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  3. Die Open-Source-Lösung ist teurer als Microsoft.

Die Open-Source-Lösung ist teurer als Microsoft.

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    @heiseonline

    Und selbst wenn: Wer billig kauft, kauft zweimal.

    Wilma_WeinD This user is from outside of this forum
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    Wilma_Wein
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    #5

    @belug @heiseonline das hat leider noch nicht jeder gelernt 😒

    Verena TraubingerT 1 Reply Last reply
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    • heise onlineH heise online

      Die Open-Source-Lösung ist teurer als Microsoft. Klingt absurd? Ist aber gerade Realität an deutschen Unis.

      Zum Artikel: https://heise.de/-11176449?wt_mc=sm.red.ho.mastodon.mastodon.md_beitraege.md_beitraege&utm_source=mastodon

      #opendesk #digitaleSouveränität #hochschulen #opensource #microsoft

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      Björn :startrek: :bash: 🇪🇺
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      #6

      @heiseonline@social.heise.de Ich weiß wirklich nicht wozu es nochmal OpenDesk bräuchte an den Universitäten. Viele der dort gebündelten Dienste gibt es doch schon längst. Also zumindest an den Unis die ich so kenne.

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      • heise onlineH heise online

        Die Open-Source-Lösung ist teurer als Microsoft. Klingt absurd? Ist aber gerade Realität an deutschen Unis.

        Zum Artikel: https://heise.de/-11176449?wt_mc=sm.red.ho.mastodon.mastodon.md_beitraege.md_beitraege&utm_source=mastodon

        #opendesk #digitaleSouveränität #hochschulen #opensource #microsoft

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        Rumo :stitch:
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        #7

        @heiseonline
        Wieso absurd? Alle möglichen Google Services sind auch kostenlos. Bzw kosten zumindest nicht direkt Geld, sondern halt Daten, die dann wiederum viel mehr Geld einbringen...

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        • heise onlineH heise online

          Die Open-Source-Lösung ist teurer als Microsoft. Klingt absurd? Ist aber gerade Realität an deutschen Unis.

          Zum Artikel: https://heise.de/-11176449?wt_mc=sm.red.ho.mastodon.mastodon.md_beitraege.md_beitraege&utm_source=mastodon

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          Daniel
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          #8

          @heiseonline@social.heise.de Viele verwechseln "Opensource" mit "Kostenlos". Nachhaltig sind Projekte nur, wenn sie mindestens die eigenen Kosten tragen können. Und selbst dann ist eine Betreuung des Projektes nur in der Freizeit möglich, also nicht verbindlich.
          Wer trotz Mitteln noch nie etwas an Projekte gespendet hat, darf nicht davon ausgehen, dass diese nächstes Jahr noch existieren.

          1 Reply Last reply
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          • heise onlineH heise online

            Die Open-Source-Lösung ist teurer als Microsoft. Klingt absurd? Ist aber gerade Realität an deutschen Unis.

            Zum Artikel: https://heise.de/-11176449?wt_mc=sm.red.ho.mastodon.mastodon.md_beitraege.md_beitraege&utm_source=mastodon

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            #9

            @heiseonline „teurer“? Möglicherweise, wenn mann nur auf Geldflüsse schaut.

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            • R ActivityRelay shared this topic
            • heise onlineH heise online

              Die Open-Source-Lösung ist teurer als Microsoft. Klingt absurd? Ist aber gerade Realität an deutschen Unis.

              Zum Artikel: https://heise.de/-11176449?wt_mc=sm.red.ho.mastodon.mastodon.md_beitraege.md_beitraege&utm_source=mastodon

              #opendesk #digitaleSouveränität #hochschulen #opensource #microsoft

              Frederik ElwertF This user is from outside of this forum
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              Frederik Elwert
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              #10

              @heiseonline Ich habe das jetzt schon öfter gelesen, aber ich kapiere es noch nicht so richtig: Der Text spricht von Microsofts "Office-Suite", und als Alternative von OpenDesk. Aber: OpenDesk ist nach meinem Verständnis deutlich mehr als eine Office-Suite, und LibreOffice kostet genau gar nichts an Lizenzgebühren. Was genau ist denn der Bedarf, und was die Forderung? Der Brief selbst scheint nicht öffentlich zu sein? Will das wirklich verstehen.

              GunChleocG Whisky RomeoW 2 Replies Last reply
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              • Wilma_WeinD Wilma_Wein

                @belug @heiseonline das hat leider noch nicht jeder gelernt 😒

                Verena TraubingerT This user is from outside of this forum
                Verena TraubingerT This user is from outside of this forum
                Verena Traubinger
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                #11

                @daumenlutscher @belug @heiseonline Wer billig kauft, hat aber halt auch manchmal keine andere Wahl, wenn es vom Land Budgetkürzungen gibt und überall das Geld fehlt

                Wilma_WeinD 1 Reply Last reply
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                • Frederik ElwertF Frederik Elwert

                  @heiseonline Ich habe das jetzt schon öfter gelesen, aber ich kapiere es noch nicht so richtig: Der Text spricht von Microsofts "Office-Suite", und als Alternative von OpenDesk. Aber: OpenDesk ist nach meinem Verständnis deutlich mehr als eine Office-Suite, und LibreOffice kostet genau gar nichts an Lizenzgebühren. Was genau ist denn der Bedarf, und was die Forderung? Der Brief selbst scheint nicht öffentlich zu sein? Will das wirklich verstehen.

                  GunChleocG This user is from outside of this forum
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                  GunChleoc
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                  #12

                  @felwert @heiseonline Im Artikel steht, die Kosten entstehen durch die benötigte Infrastruktur. So ein Rechenzentrum betreibt sich nicht von Luft und Liebe.

                  Frederik ElwertF 1 Reply Last reply
                  0
                  • Frederik ElwertF Frederik Elwert

                    @heiseonline Ich habe das jetzt schon öfter gelesen, aber ich kapiere es noch nicht so richtig: Der Text spricht von Microsofts "Office-Suite", und als Alternative von OpenDesk. Aber: OpenDesk ist nach meinem Verständnis deutlich mehr als eine Office-Suite, und LibreOffice kostet genau gar nichts an Lizenzgebühren. Was genau ist denn der Bedarf, und was die Forderung? Der Brief selbst scheint nicht öffentlich zu sein? Will das wirklich verstehen.

                    Whisky RomeoW This user is from outside of this forum
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                    Whisky Romeo
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                    #13

                    @felwert @heiseonline
                    Die Open Source Anwendungen kosten nicht. - aber die Betriebsführung dazu koste (muss ja z.B. auch irgendwie installiert werden).

                    Microsoft verschenkt an dieser Stelle Lizenzen und übernimmt die Kosten für die Betriebsführung - an dieser Stelle.

                    Das Geld holen sie sich an anderer Stelle wieder rein - ggf über die Lizenzgebühren beiden Bundesbehörden oder den privaten Anwendern.

                    Frederik ElwertF 1 Reply Last reply
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                    • GunChleocG GunChleoc

                      @felwert @heiseonline Im Artikel steht, die Kosten entstehen durch die benötigte Infrastruktur. So ein Rechenzentrum betreibt sich nicht von Luft und Liebe.

                      Frederik ElwertF This user is from outside of this forum
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                      Frederik Elwert
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                      #14

                      @gunchleoc @heiseonline Ja, klar. Aber eine Office-Suite braucht ja kein Rechenzentrum, wenn ich sie lokal installiere. Oder ist das kein Usecase mehr?

                      GunChleocG 1 Reply Last reply
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                      • heise onlineH heise online

                        Die Open-Source-Lösung ist teurer als Microsoft. Klingt absurd? Ist aber gerade Realität an deutschen Unis.

                        Zum Artikel: https://heise.de/-11176449?wt_mc=sm.red.ho.mastodon.mastodon.md_beitraege.md_beitraege&utm_source=mastodon

                        #opendesk #digitaleSouveränität #hochschulen #opensource #microsoft

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                        Jan Ulrich Hasecke
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                        #15

                        @heiseonline Der Staat will ganz einfach nichts mehr zahlen. Hinterher müsste er noch die Herrschenden, die Milliardäre besteuern.

                        1 Reply Last reply
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                        • Whisky RomeoW Whisky Romeo

                          @felwert @heiseonline
                          Die Open Source Anwendungen kosten nicht. - aber die Betriebsführung dazu koste (muss ja z.B. auch irgendwie installiert werden).

                          Microsoft verschenkt an dieser Stelle Lizenzen und übernimmt die Kosten für die Betriebsführung - an dieser Stelle.

                          Das Geld holen sie sich an anderer Stelle wieder rein - ggf über die Lizenzgebühren beiden Bundesbehörden oder den privaten Anwendern.

                          Frederik ElwertF This user is from outside of this forum
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                          Frederik Elwert
                          wrote last edited by
                          #16

                          @Whisky_Romeo @heiseonline Siehe: https://fedihum.org/@felwert/116081484440365682

                          Whisky RomeoW 1 Reply Last reply
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                          • Frederik ElwertF Frederik Elwert

                            @gunchleoc @heiseonline Ja, klar. Aber eine Office-Suite braucht ja kein Rechenzentrum, wenn ich sie lokal installiere. Oder ist das kein Usecase mehr?

                            GunChleocG This user is from outside of this forum
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                            GunChleoc
                            wrote last edited by
                            #17

                            @felwert @heiseonline Wenn die Studis gemeinsam an etwas arbeiten sollen, wird das schwierig mit dem lokalen LibreOffice und Dateien hin- und herschicken. Da kannst du deinen Arsch drauf verwetten, dass sie dann privat auf MS Office umsteigen, um sich denn zusätzlichen Stress zu sparen.

                            Frederik ElwertF 1 Reply Last reply
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                            • Frederik ElwertF Frederik Elwert

                              @Whisky_Romeo @heiseonline Siehe: https://fedihum.org/@felwert/116081484440365682

                              Whisky RomeoW This user is from outside of this forum
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                              Whisky Romeo
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                              #18

                              @felwert @heiseonline
                              Mit der Möglichkeit zur Installation ist es nicht getan.
                              ggf. braucht man eine einheitliche Quelle für die Software (-> RZ download), jemand der sich um aufgetretene Probleme kümmert (RZ -> Support, Helpdesk)
                              Ansonsten steht man an der UNI womöglich vor dem Problem: ich kann meine Arbeit nicht fertigstellen weil Fehler ....
                              Sicher wird man auch Möglichkeiten zur Sicherung und Wiederhestellung brauchen (RZ-> Backup)

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                              • GunChleocG GunChleoc

                                @felwert @heiseonline Wenn die Studis gemeinsam an etwas arbeiten sollen, wird das schwierig mit dem lokalen LibreOffice und Dateien hin- und herschicken. Da kannst du deinen Arsch drauf verwetten, dass sie dann privat auf MS Office umsteigen, um sich denn zusätzlichen Stress zu sparen.

                                Frederik ElwertF This user is from outside of this forum
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                                Frederik Elwert
                                wrote last edited by
                                #19

                                @gunchleoc @heiseonline An der Uni Bochum ist z.B. in MS Office die Cloud-Funktion wegen Datenschutzbedenken eh gesperrt, dafür hat das Land NRW eine Uni-Nextcloud mit Collabora. Das mag andernorts anders sein. Das möchte ich eben nur besser verstehen. (Und Studis nutzen eh Google Docs. 🙄)

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                                • heise onlineH heise online

                                  Die Open-Source-Lösung ist teurer als Microsoft. Klingt absurd? Ist aber gerade Realität an deutschen Unis.

                                  Zum Artikel: https://heise.de/-11176449?wt_mc=sm.red.ho.mastodon.mastodon.md_beitraege.md_beitraege&utm_source=mastodon

                                  #opendesk #digitaleSouveränität #hochschulen #opensource #microsoft

                                  LardierL This user is from outside of this forum
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                                  wrote last edited by
                                  #20

                                  @heiseonline
                                  Universitäten könnten auch bei Open-Source-Projekten mitarbeiten, als Ersatz für Gebühren. Dann bekommt man automatisch auch Studenten, die sich mit OSS auskennen.

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                                  • Verena TraubingerT Verena Traubinger

                                    @daumenlutscher @belug @heiseonline Wer billig kauft, hat aber halt auch manchmal keine andere Wahl, wenn es vom Land Budgetkürzungen gibt und überall das Geld fehlt

                                    Wilma_WeinD This user is from outside of this forum
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                                    Wilma_Wein
                                    wrote last edited by
                                    #21

                                    @traubinger @belug @heiseonline
                                    Dann haben die Entscheider vom Land es eben noch nicht gelernt. Darum sind so viele Länder, Kommunen und Städte eben verschuldet 🤔 nur wer langfristig denken kann spart.
                                    Mit einem Brett vorn Kopf ist es mit dem langfristig so ein Problem 😂

                                    1 Reply Last reply
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                                    • heise onlineH heise online

                                      Die Open-Source-Lösung ist teurer als Microsoft. Klingt absurd? Ist aber gerade Realität an deutschen Unis.

                                      Zum Artikel: https://heise.de/-11176449?wt_mc=sm.red.ho.mastodon.mastodon.md_beitraege.md_beitraege&utm_source=mastodon

                                      #opendesk #digitaleSouveränität #hochschulen #opensource #microsoft

                                      Jörg HaferJ This user is from outside of this forum
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                                      Jörg Hafer
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                                      #22

                                      @heiseonline @marove
                                      Was für ne spannende Diskussion!
                                      Ich versuch das mal rauszufummeln:
                                      - die Anwendung kostet die Nutzenden nichts, weil Open Source.
                                      - Open Source Entwicklung fällt auch nicht vom Himmel, wenn ernsthaft betrieben, kostet das eben auch HERSTELLUNG, aber nicht verleichbar mit einem LIZENZ-Modell
                                      - Cloud-Anwendungen - so wie wir sie lieben - brauchen eben auch Server-Kapazitäten. Die Microsoft den Unis gerade anscheinend "schenkt"
                                      So weit richtig?

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                                      • heise onlineH heise online

                                        Die Open-Source-Lösung ist teurer als Microsoft. Klingt absurd? Ist aber gerade Realität an deutschen Unis.

                                        Zum Artikel: https://heise.de/-11176449?wt_mc=sm.red.ho.mastodon.mastodon.md_beitraege.md_beitraege&utm_source=mastodon

                                        #opendesk #digitaleSouveränität #hochschulen #opensource #microsoft

                                        trusty falxter 🧠:natenomblack:F This user is from outside of this forum
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                                        #23

                                        @heiseonline
                                        > Für eine mittelgroße Universität mit 30.000 Studierenden bedeutet dies jährliche Mehrkosten von über 1,6 Millionen Euro

                                        Für einen Bruchteil dieser 1,6 Millionen Euro könnte das die mittelgroße deutsche Uni aber auch ganz locker selber hosten.

                                        trusty falxter 🧠:natenomblack:F 1 Reply Last reply
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                                        • trusty falxter 🧠:natenomblack:F trusty falxter 🧠:natenomblack:

                                          @heiseonline
                                          > Für eine mittelgroße Universität mit 30.000 Studierenden bedeutet dies jährliche Mehrkosten von über 1,6 Millionen Euro

                                          Für einen Bruchteil dieser 1,6 Millionen Euro könnte das die mittelgroße deutsche Uni aber auch ganz locker selber hosten.

                                          trusty falxter 🧠:natenomblack:F This user is from outside of this forum
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                                          #24

                                          @heiseonline (Was ja auch einige tun.)

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