung brauchen (RZ-> Backup)

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                      • GunChleocG GunChleoc

                        @felwert @heiseonline Wenn die Studis gemeinsam an etwas arbeiten sollen, wird das schwierig mit dem lokalen LibreOffice und Dateien hin- und herschicken. Da kannst du deinen Arsch drauf verwetten, dass sie dann privat auf MS Office umsteigen, um sich denn zusätzlichen Stress zu sparen.

                        Frederik ElwertF This user is from outside of this forum
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                        Frederik Elwert
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                        #19

                        @gunchleoc @heiseonline An der Uni Bochum ist z.B. in MS Office die Cloud-Funktion wegen Datenschutzbedenken eh gesperrt, dafür hat das Land NRW eine Uni-Nextcloud mit Collabora. Das mag andernorts anders sein. Das möchte ich eben nur besser verstehen. (Und Studis nutzen eh Google Docs. 🙄)

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                        • heise onlineH heise online

                          Die Open-Source-Lösung ist teurer als Microsoft. Klingt absurd? Ist aber gerade Realität an deutschen Unis.

                          Zum Artikel: https://heise.de/-11176449?wt_mc=sm.red.ho.mastodon.mastodon.md_beitraege.md_beitraege&utm_source=mastodon

                          #opendesk #digitaleSouveränität #hochschulen #opensource #microsoft

                          LardierL This user is from outside of this forum
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                          Lardier
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                          #20

                          @heiseonline
                          Universitäten könnten auch bei Open-Source-Projekten mitarbeiten, als Ersatz für Gebühren. Dann bekommt man automatisch auch Studenten, die sich mit OSS auskennen.

                          1 Reply Last reply
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                          • Verena TraubingerT Verena Traubinger

                            @daumenlutscher @belug @heiseonline Wer billig kauft, hat aber halt auch manchmal keine andere Wahl, wenn es vom Land Budgetkürzungen gibt und überall das Geld fehlt

                            Wilma_WeinD This user is from outside of this forum
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                            Wilma_Wein
                            wrote last edited by
                            #21

                            @traubinger @belug @heiseonline
                            Dann haben die Entscheider vom Land es eben noch nicht gelernt. Darum sind so viele Länder, Kommunen und Städte eben verschuldet 🤔 nur wer langfristig denken kann spart.
                            Mit einem Brett vorn Kopf ist es mit dem langfristig so ein Problem 😂

                            1 Reply Last reply
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                            • heise onlineH heise online

                              Die Open-Source-Lösung ist teurer als Microsoft. Klingt absurd? Ist aber gerade Realität an deutschen Unis.

                              Zum Artikel: https://heise.de/-11176449?wt_mc=sm.red.ho.mastodon.mastodon.md_beitraege.md_beitraege&utm_source=mastodon

                              #opendesk #digitaleSouveränität #hochschulen #opensource #microsoft

                              Jörg HaferJ This user is from outside of this forum
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                              Jörg Hafer
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                              #22

                              @heiseonline @marove
                              Was für ne spannende Diskussion!
                              Ich versuch das mal rauszufummeln:
                              - die Anwendung kostet die Nutzenden nichts, weil Open Source.
                              - Open Source Entwicklung fällt auch nicht vom Himmel, wenn ernsthaft betrieben, kostet das eben auch HERSTELLUNG, aber nicht verleichbar mit einem LIZENZ-Modell
                              - Cloud-Anwendungen - so wie wir sie lieben - brauchen eben auch Server-Kapazitäten. Die Microsoft den Unis gerade anscheinend "schenkt"
                              So weit richtig?

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                                Die Open-Source-Lösung ist teurer als Microsoft. Klingt absurd? Ist aber gerade Realität an deutschen Unis.

                                Zum Artikel: https://heise.de/-11176449?wt_mc=sm.red.ho.mastodon.mastodon.md_beitraege.md_beitraege&utm_source=mastodon

                                #opendesk #digitaleSouveränität #hochschulen #opensource #microsoft

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                                #23

                                @heiseonline
                                > Für eine mittelgroße Universität mit 30.000 Studierenden bedeutet dies jährliche Mehrkosten von über 1,6 Millionen Euro

                                Für einen Bruchteil dieser 1,6 Millionen Euro könnte das die mittelgroße deutsche Uni aber auch ganz locker selber hosten.

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                                  @heiseonline
                                  > Für eine mittelgroße Universität mit 30.000 Studierenden bedeutet dies jährliche Mehrkosten von über 1,6 Millionen Euro

                                  Für einen Bruchteil dieser 1,6 Millionen Euro könnte das die mittelgroße deutsche Uni aber auch ganz locker selber hosten.

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                                  #24

                                  @heiseonline (Was ja auch einige tun.)

                                  1 Reply Last reply
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                                  • heise onlineH heise online

                                    Die Open-Source-Lösung ist teurer als Microsoft. Klingt absurd? Ist aber gerade Realität an deutschen Unis.

                                    Zum Artikel: https://heise.de/-11176449?wt_mc=sm.red.ho.mastodon.mastodon.md_beitraege.md_beitraege&utm_source=mastodon

                                    #opendesk #digitaleSouveränität #hochschulen #opensource #microsoft

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                                    #25

                                    @heiseonline Welches System nutzt heise nochmal und wer ist einer der größten Werbepartner?

                                    1 Reply Last reply
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